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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
94
4,3 von 5 Sternen
Garp und wie er die Welt sah
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 2. April 2016
Tja - eigentlich hatte ich während d. lesens oft das Bedürfnis, auszusteigen. Doch irgendwie lässt mich das Buch doch nicht in Ruhe. Bin nun bei ca. 86% angelangt und neugierig auf den Schluss. Gleichzeitig bin ich froh, es endlich geschafft zu haben. Bevor ich wieder ein John Irving Buch lese, brauche ich unbedingt andere literarische Seelennahrung.
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am 13. Februar 2013
John Irving muss man einfach lesen - wenn's geht, alles, was er zu Papier gebracht hat. Warum dieser warmherzige, kluge, weitsichtige, ja geniale Autor noch immer keinen Literaturnobelpreis erRINGEN (Irving-Fans wissen Bescheid) konnte, gehört für mich zu den größten Mysterien des Universums. Garp war bei mir schon längst fällig, nun hab ich ihn auf mein Kindle geladen. Und wie gesagt: magic! Darüber nun eine schwache Rezension (mehr wäre mir bei diesem Autor sicher nicht möglich) zu schreiben, werde ich aus Respekt vor diesem Schriftsteller nicht tun. Dafür gerne Kommentare hierher, wenn jemand nach der Lektüre NICHT von Irvig überzeugt verblieb.
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am 6. August 2013
Vor vielen Jahren mehrmals gelesen, jetzt wird meine Erinnerung an das Buch durch den Film mit Robin Williams überlagert. Ich muss es bald noch einmal lesen.

In meiner Erinnerung ist es, neben „Owen Meany“ und „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ eines meiner Lieblingsbücher von Irving.
Ich erinnere mich an liebenswürdige, skurrile Charaktere und die Themen: Emanzipation, Homosexualität, Transsexualität, Prüderie, Hass und Verfolgung, Zusammengehörigkeit und viel Wärme.
Und das alles verpackt in Irving’schem Humor, in Tragik und Kuriositäten.
Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen inklusive.
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am 5. Juli 2013
Lesen Sie zum Inhalt in den anderen Rezensionen, ich kann hier nur nur sagen, wie es mir gefallen hat. Wirklich, sehr, sehr gut, Garp ist eines der besten, nichtmehrweglegenwollenden Bücher die ich je gelesen habe. In dem Sinne, dass es tatsächlich großartige Unterhaltung ist. Es macht einen Heidenspaß, ist spannend und anders als viele andere Bücher. Weil John Irving sein Handwerk beherrscht. Einfach zu lesen, manchmal absurd, aber nie so, dass man es nicht doch fast glauben kann. Wie ein ganz toller Popcornfilm. Nur viel länger.
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am 2. September 2013
Ich habe schon einige Bücher von Irving verschlungen. Das Sex immer eine wichtige Rolle spielt, wird einem dabei bald klar. Das alleine ließe sich verschmerzen, aber dann gibt es da noch diese immer widerkehrende "Verstümmlungsthematik". Hier geht's mal um die Körperteile "Zunge" und .... Außerdem ist da dann noch diese wirklich brutal geschriebene "Vergewaltigungserzählung". Etwas mehr Zurückhaltung hätte meiner Meinung nach dem Lesefluß nicht unbedingt geschadet.
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am 7. Oktober 2017
Ich bin sehr begeister von dem Buch. Es hat mir sehr gut gefallem. Ich kann das Buch daher weiter empfehlen!
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HALL OF FAMEam 2. November 2010
"Ein Roman ist nur ein Platz zum Speichern all der wichtigen Dinge, die ein Romancier im Leben nicht benutzen kann." Das mag nicht gerade der Wunschvorstellung eines Lesers entsprechen - aber so sieht es Irving, und so schreibt er über sein Leben, karikiert einiges, bläst vieles albtraumhaft zu peinlichsten Metzelszenen auf, füllt mit schrulligen und skurrilen Figuren aus dem Panoptikum der Weltraumbar im Krieg der Sterne, baut etliche banale Szenen aus der persönlichen Soap "Schnulze für Leser ab 18" ein und verleiht dem Ganzen das nötige Volumen durch das Einflicken von morbiden Kurzgeschichten. In der "Pension Grillparzer" könnte man alleine schon vor Langeweile wirklich leicht zu Tode kommen...

