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am 5. Dezember 2001
So beschrieb Lennon den Roman von Craig Kee Strete. Eine einmalige Momentaufnahme des Lebens mitte der 60er Jahre in LA, dass Strete mit "Uns verbrennt die Nacht" geschaffen hat. Ein Roman, der sich tatsächlich in das Gedächtnis jedes Lesers einbrennt. Hin- und hergerissen wischen Aufschrei und Lachen fühlt man sich überwäligt und hineingezogen in ein Leben von Rock 'n' Roll, Gewalt, Sex und durch Drogen verfaulte Hippi Ideale...
Ein Buch zwischen Acid High und jeglichen Abgründen der menschlichen Gesellschaft.
Ein Roman der Jim Morrison von seinem Philosophensockel zurück in sein verruchte Leben holt.
Unbedingt lesen!!!
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am 17. September 2004
Ich habe mir das Buch "Uns verbrennt die Nacht" von einer guten Freundin ausgeliehen, durch die ich ebenfalls auf die einzigartige Musik der Doors aufmerksam wurde. Ich habe dieses Buch verschlungen, innerhalb einer Nacht war ich durch und las es gleich ein zweites mal. Der springende Punkt meiner Liebe zu diesem Roman ist die unheimliche Qualität der Sprache, die es dem Leser total freistellt, wie er sich welche Situation vorstellt. Man wird selbst Teil dieser gigantischen Rock'n'Roll-story des Prä-doors-zoikums. Strete erlebt mit Jim Morrison so ziemlich alle Abenteuer, die man in den 60ern als Nihilist erleben kann, ausgeflippte Parties, die mit rationalem Ästhetizismus nichts mehr zu tun haben, die Flucht vor der Polizei, die Tour mit einer Rock-Band. Eine aktionsreiche Tour-de force, die den Leser ganz und gar mitreißen. Desweiteren ist "Uns verbrennt die Nacht" aber auch ein gutes Lehrstück für all diejenigen, die denken, dass es in der jugendlichen subkultur der sechziger nur Love and peace gab, und es zeigt, wie krass Kausalität auf den Menschen einwirken kann, denn er ist nicht autonom, sondern von Geburt an determiniert. Und wenn alles schlimme, was einem passieren kann auf einmal zu einem emotionalen Auflauf zusammenwächst, merkt man erst, dass das Leben, die Existenz des Menschen der totalen Dekadenz unterworfen ist.
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am 23. Januar 2004
dreckig, brutal, abgedreht und wahnwitzig. so gut geschrieben dass man sich in die -ich möcht mal sagen- :abgefuckte: welt von strete
und morrison reinversetzen kann.
ein buch in dem jim morrison sicher nicht gut bei wegkommt und ein abschreckendes ,,portrait,, der 70er jahre.
genial witzig und gleichzeitig traurig wenn man liest in welchem sumpf man stecken kann.
einfach ein gutes buch!
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am 24. Juli 2007
Das Buch an sich liest sich weg wie Sahne. Man kann es gut in einem Ritt oder meinetwegen in 2 Tagen gelesen haben. Mehr sollte man dafür aber auch nicht aufwenden. Es ist toll geschrieben, aber mehr als geistlose Exzesse und blutrünstige Darstellungen aller möglicher Arten von Todesszenen/Vergewaltigungen und dergleichen Geschwacklosigkeiten unter dem Deckmantel Jim Morrison findet man nicht. Wo Fear and Loathing in Las Vegas genial und politisch war, ist Uns verbrennt die Nacht einfach nur belanglos.
Der schale Beigeschmack verstärkt sich noch durch die völlig überzogene und "voll cool" sein wollende Art der Übersetzung. ...wie einer meiner Vorschreiber dazu kommt zu glauben der Übersetzer sei gut, ist mir ein absolutes Rätsel...

Allein der Titel "Burn down the night" (quasi "brenn die Nacht nieder") so dämlich zu übersetzen ist bemerkenswert. Da ich das Original nicht gelesen habe, kann ich nur von den eingestreuten "Gedichten" ausgehen, die der Autor angeblich mit Jim Morrison zusammen geschrrieben haben will und die sowohl in englisch als auch in deutsch wiedergegeben werden. Was da an "Übersetzung" offenbart wird ist, gelinde gesagt, würgreizerregend. Selbstgefällig mischt sich der Übersetzer hier falsch, penetrant und nervig in den Text ein - und will ihn offenbar cooler, rasanter, "fetziger" werden lassen. Wie immer bei solchen Versuchen geht das heillos in die Hose.

