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am 27. August 2002
toller spannender roman/thriller
unglaublicher thriller bei dem man sowas von irregeführt wird, das man zum schluß überhaupt nicht mehr weiß, was man denken soll...
spannend, ein bißchen verrückt aber genial!!!!!!!!!!
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am 17. Dezember 2002
Dieses Buch gehört zu meinen Favouriten von Petra Hammesfahr. Es ist genial, wie subtil die Autorin den Leser dazu bringt, Roberts Schwester zutiefst abzulehnen, bis ... aber das soll jeder selbst lesen. Ein tolles, spannendes Buch, das ich jedem wärmstens empfehlen kann.
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am 13. April 2002
Dieses Buch ist empfehlenswert für alle, die P. Hammesfahr lieben und die gern spannende Bücher lese. Bis zum Schluss weiß man mal wieder nicht, wer der Täter ist und man kann rätseln, wer so viel Unglück in die Welt der Familie bringen will. Aus der Sicht von Mia geschrieben wird der Lesen schnell in ihren Bann gezogen und kann das Buch so schnell nicht wieder zur Seite legen. Man ist hin und her gerissen zwischen der Sympathie für Mia und der Eifersucht dieser, welche das junge Glück ihres Bruders und seiner Frau zu zerstören scheint. Auf alle Fälle ein sehr gutes Buch zum weiterempfehlen.
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am 24. Februar 2005
Dieses Buch ist wirklich super!
Erzählt wird es von Mia, die seit einem schweren Autounfall körperlich behindert ist. Robert, Mias Bruder, verschuldete den Unfall und hat seitdem die Pflege seiner Schwester übernommen.
Das Problem ist, dass Mia darüber hinaus auch noch geisteskrank ist, und das merkt der Leser schnell. Mias Wahrnehmung ist paranoid, sie wittert überall das Böse.
Dem Leser fällt es schwer, ihr zu glauben, da sie immer wieder von Leuten als geisteskrank abgestempel wird. Das genau ist das Spannende an dieser Erzählung: Mia erzählt die Geschichte, aber der Leser glaubt nicht, dass es so war!
Nachdem Robert ermordet wird, gerät Mia in Verdacht, diesen Mord begangen zu haben. Alle Indizien sprechen dafür, dass sie es war. Nur Mia selbst behauptet, sich nicht erinnern zu können.
Ein echt spannendes und fesselndes Buch mit einem wirklich unvorhersehbaren Ende!
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am 12. Juni 2007
Mia liebt ihren Bruder Robert abgöttisch - auch dann noch, als er einen Unfall verschuldet, der Mia durch Narben im Gesicht und einen steifen Arm entstellt und ihre Karriere als Bildhauerin beendet. Mia und Robert leben gemeinsam in einer Villa und Mia begutachtet stets kritisch Roberts Frauenbekanntschaften - keine kann ihren hohen Ansprüchen für den Bruder bestehen. Nur Roberts erste Frau, sehr ruhig und unscheinbar, findet Gnade vor Mia, doch ausgerechnet sie stirbt bei dem schicksalshaften Autounfall. Als Robert dann 2 Jahre später Mia vor die Tatsache stellt, bereits seit längerem ein Verhältnis zu der jungen Isabel zu haben, wird Mia misstrauisch. Ihrte Bedenken gegenüber Isa verstärken sich, als Robert sie ins Haus holt und Mia beginnt, Nachforschungen über Isa anzustellen - und wird fündig. Doch trotz aller Bedenken und Enthüllungen schafft Mia es nicht, Robert gegen Isa aufzubringen, im Gegenteil: die beiden heiraten! Mia flüchtet immer mehr in Tabletten und Alkoholexzesse, um ihre abgöttische Liebe für ihren Bruder und ihr immenses Misstrauen gegen ihre Schwägerin ertragen zu können. Als Mia eines morgens stark verkatert erwacht, ist Polizei im Haus: Robert ist tot, ermordet! Sofort verdächtigt Mia Isabel - und teilt dies auch offen mit; doch niemand glaubt ihr, statt dessen wird Mia zur Hauptverdächtigen - doch sie hat keine Erinnerung mehr an die letzten Stunden vor Roberts Tod. Nun setzt Mia all ihre Kraft ein, um den/die wahren Mörder/in zu entlarven...und steigert sich in paranoide Vorstellungen....

Wieder einmal schafft es die Autorin, mit einem spannendes Psychodrama den Leser in ihren Bann zu ziehen! Man fiebert der Auflösung entgegen. Gegenüber Mia hat der Leser gemischte Gefühle: einerseits Mitleid, doch auch Unverständnis und Ärger. Bald merkt man, dass Mia krankhaft eifersüchtig ist und sogar eine Geisteskrankheit deutet sich an... Zuerst ist man auf Mias Seite, doch schon bald zweifelt der Leser an Mias Darstellungen. Wer war nun wirklich der Mörder? Man fiebert dem Ende entgegen!