Die Figur T. S. Garp hat sicherlich mehr mit John Irving gemein als dass sie nur einen Roman "The World According to ..." geschrieben hätte. Irving schreibt über Irving, der über Irving schreibt. Ein nettes Konstrukt, das an den optischen Effekt erinnert, der entsteht, wenn man eine Videokamera auf den Monitor hält.

Wie sich bei der optischen Rückkopplung unendlich viele, stets gleiche Bilder von scheinbar bodenloser Tiefe ergeben, erlaubt dieses Konstrukt dem Literaten, von sich losgelöst das eigene Erlebte zu reflektieren. Ebenso aber, wie die Gegenkopplung zu Verzerrungen neigt, scheint auch John Irving die gerade Linie verloren gegangen zu sein.

Dabei ist alles bis ins kleinste Wörtchen wohl bedacht und funktioniert am Markt, weil der abscheulichste Voyeurismus des großen Publikums bedient wird, vergleichbar der Hemmungslosigkeit von Gaffern, die bei blutigen Unfällen zu Tage tritt. Die Illusion, man lese "Literatur", verleiht wohl selbst dem untersten Schmuddel noch die Aura von Würde.

Denn auch menschenverachtende Peinlichkeiten lassen sich zu edler Literatur vergolden. Wohl um zu verbrämen, dass ständig Damen aus Solidarität zu einem vergewaltigten Mädchen mit herausgeschnittener Zunge rumlaufen, geniert sich John Irving nicht, "Irving/Garp/Bensenhaver... und wie er die Welt sah" als "Die erste Tiefenstudie eines Mannes über den spezifisch männlichen neurotischen Druck, dem viele Frauen unterworfen werden" bezeichnen zu lassen.

Die grellen Farben, die grenzenlose Überzeichnung rauben ernsthaften Themen die Chance, wahrgenommen zu werden. In einem Disney-Park voller Monster nimmt man wirkliche Tragik nicht mehr wahr. So desavouiert Irving mit seinem Kuriositäten-Kabinett ernsthafte Aufklärung, verharmlost das Leid der wahren Welt als Jahrmarktsattraktion wie ein Ronald McDonald der Literatur.

Dabei führen Irvings Hang zur rücksichtslosen Erkenntnis und seine gnadenlos sarkastische Sprache manchmal zu leuchtenden kleinen Blüten: "Die Administration rühmte sich, einer vergew*ltigten Vierzehnjährigen die Abtreibung verweigert zu haben und damit der Woge des Verfalls entgegengetreten zu sein." Auch die hier zitierten Aussagen zu seiner schriftstellerischen Arbeit zeigen ein überdurchschnittliches Maß an Selbsterkenntnis, die allerdings in zynischer Manier nicht zu verändertem Handeln führt.

Vielleicht hätte man daher als Leser mit einem Tagebuch im Stile eines Max Frisch mehr mit der Vielzahl und Vielfalt der gesammelten Ideen anfangen können. Es ist nicht leicht, vielleicht sogar unmöglich, ein inhomogenes Konglomerat überzeugend zu einem Ganzen zusammen zu binden. Nun, im so entstandenen "Roman" erfahren wir ja bei allen passenden und unpassenden Gelegenheit, dass jegliche Unzulänglichkeit, die Irving oder seinen diversen "alter ego" anzulasten wäre, zuvorderst den Umständen geschuldet ist.

Das gilt selbstverständlich auch für die spekulative Vermarktung eben diesen Buches, welche einzig und alleine dem bösen Verleger zur Last gelegt wird, der sogar den Autor in die Wüste (nach Europa) schickt, damit er die kleinen schmutzigen Tricks und das Getöse der Schlagzeilenpresse nicht abbekommt.

Irgendwie erinnert diese Kombination von Unflat und Abschieberei an Zeitgenossen, die permanent Beleidigungen verteilen, aber dann, wenn jemand sauer reagiert, verharmlosen, es "sei doch nur Spaß gewesen." Irving nimmt wechselweise alle Positionen ein und macht sich so unangreifbar, aber auch beliebig. Helen redet nicht um den heißen Brei: "Noch mehr Politik. Noch mehr Kreuzzüge. So etwas machen Leute, die nicht schreiben können."

Irving ist zynisch und ehrlich genug, in seine Roman-Matrjoschka auch gleich noch die angemessene Beurteilung virtueller Rezensenten hineinzuschreiben: "Andere Besprechungen nannten das Buch paranoid, hirnrissig und strotzend von grundloser Brutalität und grundlosem Sex." Man muss daraus schließen, dass dem Autor seine spekulative Vorgehensweise bewusst war.

