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am 14. Oktober 2004
Nach Middlesex mein zweites Buch von Euginides. Und wieder kann ich nur sagen: sensationell gut. Endlich mal ein Autor, der in erster Linie durch seine Schreibe begeistert. Bei Euginides trifft ein außergewöhnliches Schreibtalent auf ein beeindruckendes Geschick Geschichten so faszinierend zu erzählen, dass man ewig weiterlesen könnte. Sofia Coppola hat aus diesem Stoff übrigens auch einen sehenswerten Film gemacht.
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am 28. Februar 2004
Nachdem ich "Middelsex" mit großer Begeisterung gelesen habe, habe ich mir die "Virgin Suicides" gekauft.
Zunächst: es ist ganz anders als "Middelsex", es ist überhaupt nicht komisch, skurril oder bunt, es ist ein düsteres, tragisches Pubertätsdrama mit einer sehr dichten, beklemmenden Atmosphäre. Als erstes wird von einer Fliegenplage berichtet, die die Gegend jeden Frühsommer heimsucht, dann wird von einer Krankheit, die die Ulmen, die Alleebäume der Straße, befällt, erzählt. Dieser Krankheit fallen nach und nach alle Bäume zum Opfer, auch die, die noch nicht krank sind, aber in denen die Krankheit schon schlummern könnte, sie werden von einer städtischen Behörde gefällt. Ein See in der Nähe ist bedeckt von schleimigen Algen- so weit zu den Bildern in der Natur, die das Geschehen unter anderem illustrieren.
Die eigentliche Geschichte ist schnell erzählt: die Lisbon Familie hat fünf Töchter, die an der ganz kurzen Leine gehalten werden, sie dürfen keine Rockmusik hören, nicht ausgehen, nur formlose Kleider tragen etc. Zuerst stürzt sich die Jüngste aus dem Fenster und wird von einem Zaun aufgespießt, nachdem sie sich kurze Zeit vorher die Pulsadern aufgeschnitten hat, aber gerettet wurde. Danach dürfen die Mädchen nur einmal ausgehen, was aber eine Ausnahme bleibt, weil eine der Töchter viel zu spät nach Hause kommt. Die Mädchen gehen schließlich nicht mehr in die Schule, die Mutter geht nicht mehr aus dem Haus, das Haus verkommmt, verfällt immer mehr, fängt an zu riechen, schließlich geht auch der Vater, ein Lehrer, nicht mehr zur Arbeit. Die Lisbon Familie verlottert total, es geht unaufhaltsam bergab. Die Jungs der Nachbarschaft, von denen die Geschichte erzählt wird, versuchen, telefonisch Kontakt aufzunehmen, was in einer Nacht kulminiert, in der die Jungs die Mädchen retten und mit ihnen abhauen wollen, in der die vier Mädchen aber Selbstmord begehen.
Es wird nicht erklärt, warum die Mutter ihre Töchter so restriktiv behandelt, es wird nicht erklärt, warum die Töchter sich dagegen nicht auflehnen, es wird auch nicht erklärt, warum sie sich umbringen. Das Ganze wird getragen von einer sehr dichten, beklemmenden und bedrohlichen Atmosphäre, die wohl alles erklären soll, für mich aber zu wenig an Erklärung war.
Die pubertären Wirren, um die das Buch sich vornehmlich dreht, sind sehr gut beschrieben. Wie die Jungs die Mädchen anhimmeln, vor allem, weil sie so unerreichbar sind, und sie dann, als sie mit ihnen ausgehen, feststellen, daß sie gar nicht so hübsch und vor allem alle ganz verschieden sind, wie sie schließlich verzweifelt versuchen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen und sich ganz in ihre Verliebtheit reinsteigern, jedes Zeichen der Mädchen ausführlichst interpretieren, das ist toll.
Alles in allem eine sehr lesenswerte, wenn auch nicht gerade aufmunternde oder erheiternde Lektüre, die allerdings nicht die Tiefe von "Middelsex" erreicht.
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am 31. März 2015
Was mich zunehmend an dem Schriftstück genervt hat, war der "wir"-Erzähler. Allein schon wegen des Wir-Erzählers rückt "The Virgin Suicides" in Pulitzerpreisnähe, so hingerissen ist das Kunstvolk von dieser außergewöhnlichen Erzählperspektive. Tatsächlich entpuppt sich das Wir bei genauem Hinschauen nur an ganz wenigen Stellen als mehrere Personen. Zumeist erschien mir das Wir nichts weiter als ein Ich, das seine Stalker-ähnlichen Qualitäten und seine Obsession mit den Lisbon-Schwestern hinter einem nebelwerfenden Wir-Kollektiv feig verbirgt. Jawohl, feig: So erschien mir der Erzähler, der ein amorphes, anonymes Wir erfindet, um sein erbärmlich wirkendes Ich zu verstecken.