Fazit: ein spannendes Buch mit einem unvorhersehbarem Ende! Absolut lesenswert!
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am 12. April 2002
Wieder einmal ein sehr guter Roman von Petra Hammesfahr. Ein Muß für jeden Fan. Um Klassen besser als die Chefin. Mann meint bis zum Schluß zu wissen wer der Mörder ist und ist überrascht, daß es dann doch ... ist.
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am 3. August 2011
Eine Schwester liebt ihren Bruder abgöttisch. Durch einen gemeinsamen Aurtounfall, den er verursacht hat, ist ihr Gesicht entstellt und sie kann nur noch einen Arm bewegen. Sie verfällt langsam dem Wahnsinn, der Liebe zu ihren Bruder und den Hass auf alle Frauen die er liebt. Als Robert tot auf gefunden wird und sie einen Blackout für diese Zeit hat, geht es richtig spannnend los.
War es Mia in ihrer Eifersucht und ihrem Wahn? Oder seine von ihr gehasste Ehefrau? Oder kommt noch jemand anderes in Frage?
Spannend bis zur letzten Seite. Habe das Buch regelrecht verschlungen.
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am 2. Juni 2010
Das war mein erstes Buch von P.Hammersfah und ich bin total begeistert von dieser Autorin. Ich habe das Buch an einem Tag gelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Das Ende hat mich dann auch sehr überrascht.

Bin sehr begeistert von diesem Spannungsaufbau im Buch. Von mir volle 5 Sterne.

Als nächstes habe ich mir "Der stille Herr Genardy" gekauft und muss wirklich sagen auch diese Buch ist echt weiter zu empfehlen.
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am 10. September 2014
254 Seiten
Wunderlich Verlag
Erschienen am 02.04.2002
ISBN 978-3499231568

Klappentext:

Mia lebt mit ihrem Bruder in einem herrschaftlichen Haus.
Vorbildlich kümmert sich Robert um seine Schwester, deren Karriere als Bildhauerin ein jähes Ende fand. Seit einem Autounfall, an dem Robert nicht unschuldig war, ist Mias Gesicht entstellt. Also Roberts Geliebte und zukünftige Ehefrau einzieht, kann die Schwester ihre Eifersucht kaum bändigen. Die Spannung zwischen den beiden Frauen wird unerträglich, und dann ist Robert tot.

Mein Umriss:

Durch einen von ihrem Bruder Robert verursachten Unfall ist Mias Gesicht durch Narben entstellt und der rechte Arm bewegungsunfähig. Dadurch kann sie nicht mehr als Bildhauerin arbeiten und leidet unter immer wiederkehrenden heftigen Kopfschmerzattacken. Aber sie macht ihrem Bruder keine Vorwürfe. Ist er doch schon genug damit gestraft, dass er bei diesem Unfall seine erste Frau Marlies verloren hat.
Als Robert Isabell ins gemeinsame Haus bringt, hat Mia ein schlechtes Gefühl. Schnell erkennt sie, dass es Isabell scheinbar nur auf das Geld der Familie abgesehen hat und als Isabell dann noch ihren Bruder Jonas ins Haus holt, der in Afrika einen schweren Unfall überlebte und seither im Rollstuhl sitzt, wird Mias Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmen kann, intensiver.
Bei Robert stößt sie jedoch auf taube Ohren.
Doch dann ich Robert tot. Auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen und Mia gerät in den Focus der Ermittlungen. Sie hat das Gefühl, dass ihr niemand glaubt und gerät schnell in den Strudel der Ermittlungen und Irrtümer….

Mein Eindruck:

Petra Hammesfahr hat mit Roberts Schwester einen sehr spannenden Roman um zwei wohlhabende Geschwister geschaffen, die sie fast wie ein Liebespaar darstellt. Schnell ist man im Geschehen gefangen und ermittelt im Geiste mit der Polizei um die Wette. Die Lösung des Falles verwirrt immer wieder aufs Neue und lässt den Leser Schlüsse ziehen, die Hammesfahr immer wieder widerlegt und ihn am Ende in staunen läßt.
Lange geht man von einem vorhersehbaren Ende aus. Ca. 20 Seiten vor Ende dachte ich, dass es das nicht sein kann und wollte das Buch schon abbrechen. Zu diesem zeitpunkt hatte ich das Gefühl, Hammesfahr hätte ihren roten Faden verloren und reimt sich nun ein Ende nach Schema F zusammen. Ich las aber weiter und staunte nicht schlecht, über den Ausgang der Ermittlungen und der überraschenden Lösung des Falles.
Kurz, die Autorin verstand es, mich an der Nase herum zu führen. Meine Enttäuschung aus Verdacht löste sich in blankes Erstaunen auf und ließ mich am Ende so richtig begeistert sein.
Der eingeschränkte Aktionsradius des Buches, der sich auf das Haus der Geschwister mit kurzen Abschweifungen in eine Bar und auf einen Parkplatz beschränkt, ist übersichtlich und eng gesteckt. Dies nimmt der Handlung aber keineswegs die Spannung.
Dieses Buch „nur“ als Roman einzustufen entspricht nicht dessen Qualität als Psychothriller, als den ich es sehe.

Mein Fazit:

Nervenkitzel um zwei Geschwister, wie er besser nicht sein könnte
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am 3. März 2006
Petra Hammesfahr kehrt jedes Jahr mit neuen Pyscho-Krimis zurück und auch "Roberts Schwester" dürfte einem einige Gedanke in den Kopf rufen. Zwar hat sie bereits bessere Stücke geschrieben, aber "Roberts Schwester" kommt immer noch gut an. Man dringt immer tiefer in die Welt der Protagonisten ein und kann sich nicht mehr satt lesen. Meist verschlingt man ihre Bücher regelrecht und auch "Roberts Schwester" dürfte mit ca. 300 Seiten schnell durch sein. Klar, die Protagonisten sind alle nicht sympathisch, aber das ist eigentlich immer so, hier natürlich auch. Das überraschende Ende macht Lust auf mehr, gutes Buch!
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