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am 9. Dezember 2015
Ein phantastisches Buch von Paul Auster,
würde ich in die Liste meiner 10 "muss man Lesen" aufnehmen.
Habe ich bereits 5 mal verschenkt, sehr zur Freude der Leser.
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am 4. Dezember 2016
Ein wenig enttäuscht bin ich schon von dem Buch. Zum Teil zieht es sich recht zäh, dann wiederum ist es doch wieder fessselnd. Im großen und ganzen hatte ich mehr erwartet.
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am 21. August 2006
Mein zweiter Auster und wieder ein Lesevergnügen der besonderen Art. Sein sprachlicher Stil ist so mitreißend, dass man immer weiter lesen muss. Ich hätte nie gedacht, dass ein Buch über die Stummfilm-Ära voll solcher Faszination sein kann. Hier zeigt sich jedoch wieder Auster seine Gabe Geschichten sprachlich so intelligent aufzubauen, dass man unbedingt wissen will, wie es ausgeht. Wo ist Hector Mann, lebt er tatsächlich noch und was ist aus seinem filmischen Werk geworden - oder ist am Ende alles doch nur eine Illusion?
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am 1. Februar 2007
Schon die Tatsache, dass das Buch in Samt gebunden ist macht einen neugierig was einen wohl erwartet. Und tatsächlich ist es so, dass mann um so weiter man ließt, gespannt ist wie es wohl weitergeht. Überrascht hat mich die Präzision mit der Paul Auster in diesem Buch die Handlung beschreibt. Für mich das beste Buch dieses Meister seiner Zunft.
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am 30. Juli 2008
Vielleicht lag es ja daran, dass dieses Werk mein erster Auster war - doch es ist trotzdem unschlagbar. Es kommt nur selten vor, dass ein Buch mich zum Weinen bringen kann, und auch zum Lachen, aber Auster ist es mit diesem Buch gelungen. Unglaublich einfühlsam geschrieben und voll Spannung! Also nur jedem zu empfehlen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. Oktober 2010
Das war mein erstes Buch von Paul Auster. Es ist die Geschichte von Prof. David Zimmer, der Frau und beide Söhne bei einem Flugzeugabsturz verliert. Er verliert die Kontrolle über sein Leben und erst als er bei einem Stummfilm von Hector Mann nach langer Zeit wieder lachen muss, startet er ein Projekt, das ihn wieder ins Leben zurückholt. Er schreibt wie besessen ein Buch über Hector Mann, der seit Jahren als tot gilt. Das Buch wird veröffentlicht und eines Tages bekommt er Post von Frieda Spelling, der Frau von Hector Mann, die ihn bittet, zu ihr zu reisen, Hector würde ihn gerne kennenlernen. So lernt er schließlich Alma kennen, die ihn persönlich abholt und zu Hector bringt. Er beginnt ein Verhältnis mit ihr. Auf der Reise dorthin erfährt er sehr viel über Hectors Leben. Alma schreibt auch ein Buch über Hector. Viele Rückblicke werden sehr ausschweifend erzählt. Vor allem die Filmbeschreibungen füllen Seiten. Trotz allem habe ich weiter gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Das Ende des Buches hat leider kein Happy End. David verliert Alma, die Welt verliert sehr viele gute Filme. Dieses Buch von Auster hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, bei dem ganzen Hype, der um Auster gemacht wird. Ich werde jetzt noch die New York Trilogie lesen und mir dann hoffentlich eine Meinung bilden können, ob Auster überbewertet ist oder nicht. Bis jetzt bin ich verhalten. Neugierig bin ich auf Chateaubriands Erinnerungen von jenseits des Grabes.
