Fashion Sale Hier klicken Strandspielzeug Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Herbstputz mit Vileda Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen
24
3,4 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Juni 2002
Nach "Zeit zu Sterben" liegt der zweite in Deutschland erschienene Roman der sympathischen Finnin vor, und dies ist der eigentlich erste um die Polizistin und Juristin Maria Kallio. Hier lernt man diese eigenwillige Person näher kennen, und das macht Spaß, denn so wird die Lust geweckt zu erfahren, wie sie es in Zukunft denn eigentlich zur Kommissarin, die sie ja in "Zeit zu Sterben" schon ist, bringt. Der eigentliche Fall, an den sie mehr oder weniger wider Willen gerät, ist nichts besonderes, man rätselt trotzdem mit, wer der Täter ist und hat so einige wirklich unterhaltsame Stunden. Es reisst eigentlich nicht wirklich "vom Hocker", aber es gefällt trotzdem und man möchte schon wissen, ob man recht hat mit der eigenen Lösung, und so liest man möglichst ohne Pause einfach weiter bis zum Schluß. Und an diesem angelangt, fragt man sich bereits ungeduldig, wann der nächste von Maria zu lösende Fall wohl endlich vorliegen wird! Nur vier Sterne, weil der absolute Kick zum Spitzenkrimi in diesem Fall leider noch fehlt, der Roman aber dennoch viele kleine Weisheiten enthält. Ich habe das Lesen nicht bereut und warte auf mehr!!!
0Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2003
Nach schwedischen, norwegischen und isländischen Krimis war es nun Zeit, auch mal einen finnischen Krimi auszuprobieren. Leena Lehtolainens Bücher hatten schon länger mein Interesse geweckt, also begann ich mit "Alle singen im Chor", dem ersten Band in ihrer Serie um Kommissarin Maria Kallio.
Maria Kallio ist eigentlich gar nicht Polizistin, sondern Jurastudentin. Vor dem Studium war sie jedoch bei der Polizei und springt jetzt in den Sommerferien als Krankheitsvertretung ein. (In Finnland geht so was wohl.) In Marias erstem Mordfall wird ein junger Mann tot aufgefunden, er ist ertrunken, hatte aber vorher einen Schlag auf den Kopf bekommen. Maria ist entsetzt, als sie feststellt, dass sie Jukka, den Toten, flüchtig kennt, genau wie die anderen Chormitglieder, die sich im Sommerhaus von Jukkas Eltern getroffen hatten, um für einen bevorstehenden Auftritt zu proben. Sie will den Fall abgeben, muss ihn aber aufgrund von Personalmangel behalten und ist hin- und hergerissen zwischen der Ermittlung und ihren Gefühlen gegenüber den alten Bekannten, von denen vermutlich einer Jukka getötet hat.
Die besten Voraussetzungen also für einen spannenden Krimi. Um so erstaunlicher, dass die Handlung sich ziemlich nichtssagend dahin schleppte. Maria macht ihre Ermittlungen, gerät mit den chauvinistischen Kollegen aneinander, spricht mit den Verdächtigen, aber irgendwie reißt das ganze nicht so richtig mit. Vielleicht liegt es an der Sprache, die doch recht sachlich daherkommt, und den Figuren wenig Eigenleben verleiht.
