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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
32
4,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 22. Oktober 2011
Dieser Krimi der finnischen Autorin Leena Lehtolainen ist fantastisch! Wunderbar flott geschrieben (und offenbar auch eine sehr gute Übersetzung). Ein Krimi aus der Sicht der Täterin - damit ist nicht zu viel verraten. Aber hier ist alles ganz anders als gewohnt. Eigentlich verstehen wir Sädes Beweggründe ziemlich gut. Glauben wir beim Lesen zumindest. Doch am Schluss wartet die Autorin mit einer großen Überraschung auf!
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am 22. Mai 2015
Dieser Roman hat alles, was ich zu meiner Unterhalung brauche. Eine spannende Geschichte, tolle Hauptpersonen, die menschliche Charaktere haben und noch dazu ein unerwartetes und völlig aus der Fassung bringendes Happyende. Noch dazu ist der Roman nicht zu anspruchsvoll, so dass man ihn entspannt lesen kann - wenn auch das Thema alles andere als entspannend ist. Mehr wird nicht verraten :-)
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am 14. Februar 2014
Hab das Buch als Geschenk gekauft, hab es selbst auch zuhause. Mag ihren Schreibstil sehr gerne. Die Geschichte in diesem Fall ist irgendwie traurig, aber dennoch sehr "kräftig". Konnte es nicht weglegen, weil ich immer wissen wollte wie es denn nun weitergeht.
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am 4. November 2015
Ein Superbuch. Erst am Ende versteht man die Zusammenhänge. Das einzige Buch, wo ich aus ganzem Herzen sage, das es ein offenes Ende haben muss, weil es für manche Situationen eben keine guten Lösungen mehr gibt.
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am 21. Oktober 2005
Dieses Buch ist mir gebraucht im Jahr 2004 von einer Freundin gegeben worden, mit der Bemerkung: "Ich hab das was ganz Interessantes gelesen, guck doch mal, wie dir das gefällt."
Das Ergebnis: Seither habe ich es viermal gelesen, was bei mir nicht oft vorkommt, ich kann immer wieder hineintauchen, und beneide doch Jede/n, die/der es zum ersten Mal lesen darf.
Auch in diversen Vorlesestunden vor unterschiedlichem Publikum habe daraus gelesen, es ist eine melancholisch-realistische Kriminal-, Liebes- und Entwicklungsgeschichte, die in Finnland spielt - kann zu jeder Jahreszeit verschlungen werden, passt jedoch besonders gut in den Herbst, finde ich. Viel Spaß beim Lesen!!!
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am 10. Dezember 2003
Wieder habe ich beim Lesen den Zeitpunkt befürchtet, an dem das Buch tatsächlich ausgelesen ist. Wir lernen Säde als unscheinbare graue Maus kennen, die sich nach dem Tod einer Klientin verändert und richtig selbstbewusst wird. Dieser Prozess wird so witzig und zugleich anrührend beschrieben, dass sie mir richtig sympathisch wurde. Und dann mischt sie sich in das Leben der ihr anvertrauten Frauen ein und obwohl ihr Verhalten natürlich falsch ist, verliert sich dieses positive Gefühl ihr gegenüber nicht mehr.
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am 9. Februar 2002
Die Fakten dieses Krimis sind so schrecklich und real, daß man schon bei der nackten Aufzählung aus dem Fenster springen möchte... aber Leena Lehtolainens "Heldin" Säde entwickelt sich von Seite zu Seite von der grauen Maus zur lebensfrohen Frau, die nicht nur ihr eigenes Schicksal in die Hand nimmt.
Also, nehmen wir den Kampf auf....:-)
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am 1. Juni 2009
Die Ich-Erzählerin enthält dem Leser eine ganz essentielle Information vor, sodaß ihre Handlungsmotivation in vieler Hinsicht unbegreiflich bleibt. Gleichzeitig ist es dieses "Geheimnis", das überhaupt einen Spannungsbogen ermöglicht. Wenn es gelüftet wird, ist es schon zu spät: Säde ist und bleibt unsymphatisch.
Man wird von einer verbitterten und larmoyanten Protagonistin an der Nase herumgeführt und bleibt mit dem Gefühl zurück, seine Zeit vergeudet zu haben.
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am 9. Oktober 2002
"Gewalt in der Ehe" wurde immer als Tabu angesehen und niemand traute sich darüber zu sprechen. Die Frauen hier in diesem Buch sagen auch sie sind gestolpert, von der Leiter gefallen etc. Niemand traut sich wirklich Anzeige zu erstatten. Das Frauenhaus um was es hier geht, ermutigt auch nicht unbedingt dazu Anzeige zu erstatten, sondern versucht immer wieder beide Pateien an einen Tisch zu bringen, da die Ehe doch etwas Heiliges ist.
Allerdings bringt Therapie da gar nichts, was dann auch Säde einsieht....
Das Buch liest sich recht flüssig und ist auch ohne große Überraschungen. Die Hauptfigur Säde wandelt sozusagen vom Mauerblümchen zur Nemesis der misshandelten und unterdrückten Frauen, die im Frauenhaus Schutzhafen Zuflucht vor schlagende Ehemänner, Luden und Söhne suchen.
"Zeit zu sterben" stufe ich als durchschnittlichen Roman ein und nicht wie die Werbung suggeriert:"Spannend und lebensnah; hier ist eine neue Stimme aus Finnland zu entdecken.
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am 18. März 2011
Ich habe mir dies Buch gekauft wegen der doch meist guten Rezesionen. Ich kann dazu nur kurz und knapp sagen, daß dies definitiv eine Fehlinvestition war.

Die Geschichte ist lahm, ohne Spannung erzählt. Wenn was passiert, fließt es ohne große Spannung einfach so in die Erzählung mit ein. Die Geschichte an sich um die mißhandelten Frauen im Frauenhaus sollte viel interessanter erzählt werden. Man sollte das Gefühl bei solch Thema haben als müsse man sofort aufspringen um zu helfen.

Nach 184 Seiten dachte ich ganz kurz "huch"... eine Wendung, jetzt wirds aber doch noch was mit meinem Lesevergnügen... doch schon nach dem Umblättern ging der Trott des bla blas einfach so weiter.

Im Endspurt war ich dann völligs verwirrt, war mir jetzt nicht klar ob ich irgendwas überlesen hatte, ich sah sogar nach ob eine Seite im Buch fehlen würde.

Meine letzte Hoffnung lag auf einem Happy End, bitte wenigstens ein Happy End, auch wenn es auf der letzen Seite zu beginnen scheint, immerhin... Möp, Der letze Satz im Buch macht auch das zunichte, naja man kann sich ja sein eigenes Ende puzzeln, ob sie sich denn kriegen... DAS ENDE IST NÄMLICH SOZUSAGEN OFFEN!

Auf die Gefahr hin, daß ich jetzt geteert und gefedert werde, das ist eins der miesesten Bücher mit denen ich meine Zeit verschwendet habe, anders kann ich das leider nicht sagen. Da 0 Sterne nicht geht, gibt es einen Stern von mir.
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