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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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am 7. Mai 2017
"Motivation und Persönlichkeit" von A.H. Maslow mit seiner Maslowsche Bedürfnispyramide gehört heutzutage zum 1 x 1 des Wissens über die menschliche Bedürfnisse und Motivationen.
Sehr zu empfehlen!
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am 13. September 2008
Maslows Theorie sollte ein Grundbaustein für jeden Psychologen sein. Die Hauptaussage des Buches ist: wodurch wird der Chatakter bestimmt und wieso entstehen Depressionen. Maslow ist der Meinung, dass der Mensch bestimmte Bedürfnisse hat. Das physiologische Bedürfnis nach Sauerstoff, Nahrung etc. Das Bedürnis nach Schutz und Sicherheit, also einer sicheren geordneten Umgebung. Das Bedürfnis nach Liebe und Zugehörigkeit. Es motiviert uns dazu gute Beziehungen zu führen, Freundschaften zu entwickeln und ein gutes Familienleben zu führen. Dann gibt es noch das Bedürfnis nach Selbstachtung was Anerkennung durch andere, ein Machtbedürfnis, einen guten Ruf, Aufmerksamkeit, Leistung etc. miteinbezieht. Und jeder Mensch hat das Bedürfnis nach Selbstverwirklichung. Doch fängt er an, ein Bedürniss zu befriedigen, ohne das vorherige befriedigt zu haben, reagiert er mit Neurosen, Depressionen und Ängsten. Der Mensch kann sich manche Bedürfnisse nicht selbst erfüllen, wie zum Beispiel Liebe zu erhalten oder Bestätigung von anderen zu bekommen. Wenn wir in der Kindheit wenig Liebe erhalten haben, wird unser Leben davon bestimmt sein eine erfüllende Liebe zufinden. Man leidet unter Einsamkeit und wird depressiv. Die Lösung nach Maslow wäre einfach dieses Bedürfnis zu befriedigen, also einen entsprechenden Partner zufinden, sich Liebe von Freunden und Familie zu holen. Der kranke Mensch ist unfähig die Befriedigung der Grundbedürfnisse zu akzeptieren. Man kann also daurch, dass man nicht gelernt hat Nähe herzustellen seine Liebe sabotieren, auch wenn man sie endlich erfüllt bekommt.Hier enden Maslows Erklärungen, doch andere Ratgeber setzen hier an. Maslows Schreibstil erschwert das lesen. Ich habe oft den Eindruck gehabt, dass er Gedanken ins Buch geschrieben hat die erst in ihren Kinderstiefeln waren. Sie sind nicht geordnet und er zeigt dem Leser nicht wie er zu ihnen gekommen ist. Der erste Teil des Buches ist für mich am Thema vorbeigeschrieben. Maslow ist ein wirklich großer Denker, doch leider kein guter Autor. Für seine Theorie würde ich ihm fünf Punkte geben, doch für den Schreistill und die nicht zu Ende geführten Gedanken gibts Punktabzug. Doch für die, die bereit sind sich durchzukämpfen lohnt es sich. Und heute gibt es viele Autoren die dort ansätzen wo Maslow aufgehört hat. Das Grundgerüst ist gut, aber man muss weiterdenken.
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am 3. September 2016
Um Maslow richtig verstehen zu können (die meisten interpretieren ihn falsch) ist es erforderlich das ganze Buch zu lesen, auch wenn es stellenweise langatmig und/oder schwierig zu lesen ist. Im Großen und Ganzen macht es aber Spaß es zu lesen, eröffnet einem bereichernde Aha!-Momente und große Emotionen. Die Schrift ist relativ klein, aber man gewöhnt sich daran.
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am 2. Mai 2014
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber mir liegen noch immer einige unausgegorene Sachen im Magen. Was mich z. B. noch immer beschäftigt, ist die Frage, ob z. B. das Bedürfnis nach Anerkennung, Respekt und nach Liebe absolut ist oder ob es lediglich relativ ist, d. h. nicht unbedingt befriedigt werden muss.

