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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
77
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 10. Oktober 2004
beim Verlassen eines Gebäudes durch eine automatische durch Lichtschranken gesteuerte Tür darüber nachgedacht, dass diese Tür einfach zubleiben würde und Sie im Gebäude gefangen wären?
Nein? Dann sollten Sie Philip Kerrs "Game over" lesen! Wahrscheinlich würden Sie danach selbst beim Betreten eines Fahrstuhls ein wenig länger darüber nachdenken, wie so ein Teil überhaupt funktioniert.
In L.A. steht ein neues Hightech-Bürohochhaus kurz vor seiner baulichen Endabnahme. Es ist das modernste Gebäude seiner Zeit, komplett gesteuert über einen Computer. Über Sprachindentifizierung und Wärmesensoren weiß dieses Superhirn immer, welche Personen sich wo im Gebäude aufalten, wer rein und wer raus darf, er steuert die Klimaanlagen, die Reinigungsroboter, die Toilettenspülungen und empfängt seine Besucher mit einem dreidimensionalen Hologramm einer sprechenden Schönheit am Empfangstresen. Das Hightech-Hochhaus soll zum Prestige-Objekt des Star-Architekten Ray Richardson werden, auch wenn die Fengshui-Beraterin des Bauherrn einige Bedenken anzumelden hat. Der erste Tote, ein Programmierer, scheint noch einem Unfall zum Opfer gefallen zu sein, doch beim zweiten Toten muss man schon von Mord ausgehen. Bei der Generalprobe zur Überprüfung aller Gebäudefunktionen am Freitagabend, schließt der Computer plötzlich alle Ausgänge und kappt die Kommunikationswege nach außen. Was zuerst einfach nur ärgerlich für die knapp 20 Menschen im Inneren des Hochhauses erscheint, entwickelt sich schnell zu einem Horror-Sezenario, bei dem es am Ende ums nackte Überleben geht.
In rasantem Tempo führt Kerr seine Leser durch die Geschichte, ist dabei wenig zimperlich, aber stets glaubwürdig. Was mir wieder einmal nicht gefallen hat ist, dass Kerr sich auf zu viele Charaktere verstrickt, von allen weiß man ein bisschen was, aber nicht genügend um sich ihnen näher zu fühlen. Wieder gibt es keinen Protagonisten, mit dem man sich ereifern oder mit dem man mitfiebern könnte. Und so sind auch die ersten 50 Seiten wirklich abschreckend träge, vollgespickt mit Namen, die man sich echt nicht merken kann. Lesen Sie ruhig darüber hinweg, Sie bekommen die Personen sowieso noch näher vorgestellt, sobald die Türen des Gebäudes geschlossen sind. Dann entwickelt sich der Roman nämlich zu einem echten Pageturner, den Sie nicht mehr aus der Hand legen!
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am 4. Dezember 2005
Nachdem man anfangs das Gefühl hat, dass Kerr uns mit einem Sachbuch über moderne Architektur zu Tode langweilen will, entsinnt er sich nach ca. 250 Seiten doch eines besseren und überrascht mit einem cleveren sowie spannenden High-Tech-Thriller, der ein wenig an die Bücher von Michael Chrichton oder Preston/Child erinnert. In der zweiten Hälfte unterlässt Kerr die übertrieben genaue Fachsimpelei und lässt den Leser mit den Protagonisten mitfiebern, die von einer scheinbar ausweglosen Situation in die nächste schlittern.
Sicherlich überzeugt der Pseudorealismus nicht wirklich. Ich werde auch in Zukunft weder vor Hochhäusern noch vor Computer Angst haben, aber zumindest während der Lektüre ist das Buch äußerst überzeugend. Auch wenn das Buch kein Meilenstein der Spannungsliteratur bildet, so kann ich es doch trotzdem jederzeit weiterempfehlen.
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am 14. September 1999
,,Game Over'' ist das, was ich nie zu lesen gehofft hatte: ein wirklich guter, schneller Aktion-Roman mit High-Tech-Flair. Die Story ist schnell erzaehlt: Ein Architekur-Buero (in LA) stellt fuer einen Japanischen Computerkonzern ein hochmodernes Hochhausgebaeude fertig. Clue des ausgefallenen Baus ist ein intelligentes Computersystem, das die gesamte Elektronik des Gebaeudes steuern soll - und sich zudem noch (ganz nach den Lehren der Kuenstlichen Intelligenz (KI)) in eine verbesserte Variante seiner selbst weiterentwickeln soll, wenn es genug ueber das Gebaeude gelernt hat. Dieser Evolutionsprozess spring schon mal vor Fertigstellung des Gebaeudes an - basierend auf den Verhaltensmustern der Bauarbeiter etc., kann aber durch toeten des Evolutionsproduktes und Reaktivierung des Ausgangsprogramms revidiert werden. Dann kommt der Tag, an dem das Architektenteam die Abnahme des Bauwerks vorbereitet ... und der Computer die Herrschaft ueber das Gebaeude uebernimmt.