Irvings Leben findet man in der Wikipedia. Ohne Sex und Gewalt, versteht sich. Wer "Garp" zur Abdeckung der ersten 33 Jahre vorzieht, muss es wohl mit Blutbädern haben. Ausweichen kann man dem kaum, denn die Schläge unter die Gürtellinie kommen gekonnt(!) ansatzlos aus dem toten Winkel.

Mich treiben andere Fragen: Schreibt Irving wie Garp unter dem Zwang, die Erwartungen von Mutter und Gattin zu erfüllen? Drischt er deswegen in seinen Romanen rücksichtslos auf seine Angehörigen ein? Interessiert er sich überhaupt für einen anderen Menschen außer sich selbst? Laufen daher so viele Monster und Krüppel herum? Gibt es darum nichts zu erzählen als immer wieder das eigene kleine Leben?

Irving würde das gerne auf kleinerer Flamme kochen: "Garp ist ein seriöser Schriftsteller, dessen Neigungen zu barocker Übertreibung Amok gelaufen sind." Doch die Übertreibungen sind nur Teil des Problems - Garp gibt es schließlich zu: "was er zustande brachte, waren Erinnerungen, und das war Mist. Er hatte keine Phantasie mehr."

print-jury 2* A0335 3.11.2010
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am 22. November 2013
witzig, hintergründig, tragisch-komisch, voller schräger fantasie - einfach und klasse geschrieben.
ich habe das Buch schon mehrfach gelesen.
mein pseudonym ist übrigens auch meiner meinung ...
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am 18. Oktober 2012
In Garp und wie er die Welt sah erzählt John Irving die Geschichte von T.S. Garp, dessen Leben gespikt ist mit kuriosen Abenteuern und tragischen Unfällen: Er ist der Sohn von Jenny Fields, die Krankenschwester ist und sich nicht für die menschliche Lust interessiert. Nichtsdestotrotz wünscht sie sich ein Kind und bekommt es auf eine Weise, durch die sie sich Zeit ihres Lebens als sexuell Verdächtige wahrnimmt. Eine autobiographische Veröffentlichung unter dem selben Titel lässt sie zu einer Ikone der aufkommenden Frauenbewegung werden.

Garp wächst zunächst sehr behütet auf und setzt sich bereits früh in den Kopf einmal Schriftsteller zu werden und verliebt sich in Hellen, die Tochter seines Sportlehrers; nach der Schule entscheidet er sich zunächst gegen ein Studium und geht mit seiner Mutter nach Wien. Er schreibt kaum und erlebt stattdessen vielfältige (sexuelle) Abenteuer, die ihn prägen sollten. Erst kurz bevor sie Wien verlassen vollendet er eine Kurzgeschichte, die er später als das Erste und Beste bezeichnen sollte, das er je geschrieben hat. Mit seiner Geschichte im Gepäck fliegen sie zurück: Helen und Garp heiraten und durchleben die verschiedenen Höhen und Tiefen einer Ehe, müssen mit vielfältigen Verletzungen, Abenteuern, Verlustängsten und Verlusten zu leben lernen. So geben Garp und Helen sich bspw. sexuellen Abenteuern hin, die sie beide bereuen sollten, zeugen Kinder und müssen mit der ständigen Angst, dass ihnen etwas zustoßen könnte, leben lernen; besonders Garp scheint sie förmlich zu lähmen.

John Irving versteht es - wie in allen seinen Romanen -, diese düsteren Momente tragisch zu beschreiben und doch aufzulockern. Er verfällt nicht ins pathetische und sorgt gerade dadurch dafür, dass der Leser mit Garp und seiner Familie mitleidet und sein Roman authentisch wirkt. Die fiktionale Biografie des Autoren T.S. Garp - Irving erzählt Garps Leben vom Beginn bis zum Ende - ist ein spannender, vielfältiger Roman des Neuengländers, dem man beim Lesen die Länge (636 Seiten) keinesfalls anmerkt. Er ist packend; lediglich der Epilog, der in vielen Irving-Romanen einen tollen Abschluss bildet, erschien bei der Lektüre zeitweise deplaziert. Vom Lesen abhalten lassen sollte man sich davon jedoch nicht: Garp und wie er die Welt sah ist ohne Zweifel ein lesenswerter Roman und ist Lesern, die bislang keinen Irving-Roman gelesen haben, sehr ans Herz zu legen.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. März 2012
Erstmals 1978 erschienen und nun in der Leinenausgabe beim Diogenes Verlag '
Garp ' und wie er die Welt sah ' der 4. Roman damals aus der Feder von John Irving ' und sein Durchbruch.

