find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. Januar 2013
SF - Fantasy?
Ich bin von beiden kein großer Fan, aber dieses Buch ist so fantasievoll und spannend, das man es kaum aus der Hand legen mag. Von der ersten Seite an ist man mitten in der Geschichte und lebt, bangt und hofft mit.
Der historische Hintergrund verbunden mit der Zeit um 2018 hat für mich einen besonderen Reiz. Ein Buch wie ich es mir wünsche und deshalb unbedingt weiterempfehlen kann.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Februar 2013
Genau wie bei dem Roman "Säulen der Erde" konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und habe daher Nächte mit dem Lesen zugebracht.

Der Schreibstil des Autors mit seiner bildhaften, anschaulichen Ausdrucksweise ist sehr ansprechend unf bewegt sich auf höchstem Niveau. Wenn man bedenkt, dass der Roman Anfang der 80iger Jahre geschrieben wurde und dass der PC daher gerade einmal 2-3 Jahre alt war, ist es fastzinierend wie vorausschauend der Autor die zukünftige technische Entwicklung, die damit einhergehende gefühlsmäßige Verarmung der "normalen" Menschheit und die Gefahr, die durch fehlende Computer-Kontrollmechanismen entstehen können, vorausgesehen hat.

Der Autor wählt für den Handlungsstrang des Romans eine ungewählnliche Kombination:
zwei unter dem Dach einer Kathedrale lebende Kleinvölker, eines davon in mittelalterlichen Lebens- und Denkweise verhaftet, versus Weltuntergang der "normalen" Menschheit aufgrund technischen Fortschritts versus Alchimisten-Geheimwissen versus kirchliche Geheimniskrämerei.
Gerade diese ungewähnliche Kombination macht jedoch einen Großteil der Faszination dieses Romans aus. In der zweiten Hälfte des Roman hätte man vielleicht den Geschehensablauf etwas straffen können - insbesondere den Weg der beiden zwangsvereinten Kleinvölker von den Kellerräumen der Kathedrale, in denen sie Schutz gesucht hatten, unters Dach, ins Sakriversum, dem angestammten Lebensbereich eines der Kleinvölker. Auf Grund der gekonnten Erzählweise des Autors wird einem jedoch trotzdem nie langweilig, da diese Passage dazu verwendet wird, die Charakteren der Hauptakteure zu schildern.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 1998
Im Dach einer Kathedrale hat ein Volk von 20cm grossen Menschen,das 700 Jahren in der Isolation überdauert hat, den letzten Nuklearschlag überlebt. Ausser diesen kleinen Leuten hat nur einer der "Grossen" überlebt. Das Buch handelt von den Problemen der Kleinen und von den Problemen des Grossen mit ihrer jeweiligen Situation fertigzuwerden. Als die beiden Kulturen dann aufeinandertreffen wird die Geschichte erst richtig interessant. Endlich wieder mal ein Buch das die alten Klischees nicht aufwärmt, sondern eigene Wege geht. Sehr fesselnd geschrieben, lebt das Buch doch huptsächlich von einer Beschreibung des "Alltags" der Überlebenden.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2013
Ich habe 5 Punkte gewählt, weil die gesamte Handlung einfach außergewöhnlich ist und noch lange Zeit später beschäftigt. Es gibt zwar Stellen, die irgendwie nicht ganz aufgehen, Z.B. dass die Akrobatengruppe ebenso klein ist wie die Schander, aber trotzden selbstständig durch die Welt reisen konnte. Wieso war der letzte Überlebende dann so überrascht über die Kleinheit der Menschen, wenn solch doch normal als Künstlergruppe Auftritte gibt?
Eine andere Ungereimtheit: wie kann die geklonte Frau sich fortpflanzen, das geht doch gar nicht? Oder: die Fußmärsche im Sakriversum können zeitlich nicht so lang gewesen sein, es handelt sich ja nicht um Schnecken, sondern um flinke , kleine Menschen.
Trotz alledem stören diese geistigen Stolpersteine wenig, denn die Geschichte zieht einen in ihren Bann. Und das unerwartete Ende fand ich auch super, mir wäre kein schöneres eingefallen ...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2013
eigentlich total schwachsinnig
700 Jahre gezielte Inzucht lässt im 'Dachboden' eines Doms ein 20cm grosse Folk, 12 Familien, enstehen

aber nicht nur das, nebenbei gibts dann noch ein Nachbar Volk (andre Seite Dachboden), die sind auch so klein.
und die sind aber durchmischt mit Aussenweltler, also kleinwüchsigen Menschen welche unter Menschen leben, und die sind,...auch so klein.