Die Problematik ist m. E. folgende:
Ob jemand von seinem Partner, seiner Familie, dem Freundeskreis oder der Gesellschaft Anerkennung erhält, ist ja an bestimmte Bedingungen geknüpft, auch wenn diese meist unausgesprochen bleiben. Wenn das Bedürfnis nach Anerkennung, Respekt und Liebe absolut wäre - was ich nicht weiß - dann müsste man diese Bedingungen um jeden Preis erfüllen, weil man ja ansonsten besagtes Bedürfnis nicht befriedigt bekäme. Die Folge wäre letztlich seelische Versklavung und völlige Beliebigkeit - sein Fähnchen nach dem Wind richten..., anderen nach dem Mund reden..., etc. Wo liegen also die Grenzen der Bemühungen, dieses Bedürfnis befriedigt zu bekommen? Nicht geliebt zu werden, bzw. sich nicht geliebt zu fühlen, ist sicher keine gute Sache, aber um jeden Preis geliebt werden zu wollen, ist bestimmt auch nicht gesund. Über diese Zusammenhänge sagt Maslow leider kaum etwas.

Was für mich darüber hinaus noch unklar geblieben ist, ist die Frage, ob auch jemand, der z. B. das Bedürfnis nach Anerkennung oder nach Selbstverwirklichung subjektiv gar nicht verspürt, dieses Bedürfnis objektiv trotzdem hat. Anders formuliert: Wird jemand krank, der die Erfüllung des Bedürfnisses nach Anerkennung oder Selbstverwirklichung nicht verfolgt, weil er dieses Bedürfnis subjektiv gar nicht verspürt?

Kann man sich also bei der Beurteilung der Frage, welche Bedürfnisse man hat, also was man will oder nicht will, auch täuschen und wenn ja, welche Konsequenzen kann das haben? Wie wahrscheinlich ist es, dass man subjektiv die gleichen Bedürfnisse verspürt, die man objektiv auch hat und umgekehrt? Wie merkt man, welche Bedürfnisse man wirklich hat und welche man sich nur einbildet? Man kann ja durchaus auch Dinge wollen, die einem schaden und umgekehrt kann man Dinge ablehnen, die für einen selbst eigentlich gut und ratsam wären.

Maslow wirft in seinem Buch meiner Ansicht nach viele interessante Fragen auf, die er unbeantwortet im Raum stehen lässt, möglicherweise auch deshalb, weil sie für ihn nicht relevant sind. Man kann darüber aber nur spekulieren, weil Maslow dazu leider keinerlei Aussagen macht.
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am 12. Juli 2017
Habe mir dieses Buch als Quellangabe für meine Bachelorarbeit bestellt. Kam schnell und in guter Verpackung an. Die Theorie wird sehr genau, original von Maslow, beschrieben.
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am 31. März 2015
passt ein Buch alle Seiten waren dran. alles gut. Maslow Abra ham Mo tiva tion und Pers önlich keit .
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HALL OF FAMEam 30. August 2006
Homo homini lupus - der Mensch ist dem Menschen ein Wolf, das meinten schon die alten Römer zu wissen. Über Jahrhunderte hinweg wurde ein grundsätzlich negatives Bild des Menschen gezeichnet und man ging wie selbstverständlich davon aus, dass der Mensch von seinem Wesen her böse ist und sich nur durch Erziehung und Selbstkontrolle zum Guten entwickeln kann. Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow, Mitbegründer der humanistischen Psychologie, sah das anders. Er forschte nach den Motiven, die hinter dem menschlichen Handeln stehen, und stellte fest, dass der Mensch hauptsächlich von einigen grundsätzlichen Bedürfnissen angetrieben wird. Diese Bedürfnisse sind in allen Kulturen recht ähnlich: Jeder Mensch braucht Nahrung, er strebt nach Sicherheit, Zuwendung und Achtung. Wenn er das nicht bekommt, wird er aggressiv und neurotisch. Zugleich sind Menschen, die ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten gemäß leben können, laut Maslow deutlich stabiler und glücklicher als andere. Die Schlussfolgerung des Psychologen lautet daher: Der Mensch muss sich nicht verändern, um gut zu sein - er muss nur bekommen, was er braucht.
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am 30. April 2009
Ursprünglich im Seminar für Verkaufs-Psychologie angerissen, gab mir die Lektüre des Originals viele Antworten auf absolut überfällige Fragen der ganz persönlichen Lebens-und Beziehungs-Themen.Super!
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am 30. März 2010
Für die Handlungstheorie und Ethik ist in der neueren Psychoanalyse besonders die sog. Humanistische Psychologie wichtig. Deren Grundbuch ist Abraham Maslows Motivation und Persönlichkeit. Maslow ist einer der führenden neoanalytischen Psychologen des 20. Jh. Er war während Jahrzehnten Vorsitzender der Amerikanischen Psychologischen Gesellschaft, ist aber v.a. der Klassiker der Motivationspsychologie. Sein Hauptwerk Motivation und Persönlichkeit ist bis heute ein Standardwerk der Disziplin.