Achtung: Das Buch wurde verfilmt.
Regisseur: George Roy Hill
Darsteller: Robin Williams, Glenn Close, Mary Beth Hurt u. A

Inhalt:
=====
Jenny ist Krankenschwester und wir befinden uns im Jahr 1944. Sie mag nicht heiraten, aber ein Kind hätte sie gern. Das schon allein und vor allem die Art, wie sie schwanger wird (ich verrate es nicht *g*) wirkt skurril ' aber ist es das auch ??? T.S. Garp wächst auf dem Gelände der Stering-School auf. Garp ist Jennys Sohn.

Als Garp dann zur Schule geht, findet er die Sportart Ringen sehr interessant und verschreibt sich ihr auf Lebenszeiten. Helen, die Tochter des Ringlehrers hat es ihr angetan, aber diese meint, er müsse erst Schriftsteller werden, bevor sie sich auf ihn einlässt.

Wir kommen nach Wien und lesen, dass Garp ein Buch schreibt. Dies veranlasst auch Jenny, sich dem Schreiben zu widmen. "Pension Grillparzer" entsteht und Helen neigt sich nun endlich Garp zu. Sie finden zusammen.

Garps Mutter Jenny indessen führt ein ganz anderes Leben. Sie widmet sich all denjenigen, die etwas verschroben sind. Helen dagegen ist Dozentin und Garp hütet und das Haus und schreibt. Beide führen eine ganz normale Ehe, wo es auch Lügen und Seitensprünge gibt, die aber im Prinzip recht glücklich ist. Dann aber verliebt Helen sich in einen ihrer Studenten und nichts ist mehr wie es war'

Man kann in einer Rezension gar nicht alles notieren, was im Buch passiert, man muss das ja auch nicht, es soll nur ein Inhaltabriss sein, den neugierig auf das Buch machen soll, weil es wirklich schade wäre für jeden, dieses Buch nicht gelesen zu haben. Es hat mich beeindruckt und fasziniert und noch lange nach dem Lesen in seinem Bann behalten.

Dieses Buch hat den Autor nicht umsonst berühmt gemacht. Es ist wirklich und wahrhaftig etwas ganz Besonders. Nicht nur, aber auch, weil es so vor authentischen Figuren sprüht, vor Begebenheiten, wie sie täglich passieren könnten, weil es zwar fiktiv ist, aber so ehrlich und ansprechend, dass man ständig meint, dass das doch passiert sein muss, um es so detailliert und bildhaft beschreiben zu können.

Die Charaktere werden im Lauf der Handlung sehr gut ausgearbeitet und ich konnte mich mit Ihnen sehr schnell und über den gesamten Handlungsverlauf identifizieren. Die Ereignisse, die der Autor beschreibt, sind mitunter etwas eigenwillig, aber trotzdessen nachvollziehbar und passen sich perfekt in die Handlung ein.

Die Handlungsorte Neuengland und Wien sind sehr abwechslungsreich gestaltet und ich finde, dass man als Leser auf Grund der Bildhaftigkeit keine Probleme hat, dem Inhalt zu folgen, auch wenn dieser sehr dicht ist, auch, wenn immer wieder etwas passiert.

Die Schreibweise ist literarisch sehr ansprechend und man bekommt als Leser wirklich sehr sehr viel geboten, sowohl inhaltlich als auch literarisch von der Art und Weise des Schreibens und der Umsetzung des Stoffes.

Der Rolle der Frau ' Jenny ist ihres Zeichens Feministin ' wird im Roman eine große Bandbreite gewidmet, aber überhaupt allen Höhen und Tiefen des Lebens. So kann man insgesamt sagen, dass diese Geschichte eine sehr authentische ist, die das Leben widerspiegelt.

Ich empfehle das Buch nicht nur auf Grund seines dichten Inhalts und der Spannung von Anfang bis Ende, sondern auch wegen der literarischen Schönheit des Geschriebenen und der Tiefe der Aussage.
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