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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 5. September 2003
Ich muss sagen, dass ich mir im Großen und Ganzen mehr von diesem Buch versprochen hatte. Es ist zwar witzig geschrieben, aber verliert in der zweiten Hälfte etwas den Anschluss an die erste.
Auf die Story mit den Göttern hätte Rita Mae Brown ruhig verzichten können.
Ich gebe aber trotzdem 3 Sterne, weil mir die gesamte Geschichte gut gefällt und sie ansonsten relativ realistisch dargestellt wird. Die Charaktere sind ebenfalls sehr gelungen.
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am 1. August 2006
Was mich am meisten interessiert hat war der Moment nachdem Frazier erfährt, dass sie nichts weiter als eine Bronchitis hat und dann die Briefe weg sind. Da hat die Autorin richtig gut dargestellt und auch die Gefühle von Frazier konnte man gut nachvollziehen. Was ich auch interessant fand, dass Frazier aus so vielen Sachen ausgeschlossen wurde, nachdem bekannt wurde das sie lesbisch ist, obwohl sie vorher von allen geliebt und vergöttert wurde. Ich habe einige Seiten gebraucht, nachdem Frazier von der Leiter gefallen ist um zu verstehen, dass sie in den Olymp gekommen ist und von Göttern umringt ist. Das fand ich sehr verstörend und fehl am Platz. Das ist es auch was dem Buch den einen Stern kostet.
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am 27. Januar 2012
Ich erinnere mich, dass ich das Buch vor 15 Jahren ganz nett gefunden habe. Gerade habe ich es wieder gelesen und frage mich, wie ich zu der Einschaetzung kam. R M Browns weibliche Hauptpersonen sind in allen Buechern irgendwie gleich; generell sind saemtliche Personen sehr stereotyp und schwarz-weiss charakterisiert. Die Dialoge sind eher unaufregend, da taeuscht auch das Bemuehen, die Suche nach dem Sinn des Lebens und dem wirklichen Ich hineinzubemuehen nicht drueber hinweg. Es ist ziemlich nervig dass alle Beteiligten aus reichen Familien kommen und ihre Probleme sind eigentlich belanglos. Diese seltsame Geschichte im Olymp steht in keinem Bezug zu dem ganzen, aber die Sexszenen gefallen mir ohnehin alle nicht, weil sie ziemlich platt sind. Das Buch ist allerdings schnell zu lesen und manche Szenen und Dialoge sind ganz witzig, daher 2 Punkte.
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am 5. September 2003
Dieses Buch hat mich sehr beeinduckt und mich veranlasst über mein Leben nachzudenken. Ich habe ein halbes Jahr später mein Leben total umgekrempelt. Leider trüben die Seiten,als die Hauptperson von der Leiter fällt und träumt das Niveau des Buches,das hätte Frau Brown sich sparen können. Wenn ich das Buch verschenke klammere ich diese Seiten ein. Wenn das Buch zu ende ist (leider sehr schnell) erkennt man wie dekadent die Welt ist. Wie oft sagt man einem Menschen was man wirklich von ihm denkt? Alles schein.....
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am 8. August 2007
Als ich auf der Rückseite des Buches las, umwas es ging, woltle ich unbedingt die ganze Geschichte von Frazier erfahren. Diese Frau glaubte an Krebs erkrankt zu sein und das sie nicht mehr lange zu leben hätte. Daraufhin schrieb sie an all ihre Verwandte und Freunde Briefe, in denen sie gestand lesbisch zu sein. Allerdings war die Diagnose der Ärzte falsch, Frazier hat weder Krebs noch wird sie sterben, aber die Briefe sind schon abgeschickt und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Es kommt natürlich zu vielen Streitereien und Vorurteilen, gegenüber sich die erfolgreiche Geschäfsfrau stellen muss.

Wie gesagt, "Venusneid" ist ein unterhaltsames Buch. Es hat mir Spaß gemacht, es zu lesen. Allerdings war das Ende einfach nur schhlecht, es hat mir gar nicht gefallen. Da hätte ich mir wirklich mehr gewünscht! Aber davon abgesehen, ist es lesenwert!

Zudem regt es zum nachdenken an. Den Frazier's Schicksal wiederholt sich doch ständig in unserer Gesellschaft. Man lebt ein Leben, doch wie man wirklich ist und wie man wirklich fühlt, versteckt man aus Furcht vor den Reaktionen der Gesellschaft... Doch "Venusneid" zeigt uns, vieles ist und bleibt einfach nur ein Vorurteil, welches man hin und wieder überdenken solle...