Das Buch ist ein natur- und sozialwissenschaftliches Pendant zur aristotelischen Handlungstheorie oder auch - in manchen Gesichtspunkten - zur kantischen Kritik der praktischen Vernunft. Es steht im Horizont der neoanalytischen Weiterentwicklung und Modifizierung der Psychoanalyse und analytischen Psychotherapie, wie auch H. E. Eriksons bis heute grundlegendes psychosoziales Entwicklungsmodell und die Analysen E. Fromms. Der heute vorherrschende kognitive Ansatz der deskriptiven Persönlichkeits- und Sozialpsychologie zum moralischen Bewusstsein und Verhalten (J. Piaget, L. Kohlberg und R. A. Lazarus) ist Maslow ebenfalls verpflichtet. Hier einige zentrale Thesen aus diesem Werk:

(1) Trotz der Notwendigkeit "der gründlichen Kenntnis der Psychopathologie und der Tiefenpsychologie" als "notwendige vorbeugende Maßnahme gegen ... Illusionen" über negative, neurotische, vulgäre Motivation gilt: "Das Motivationsleben von Neurotikern sollte, sogar prinzipiell, als Paradigma für gesunde Motivation zurückgewiesen werden" (1999 [1981], 61). NB: Die von mir benutzte und wahrscheinlich immer noch aktuelle Ausgabe stammt von 1999, auch wenn das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum bei Rowohlt 1981 ist.

(2) "Man wird das menschliche Leben nie verstehen können, ohne seine höchsten Ambitionen in Rechnung zu stellen. Wachstum, Selbstverwirklichung, das Streben nach Gesundheit, nach Identität und Autonomie, das Verlangen nach Vortrefflichkeit ... müssen als ... universelle menschliche Tendenz akzeptiert werden" (1999, 10).

(3) Die deutlichste Instinktsicherheit und biologische Natürlichkeit ist "paradoxerweise bei den am meisten durchgeistigten, heiligen und weisen, den (organismisch) rationalsten Individuen" zu beobachten: "Gesunde Vernunft ... und gesunde instinktoide Triebe zeigen alle in dieselbe Richtung und stehen bei der gesunden Person nicht im Gegensatz zueinander" (1999, 112, 114).

(4) "Die individuellen und die sozialen Interessen sind unter gesunden sozialen Bedingungen synergisch und nicht antagonistisch" (1999, 115). Umgekehrt gilt, dass "vieles, was als Moral, Ethik und Wert aussieht, einfach das Nebenprodukt der alles durchdringenden Psychopathologie des Durchschnittlichen ist" (1999, 209).