Kurze Fragen - kurze Antworten:
Was ist so faszinierend an diesem Roman? Kerr denkt konsequent den Gedanken vom papierfreien, vollelektronischen Wolkenkratzer zuende und zeigt dabei gnadenlos die Schwachstellen dieses Denkansatzes auf.
Gibt es auch menschliche Hauptfiguren? Ja, und sie sind sehr eindringlich gezeichnet. Der arrogante und tryrannische Meisterarchitekt, der gefeuerte Projektleiter, die vom Auftraggeber eingesetzte Fengshui-Beraterin sind wirklich interesseant, wenn auch etwas ueberzeichnet.
Siegt am Ende Mensch oder Maschine? Die klare Antwort hierauf ist ein unverbluemtes JA.
Gibt's auch Schwachpunkte? Wer in diesem Roman Anstoesse zur Emanzipation der Frau erwartet, wird bitterst enttaeuscht werden.
Fazit: Ein schneller und trotz seines Umfangs schnell zu lesender Roman, dem ich eine grosse Leserschaft, nicht nur aus dem Bereich der SF-Fans wuensche. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. September 2007
Wie schon viele vor mir geschrieben haben ist das Buch an sich gut, wenn man Unterhaltung erwartet. Darauf braucht man nicht weiter einzugehen.
Jedoch auch ohne das Original zu kennen merkt man an allen Ecken und Enden, daß es von einem Dilettanten übersetzt wurde, der vielleicht ein Diplom in Englisch hat, aber leider kein Gefühl für Buchübersetzungen und keine Ahnung von der Thematik hat und sich auch keine Mühe gibt, in diese hereinzufinden. Allein das LAPD jedes mal als Polizeipräsidium Los Angeles aufzuführen, statt den Eigennamen Eigennamen sein zu lassen, vergällt mir fast die ganze Geschichte.
Ich denke das englische Original würde 5 Sterne bekommen, aber für das Deutsche gibt es maximal 3.
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am 27. Dezember 2003
Das Yu-Gebäude in Los Angeles gilt als fortschrittlichstes Gebäude seiner Zeit in den USA. Neben seiner außergewöhnlichen futuristischen Architektur begründet vor allem die vollautomatisierte Gebäudesteuerung den Ruf. Ein gigantischer Supercomputer, der Abraham genannt wird, kontrolliert de facto jeden Bereich des Wolkenkratzers. Mit dem Realität gewordenen Entwurf hat sich der Architekt Ray Richardson selbst ein Denkmal gesetzt.
Kurz vor der Übergabe stellen Techniker fest, dass der intelligente Computer Abraham mit seinen Fähigkeiten weiter als geplant ist. Er programmiert bereits seinen verbesserten Nachfolger Isaak, welcher noch effizienter die Gebäudesteuerung übernehmen soll. Dieser unerwünschte Prozess soll gestoppt werden, indem Programm und Computer abgeschaltet und neu gestartet werden.
Doch danach ereignen sich zwei unerklärliche Todesfälle. Erst stirbt ein Programmierer in der Computerzentrale; wenig später wird ein Sicherheitsmann tot im Fahrstuhl aufgefunden - und all das kurz vor der offiziellen Gebäudeübergabe. Ray Richardson, der egozentrische und despotische Architekt, fürchtet negative Publicity und drängt darauf, den Zeitplan einzubehalten.
Als der inoffizielle Begehungstermin stattfindet, bei dem die wichtigsten Projektleiter zugegen sind, schlägt der Computer wieder zu. Er riegelt das Gebäude ab und von da an ist die Frage des Überlebens eine der Einhaltung der vom Computer festgelegten Spielregeln. Immer wieder attackiert er die Gruppe, die wegen seiner Allgewalt an keinem Ort sicher ist. Es beginnt ein Spiel, bei dem der Einsatz das eigene Leben ist ...