Über die Lisbon-Schwestern erfahren wir viel, Detail über Detail, ein Sammelsurium aus diesem und jenem, genauso wie die "Beweisstücke", die das "Wir" von den Schwestern sammelt. Und dennoch bleiben die Mädchen mit ihren Selbstmorden unerklärlich. Irgendwann wurde mir dann klar, dass es in dem ganzen Werk nicht um die Lisbon-Schwestern geht, sondern der Roman entpuppt sich als Adoleszenzroman eines anonymen Ichs, das sich hinter einem kollektiven Wir aus heranwachsenden Jungs versteckt und im Dunkel tappt, was Weiblichkeit angeht.

Fazit: Schade, dass die Unerklärlichkeit der Selbstmorde der Schwestern für das Adoleszenzdrama eines Jungen herhalten muss; schön, dass sich die Lisbon-Schwestern ganz offensichtlich dem Wir-Erzähler in jeder Form entzogen haben. Trotzdem (oder gerade deswegen) null Sterne.
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am 18. Februar 2006
Durch Zufall habe ich den Film "Virgin Suicides" gesehen. Dieser ließ mich verstört und nachdenklich vor dem Fernseher zurück.
Und als im Abspann das Buch erwähnt wurde machte ich mich sofort auf, mir dieses zu besorgen, da ich mir mehr Antworten erhoffte...
Daraus wurde nichts. Das Buch verstört den Leser nämlich mindestens genauso:
Was geschah hinter den verschlossenen Türen und Fensterläden des Lisbon Hauses?
Was trieb sie letztendlich in den Tod und wie ist die Machtlosigkeit/Gleichgültigkeit der Eltern zu erklären?
Und immer mehr und mehr Fragen steigen aus den Abgründen dieses Buches hervor.
Aber letztendlich geht es nur um fünf Mädchen, deren Faszination auch nach ihrem Tod, vor allem für die beobachtenden Jungen der Nachbarschaft, ungebrochen bleibt.
Ich fand das Buch an keiner Stelle langatmig. Es hat eine sehr stimmige Erzählweise, welche den Leser tief in die Geschichte bringt, jedoch nie weit genug ins Lisbon Haus um mehr als nur ein hilfloser Beobachter zu sein.
Auch das "Ende", welches ja schon am Beginn preisgegeben wird, spornte mich nur noch mehr an, in diesem Buch dem Schicksal der Mädchen auf den Grund zu gehen und mit den Nachbarsjungen Stück für Stück die Vorkommnisse noch einmal zu durchleben.
"DIE LEERE EINES GESCHÖPFS, DAS EINE RASIERKLINGE AN SEIN HANDGELENK LEGTE UND SICH DIE ADERN ÖFFNETE,
DIE LEERE UND DIE INNERE STILLE, DAS KONNTEN WIR UNS NICHT VORSTELLEN."
(J.Eugenides - Die Selbstmord Schwestern)
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am 8. Juni 2004
Eins vorneweg.....ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Es ist spannend, gut erzählt und macht sehr nachdenklich.
Aber wenn man insgesamt so über die Geschichte nachdenkt, ist sie einfach äußerst unrealistisch !
Fünf Schwestern nehmen sich nacheinander das Leben. Nach dem Selbstmordversuch der ersten Schwester weiß niemand den Grund. Das ist noch nachvollziehbar. Später stirbt sie aber tatsächlich und immer noch scheint es die Eltern nicht zu interessieren. Auch bis dahin kann kann man der Geschichte noch folgen. Doch irgendwann unternehmen die übrigen vier Schwestern einen gemeinsamen Selbstmordversuch. Drei sterben, eine überlebt. Die Medien berichten in großem Stil über das Geschehen. Doch niemand scheint von dem überlebenden Mädchen den Grund zu erfahren. Weder der Psychologe noch die Eltern. Die Eltern scheinen die verbliebene Tochter auch nicht schützen zu wollen. Wie sonst ist es zu erklären daß sie sich später auch noch ungehindert mit Tabletten das Leben nehmen kann ? Nach VIER Jugend-Selbstmorden in einer Familie schaltet sich weder ein Jugendamt noch sonst eine Behörde ein. Obwohl die Geschichte durch die Medien geht. Das ist beim besten Willen völlig unrealistisch !
Aber es gibt noch mehr Ungereimtheiten. So ist von einem Streik der Totengräber die Rede, der 409 Tage dauert. Der Autor des Buches scheint nicht viel Ahnung von Streiks zu haben, sonst wüßte er daß keine Gewerkschaft der Welt es sich leisten kann 409 Tage zu streiken.
Dazu kommt noch daß die Mädchen einige Minuten vor ihrem gemeinsamen Selbstmordversuch die Nachbarjungs heimlich in ihr Haus rufen. Eine der Schwestern hält die Jungs dann im Wohnzimmer auf, damit sich die anderen drei in Ruhe das Leben nehmen können. Man fragt sich an dieser Stelle wieso die Mädchen die Jungs denn überhaupt zu sich gerufen haben. Denn sie wollen ja gar nichts von ihnen. Für diese seltsame und scheinbar sinnlose Aktion gibt es im ganzen Buch keine logische Erklärung.
Obwohl ich die ganze Geschichte für ziemlich unlogisch und unrealistisch halte, hat mich das Buch doch ziemlich berührt und kaum losgelassen. Ohne die vielen Logikfehler hätte es ein großartiger Roman werden können.
So, immerhin noch drei Sterne.
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Infos zum Buch:
Fortsetzung: keine
Sprache: deutsch
Verlag: rororo (Juli 2005)
Seitenzahl: 256
Altersempfehlung: ab 14 Jahen