Der Mordfall ist interessant konstruiert, in bester Agatha-Christie-Manier wird mal der eine, mal der andere verdächtigt, bis am Schluss die Kombinationsgabe der Kommissarin den richtigen Täter ermittelt. Trotzdem ... ich hatte mir mehr versprochen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2006
Die Kommissarin Maria Kallio ist eine sehr sympathische Figur, die m. E. jede Krimileserin begeistern wird. Sie ist nicht nur gewitzt und steckt ihre nännlichen Kollegen in die Tasche, sie hat auch eine sehr weiche Seite. Einer der Verdächtigen wird im Laufe der Ermittlungen ihr Lover und

gerade diese Kombination von wirklich spannend geschriebenen Mordfall und Privatleben sowie Rückblenden aus Marias Leben machen diesen Krimi (und alle weiteren) so lesenswert.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2012
dahin. Kurze Zusammenfassungen der Story haben meine Mitreszensenten ja schon gegeben. Nun es dümpelt so wie die Leiche vor sich hin. An finnische Namen muß man sich gegebenermaßen erst mal gewöhnen und abspeichern. Bißchen gequält fand ich die Lösung des Mordes.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2011
ich hatte von der schriftstellerin "zeit zu sterben" gelesen und war sehr angetan. von diesem krimi bin ich enttäuscht: langweilig, langatmig, eigentlich besteht die handlung nur aus verhören, selten passiert etwas. schade um die zeit.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2014
Hab zuvor schon eines von der Autorin gelesen und dieses (ihr erstes) hat mich in keinster Weise enttäuscht. Werd mir bestimmt wieder mal eines bestellen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2016
Ich finde Leena Lehtolainen Top! Ihren Stil muss man mögen, aber bis jetzt fand ich alle Bücher der Maria Kallio Reihe super.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 11. Juli 2003
In "Alle singen im Chor" (rororo 23090 - "Ensimmäinen murhani", 1993) ermittelt Maria Kallio, Absolventin der Polizeischule und Jusstudentin, als Urlaubsvertretung im Gewaltdezernat der Kriminalpolizei von Helsinki in einem Mordfall. 8 junge Leute, Jukka Peltonen, Jyri Lasinen, Timo Huttunen, Antti Sarkela, Tuulia Rajala, Mirja Rasinkangas, Piia Wahlroos, Sirkku Halonen, alle Chorsänger, wollten in einer Villa am Meer, etwas außerhalb von Helsinki, ein Programm finnischer Lieder einzustudieren. Am Tag nach der Ankunft und der ersten Probe wird am Jukka Peltonen früh am morgen von Jyri Lasinen im Strand tot aufgefunden. Maria Kallio, mit einigen der Chorsänger aus ihrer eigenen Studentenzeit bekannt, ist aufgrund der Umstände bald klar, daß der Täter aus ihren Reihen kommen muß. Obgleich kein Freund der Chormusik ("Vermutlich sind Chorsänger eine Sorte für sich, lauter Masochisten, die es lieben, gemeinsam mit anderen schlechten Sängern unter Leitung eines sinnlos mit den Armen fuchtelnden Peinigers nichts sagende Lieder zu trällern") muß sie sich nun eine Zeit lang mit den Attitüden der Chorsänger auseinandersetzen bis es ihr - wie in einem klassischen englischen Krimi gelingt - den Täter zu überführen, wenngleich das Finale mit viel mehr Blut inszeniert ist.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2007
Super Autorin, auch dieses Buch von Frau Lehtolainen ist absolut empfehlenswert. Toller Krimi, bei dem die Täterfrage bis zum Schluss offen bleibt und sich wohl kaum erraten lässt. TOP!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
HALL OF FAMEam 2. Juli 2003
In "Alle singen im Chor" (rororo 23090 - "Ensimmäinen murhani", 1993) ermittelt Maria Kallio, Absolventin der Polizeischule und Jusstudentin, als Urlaubsvertretung im Gewaltdezernat der Kriminalpolizei von Helsinki in einem Mordfall. 8 junge Leute, Jukka Peltonen, Jyri Lasinen, Timo Huttunen, Antti Sarkela, Tuulia Rajala, Mirja Rasinkangas, Piia Wahlroos, Sirkku Halonen, alle Chorsänger, wollten in einer Villa am Meer, etwas außerhalb von Helsinki, ein Programm finnischer Lieder einzustudieren. Am Tag nach der Ankunft und der ersten Probe wird am Jukka Peltonen früh am morgen von Jyri Lasinen im Strand tot aufgefunden. Maria Kallio, mit einigen der Chorsänger aus ihrer eigenen Studentenzeit bekannt, ist aufgrund der Umstände bald klar, daß der Täter aus ihren Reihen kommen muß. Obgleich kein Freund der Chormusik ("Vermutlich sind Chorsänger eine Sorte für sich, lauter Masochisten, die es lieben, gemeinsam mit anderen schlechten Sängern unter Leitung eines sinnlos mit den Armen fuchtelnden Peinigers nichts sagende Lieder zu trällern") muß sie sich nun eine Zeit lang mit den Attitüden der Chorsänger auseinandersetzen bis es ihr - wie in einem klassischen englischen Krimi gelingt - den Täter zu überführen, wenngleich das Finale mit viel mehr Blut inszeniert ist.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden