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ANLEITUNG FÜR ERSTLESER: Wenn der erste Band Sie unvorbereitet in ein Wildwasser geschleudert hat, während gerade ein Erdbeben beginnt, seien Sie beruhigt - der zweite Band kommt vergleichsweise völlig entspannend an: mit einer Zusammenfassung des ersten Bandes.

Wer meinem Rat gefolgt war und diese Zusammenfassung VOR dem ersten Band gelesen hat, verfügt nun noch über ausreichend Kräfte, mit dem zweiten weiter zu machen; allen anderen sei empfohlen, die Zusammenfassung zwei, drei Mal zu studieren und die Lektüre von Band 1 zu wiederholen.

Das ist schade, denn in Band 2 kommen ausgesprochen aufregende Szenen auf Sie zu - und wenn ich "aufregend" sage, meine ich das, was wir wirklich aufregend finden, in den positivsten aller Sinne. Shea und Wilson sind nämlich nicht nur alles andere als reglementiert im Denken, man kann dies auch von ihrem Umgang mit den Sinnen getrost unterstellen.

Ansonsten verweise ich vollinhaltlich auf meine Ausführungen zu Band 1 ;).

jury 5* A0142 5.8.2010 4 A 9 F

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Warung! In der Folge werden keine wesentliche Teile des Inhaltes offengelegt!
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ANLEITUNG FÜR NICHTLESER: Neue Methoden der Roman-Resorption zur Vorbereitung des SmallTalk auf dem GolfCourt ohne wesentliche zeitliche Belastung durch ermüdende Lektüre. Besondere geistige Voraussetzungen sind nicht erforderlich.

Die Empfehlung anderer Rezensenten, doch einfach den ersten Band wegzulassen und sich mit der Zusammenfassung zu begnügen, weil der zweite Band ohnedies besser zu lesen sei, finde ich originell. Wenn man das weiter denkt, könnte man gleich auch mit dem dritten Band anfangen, denn dort werden der erste UND der zweite Band eingangs zusammengefasst, und der dritte Band ist noch einfacher zu lesen, weil man ja durch den ersten Band auf den zweiten und durch den zweiten auf den dritten bereits konditioniert worden war. Hm. Aber das Training könnte wenig Erfolg zeitigen, wenn man es unterlässt - das ist ähnlich wie bei jedem Sport.

Außerdem lässt sich die Einsparungsmethode weiter denken: Warum gibt es keinen vierten Band mit einer Zusammenfassung der ersten drei Bände, aber ohne sonstigen Text? Weil bei Amazon schon alles steht!

Für alle, die nicht wissen, wo, hier die vollständige Zusammenfassung aller drei Illuminatus!-Bände vom Amazon-Profi-Rezensenten:

BAND 1: In New York explodiert eine Bombe. Die Mordkommission stößt bei ihren Ermittlungen auf einen Geheimbund, der die ganze Welt unterjochen will. Bei ihren Recherchen stoßen die Polizisten Goodman und Muldoon schnell auf die Existenz der Illuminaten - einer Geheimgesellschaft, die seit Jahrhunderten im Verborgenen die Geschicke der Welt lenkt.

BAND 2: Hagbard Celine und seine Diskordier machen sich bereit, die letzte Schlacht für die Freiheit der Menschheit zu schlagen.

BAND 3: Fast alle Personen treffen in Leviathan auf die eine oder andere Art aufeinander und liefern sich tödliche oder sexuelle Abreibungen, die nicht selten durch gerauchte und geschluckte Trips eine ganz spezielle Qualität erhalten.

