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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2007
(Weiter)Leben zu dürfen kann ein Fluch sein: Für den Wissenschaftler David Zimmer, der seine Frau und seine Kinder bei einem Flugzeugabsturz verloren hat, ist jeder Tag eine unendliche Qual! Wie soll das Leben überhaupt nur wieder einen Sinn bekommen?

Zimmer stürzt sich in die Arbeit und die nimmt ihn bald mit Haut und Haar gefangen. Er schreibt über den Stummfilmstar Hector Mann, der eines Tages, auf dem Höhepunkt seines Erfolgs, verschwand.

Doch irgendwann ist diese Arbeit abgeschlossen und Zimmer droht, in ein noch tieferes Loch zu fallen. Da holt ihn seine Arbeit ein und er wird von einer undurchsichtigen Frau mit Waffengewalt gebeten, Mann, der noch leben soll, zu besuchen.

Diese Begegnung wird für Zimmer zu einer ganz besonderen Herausforderung: Denn was sich ihm offenbart, an Möglichkeiten und Weisheit, stellt das doch sehr fragile Lebensgerüst, in dem er sich gerade zurecht zu finden sucht, erneut in Frage...

Paul Auster, bekannt geworden mit seiner "New York Trilogie" hat einen Roman geschrieben, der sehr lange nachklingt. Ihm gelingt eine schier unglaubliche Geschichte mit Tiefgang, die originell ist, nachdenklich stimmt und sprachlich auf hohem Niveau unterhält. Ein kleines Meisterwerk mit philosophischen Bezügen, dass nie rührselig, oft komisch und zugleich tief melancholisch ist.

Ein tolles Buch!
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am 4. Februar 2012
Welches Schicksal? Der Universitätsprofessor David Zimmer verliert durch einen Flugzeugabsturz mit einem Schlag seine Familie und damit seinen Halt und Sinn im Leben. Um darüber hinwegzukommen, fängt er an zu trinken... bis er eines Tages bei einer Slapstickszene des Stummfilmkomikers Hector Mann laut auflachen muss und sich in den Kopf setzt, sich in die Geschichte und die Filme dieses Mannes zu vertiefen. Schließlich schreibt er ein Buch, und nachdem es erschienen ist, bekommt er Besuch von einer Dame, die ihm erzählt, dass Hector Mann tatsächlich noch am Leben sei und ihn sehen will, bevor er stirbt. NAch anfänglichem Zaudern machen sich die beiden auf, Hector Mann auf seiner Ranch zu besuchen.

Welches Genie? Hector Mann ist nicht irgendein Mann. Er hat es geschafft, im Jahr 1929 spurlos zu verschwinden. Wir erfahren im Laufe der Zeit immer mehr über die Hintergründe seiner Filme, seines Wirkens, seiner Reisen und seines angeblichen Ablebens. Senor Mann erinnerte mich dabei irgendwie an Homer Simpson, der auch unzählige Jobs übernimmt, weil sie sich ihm bieten. Hector Mann stellte sich mir als Charakter dar, der spontan ist und seiner Intuition folgt - man könnte allerdings auch sagen: einer, der tut, was er tut, weil er einfach keine Wahl hat.

Welcher Wahnsinn? Die Zerstörungswut, die Verzweiflung und der Fanatismus, dem wir als Lesende besonders gegen Ende des Buches der Illusionen (aber auch schon inmitten der Erzählungen über das Treiben des Hector Mann) begegnen, ließ mich mit den Protagonisten mitfühlen und stimmte mich nachdenklich, wie viele großartige Werke niemals an die Öffentlichkeit gelangen, weil Intrigen, Komplotte, Boykotts, Lobbying, Seilschaften, Allianzen, Feindschaften oder familiäre Bündnisse, kurz: die weitreichenden Einflüsse von Beziehungen dies verhindern.

