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am 27. Februar 2011
Ein großartiges Buch welches viele Spekulationen um Hatschepsut, ihrer Regierungszeit und den Personen um sie herum aufgreift und darstellt.
Dieser Roman zeigt Hatschepsut als eine Frau für die die Macht und Ägypten an oberster Stelle stehen und die erst nah am Tod erkennt, als es ihr schon genommen war, was für sie noch wichtig ist.
Ein Kampf über die rechtmäßige Thronfolge entwickelt sich, den Hatschepsut nach ca. zweiundzwanzig Jahren ihrer Regentschaft schließlich als verloren betrachten muss.
Doch hat sie vieles in den Jahren bewirkt. Bauwerke wurden errichtet, wie der Totentempel in Deir el-Bahari, die Expedition nach Punt und es fanden Feldzüge, bei denen sie selbst zugegen war, statt.
Ihre Regentschaft war eine Zeit des Friedens und des wirtschaftlichen Aufschwungs.

Es wurden ein paar Namen abgeändert und ihr Ende entspricht wohl nicht der Wahrheit, denn heute geht man von einem natürlichen Tode durch Krebs oder Diabetes aus, der wohl ihre Regentschaft beendet haben soll.
Aber schließlich ist es ein Roman und dieser schon ein wenig älter.
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am 11. September 2000
Es war das erste Buch das ich von Pauline Gedge gelesen habe und bin seitdem hinter jedem anderen Buch her das von ihr zum Thema Ägypten geschrieben wurde.Ich kann es nicht erwarten nach Ägypten zu kommen. Ich habe es meiner Freundin empfohlen,habe es ihr aber nie ausgeliehen weil ich es nicht abgeben möchte!
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am 26. September 2003
Sie war eine besondere Frau und hat viel erlebt. Sie hat sich gegen eine von Männern dominierte Welt gehauptet, vor allem politisch. Sie hat mit dem Brauch gebrochen, dass nur Männer Pharao werden dürfen. Sie ist als "Mann" aufgetreten und hat viele Schlachten geführt, vor allem in den Palastmauern und gegen Thutmosis III. Doch sie war vor allem eine starke Frau, die auch die Liebe kannte.
Hatschepsut und ihre Geschichte wird Sie verzaubern von der ersten bis zur letzten Seite!
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am 3. September 2001
Ich habe dieses Buch vor genau 10 Jahren gekauft und lese es jedes Jahr mindestens einmal. Es fällt immer wieder leicht, sich in die damalige Zeit zu versetzen, das Buch ist so flüssig geschrieben und die Charaktere zu gut gezeichnet, dass andere Romane über Hatschepsut, die vielleicht historisch exakter sein mögen, es schwer haben, mein so gewonnenes Bild dieser faszinierenden Frauenfigur zu verändern.
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am 6. Januar 2013
Ich hatte vorher den Roman "Pharao" von Pauline Gedge gelesen, welcher mir weitaus besser gefallen hat. Woran es genau liegt, kann ich nicht richtig beschreiben. Es könnte schon sein, dass "Die Herrin vom Nil" einfach zu vorherrsehbar ist. Der erste Teil, in dem Hatschepsut zur Königin und zum Pharao wird und in dem der junge Bauerssohn Senmut in der Hierarchie aufsteigt und zu ihrem Vertrauten und Liebhaber wird ist weitaus interessanter als der zweite Teil, in dem ihr Niedergang ständig erwartet wird, sich aber so richtig nichts mehr tut. So richtig spannend und aufregend wird es irgendwie nicht und es langweilt zu Tode, wenn Senmut seine hundertste Auszeichnung bekommt. Er hat am Ende dann so ziemlich alle Berufe in der Regierung durch. Dabei hätte es doch auch gereicht ihn als großen Architekten zu beschreiben, nein er muss auch Erbprinz, Kinderwächter und vieles mehr werden. Ob dies dem historischen Senmut entspricht weiß ich nicht. Im Roman wirkt es etwas überzogen.
Am Ende habe ich sehr überfliegend gelesen, im zweiten Teil würde ich eher drei als vier Sterne geben.
Die Tatsache, dass eine Frau Pharao und oberste Herrscherin im männerdominierten alten Agypten wird, ist das Interessanteste. Der Charakter der Hatschepsut ist außergewöhnlich und gefällt.
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am 29. November 2010
"Die Herrin vom Nil" erzählt die Lebensgeschichte der Pharaonin Hatschepsut, die nicht nur als Ehefrau eines ägyptischen Pharaos, sondern als Alleinherrscherin regiert hat. Der Roman schlägt einen weiten Bogen von ihrer Kindheit über ihren Aufstieg bis hin zu ihrem Tod, nachdem ihr Stiefsohn Thutmosis III. die Macht übernommen hat. Historischen Ereignissen trägt die Autorin soweit wie nötig Rechnung, es gibt jedoch keine detaillierten Beschreibungen politischer Ereignisse und Gegebenheiten. Sie finden zwar Erwähnung, bilden jedoch in erster Linie die Kulisse für Hatschepsuts Schicksal. Auch die Anzahl an Nebenfiguren ist sehr überschaubar, was es dem Leser leicht macht, mit den doch recht komplizierten ägyptischen Eigennamen zurecht zu kommen. Für absolute Neulinge auf dem Gebiet historischer Romane, die im alten Ägypten spielen, ist das Buch übrigens eher nicht zu empfehlen, da z. B. Glauben und Götterwelt nicht wirklich erklärt werden - es wird etwas Wissen beim Leser vorausgesetzt.
Wie schon erwähnt, ist die Figur der Hatschepsut der Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte. Besonders gut hat mir gefallen, dass sie nicht nur eindimensional als kluge und schöne Königin dargestellt wird - nein, es schimmert auch immer die Kehrseite durch: ihre Besessenheit von der Macht, ihre unglaubliche Eitelkeit und ihr Geltungsbedürfnis. Dadurch wirkt sie als Person immer sehr real.
Eine weitere und meiner Meinung nach die größte Stärke des Buches liegt in der wunderbaren und farbigen Darstellung des höfischen Lebens im alten Ägypten. Pauline Gedge lässt nichts aus - Feste, Kleidung, Bauwerke, Essen, Schmuck, alltägliche Rituale und vieles mehr - man glaubt selbst durch die Paläste zu gehen, das Gold zu sehen, die exotischen Blumen zu riechen, man kann völlig in das Buch eintauchen. Dies macht "Die Herrin vom Nil" zu einem ganz besonderen Lesespaß, der allen Ägypten-Fans zu empfehlen ist!
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am 6. Mai 2012
"Die Herrin vom Nil" ist das erste Buch, das ich von Pauline Gedge gelesen - oder ich sollte lieber sagen - verschlungen habe. Ich hatte es schon seit längerem im Regal stehen gehabt und bereue jeden Tag, den ich es nicht gelesen habe.