Während also in den USA der Bürgerkrieg ausbricht, der Präsident erschossen und das Pentagon gesprengt wird, hält die mit Orgasmusenergie geladene Eris die SS-Truppen aus dem Totenkopfsee auf. Wem das schon zu alltäglich ist, kann sich auf Yog Sothoth den Lloigor freuen, der seelenhungrig auf der Bildfläche erscheint.
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am 15. Januar 2016
Unerträglich, offensichtlich unter dem Einfluß von Marijuana, zusammengeschmiertes Machwerk, welches nicht mal als Science-Fiction erträglich ist. Unverständlicherweise sogar ein Fortsetzung! Selbst als Second Hand Angebot unverkäuflich...
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am 1. Mai 2016
Ein super Buch und eins meiner persönlichen Favoriten. Mit der Trilogie Iluminatus ist den Autoren Robert SHEA und Robert A. Wilson ein Meisterwerk gelungen.Die Geschichte führt uns hinter die Kulisse des größten Geheimbundes der Welt und das mit allem was dazu gehört. Doch am Ende bleibt die Frage: War es nun ein Roman oder gibt es sie doch, die Strippenzieher oder Howard den Delphin? Mir bleibt zum Abschluss nur zu sagen: "Heil Eris! - Alles Heil Discordia" Und wer verdammt ist dieser Hagbart Celine?
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am 20. März 2002
Dieses Buch ist das wohl krankeste und genialste, was ich je gelesen habe. Neben dem extremen Inhalt bzw. Inhalten (!?) brillieren die 2 Robs durch geniale Erzählweise. Ich habe zumindest noch nie zuvor ein Buch gelesen, bei dem die Erzählperspektive lustig von einem zum nächsten Protagonisten springt, und irgendwelche Ereignisse, die mensch im Moment noch gar nicht nachvollziehen kann geschildert werden. "im Moment noch gar nicht nachvollziehen" deshalb, da auch zwischen den Zeiten hin und hergesprungen wird, so dass zunächst nur ein "Hä? Was?" im Kopf des Lesers hervorgerufen wird. Dafür freut mensch sich um so mehr, wenn (teilweise viele) Seiten später dann endlich die Auflösung folgt. Saugeil!
Was mir sehr geholfen hat ist, dass ich mir eine Liste angefertigt habe, mit allen Personen, die in "Illuminatus I - III" vorkommen (Name, Funktion). Sehr zu empfehlen, da es sonst des öfteren zu Irritationen und Unverständniss kommen dürfte.
Resultat: JedeR der/die Illuminatus NICHT gelesen hat wird dumm sterben.
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Nach "Das Auge in der Pyramide" wagt es "Der goldene Apfel" Band 1 der Kult-Verschwörungstrilogie fortzusetzen, dabei ist es dank des ausführlichen Vorworts sogar möglich ganz auf den ersten Band zu verzichten, da die gesamten Ereignisse noch einmal zusammengefasst und in chronologisch korrekter Reihenfolge wiedergegeben werden.

Es beginnt mit dem Ausbruch einer tödlichen Bedrohung in Las Vegas, durch einen massiv verbesserten Anthrax-Virus, von dem anfangs nur Hagbard und Supercomputer FUCKUP wissen. Schon bald fallen dem Virus allerdings die Prostituierte Sherri Brandi und Charlie Mocengio zu Opfer, jedoch nur durch zufällige Berührung, wobei Zuhälter Carmel zum neuen Virus-Träger wird...

Auch insgesamt wirkt das Buch weniger verwirrend als Teil 1, wozu man glücklicherweise dank des Vorworts vielleicht endlich erfährt was man da vorher überhaupt gelesen hat. Wer aber gleich mit "Der goldene Apfel" anfängt könnte sich noch am unvertrauten verwirrenden Style der Illuminatus-Trilogie stören. Der große Vorteil auch schon "Das Auge in der Pyramide" gelesen zu haben ist allerdings dass man diesen ungewöhnlichen Stil bereits gewöhnt ist und so auch schon eher in der Lage ist, sich in der Handlung zurechtzufinden. Natürlich wird auch in Illuminatus 2 wieder so ziemlich alles miteinander vermischt, was sich an pseudowissenschaftlichen Themen gerade so anbietet, wie jetzt etwa Atlantis und eine Reihe von zusätzlichen Regierungsverschwörungen, die immer mehr durch ein Element der sexuellen Erleuchtungssuche ergänzt werden.