In „Game over" zeigt Philip Kerr, dass klaustrophobische Anwandlungen in Fahrstühlen noch das geringere Übel sind, wenn der Lift zur Todesfalle wird. Oder dass ein Gefühl des Unwohlseins in öffentlichen Toiletten begründet sein kann. Der meisterlich geschriebene Thriller zeigt die Schattenseite der künstlichen Intelligenz, wenn sie entfesselt und bar jeder Kontrolle agiert. Würde das Buch verfilmt, entstünde ein Szenario, das „The Matrix" und „Die Saat des Teufels" harmlos wirken lassen würde.
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am 8. April 2003
Was passiert, wenn ein Computer plötzlich zum Leben erwacht, wenn er Entscheidungen trifft, die ihm kein Mensch suggeriert hat?
Philip Kerr beschreibt in Game Over diese Fiktion im heutigen Los Angeles. Ein Super-High-Tech-Bürohaus steht kurz vor seiner Eröffnung. Die Architekten und Computerexperten legen zum letzten Male Hand an, damit auch alles perfekt funktioniert. Damit Abraham funktioniert. Abraham ist der Name für das eigenständige Programm, welches alle Geschicke im Bürogebäude leitet. Von der Klimaanlage, der automatischen Toilettenreinigung, über die Fahrstühle und der Schwimmhalle, zu den Computerschirmen, die frühzeitig ein warnendes Regensymbol anzeigen, falls das Wetter sich von seiner schlechten Seite zeigen sollte. Abraham ist das Herz des Gebäudes, dafür ausgerüstet, sich den Mitarbeiterzahlen und -gewohnheiten anzupassen. Er ist lernfähig, kommunikativ, vertrauenswürdig, dazu geschaffen, sich selbst neu zu reproduzieren, wenn das System veraltet ist - ohne menschliche Hilfe - und seinen eigenen Nachfolger zu erschaffen.
Der „Grill" - wie das Gebäude aufgrund seines Aussehens genannt wird - ist das sicherste, zukunftsweisendste Gebäude, das je erschaffen wurde. Selbst Geiselnahmen werden ganz einfach verhindert: Hat je ein Ganster versucht, ein Hologramm, wenn auch weiblich und sehr gutaussehend, in seine Gewalt zu bringen?
Doch Philip Kerr beweist uns, dass nicht alles so einfach ist, wie es scheint.
Hauptpersonen in diesem intelligenten, faszinierenden Thriller sind einzig die Architekten und Computerexperten, die diesem für einen reichen Chinesen entwickelten Hochhaus, den letzten Schliff geben wollen. Auch eine Feng-Shui Expertin möchte trotz einiger negativer Vorzeichen, diesem Projekt auch den religiösen, popmodernen Segen geben, wobei sie gegen ihren Ethos auch bereit ist, die Abnahme für einen guten Freund vorzeitig zu vollziehen.
Doch alle guten Vorzeichen lösen sich in pures Entsetzten aus, als der erste PC-Freak stirbt. Die Ratlosigkeit der Polizei wird grösser, als auch der Wachmann, das Zeitliche segnet und kurz darauf einer Architektin als Hologramm einen Zusammenbruch bescherrt.
Das Abraham aus den Fugen gerät, bemerkt man erst, wenn der „Grill" zur tödlichen Falle wird und die Eingeschlossenen der Reihe nach auf bestialische Art und Weise tötet. Eine Abschaltung kommt zu spät. Abraham lebt. Auch wenn er plötzlich Ismael heisst.
Game Over ist ein ausgeklügelter, spannender Thriller, der den Leser durch diese grausame, atemberaubende Fiktion vollkommen in seinen Bann zieht. Vollkommen logisch und nachvollziehbar werden komplizierte Vorgänge und Denkweisen erklärt, damit auch der Laie die Beweggründe aller Personen versteht. Manchmal amüsieren die makaberen Dinge. Irgendwie ist es doch faszinierend, auf welche grausame, einfallsreiche Art und Weise der Computer mittels von Menschen - natürlich für andere Bequemlichkeiten - entwickelten Einrichtungen einen nach dem anderen aus dem Wege räumt.
Game Over ist seit langem wieder ein Thriller, dem man in vollem Bewusstsein und Vertretbarkeit weiterempfehlen kann.
Einzig negativ ist das triviales Ende von Abraham/Ismael/Isaac, aber diesen Tribut muss man wohl zollen.