Alles in allem kein schlechtes Buch. Ich vergebe diesmal nur durchschnittliche drei Sterne aufgrund des teilweise langatmigen und durchaus vorhersehbaren Plots. Mir persönlich hat vom gleichen Autor sein 1994 erschienener Roman "Mr. Vertigo" und auch "Timbuktu" (1999) besser gefallen...
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am 21. März 2012
Paul Auster hat einen wunderbaren, traurigen Roman geschrieben. in dem es am Anfang um die verheerenden Wirkungen des Zufalls geht und in der Folge um Verlorenes und Wiedergewonnenes im Leben, um gefundene, erfundene und verschenkte Lebensgeschichten.
Der Literaturprofessor David Zimmer verliert seine Frau und seine Kinder bei einem Flugzeugabsturz. Zwischen innerer Leere, Schmerz und Trauer vereinsamt, sitzt er saufend vor dem Fernseher, als ein Schauspieler in einer Stummfilmkomödie ihm das erste Lachen seit Monaten entlockt. Zimmer entdeckt und erforscht in den Archiven alle erhaltenen Filme des Stummfilmstars Hector Mann, der 1929 spurlos verschwand.
Die Kurzfilme des Menschen, der ihn wieder in das Leben zurück brachte, lehren ihn auf das scheinbar Unbedeutende und Verborgene zu achten, um den Lauf des Lebens neu zu entdecken. Nach Veröffentlichung des Buches erfährt David, dass Hector wider Erwarten noch am Leben ist. Er kommt ihm und den Filmen, die er nach seinem Verschwinden gedreht hat und die niemand zuvor gesehen hat. auf die Spur.
Für den Literaten und Drehbuchautor Auster ist dies auch ein Nachdenken über die Möglichkeiten von Literatur und Film. Immer, wenn Auster Stummfilme akribisch und leidenschaftlich beschreibt, erscheint dies wie die Übung eines Cineasten. Doch diese Filme und Hector Mann hat es nie gegeben. Sie sind, dafür befinden wir uns ja in einer Geschichte Austers, seine Erfindung, eine schöne Illusion. Neugierig auf diese Filmkunstwerke geworden, werden wir sie doch nie sehen.
Auster verwendet auch die Methoden des Kinos, filmische Techniken, wie Rückblenden, verschiedene Schnitttechniken sowie bizarre und bewegende Geschichten mit melodramatischen Effekten wie aus der Stummfilmzeit.
Paul Auster ist aber vor allem ein moderner Bewahrer der Errungenschaften des klassischen Erzählens, was einige Kritiker dazu verführt, ihm Kitsch zum Vorwurf zu machen.
"Das Buch der Illusionen" liest man mit großer Anspannung und voller Staunen über Austers Erfindungen, die uns immer wieder betroffen und sehr traurig machen. Ich gebe zu, dass ich als ein Liebhaber der Filmgeschichte Roman und Hörbuch mit besonderer Leidenschaft verschlungen habe; ähnlich William Boyd erfundene Autobiografie eines anderen Stummfilmregisseur "Die neuen Bekenntnisse".
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am 16. Januar 2006
Ein wunderbares Buch von Paul Auster, auch wenn es mich tief, tief hinabgezogen hat. Es ist so traurig, so leise, und am Ende kann man gar nicht anders als zu weinen. Und obwohl es Passagen gibt, die ich weniger gut fand (warum wird so ausführlich über das Werk Hektors berichtet?), war es im Großen und Ganzen ein phantastisches, unvergessliches Leseerlebnis.
Ein leises Buch. Ein schönes Buch.
Wer dieses Buch verschlungen hatte, sollte Weine nicht, mein Schatz von André Pilz lesen. Auch hier gibt es einige Stellen zum ins-Kissen-weinen. :-)
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am 13. Februar 2004
Sehr gutes Buch. Erzählt wird die Geschichte David Zimmers, dessen Familie, d. h. seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder, tödlich verunglückt ist. Zimmer verkraftet diesen schlagartigen Verlust nicht, er droht dem Alkohol zu verfallen. Sein Leben nimmt erst wieder Sinn an, als er, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft, sich mit Hector Mann beschäftigt, der als letzter Slapstick-Komiker der 20er Jahre, in denen er auch unauffindbar verschwindet, gilt. Mann wird für Zimmer Passion, Mann gibt Zimmer Halt, Beschäftigung, Ziele, und dieser bastelt nun an "Die stumme Welt des Hector Mann", ein, wie es heißt, "Werk über seine Filme, keine Biografie". In sagenhaften 9 Monaten stellt er das Buch fertig. So weit, so einfach. Ab jetzt wird der Leser in wild oder zart, wilkürlich oder konsequent miteinander verwobene Geschichten eingeschachtelt. Den beunruhigenden Rahmen liefert dabei die Arbeit an eben jener Biografie, die mal "fertig", mal "unfertig", einmal am Ende und immer wieder neue, ungeahnte Anfänge nimmt. Verunsichert, zugleich angeregt in seiner Phantasie dürfte ein Leser schon nach den einleitenden Sätzen des Buches sein, "Alle dachten, er sei tot. Als 1988 mein Buch über seine Filme erschien, hatte man von Hector Mann seit fast sechzig Jahren nicht mehr gehört.". Aber zurück. Zimmer bekommt einen Brief, mit "einem kaum noch spürbaren Duft von Lavendelwasser": "Sehr geehrter Professor Zimmer, Hector hat Ihr Buch gelesen und würde sie gerne kennen lernen. Haben Sie Interesse, ihn zu besuchen? Hochachtungsvoll, Frieda Spelling (Mrs. Hector Mann)". Viele bizarre Umwege, und zwölf Mann-Filme, verstreut in Europa und den USA, und eine lauwarme Liebesbeziehung des Protagonisten mit Alma, der Gesandten Hectors, die wiederum in den schrillen Lebens-Schaffens-Film-Kosmos des Hector Mann meilenweit besser eingeweiht als Zimmer, später, gelingt das Zimmer. Nun beginnt der dritte und letzte Teil der Geschichte: Zimmers Aufenthalt auf dem Land- und Produktionsgut Manns. Beeindruckt hat mich am "Buch der Illusionen" besonders die gegenseitige, groteske Abhängigkeit Zimmers und Manns; zwar führen beide eine unwirkliche Existenz, jener im Andenken an seine Familie, dieser in selbstgewähltem, extremen Kunstdasein ("Soweit ich weiß, ist Hector der erste Künstler, der seine Werke in der bewussten, vorher festgelegten Absicht produziert, sie wieder zu vernichten[...]Die Filme waren im Geheimen auf die Welt gekommen und sollten auch im Geheimen wieder verschwinden"), doch dient ihnen dieses Aneinanderhängen als Schritt zurück ins Leben. Paul Auster hat ein Buch geschrieben, sehr unterhaltsam, überaus intelligent und mitreißend schön, einen Liebes-, Rätsel-, Kunst- und Philosophieroman.
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am 3. Mai 2007
Gleich vorweg: Mein erster Auster und ich bin nicht wirlich warm damit geworden.

