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am 25. Juni 2007
untenstehenden Bewertungen kann ich mich nur anschließen; wer Action und große Spannung erwartet, ist hier fehl am Platze; der Reiz des Geldes, der Macht -> dieser Roman ist heute mindestens so aktuell wie damals; heute kommt der ehemalige Freund vielleicht nicht ins Konzentrationslage oder wird umgebracht, aber über "Leichen" gehen, kann man ja bekanntlich auch anders;

besonders für Jura Studenten interssant, weil sich eine der bedeutensten BVerfG Entscheidungen mit dem Buch befasst;

Fazit: LESEN
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am 2. Juni 2000
Although this book is not perfect (the reader can feel the strong impact of Klaus Mann's personal situation too much at many parts of it), it is an important example of the German exilte literature. It is mostly well written and entertaining and tells the story of interesring characters. Readers interested in history and politics should also try to find out about the making of "Mephisto" and the discussion about it in the two Germanys, up to the bann from the highest court in Western Germany.
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am 12. November 2011
Problemlose Interaktion mit dem Verkäufer. Schnelle einwandfreie Lieferung. Das Matrial ist wie beschrieben auch eingetroffen. Keine Beanstandungen erforderlich.
Ich bestelle dort gerne wieder.
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am 7. Dezember 2012
leider kann ich nicht viel positives schreiben. das buch hat sehr gammelig gerochen, weshalb ich es nicht von nächster nähe lesen konnte. aber sonst in ordnung
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am 25. Februar 2007
Wenn man weiß, dass Gustav Gründgens für eine kurze Zeit der Schwager von Klaus Mann war, wird man den Roman noch besser verstehen.
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am 10. September 2007
Ob das Buch wirklich typisch für Klaus Mann ist, sei dahin gestellt.

Man mag es oder man mag es nicht. Dazwischen gibt es nur Luft.

Ich möchte dem Buch jedoch die volle Punktzahl geben.

Spannende Geschichte!
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am 1. Februar 2001
„Mephisto. Roman einer Karriere." ist ohne Zweifel von der Idee her eine gelungene sarkastische Zeit-kritik, die sich auf die Stilisierung repräsentativer Figuren zur Zeit des Dritten Reiches beschränkt. Der ambitionierte und passionierte Schauspieler Hendrik Höfgen, der Klaus Manns personifizierte Ausein-andersetzung mit dem damaligen Mitläufertum darstellt, beginnt seine Karriere als „Provinzschau-spieler" in Hamburg. Ihn zieht es in die Reichshauptstadt Berlin, in das dortige Staatstheater, wo er auf Ruhm, Erfolg und internationales Ansehen hofft. Als die Nationalsozialisten an die Macht kommen, sieht der einst linksorientierte Intellektuelle seine Chance und bewirbt sich erfolgreich in Berlin. Dort glänzt er in seiner Rolle als Mephisto in Goethes Faust, die er auch im Alltagsleben nicht abzulegen gedenkt. Klaus Mann schildert auf interessante Weise wie sich der skrupellose Protagonist Hendrik Höfgen zum Intendanten in Berlin avanciert und dabei den Typus des intellektuellen Opportunisten in der Zeit einer korrumpierten Gesellschaft relativ realistisch widerspiegelt. Im Verlauf des Romans lässt sich die mit sarkastischen Elementen beschriebene Handlung klar er-kennen; die meist subtil angelegten ironischen Elemente überschreiten jedoch oft die Grenzen der Banalität. Ja fast schon trivial erscheint es, wenn beispielsweise eine ganze Zeit über die Bedeutung des „d" im Namen Hendrik erzählt wird. Weitere Beispiele untermauern das zeitweilige Verfallen in überflüssige Einzelheiten. In einigen Teilen ist es Klaus Mann schon gelungen einen Roman zu schreiben, der einen repräsenta-tiven Typus von Menschen zu dieser Zeit darstellt, die mit dem System mitgegangen sind, um sich selbst ein Vorteil davon zu verschaffen oder einfach keine andere Wahl hatten. Diese sehr gute Idee steht im Schatten einer mäßigen Umsetzung.
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am 28. September 2006
also vom inhalt her schreib ich mal nichts weiter, da kann man sich ausgiebig drüber informieren.

contra:

wie gesagt bis zur mitte ist es realtiv spannend wenn man sich für das thema interessiert oder interessieren muss (schullektüre zu meiner zeit).

aber ab der mitte zieht sich die geschichte einfach nur noch hin. ich musste mich regelrecht zwingen weiterzulesen und das sollte bei einem buch nicht passieren.

pro:

vom thema her sehr gut getroffen. die verarbeitung des mitläufers und der karrieregier ist einwandfrei beschrieben. auch wenn sich die kritiker nicht einig sind ob schlüsselroman bezogen auf reale personen oder nicht, völlig egal. spiegelt sehr gut den trend der meisten in dieser zeit wieder, die sich auf das ns-regime eingelassen haben. von der warte lesenswert.

fazit: wen das thema interessiert und die verhaltensweisen der menschen von damals anschaulich dargelegt haben möchte, ist mit diesem buch gut beraten. wer ne spannende story sucht, sollte die finger davon lassen. es ist nun mal ein historisch-gesellschaftskritischer roman.

ich rate zum kauf aber ab.
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am 27. November 2001
das ist verdammt gut so!!!
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