Zitat:
"Von fünf Mädchen waren vier übrig, und alle - die Lebenden und die Tote - wurden sie zu Schatten."

Inhalt:
Im Vorstadthaus der Familie Lisbon leben fünf schöne Töchter: die gescheite Therese, die pingelige Mary, die asketische Bonnie, die scharfe Lux und die blasse, lammfromme Cecilia. Als sich die jüngste von ihnen aus dem Fenster stürzt, beginnt das „Jahr der Selbstmorde“, das alle Beteiligten und Beobachter für immer verändern wird. Schaurig-ironisch und zärtlich zugleich zeichnet der Pulitzer-Preisträger das Porträt einer Jugend, die ihre Unschuld verloren hat.

Meinung:
Das Cover mag ich nicht wirklich, es passt zwar zur Geschichte, allerdings haben die Mädchen im Buch blonde und nicht braune Haare.
Die Geschichte wird von einem Nachbarsjungen aus der Wir-Perspektive in der Vergangenheit berichtet. Dabei springt der Erzähler oft zwischen der Zeit während bzw. vor und nach den Morden. Sie spielt in Grosse Pointe, Michigan in den 70ern.
Die Geschichte beginnt damit, dass Cecilia versucht sich umzubringen, in dem sie sich die Pulsadern aufschneidet. Allerdings wird sie frühzeitig gefunden, gerettet und in die Psychiatrie eingewiesen. Als sie wieder zu Hause ist, dauert es nicht lange, bis sie wieder versucht sich umzubringen und dabei auch Erfolg hat. Wir begleiten ihre Schwestern, Familie und Nachbarn wie sie damit umgehen und was für Auswirkungen Cecilias Tod hat. .
Den Schreibstil fand ich eigentlich ganz gut, da er etwas leicht märchenhaftes hat. Allerdings war er sehr anstrengend zu lesen, weil es oft sehr lange Sätze gab. Die ewig langen Kapitel haben mir auch nicht gefallen.
Das Märchenhafte wird auch dadurch unterstützt, dass der Leser die Schwestern und ihre Familie nicht richtig kennenlernt, sondern sie wie die Nachbarsjungen nur aus der Ferne beobachtet. Sie erscheinen eher wie Träume anstatt wie reale Persönlichkeiten. Schon alleine deshalb konnte ich keinerlei emotionale Bindung zu irgendeinem Charakter aufbauen. Sie waren mir schlichtweg egal.
Leider wurde mir die Spannung schon alleine durch den Titel und die Inhaltsangabe genommen. Ich konnte mir schon ohne, dass ich eine einzige Seite gelesen habe, vorstellen, wer sich alles umbringt. Die einzig offene Frage blieb nur noch das Wie. Nach Cecilias Tod ist leider erst einmal 100 Seiten so gut wie gar nichts passiert. Somit war die Geschichte viel zu langatmig. Ich fand es auch etwas ungenügend den Morden am Ende nur eine einzige Seite zu gönnen.
Die Aussage hinter der Geschichte konnte nur bedingt vermittelt werden. Hätte man die Mädchen besser kennengelernt und hätten sie realer gewirkt, dass hätte man die Moral aus der Geschichte viel besser erfassen können.

Bewertung:
Aufmachung: ♥♥ 2/5
Schreibstil: ♥♥♥ 3/5
Charaktere: ♥♥♥♥ 3,5/5
Logik: ♥♥♥♥ 4/5
Spannung: ♥ 1/5
Emotionale Tiefe: ♥♥ 2/5

2,5/5 ♥

Eine irreale Geschichte mit einer guten Idee, aber mangelnder Umsetzung.
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am 13. Januar 2006
Im Mitelpunkt der Geschichte stehen 5 Schwestern, von denen sich eine das Leben nimmt. Aus der Ich-Perspektive werden die Schwestern umschrieben, auf eine so interessante Art und Weise, daß man das Buch nicht weglegen möchte. Die Geschichte ist sehr rätselhaft, weil einfach nicht klar erkennbar ist, warum die Schwestern sterben wolen.Zwischendurch fließen psychologische Worte in die Handlung ein, die sehr tiefsinnig wirken. Die Beschreibungen von Umgebung, Haus o.ä. vermitteln genau das Gefühl, daß der Betrachter haben muß - absolut glaubwürdig. Spannend ist auch, wie unterschiedlich die Figuren gearbeitet werden. Eine sehr kreative, direkte und fesselnde Sprache. Letztlich ist es ein Buch mit der Antwort, daß es auf die Farge nach dem Warum beim Selbstmord keine Antwort gibt. Genial.
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am 21. Juni 2005
Ich habe das Buch gelesen, und das Thema dreht sich ganz sicher nicht um ein Date mit fünf Jungs.
Das ganze Buch ist aus der Sicht der 5 Jungen geschrieben, die fasziniert von den fünf Lisbon-Schwestern sind, die so sehr unter ihrer tyrannischen Mutter leiden und sich nicht gegen sie wehren können.
Das Buch beschreibt vielmehr die komplexe Geschichte von fünf pubertierenden Mädchen unterschiedlichen Altersstufen, deren gesamtes Leben sich, dank der Mutter, die sie konstant einsperrt, in einem einzigen Haus abspielt.
5 sehr unterschiedliche Mädchen, so verschieden und doch so gleich in ihrer Einstellung.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es ist äußerst ansprechend wenn auch manchmal ein wenig langatmig geschrieben.
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am 8. April 2007
Eugenides zeichnet in seinem grausam-traurig anmutenden Portrait das Schicksal der fünf Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich doch in einem Punkt annähern - im Wunsch, ihrem Leben ein Ende zu setzen.

Als Leser fühlt man sich als Beobachter, der einschreiten möchte, es aber nicht kann.

Dieses Buch wird mich mit seiner wunderschönen Sprache und den Bildern, die es hervorruft, lange begleiten.

Sehr zu empfehlen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Mai 2008
Es geht leider selten gut aus, wenn man sich erwartungsvoll ein zweites Buch eines Autoren zu Gemüte führt, dessen erstes einen schlichtweg begeistert hat: so auch bei der Geschichte dieser Damen. Im - vermutlich unangemessenen, vielleicht sogar ungerechten - Vergleich zu "Middlesex" bleiben Charaktere, Spannung, Hintergründe, Stil bestenfalls im gut durchschnittlichen Bereich. Lesbar? Ja. Unterhaltsam? Doch. Originell? Eigentlich schon. Ein Buch für Lieblingslisten und eines, das man nie wieder vergessen möchte und kann? Nein. Daher der Rat: Erst die Schwestern lesen und mit Freude vier Sterne vergeben, um sich dann "Middlesex" zuzuwenden und froh zu sein, dass man sich auch für fünf entscheiden kann.
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