(5) Bei dem psychisch gesunden, selbstverwirklichenden Menschen "arbeiten das Es, Ich und Überich zusammen und sind synergisch; sie kämpfen nicht untereinander, noch sind ihre Interessen im grundlegenden Konflikt wie bei Neurotikern" (1999, 211).

(6) Vernunft und Instinkt sind keine unauflösbaren Dichotomien, sondern miteinander verträglich und ergänzen sich. Dasselbe gilt von den Dichotomien von Rationalität und Emotionalität, Egoismus und Selbstlosigkeit, Geistigkeit und Sinnlichkeit, Pflicht und Glück, Reife und Natürlichkeit, Individualität und Sozialität, Liebe und Sexualität (1999, 179-212, 213-235, 276-301).

(7) Eine wissenschaftliche Ethik hat die "Konzeption des psychologisch gesunden Menschen" zu Grunde zu legen (1999, 302-318). Die Ethik hat davon auszugehen, dass der Mensch eine eigene wesentliche physische und psychische Natur hat mit genetisch / epigenetisch teils menschspezifischen, teils individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Tendenzen, die gut oder neutral sind. Psychische Gesundheit, Reife und sittlicher Wert liegt in der vernünftigen Verwirklichung dieser essentiellen Motive. Es gilt, "daß wir mir Aristoteles übereinstimmen können, wenn er annahm, daß das gute Leben darin besteht, in Übereinstimmung mit der wahren Natur des Menschen zu leben" (1999, 306).

(8) An Aristoteles anknüpfend lässt sich eine angeborene Bedürfnishierarchie identifizieren (1999, 308), deren Stufen normalerweise wenigstens schwerpunktmäßig sukzessive abgearbeitet werden müssen. Diese Stufen oder Phasen sind: Biologische Bedürfnisse - Sicherheit - Bindung - Selbstwert - Wissen - Ästhetik - Selbstverwirklichung - Transzendenz (Metaphysik, Spiritualität, Mystik). Dieses ethische Programm "ist eine große und schwierige Leistung ..., die selten erreicht wird und gewöhnlich langer Jahre der Courage und harten Arbeit bedarf" (1999, 310).

Als negatives Kuriosum wird man anmerken müssen, dass dem Buch gelegentliche Eierschalen einer etwas naiv aufklärerischen Stimmung der ersten Hälfte des 20. Jh. anhaften. So, wenn Maslow bei Frauen Rauchen als Indikator innerer Souveränität ansieht. In dieselbe Richtung geht, wenn Maslow (nicht in dem vorliegenden Buch) recht ergebnislos versucht hat, im amerikanischen Establishment Beispiele für ganzheitlich gelungene Reife und Persönlichkeit zu finden.
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am 1. September 2005
Grundlegend wichtig empfinde ich schon mal die primäre Aussage Maslows, dass Menschen eine eigene Spezies sind, die Instinkte aufweisen kann, die gänzlich unterschiedlich von denen der normalerweise als Muster für Instinkte getesteten Spezien (Tiere) sind.
Triebe und Instinkte werden von ihm nämlich nicht als ES abgestempelt und für überwindenswert gehalten, sondern dienen als natürlicher Anzeiger für natürliche Bedürfnisse eines Tieres welches sich Mensch nennt. Sind diese Bedürfnisse befriedigt, wendet sich der Mensch instinktiv einer höheren Bedürfniskategorie zu und entwickelt so mit der Zeit (je nach individueller Leistung) eine individuelle Persönlichkeit mit individuellen Bedürfnissen.
Als Basis für diese Behauptung dienen nicht psychopathologische Fälle, wie sie Thematik der meisten Psychologiebücher sind, sonder vielmehr Menschen, die man als "gesund" und selbstverwirklicht betrachten kann, die maslowsche Psychologie (Humanistik) ist also vielmehr eine Psychologie der Gesundheit, als ein System zur Auflösung von Krankheit.
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