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am 24. Januar 2012
Richmond, Virginia, 1991. Frazier, eine Frau von 35 Jahren, liegt im Sterben. Da beschließt sie, an ihre besten Freunde und an ihre Verwandten Briefe zu schreiben. Darin erklärt sie, was ihr an ihnen nicht passt, und sie gesteht, dass sie Lesbierin ist. Am nächsten Tag erfährt sie, dass das medizinische Gutachten auf einem Computerfehler beruht und dass sie keinesfalls sterben wird. Da sind die Briefe aber schon verschickt. Frazier, als Kunsthändlerin zur Upper-Class der Stadt gehörend, muss nun ihr Leben völlig neu gestalten. Ihre Geliebte wendet sich von ihr ab, ihre Mutter hasst sie, die Frau ihres Bruders Carter, eines Trunkenboldes, intrigiert gegen sie. Doch sie gewinnt auch neue Freunde: Ihre Tante, Ihr Bruder, ihr Vater und ihre Angestellte, eine Schwarze, stehen zu ihr. Dann lässt sich auch noch Carter von seiner Frau scheiden, weil er sich in Sarah verliebt hat, und ihr Vater, der eine Baufirma hat, wird der Preisabsprache bezichtigt. Das kittet die Familie völlig neu zusammen. Dann wird sie durch einen Stromschlag kurzzeitig bewusstlos und findet sich in der Welt der griechischen Mythologie wieder, und sie erlangt völlig neue Einsichten darüber, wie sie ihr Leben in Zukunft führen kann... Das Buch der Frauenrechtlerin und bekennenden Lesbierin Brown beginnt wie eine Komödie. Doch das Ende, die letzten Kapitel, die im Reich der Mythologie spielen, ist eine ins Unerträgliche ausgewalzte erotische Fantasie, die dem Roman viel von seiner Spritzigkeit nimmt. Mag sein, ich würde anders denken, wäre ich eine Frau, aber die letzten acht Kapitel fand ich einfach misslungen. Da hätte ich mehr erwartet. Der größte Teil ist aber sehr gut gelungen, ironisch, bissig, und man kann deutlich die Ressentiments der Südstaatler gegen sexuell anders fühlende nachempfinden.
1 1 2 0 2 B
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am 26. Juli 2002
Das Buch kann ich jedem nur empfehlen! Die Charaktere sind so verrückt und gleichzeitig so lebensnah, dass es einem fast Angst macht. Viele Stellen sind einfach zum Schreien komisch und mit einem derartig schwarzen Humor verfasst, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Der einzige Störfaktor sind die Olymp-Szenen, die man besser überlesen sollte, ansonsten bleibt einem der fahle Nachgeschmack für einige Zeit im Kopf hängen. Ansonsten ein grandioses Buch, welches einem noch verständlicher wird, wenn man bereits "Rubinroter Jungle" von Rita Mae Brown gelesen hat.
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am 23. Juli 1999
Geniale Idee: Frau schreibt Testament, da sie glaubt, sie muß sterben. Schreibt all ihren Feinden und Freunden alles, was sie ihnen schon immer mal sagen wollte, aber nie getraut hat. Und dann läßt sie schließlich noch das Geheimnis ihres Lebens platzen: sie ist lesbisch. Und dann überlebt sie. Was das für Folgen hat oder haben kann, erzählt Rita Mae Brown unglaublich witzig und charmant. Die anfangs unsympathische, aber dennoch einmalige Frazier, wächst einem schließlich ans Herz!
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am 21. November 2000
Rita Mae Brown ist es meiner Meinung sehr gut gelungen, die Doppelmoral der Amerikaner darzustellen. Diesen Zwiespalt zwischen Wirklichkeit und Fassade so offen zu beschreiben, hat mich beeindruckt. Ich konnte mich auch mit dem Coming out von Fraizer gut identifizieren, trennte sich auch bei mir der Weizen von der Spreu. Denen, die zu mir standen, auch heute noch danke dafür. Alles in allem ein netter Roman, bei dem ich mehr als einmal schmunzeln mußte.
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am 28. November 1999
Dieses Buch hat mir die Augen geöffnet über die Wahrheit an sich, die Liebe, Freundschaft, Familie, Religion, Bigotterie und und und. Das Buch ist amüsant und leicht geschrieben und gibt doch viel Stoff zum Nachdenken. Ein Buch für Frauen, dabei ist es unwesentlich, daß die Heldin lesbisch ist, es ist eine Facette ihrer Persönlichkeit aber nicht Programm.
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