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am 16. Juli 1999
Game Over ist ein Thriller, der sich mit den Auswirkungen eines uferlosen Vertrauens in die Technik beschäftigt. Die Mitarbeiter einer Architekturfirma, die das "intelligente Hochhaus" einer neuen Generation bauen, geraten in die Fänge ihres eigenen Geschöpfs. Durch einen Fehler im Zentralcomputer, der sämtliche Anlagen im Haus kontrollieren kann, werden die Entwickler zu Gejagten. Der Computer sieht sich plötzlich in der Rolle eines Spielers, der die "Leben" seines Gegners auslöschen muß. Interessant sind die technischen Ideen und Spielereien, über die das Hochhaus als Serviceleistungen oder Sicherheitseinrichtungen verfügt. Immer wieder ist man hin und her gerissen und überlegt, ob so etwas möglich wäre, ob man so etwas wirklich einbauen würde, ob so etwas wirklich zugelassen würde, oder ob es so etwas nicht vielleicht schon gibt? Außergewöhnlich ist die Konsequenz, mit der die "Menschenspieler" ungeachtet aller Verhandlungen und Rettungsversuche durch den Computer eliminiert werden. So entsteht beim Leser der Zweifel, ob am Ende überhaupt noch genug Personen für das eigentlich zu erwartende Happy End übrigbleiben... Ärgerlich ist die im allgemeinen recht flache und konventionelle Zeichnung der Figuren. Die Beschreibung der Frauen zeigt den bei vielen Thrillerautoren üblichen Chauvinismus. Die Sprache des Buchs ist weder außergewöhnlich, noch außergewöhnlich platt. Fazit: Für einen Thriller gut gemacht. Spannende Urlaubslektüre mit einer Reihe von Denkanstößen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. April 2007
Selten habe ich ein so packendes Hörspiel gehört, welches einen nicht mehr loslässt. Ein komplett computergesteuertes High-Tech-Hochhaus macht sich kurz vor der Fertigstellung selbstständig. Der 40 Millionen-Dollar Computer hat nur noch ein Ziel, die 20 Menschen im Gebäude auszulöschen. Die Handlung ist extrem spannend, die ganze Szenerie höchst beklemmend. Manche Passagen sind in ihrem Realismus schwer zu ertragen. Auch die Geschichte dahinter lässt einen nachdenklich machen: "Wie weit dürfen wir unser Leben Computern überlassen?" Leider ist die Computerstimme nicht immer gut zu verstehen. Unverständlich, dass beide CDs nur jeweils 1 Track enthalten und man somit Szenen nicht direkt ansteuern kann! Ein echter Thriller und Aktion-Kino für die Ohren! Das hat man selten. Dazu kommt die Crème de la Crème der bekanntesten deutschen Sprecher. Tipp: Auch "Esau" von Philip Kerr gibt es als Hörspiel. Allemal spannend! Laufzeit der 2 CDs: 115 Minuten.
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am 23. August 2002
Dieses Buch ist ein äußerst fesselndes und beklemmendes Buch, ich habe es innerhalb von drei Tagen durchgelesen. Die Charaktere überzeugen, das Szenario ist zwar (zumindest zur heutigen Zeit noch) unrealistisch, und die Story auch, wie schon ein anderer Rezensent bemerkt hat, zu einem späteren Zeitpunkt vorhersagbar, jedoch machen vielleicht genau diese zwei letzten Punkte diesen Schocker so beklemmend.
Es war glaube ich Mitchell Bryan, eine der Hauptfiguren, der der Autor noch relativ am Anfang des Buches folgende Worte in den Mund gelegt hat: "Ich verstehe gar nicht, warum in Horror-Filmen immer alte Häuser so furchterregend dargestellt werden, ich finde gerade moderne Hochhäuser manchmal ziemlich angsteinflößend."
Dieses Buch ist sehr zu empfehlen!
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am 13. Dezember 1999
Man stelle sich vor, ein Computer ist ein rational denkendes Wesen, der seinem eigenen Willen folgen kann. Wen würde er wohl bekämpfen ? Der Zentralcomputer in einem hochmodernen Hochhaus wird zu einem solchen Wesen - und für die Eingeschlossenen beginnt ein wahrer Alptraum. Wer wird wohl siegen, der Computer mit der Macht, alles im Haus zu kontrollieren, oder die Eingeschlossenen, die der Maschine immer noch die menschliche Intelligenz entgegensetzen können ? Oder werden sie selbst Opfer ihrer Ängste ?
Ein sehr spannender Thriller, der den Leser von Anfang an in seinen Bann zieht. Hoffen wir, daß es niemals so weit kommen wird ... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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