Fazit:
Mit dem zweiten Band von Illuminatus haben Robert Shea und Robert A. Wilson erneut eine faszinierende Parodie geschaffen, die hoffentlich von niemandem für bare Münze genommen wird.
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am 27. September 2004
Der Wahnsinn geht weiter. Die Mischung von Krimi, Spionage und Science Fiction und natürlich Verschwörung wird fortgesetzt. Immer wenn eine Lösung angedeutet wird, wird auch schon eine neue Variante der Möglichen Ursachen und Entwicklungen aufgezeigt.
Die Autoren verweben diesmal geschickt Mythen und Legenden mit der Verschwörung der Illuminaten. Sie bauen Lovecraft, Machen und Poe in die Handlung ein. Und verknüpfen die Mythen von Atlantis, Agharti und Vril miteinander. Außerdem werden neue verwirrende Spuren gelegt.
Wer ist Hagbard Celine wirklich? Steht er und nicht die Illuminaten hinter den Verschwörungen. Um das vielleicht zu erfahren muss man nun auch noch den dritten Band der Illuminatus-Trilogie lesen.
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am 12. Dezember 2001
Als ich das Buch gekauft habe, war ich ziemlich enttäuscht. Ich dachte das wäre alles nur intellektuell-arrogantes Psychogeschwafel. Jedoch, als ich anfing das Buch zu lesen, kam ich nichtmehr davon los. Es hat mich richtig gefesselt und ich wollte immer mehr über die Hauptpersonen des Buches und natürlich auch über die Illuminaten wissen. Leider macht der komplizierte Stil des Autors das verstehen etwas zur Schwierigkeit, deswegen sollte man zum klaren Verständnis manche Passagen mehrmals lesen. Trotzdem macht das lesen sehr viel Spaß, denn es ist irgendwie eine ganz andere Art Roman. Schwer zu beschreiben... richtig außergewöhnlich! Aber vollständigkeitshalber und wegen der NOCH besser gelungenen Fortsetzung empfehle ich den 3ten Band dazuzukaufen. Lesespaß garantiert!
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am 19. Dezember 2000
Für einen ungübten Leser schwer zu verstehen, verworren, ja sogar verrückt, jedoch erstklassige Literatur des "Neuen EONS". Nach dem Buch betrachtet man alles aus einem neuen Blickwinkel, man scheint zu verstehen, doch ist es so? Wie die Göttin der Zwietracht 'Discordia' verdächtigt man alles und jeden. Man wird eins mit dem Buch, man sieht sich als Teil des ganzen. Schnell stellt man fest, auf jedem Barkode ist die 666 verschlüsselt, 23 Menschen starben beim Kursk-Unglück und der Nachbar hat eine '5' auf dem Nummernschild, alles wahr oder nur Zufall?
Wer über das Leben lachen, über Geschichte nachdenken oder wer einfach nur seinen Nachbarn haßt sollte sich gleich alle Bücher kaufen. Viel Spaß und Hail Discordia!
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am 1. November 1999
Der zweite Band ist ein Muß für alle Leser des ersten Teils. Der erste Teil wird kurz zusammengefaßt und erweitert und sofort danach gehen die Autoren in Ihren ursprünglichen Schreibstil (nicht so extrem wie in Band 1) zurück. Die Verschwörungen werden immer abstrakter und interesanter, bis auch dieses Buch endet und man verzweifelt nach Band 3 sucht und begint dieses zu lesen, bis man dort die Rätsel der Illuminaten zu verstehen begint!!
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am 23. April 2011
... oder: Wer Band 1 der "Illuminatus"-Trilogie gelesen hat, wird sich von der non-linearen, anarchischen und widersprüchlichen Handlung nicht mehr verwirren lassen. Es wimmelt von skurrilen Verschwörungstheorien, verdrehten Mythen und umgekippten Legenden samt okkulten Zahlenspielen von 5 über 17 bis 23. Und Sex, explizit in Wort und Tat, fehlt auch nicht. Eine der Hauptfiguren fasst es treffend zusammen: "Befinde ich mich in einem Pornoroman, einem Science-Fiction-Film oder in der Wirklichkeit?" Gute Frage, nächste Frage!

Damit die Leserin, der Leser auch ohne bewusstseinserweiternde Substanzen den Geschehnissen aus Band eins folgen kann, lässt der Prolog die wichtigsten Geheimgesellschaften samt ihren Akteuren Revue passieren. Da gibt es die JAM (angeführt von John Dillinger), die seit Jahrtausenden im Krieg mit den Illuminaten liegt (an deren Spitze ein Quintett steht), die ELF (geleitet vom Dealy Lama) und natürlich die Legion des Dynamischen Diskord (LDD) des undurchsichtigen Antihelden Hagbard Celine. Wer mit wem oder gegen wen, das ist ständig im Fluss.

Band 2 hüpft wie ein Schamane in Verzückung wild zwischen gegenwärtigen Ereignissen (die Bio-Geheimwaffe Anthrax Leprosy Pi wird in den USA freigesetzt) und Rückblicken hin und her. Diese reichen zurück bis zum Untergang von Atlantis, herbeigeführt durch den Wissenschafter Gruad, dem ersten Illuminaten. War er das? Ein Illuminat? Gab es Atlantis überhaupt? Denn ein Kapitel später heißt es, dass Atlantis nur eine Erfindung sei, und Gruad in Wahrheit ein Diener des Kults des Gelben Zeichens in Carcosa, einer Zivilisation, die heute unter dem Sand der Wüste Gobi versunken liegt, war.

Genau das ist die Stärke der Autoren Wilson/Shea: Sie belegen und widerlegen sich selbst, erzeugen parallele Realitäten und lösen sie wieder auf. Fnord heißt dieses irreleitende Prinzip der Dysinformation im Roman, das hier auf einer Meta-Ebene zur Anwendung kommt. Nichts ist wahr und alles ist richtig!

Fazit: Band 2 ist nicht so stark wie Band 1, aber die Ideen zünden immer noch. "Wenn die Wirklichkeit so oft bizarr ist, könnte das Bizarre oft Wirklichkeit sein." Oder?
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