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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
30
4,9 von 5 Sternen
Und tief in der Seele das Ferne: Die Geschichte einer Vertreibung aus Schlesien
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Mai 2016
Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es in einem Rutsch durchlesen musste!! Auch danach hat mich die Geschichte von Katharina Elliger nicht mehr losgelassen. Sie hat einen wunderbaren Schreibstil. ...."Großmütterchen hat Schreckliches durchgemacht"... Ich kann dieses Buch ausdrücklich empfehlen !!!
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am 20. Januar 2017
Dieses Buch war das Weihnachtsgeschenk für meine Oma, Sie ist sehr begeistert und hat das Buch verschlungen. Ich würde es weiterempfehlen für jeden der Interesse an dieser Zeit hat.
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am 8. Juli 2017
Mich hat dieses Buch tief berührt .Meine Mutter jetzt 80 Jahre alt kommt gebürtig aus Breslau und wurde als Kind mit ihrer Mutter und weiteren Angehörigen auch vertrieben . Immer wieder erinnerte mich das Buch an die Erzählungen meiner Mutter und ich habe ihr von dem Buch sehr viel berichtet und ihr immer wieder Fragen gestellt . Mich hat das Buch tief beeindruckt , erinnert es mich doch so sehr an die Erzählungen meiner Mutter an ihre Kindheit . Vielen Dank für das sehr berührende Buch .
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am 11. April 2013
Ist jedem nur zu empfehlen - ganz unabhängig davon, ob man sich für das Thema interessiert und/oder viel Wissen mitbringt oder nicht. Gut geschrieben und erzählt. Ich habe es sehr schnell durchgelesen. Es ist oft erschütternd und berührt einen sehr. Umso mehr freut man sich, dass sie die vielen lebensgefährlichen Momente überlebt hat und heute so über ihre Erfahrungen schreiben kann!
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am 10. März 2014
sehr authentisch, packend geschrieben. Für alle empfehlenswert, die noch nicht wissen oder glauben, wie viel Leid den Vertriebenen angetan wurde.
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am 7. Juni 2017
Sehr gut geschriebenes informatives Buch über die damalige Zeit und das Leben und den Neuanfang . Es hat mir gut gefallen.
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am 4. August 2013
Zum Glück habe ich diese Zeit nicht erleben müssen. Allerdings erzählen meine Verwandten nach wie vor
von ihrer Kindheit in Schlesien und der Vertreibung.
Ich habe das Buch als Erste gelesen und fand es sehr gut geschrieben und nachvollziehbar.
Anschließend habe ich es meiner Mutter und meinen Tanten zum Lesen weitergebegeben, die
übereinstimmend sagten: "Genau so war es gewesen!"
Ein sehr empfehlenswertes Buch.
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am 27. Dezember 2004
Ich gehöre zur Enkelgeneration einer aus dem früheren Schlesien vertriebenen Familie. Mich haben die Geschichten der "Vertriebenen" früher nie sonderlich interessiert. Wenn ich von Schlesiertreffen hörte, stellte ich mir langweilige Folkloreveranstaltungen vor - garniert mit einigen Revanchistenreden irgendwelcher Funktionäre.
Erst seitdem ich selbst eine Tour durch Polen gemacht habe und die Kindheitsschauplätze und schönen Städte wie Breslau selbst vor Ort gesehen habe, habe ich eine Beziehung zu Schlesien entwickelt und plötzlich interessiert mich die Vertriebenengeschichte brennend. Ich habe einen neuen Zugang bekommen, weil ich alles Politische beiseite wische - da reden mir zu viele rein, nicht wissen (wollen), wovon sie reden. Sowohl die Überlieferungen aus der eigenen Familie als auch viel Recherchiertes und Gelesenes helfen dagegen, sich die persönlichen Erlebnisse, die Schocks, wie der Terror über dörfliche Idyllen hereinbricht, die brutale Gewalt der Soldateska, die Entbehrungen, Todesängste, Verluste und gefühlsmäßige Abstumpfung ein wenig nachzuvollziehen. Und danach der schnelle Umbruch, Frieden und Freiheit in einer neuen Welt im Westen - wo man als Eindringling empfangen wird und wieder ganz bei Null anfangen muss. Kaum zu glauben, dass Westdeutsche die Vertriebenen mit Desinteresse und Hochmut empfangen hatten. Wie ungleich doch die Schicksale waren: Sowohl, was die verschiedenen Gesellschaftsschichten anging als auch die zufällige Region, in die man geboren wurde.
Frau Elligers Buch ist das persönlichste, verständlichste, was ich bis jetzt zum Thema gelesen habe. Sie schreibt in einfachen Worten und Sätzen und so plastisch.
Meine Erkenntnis daraus: Echte Versöhnung kann nur stufenweise erfolgen. Die erste Stufe ist, ein Opfer -gleich auf welcher Seite- als Opfer anzuerkennen. Das würde ich sogar als Menschenrecht bezeichnen. Die Vergeltungsrhetorik der Alt68er erweist sich als so menschenverachtend, weil sie über institionelle, große Politik einen Saldo bildet - und überhaupt nicht berücksichtigt, dass einige immer nur Opfer und einige immer nur Täter gewesen sind. Einige waren während der Nazidikatur an den Hebeln und nach dem Krieg schnell wieder im Wohlstand. Während die unteren Schichten sowohl als Arbeiter, als Soldat als auch in Gefangenschaft, als Vertriebene und später in der neuen BRD oder DDR wieder ganz unten sich wieder fanden.
Es gibt noch eine Menge zu verstehen in unserem Land. Wenn wir die ersten Schritte im persönlichen nicht machen, dann brauchen wir für die Großwetterpolitik überhaupt keine Pläne zu entwickeln. Dann geht das neue Europa haarscharf an den Empfindungen und Geschichten seiner Bürger vorbei.
Und wie gesagt: Das halte ich für ein zutiefst menschliches Bedürfnis, einander seine Geschichten zu erzählen und als Opfer anerkannt zu werden. Das hat nichts mit Revanchismus zu tun und sollte Revanchisten auch nicht überlassen werden. Das ist im ersten Schritt Privatangelegenheit.
Danke für dieses Buch, das ich wirklich weiter empfehlen kann.
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am 4. September 2010
Meine Großeltern stammen aus Großwartemberg, in der Nähe von Schlesien und als ich den Titel des Buches las, hielt ich es fast für meine Pflicht mir dieses Buch zu kaufen. Es geht wirklich sehr unter die Haut und man mag sich nicht wirklich vorstellen zu welchen Taten "Menschen" wirklich fähig sind.
Es hat mich sehr aufgewühlt aber ich empfehle wirklich jedem sich damit auseinanderzusetzen auch oder gerade weil wir solche schrecklichen Sachen nicht erlebt haben.
Man wird demütiger und dankbarer dass man eine behütete Kindheit erleben durfte.
Der Schreibstil ist sehr flüssig, doch das letzte Kapitel als sie viele Jahre später nochmal in ihre Heimat zurückreist, auch um vieles aufzuarbeiten, war mir zu lang und ausgeprägt.
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am 19. September 2013
Dieses Buch ist wertfrei, anschaulich und sehr interessant geschrieben. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, da mich diese Thematik als Tochter einer Vertriebenen aus Schlesien sehr berührte. Viele Situationen erkannte ich wieder, von denen mir meine Mutter erzählt hatte. Wir sprachen nach der Lektüre noch einmal intensiv über die Vertreibung und ich konnte dieses unglaubliche Leid nun viel besser verstehen.
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