Was mir besonders gut gefallen hat ist die flüssige Art der Schreibe, mit der Paline Gedge die Pharaonin Hatschepsut zum Leben erweckt, die um 1500 vor Chr. den ägyptischen Thron ursupiert und sich von vor ihrem Stiefsohn Thutmosis III. über Jahre als Pharaonin hält.

Fazit:
Ich denke, dass dieses Buch vieles vereint - einen Schmöker, ein historisches Buch, welches auf Fakten basiert, einen Liebesroman, aber auch politisches Intrigenspiel und Machenschaften am Hof.

Für mich ist es eines der besten Bücher der letzten Jahre zum Thema.
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am 23. Oktober 2002
Ein spannendes, hinreißendes und vor allen Dingen fesselndes Buch! Mich haben besonders die liebevollen und interessanten Beschreibungen der damaligen Welt gefesselt, sowohl die prunkvolle Umgebung des ägyptischen Hofes als auch Sitten, Gebräuche und das Aussehen der damals lebenden Menschen.
Eine Möglichkeit in den Zauber Ägyptens einzutauchen, die man nutzen sollte!
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am 31. März 2010
Ich hab diesen 'Geschichts'roman vor ungefähr 10 Jahren zum ersten Mal in die Hände bekommen, und konnte von der Lektüre vom ersten Moment an nicht eine Minute lassen. (Natütlich muss ich voraussschicken, dass mich die spezielle Materie Ägypten schon immer äüßerst interessiert hat.)

Irgendwie ist mir im Laufe der Zeit das Thema Altägypten zwischen anderem journalistischen beruflichem Trallala untergegangen und per Zufall bin ich auf den Namen "Hatschepsut" und "Sen(en)mut" seit langer Zeit wieder gestoßen.

Gesucht - gefunden - bestellt -gelesen - EIN ERLEBNIS!

Vielleicht sind manche archäologischen Details nicht streng wissenschaftlich archäologisch abgehandelt (Formeln, Vermessungsdaten, Altersbestimmungen mittels C14 etc.), aber für einen Durchschnitsleser - auf diese Zielgruppe ist diese Art von Literatur durchaus ausgerichtet - fördert dieser Roman ein Gebiet und einen Lesestoff zu Tage, der aber Gott sei Dank - weit jenseits der heutigen "Schießmichtot"-Literatur angesiedelt ist.

Deswegen von mir - wenn es sie gäbe -6 Punkte!!!
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am 21. April 2010
Die Herrin von Nil ist wahnsinnig gut geschrieben. man bekommt das Gefühl mit im geschehen zu sein. Pauline gedge schreibt in diesen Roman 1000de Fakten, die man ganz nebn bei, wenn man das buch liest lernt und ich wollte, nachdem ich das Buch verschlungen hatte am liebsten gleich noch eines von ihr lesen.In diesem ist für jeden was dabei: Für die, die alles mögen was gut geschrieben ist, für Menschen die sich für Ägypten interessieren, für Leute die ein Buch wollen in dem ein Mädchen die Hauptrollr spielt und tausenden von Männern beweist, dass Frauen genauso gut sind, olttest du machtkämpfe und Liebesgeschichten mögen, gibt es in diesem Buch das richtige Maß von beiden inklusiv und dadurch, dass es immer wieder um die Götter geht sind Fantasie begeisterte und Religionliebhaber mit diesem phantastischen Werk auch gut beraten. Ich gäbe viel darum wie Pauline Gedge schreiben zu können und ihre geuld beim rausfinden von Fakten zu haben.
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