Fazit: Wer das Buch unbedingt lesen will, sollte es im Original tun. Wenn überhaupt.
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am 18. März 2008
Habe dieses buch schon mehrfach gelesen...Die Ausdrucksweise des Autors ist meiner Meinung nach wirklich MEISTERHAFT, die Sprache unglaublich lebendig.

DIe Handlung ist teilweise sehr brutal, nicht nach meinem geschmack, jedoch das buch ist so dermaßen gut geschrieben, dass ich es immer mal wieder lesen muß :)
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am 24. Mai 2013
Also im Gegensatz zu anderen Leuten hier, fand ich dieses Buch echt unterhaltsam. Die Geschichte ist einfach nur bekloppt. Was der Protagonist erlebt, ist echt an so vielen Stellen absurd...man weiss nicht, ob man lachen oder weinen soll. Also ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen.
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am 19. Januar 2005
Das misssverstandenste Buch über den Doors Frontman? Wenn ich die anderen Rezensionen lese und auch ansonsten Meinungen von Leuten höre die es angeblich gelesen haben, kommt mir dieser Gedanke.
Natürlich hat der Autor nie Morrison getroffen; natürlich ist die
Geschichte fiktiv. Der ganze Stil des Buches in den ersten Kapiteln bedient sich einer völlig überzogenen Comic Sprache die geschickt
gespickt ist mit Zitaten aus Morrisons Texten. Dieser Kunstgriff
unterstützt hier die Intention die abgefahrenste Party des Jahrhunderts zu zelibrieren durch die wir uns alle gerne, wie die Figur des Erzählers, von dem uberstilisierten Superhelden Jim Morrison führen lassen würden. Bis langsam aber sicher das Kartenhaus zusammenbricht und der Erzähler eine unversöhnliche
prosaische Sprache findet und uns vor Augen führt was der Führerkult um Rock Ikonen mit uns anrichtet. Die Figur Morrisons,
seine anziehende Poesie, die Partys werden benutzt um die Verwirrtheit und Verzweiflung der Hippie Generation zu charakterisieren und wie sie sich dem vermeindlichen messias in die Arme warf. Die Schattenseiten der Bewusstseins Befreiung virtous insziniert auf der alten Schlange zum Opfersee, der fiktiven.
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am 24. Januar 2000
Wer die Band "the doors" immer noch vermißt, der findet sich in dieser Lektüre genau da wieder, wo er schon immer gerne sein wollte. Inmitten von L.A., zwischen zwei total abgefahrenen Typen, die auf die Art und Weise der 60er ihr Gehirn berauschen und sich dem Augenblick hemmungslos hingeben. Aus der Sicht von Craig Kee Strete nimmt Jim Morrison dabei die zentrale Rolle ein, und die beiden sind so verrückt daß man sich wundert, daß zumindestens Craig noch am Leben ist.
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am 24. August 2000
Also in Gegensatz zu meinen Vorschreibern, bin ich nicht unbedingt der Meinung, daß dieses Buch großartig etwas mit den Doors gemeinsam hat. Ok, es spielt ein Jim Morrison mit und es tauchen jede Menge Drogen auf. Aber ansonsten? Trotz alledem ein wirklich gelungenes Buch, welches den Leser von der ersten Minute an fesselt. Allein wegen den poetischen Momenten von Jim Morrison, kann man dieses Buch nur weiterempfehlen.
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am 23. Januar 2004
dreckig, brutal, abgedreht und wahnwitzig. so gut geschrieben dass man sich in die -ich möcht mal sagen- :abgefuckte: welt von strete
und morrison reinversetzen kann.
ein buch in dem jim morrison sicher nicht gut bei wegkommt und ein abschreckendes ,,portrait,, der 70er jahre.
genial witzig und gleichzeitig traurig wenn man liest in welchem sumpf man stecken kann.selbst wenn es ein phantasieprodukt ist absolut lesenswert.
einfach ein gutes buch!
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