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am 22. April 2013
Die deutsche Übersetzung ist nicht besonders, was die Zeichensetzung angeht. Statt Punkten Kommas zu setzen ist kein Zeichen von großer künstlerischer Qualität...
Inhaltlich ist der Auftakt spannend, aber der Rest bleibt sehr hinter der Eröffnung zurück. Die Erzählung schwankt zwischen modernen Erklärungen alter Texte (wobei der Kindermord in Bethlehem natürlich nicht historisch ist, Herr Saramago!), driftet dann aber etwas ins Märchen ab, über das er sich doch etwas lustig macht. Und mit der Kreuzigung ist alles vorbei? Dann kann man sich natürlich ein Evangelium sparen und von der "Frohen Botschaft" bleibt nur noch Gefasel übrig. 450 Seiten von den ca. 500 waren also mehr als flüssig: überflüssig!
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am 15. April 2000
Wer andere Bücher von Saramago gelesen hat, wird von diesem Buch sicherlich enttäuscht sein. War z. B. „Die Stadt der Blinden" noch spannend, aufwühlend und fesselnd, so ist dieses Buch einfach nur langweilig. Man quält sich durch die Seiten und hofft, daß es doch noch interessanter wird. Dabei hätte die Grundidee dieses Buches (die alternative Lebensgeschichte Jesu) Stoff liefern können für ein tolles Buch. Das wurde aber leider verschenkt.
Zum einen wird erst nach der Hälfte des Buches das Leben Jesu beschrieben, vorher wird ausführlich das Leben von Jesu Eltern beschrieben, sowie Josephs Tod (der übrigens auch schon gekreuzigt wurde). Dann wird bis kurz vor Ende des Buches Jesu Jugend erzählt, aus der aber seine Wandlung vom normalen Heranwachsenden zum Messias nicht schlüssig ersichtlich ist, sondern ziemlich plötzlich eintritt. Die entscheidenden Begebenheiten im Leben Jesu, sein Wirken als Messias und Prediger, werden dann in den letzten Seiten auf die schnelle abgehandelt, ebenso sein Tod.
Zum Anderen ist die Verkehrung von Gut und Böse und die Rollenverteilung von Gott und Teufel sehr gewagt. Gott wird ausschließlich als machtsüchtig und skrupellos dargestellt, der Jesu nur als sein Werkzeug benutzt, wohingegen der Teufel (alias der Hirte) fast sympathisch und menschlich erscheint und für Jesu wie ein Vater ist. Es hätte gereicht, wenn Saramago die Moral der katholischen Kirche als Institution in Frage gestellt hätte, aber den Teufel als den besseren, gütigeren Gott hinzustellen ist einfach skurril.
Alles in allem ist dieses Buch nicht gelungen, weder in theologischer Hinsicht, noch weniger jedoch in literarischer.
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am 2. Juli 2009
verspricht mehr, als es hält...lässt sich schwieriger lesen, als die bibel an sich, da die sätze so lang und verschachtelt sind und die wörtliche rede nicht "normal" angezeigt ist...ich wollte das buch unbedingt lesen, weil ich hörte, dass jesus sehr menschlich dargestellt ist. das beinhaltet jedoch in dem buch nur die abschnitte, in denen er sex mit maria von magdala hat! sehr enttäuschend! außerdem hatte ich noch das gefühl gott wird hier unmenschlicher (und total machtgierig) dargestellt als der teufel...würde es nicht wieder lesen
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