Hauptfiguren sind hier David Zimmer, Literaurprofessor, und Hector Mann, Stummfilmstar der späten 1920er Jahre, der als tot, zumindest aber als verschollen gilt. Zimmer verliert seine Frau und seine beiden Söhne bei einem Flugzeugabsturz und Hector Mann bzw. dessen Filme sind das erste, was ihn nach langen Jahren wieder zum Lachen bringen kann und somit zurück ins Leben führt. Das reicht ihm völlig, um sich alle jemals erschienenen Filme anzuschauen und anschließend ein Buch darüber zu verfassen. Das bleibt natürlich nicht ungelesen und Zimmer sieht sich plötzlich mit Tatsachen konfrontiert, die er nicht für möglich gehalten hätte.

Hector Mann ist die andere Hauptfigur, da Paul Auster über sein Leben und besonders seine Filme ebenfalls sehr viel erzählt. Hector hat schlimme Dinge erlebt und quält sich in gewisser Weise selbst, um seine Schuld zu sühnen.

Genug zum Inhalt, nun zur Bewertung: Auster verwebt hier Literatur mit Film und arbeitet auch viel mit filmischen Stilmitteln. Ebenso verwebt er Liebes- mit (fast schon) Kriminalgeschichte. Und das macht er sehr gut, denn er ist ein ausgezeichneter Erzähler, deswegen lässt es sich gut lesen und man möchte natürlich auch wissen, wie denn diese rätselhafte Geschichte weitergeht und wo es vor allem hinführt. Das allein macht die 3 Sterne aus. Die volle Punktzahl hat es bei mir nicht erreicht, da zum einen die Beschreibungen von Szenen aus Hectors Filmen oder sogar ganze Filme viel zu lang sind und schon Ausmaße filmwissenschaftlicher Abhandlungen annehmen. Zum anderen fehlt mir ein wenig die Plausibilität bei manchen Vorfällen hier, so als wollte Auster unbedingt das dies und das so und so passiert und nicht anders. Die Figuren können meist nichts dafür und, die 'Magie des Zufalls' nun hin oder her, das klingt mir teilweise dann doch zu fingiert. Mal ganz davon abgesehen, das sich alles irgendwie auflöst und erklärt und somit nicht viel mit 'Illusionen' ist. Außerdem stört mich die Liebesgeschichte, die hier stattfindet, denn auch diese ist für mich irgendwie erzwungen. Ansatzweise mag man die Aussage(n) erkennen, die Auster hier versteckt zu haben scheint, aber wirklich etwas mitgenommen habe ich aus diesem Buch nicht. Zur Verteidigung des Buches muss ich aber sagen, dass ich vielleicht zuviel erwartet habe, da ich bis jetzt nur Gutes über Paul Auster gehört und gelesen habe.
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am 6. November 2003
Die Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken über eine Geschichte von Prof. Zimmer, der nach einem harten Schicksalsschlag um sein eigenes Überleben kämpfen muss und dabei zufällig über das Werk und Leben eines wenig bekannten und seit langer Zeit verschollenen Stummfilmkomikers stolpert, klingt nicht unbedingt wahnsinnig spannend...