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am 13. Februar 2004
Sehr gutes Buch. Erzählt wird die Geschichte David Zimmers, dessen Familie, d. h. seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder, tödlich verunglückt ist. Zimmer verkraftet diesen schlagartigen Verlust nicht, er droht dem Alkohol zu verfallen. Sein Leben nimmt erst wieder Sinn an, als er, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft, sich mit Hector Mann beschäftigt, der als letzter Slapstick-Komiker der 20er Jahre, in denen er auch unauffindbar verschwindet, gilt. Mann wird für Zimmer Passion, Mann gibt Zimmer Halt, Beschäftigung, Ziele, und dieser bastelt nun an "Die stumme Welt des Hector Mann", ein, wie es heißt, "Werk über seine Filme, keine Biografie". In sagenhaften 9 Monaten stellt er das Buch fertig. So weit, so einfach. Ab jetzt wird der Leser in wild oder zart, wilkürlich oder konsequent miteinander verwobene Geschichten eingeschachtelt. Den beunruhigenden Rahmen liefert dabei die Arbeit an eben jener Biografie, die mal "fertig", mal "unfertig", einmal am Ende und immer wieder neue, ungeahnte Anfänge nimmt. Verunsichert, zugleich angeregt in seiner Phantasie dürfte ein Leser schon nach den einleitenden Sätzen des Buches sein, "Alle dachten, er sei tot. Als 1988 mein Buch über seine Filme erschien, hatte man von Hector Mann seit fast sechzig Jahren nicht mehr gehört.". Aber zurück. Zimmer bekommt einen Brief, mit "einem kaum noch spürbaren Duft von Lavendelwasser": "Sehr geehrter Professor Zimmer, Hector hat Ihr Buch gelesen und würde sie gerne kennen lernen. Haben Sie Interesse, ihn zu besuchen? Hochachtungsvoll, Frieda Spelling (Mrs. Hector Mann)". Viele bizarre Umwege, und zwölf Mann-Filme, verstreut in Europa und den USA, und eine lauwarme Liebesbeziehung des Protagonisten mit Alma, der Gesandten Hectors, die wiederum in den schrillen Lebens-Schaffens-Film-Kosmos des Hector Mann meilenweit besser eingeweiht als Zimmer, später, gelingt das Zimmer. Nun beginnt der dritte und letzte Teil der Geschichte: Zimmers Aufenthalt auf dem Land- und Produktionsgut Manns. Beeindruckt hat mich am "Buch der Illusionen" besonders die gegenseitige, groteske Abhängigkeit Zimmers und Manns; zwar führen beide eine unwirkliche Existenz, jener im Andenken an seine Familie, dieser in selbstgewähltem, extremen Kunstdasein ("Soweit ich weiß, ist Hector der erste Künstler, der seine Werke in der bewussten, vorher festgelegten Absicht produziert, sie wieder zu vernichten[...]Die Filme waren im Geheimen auf die Welt gekommen und sollten auch im Geheimen wieder verschwinden"), doch dient ihnen dieses Aneinanderhängen als Schritt zurück ins Leben. Paul Auster hat ein Buch geschrieben, sehr unterhaltsam, überaus intelligent und mitreißend schön, einen Liebes-, Rätsel-, Kunst- und Philosophieroman.
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am 6. November 2003
Die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken über eine Geschichte von Prof. Zimmer, der nach einem harten Schicksalsschlag um sein eigenes Überleben kämpfen muss und dabei zufällig über das Werk und Leben eines wenig bekannten und seit langer Zeit verschollenen Stummfilmkomikers stolpert, klingt nicht unbedingt wahnsinnig spannend...
So dachte ich zumindest, als ich beim Stöbern auf dieses Buch aufmerksam wurde. Dennoch, und so genau kann ich gar nicht sagen "warum" (vielleicht war es der vielversprechende Titel), habe ich das Buch gekauft und war tatsächlich von der ersten Seite an fasziniert. Paul Auster erzählt sehr anschaulich, man hat beinahe das Gefühl, als handele es sich um ein Buch "zu" einem Film (oder zu mehreren aneinandergereihten Filmen, die von einer Geschichte umspannt werden), ohne dass die Erzählung oberflächlich oder vorhersehbar wirkt, eher im Gegenteil. Auch wenn ich eigentlich kein wirklicher Cineast bin (in dem Sinne, dass ich mich für Stummfilme aus den 20er bis 30er Jahren interessieren würde) habe ich das Buch als sehr packend empfunden. Wegen des wenig aussagekräftigen Buchrückens und dem vielleicht etwas speziell anmutenden Themas (von dem man sich nicht abschrecken lassen sollte, das Lesen lohnt sich!) gibt's "nur" 4 Sterne.
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am 23. April 2010
Die Stimme des Lesers ist sehr anstrengend zu hören.....so gleichförmig und schnell über den Text huschend. Nicht schön, für ein langes genussvolle Hörerlebnis.

Ich weiß nicht, ob ich es überhaupt zuende hören werde, auch wenn die Geschichte spannend klingt.
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am 7. Oktober 2003
Mit dem "Buch der Illusionen" hat Paul AUster ein weiteres Meisterwerk geschaffen. Das Buch hat alles, was man von einem Auster erwartet. Eine wunderbare Sprache und jede Menge Zufälle und Wendungen. Das Buch ist von Anfang bis Ende mitreissend und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Meiner Meinung nach gehört dieses Buch zu den besten Austers.
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