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am 4. April 2009
Geschrieben Anfang der Siebziger, behandelt dieses Buch vor allem die psychologischen und soziologischen Aspekte von Liebe und Sex (englischer Originaltitel: "Sex in Human Loving"). Es enthält eine Menge Humor, sowie reichlich Gesellschaftskritik. Wem der Name Eric Berne bisher noch nichts sagte, wird vielleicht etwas enttäuscht sein, daß zB das Kapitel "Sexspiele" keine Ideen für kreative Sexerlebnisse enthält, sondern stattdessen von mißbräuchlichen Verhaltensmustern handelt, die in Beziehungen zu Konflikten oder Schlimmerem führen. Das Buch ist keine technische Gebrauchsanweisung zur Ausreizung aller erogenen Zonen. Es geht vielmehr um Bewußtsein, das Hinterfragen religiöser Moralismen, und in Bezug auf Sexualität und zwischenmenschliche Beziehungen erwachsener (im Sinne von Bernes Transaktionsanalyse-Psychologie) zu sein.
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am 14. März 2013
Eric Berne hat es sich nie leicht gemacht als Lehrer, auch nicht als er in den 60iger Jahren an der Universtität mit den Ideen seiner Studenten der "freien Liebe", des meditativen Strömens und Karma-Diskussionen konfrontiert wurde.
Warum suchen wir Intimität und was ist es, das verschmilzt ... diesen Fragen geht Berne sehr diszipliniert und von einem psychologischen Standpunkt aus nach. Als Reaktion auf die Diskussionen seiner Studierenden, als jemand der das Wort ergreift in einer verklemmten Erwachsenenwelt. Dabei besticht auch dieses seiner Bücher durch die Sprache, die er verwendet: klar, freundlich, wegweisend.
Besonders ergriffen hat mich die ethische Klärung der Liebe zu unseren Kindern. Was am Marienbild ist morphologisch allübergreifend und warum kann man in Indien im Ashram keinen Frieden finden, wenn unweit der Tore Kinder verhungern. Berne in Bestform!
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am 25. Juli 2005
Eins vorweg: Der Titel dieses Werkes ist irre führend. Ich hatte mit einem allgemeinen Abriss zum Thema partnerschaftliche Beziehung gerechnet, hier geht es aber hauptsächlich um Sexualität. Das Problem des Buches ist aber: Es ist zu alt! Eric Berne hat hier zehn Universitätsvorlesungen von Ende der Sechzigerjahre zusammengestellt, und den einen Stern bekommt das Buch von mir für seinen historischen Wert. Wer einen Sexualratgeber sucht, ist mit einem moderneren Werk viel besser beraten. Der gepriesene Humor kommt leider meist altväterlich daher auf dem Niveau "hihi, wir armen Männer beim Anblick der süßen Miniröckchen". Abgesehen davon ist das Ganze vom Sexwahn der Sechziger geprägt. Wer seine moralischen Verklemmungen lösen will, ist hier zwar sicher richtig, aber die Verklemmung ist nicht mehr das sexuelle Hauptproblem der 2000er, sondern die Reizübersättigung gepaart mit Lustlosigkeit und Selbstzweifeln. Da hilft ein Ratgeber, der den gleichzeitigen Orgasmus als das Nonplusultra lehrt, sicher nicht weiter.
Amüsant als historisches Dokument...
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HALL OF FAMEam 21. November 2002
Vergessen Sie den Untertitel "Psychologische Analyse..."
... wer hier Fachjargon erwartet, wird wohl bitter enttäuscht sein.
Eins gleich vorweg: dies ist mit Sicherheit kein Buch für Verklemmte und Moralapostel -- denn es könnten sich Verklemmungen lösen und die jeweilige Moral ein (neues) Fundament bekommen.
Denn durch seine gleichzeitig sachliche und humorvolle Beleuchtung sämtlicher zwischenmenschlicher Beziehungen, gelingt Eric Berne mit diesem Buch eine "therapeutische Befreiungstat: Es lehrt uns, Liebe und Sexualität als substantielles Spiel des Menschen zu begreifen, in dem der einzelne bewußt seine Isolierung überwindet und sich im anderen erkennt."
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der in irgendeiner Weise an Sex und Beziehungen denkt, darüber spricht oder es gar praktiziert ;-)
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am 28. Mai 2012
Habe vor ca. 30 Jahren Ich bin ok. Du bist o.k.gekauft und dachte ich kann diesmal die Liebe mit Transaktionsanalyse besser verstehen, doch ich bin anscheinend noch nicht soweit, kann mit diesem Buch nichts anfangen.
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