So dachte ich zumindest, als ich beim Stöbern auf dieses Buch aufmerksam wurde. Dennoch, und so genau kann ich gar nicht sagen "warum" (vielleicht war es der vielversprechende Titel), habe ich das Buch gekauft und war tatsächlich von der ersten Seite an fasziniert. Paul Auster erzählt sehr anschaulich, man hat beinahe das Gefühl, als handele es sich um ein Buch "zu" einem Film (oder zu mehreren aneinandergereihten Filmen, die von einer Geschichte umspannt werden), ohne dass die Erzählung oberflächlich oder vorhersehbar wirkt, eher im Gegenteil. Auch wenn ich eigentlich kein wirklicher Cineast bin (in dem Sinne, dass ich mich für Stummfilme aus den 20er bis 30er Jahren interessieren würde) habe ich das Buch als sehr packend empfunden. Wegen des wenig aussagekräftigen Buchrückens und dem vielleicht etwas speziell anmutenden Themas (von dem man sich nicht abschrecken lassen sollte, das Lesen lohnt sich!) gibt's "nur" 4 Sterne.
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am 21. August 2006
Mein zweiter Auster und wieder ein Lesevergnügen der besonderen Art. Sein sprachlicher Stil ist so mitreißend, dass man immer weiter lesen muss. Ich hätte nie gedacht, dass ein Buch über die Stummfilm-Ära voll solcher Faszination sein kann. Hier zeigt sich jedoch wieder Auster seine Gabe Geschichten sprachlich so intelligent aufzubauen, dass man unbedingt wissen will, wie es ausgeht. Wo ist Hector Mann, lebt er tatsächlich noch und was ist aus seinem filmischen Werk geworden - oder ist am Ende alles doch nur eine Illusion?
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am 18. Juli 2010
Freunde, die meinen Büchergeschmack teilen und auch beispielsweise T.C. Boyle und Murakami mögen, überreden mich ab und an einen Auster zu lesen. Ich halte ihn für Mainstream, das Buch der Illusionen bestätigt das mal wieder.
Einige beschrieben das Buch mit "smart aber mit Längen", ich finds eher unsmart und mit Längen. Störend bei Auster finde ich, das die Erzählperspektive immer ein Literatutprofessor, ein Journalist, ein Schriftsteller sein muss. Ich bin Musiker, also handeln meine Texte von Musikern? Der Plot ist teilweise raffiniert, vor allem aber durchschnittlich erzählt und kommt recht nett daher. Würde beispielsweise Cormac Mc Carthy einen Mann beschreiben, der sich so nahe am Abgrund befindet, würde man seinen Fahne förmlich riechen, man würde Fingernägel kauen und vielleicht mit ihm weinen. Auster kauf ich die Tragik einfach nicht ab, weil ich zu viel Distanz habe.
Ich mochte Austers Filme, mag seine Ideen und seine Themen. Wenn er nur auch richtig gut schreiben könnte!
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am 12. Juli 2009
Ein wahnsinniges Buch, in dem sich Phantasie und Realität vermischen - und am Ende weiss man, es gibt diese Unterscheidung gar nicht. Alles spielt sich in den Köpfen ab...
David Zimmer (uns schon bekannt aus Austers 'Mond über Manhattan') ist Professor, lebt zurückgezogen, seit er Frau und Kinder bei einem Flugzeugabsturz verloren hat. Bis er -zunächst mit Gewalt- gezwungen wird, einer blonden Frau zu folgen. Diese will ihn zu Hector Mann bringen, einem Stummfilmkomiker, der seit 1929 verschollen ist. Zimmer hat Bücher über ihn und seine Filme geschrieben und kurze Zeit später tauchten seine ebenso verschollenen Filme überall auf der Welt wieder auf. Zimmer trifft Mann und erfährt die tragische Lebensgeschichte dieses Mannes. Und ist Zeuge von Ereignisses, die alles, was er erfahren hat, wieder auslöschen. Spannend, liebevoll, eine schöne Liebesgeschichte und traurig traurig traurig.....
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