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1-7 von 7 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 89 Rezensionen anzeigen
am 21. November 2004
Naja, von der Idee her ist das ein sehr nettes Buch... Aber ich hatte vom Einband her mehr Spannung erwartet. Es ist wirklich, wie in manchen Rezensionen schon beschrieben, ein Buch für Kinder von 9 oder 10 Jahren. Die Geschichte ist einfach und verständlich geschrieben. Für alle die über diesem Alter sind, würde ich eher >>Bartimäus<< von J. Stroud empfehlen. Die Geschichte ist komplexer und spannender (Mehr zu Lachen gibt es auch).
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am 23. September 2011
Ich beurteile hier aus Sicht eines Erwachsenen, das sei hier betont. Bei Lesern bis 12 Jahre kommt diese betuliche Geschichte mit den ach so cleveren Kinderprotagonisten vielleicht ganz gut weg. Ältere Leser werden sich allerdings meist langweilen, da alle Probleme immer im Handumdrehen gelöst sind und so nie das Gefühl aufkommen mag, dass den Klugscheißer-Zwillingen irgendetwas mal nicht gelingen könnte. Wer hier als Erwachsener einen AllAger a la Bartimäus oder Harry Potter erwartet, wird wohl enttäuscht.
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am 1. Februar 2007
Ich finde das Buch ist okay, aber mehr als Lückenfüller. Gelesen hab ich es auf eine Empfehlung, aber ich fand es ziemlich fade. Mit den zwei "Helden" John und Phillipa kann ich mich nicht identifizieren(ich bin in ihrem alter), denn sie sind so makellos perfekt.irgentwie hat man das Gefühl, dass kerr einfach nur schreibt und sich nicht richtig in die Personen hineinversetzt:Sie sind sehr grob charakteriert.

Das Buch ist nicht gerade zum weiterenpfehlen;es sei denn man hat gerade nichts anderes zu lesen.Dann ist es okay aber an Harry Potter, Bartimäus, Tintenherz/blut, seide und Schwert, Merle-Trilogie, Wellenläufer-Trillogie... reicht es nicht heran.
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am 21. September 2006
Ich frage mich immer wieder, warum die Verlage nicht in der Lage sind, ihren Büchern vernünftige Titel zu geben. Klingt Akhenaten irgendwie aufregender als Echnaton?

Und inhaltlich? Naja.... auf keinen Fall mit den "Großen" zu vergleichen - kein Harry Potter, Bartimäus oder ähnliches... Reicht gerade für das Wartezimmer beim Arzt oder als Strandlektüre - eine durchlesene Nacht springt da nicht heraus!
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am 12. April 2006
Vieles in diesem Buch hat mir nicht gefallen. Es ist zu lang geschrieben uns ist nicht sehr spannend. Vieles in dem Buch ist sehr unlogisch (z.B. die Wünsche) und es ist sehr in die Länge gezogen, was es sehr langweilig macht. Ich finde dieses Buch ist passender für jüngere Kinder (ich bin 13 und in einer siebten Klasse). Im Buch kommen auch sehr viele englische Wörter vor, die zum Teil sehr schwer zum Aussprechen sind. Es gibt allerdings auch ein paar gute und witzige Stellen, die aber eher selten sind.
Ich würde dieses Buch eher für fünfte oder sechste Klassen empfehlen, da es für höhere Klassen etwas zu kindisch ist.
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am 19. August 2005
Die Kinder des Dschinn kommt leider zu Beginn nicht sonderlich in Gang. Darüber hinaus ist es auch nicht gut geschrieben, die Schlüsse der Protagonisten nicht logisch und viel zu bevormundend geschrieben. Allerdings ist die Story an sich sehr nett und eine gute Idee. Allerdings reicht diese Idee nicht an Harry Potter ran.
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am 19. April 2006
In der Schule (7. Klasse) haben wir gemeinsam dieses Buch gelesen. "Die Kinder des Dschinn" ist ein sehr märchenhaftes Buch, indem es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht. Spannend werden die Parallelerzählungen am Anfang des Buches miteinander verknüpft. Fast wie in einem Kriminalroman beginnt man beim Lesen mitzurätseln. Da der Autor einen realistischen, geschichtlichen Hintergrund verwendet, ist man geneigt, auch dem Gruseligen und Übersinnlichen Glauben zu schenken.

Also ein Buch zum Gruseln, dass aber auch Ängste und Fragen weckt, die nicht gelöst werden!

Gibt es in unserem Leben wirklich böse und gute Mächte?

Welchen Einfluss haben sie auf mein Leben?

usw.

Gut, dass es ein anderes Buch, die Bibel, gibt, das diese Fragen für mich beantwortet. Jesus Christus hat für alle, die an ihn glauben, das Böse, den Teufel, besiegt!
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