und dann war da die Wasserstoffbombe,
und ein Überlebender der .... nein, der ist normal gross, jedoch ein Verwanter

auch was, wie gesagt, eigentlich total schwachsinnig.

bemerkenswert ist jedoch das ich das Buch fertig gelesen hab.
und das sogar, an einigen Stellen, mit einer gewissen freude.
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2013
Wenn man das Buch liest,dann kommt einen an manchen Stellen der Bezug zum heutigen Leben fast vergleichbar vor.
Vieles kann man auch zwischen den Zeilen interpretieren.
Wird es mal so enden mit der Menschheit oder bekommen wir noch vorher eine Chance das Ruder rumtoben?!
Es ist ein Lesestoff zum nachdenken und auch zum interpretieren in unsere Lebenszeit.Wer weiß,was aus uns mal wird.
Sehr spannend geschrieben und auch sehr informativen verfasst.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 30. Oktober 2013
Die Idee einer kleinen Welt unterm Kathedralendach aus Blei, die als Mikrokosmos die Jahrhunderte überdauert, ist schlicht genial - daran gibt es nichts zu deuteln.

Zum allergrößten Teil geht es in dem Buch allerdings nicht um all die Jahrhunderte, sondern um die Tage nach einem Atomkrieg, der das Leben auf der Erde weitgehend ausgelöscht hat - bis auf jenen Mikrokosmos in der Kathedrale. Der Autor zehrt für meine Geschmack allzu sehr von seiner Idee, vergisst dabei aber, weitere Elemente einzubauen, die für Spannung sorgen. So ist die Handlung streckenweise schon recht langatmig, wo es ein Leichtes gewesen wäre, dramatische Elemente einzubauen. Auch die Bedrohung durch die sogenannten "Schander" wird nie wirklich so recht real, und kaum wird eine Hungersnot oder Flutkatastrophe im Sakriversum angedeutet, löst sich das Ganze auch schon wieder in Wohlgefallen auf.

Trotzdem habe ich das Buch bis zum Ende gelesen - schon um zu erfahren, wie die Geschichte in diesem einzigartigen Mikrokosmos ausgeht.

Fazit: Wer sich für die Idee begeistert, findet gute Unterhaltung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. November 2012
Dieses Buch gehört seit Jahren zu einem meiner Lieblingsbücher. Ja, mein Vater hat es geschrieben und ich habe an diesem eBook mitgewirkt.

Aber unabhängig davon kann ich trennen. Ich mag die Story, die Idee, die hinter dem Sakriversum steckt.

Und ich schaue immer wieder mal nach oben, wenn ich an einer Kirche oder Kathedrale vorbeigehe, ob ich nicht vielleicht was entdecke, während ich mir in Gedanken ausmale, wie es da oben unter dem Dach einer Kathedrale sein könnte?

Das Sakriversum hat heute - im Zeitalter von Internet und eBook - immer noch den gleichen Zauber inne, den es damals auf mich hatte, als ich zum ersten Mal im Taschenbuch auf echtem Papier vom "kleinen" Volk unter dem Dach einer Kathedrale las.
review image
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2013
Dieses Buch lässt sich sehr gut lesen. Es ist vom Autor sehr spannend geschrieben so das man es eigentlich nicht wieder aus der Hand legen will. Ich bin eigentlich kein Fan von solchen Romanen. Aber dieses Buch hat mich doch überrascht. Die Darstellung
wie die Menschen nach der großen Katastrophe versucht haben das bißchen menschliche Leben noch zu retten hat mich doch
sehr fasziniert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. August 2013
Grundsätzlich eine interessante Geschichte, auch die Idee, irgendwo eine abgeschottete, autarke "Mini-Biosphäre" zu schaffen, die eine mögliche Apokalypse überleben könnte. In der Realität hat man das ja bereits auch schon versucht. Gefallen hat mir auch, dass so ein Roman endlich mal nicht in USA, sondern in Deutschland spielt. Leider fand ich im Buch keinen konkreten Hinweis darauf, was genau den Architekten aber schon 700 Jahre zuvor zu dieser Voraussicht trieb. Auch eine nachvollziehbare Grundlage für den "goldenen Vogel" (immerhin auch ein ebenfalls 700 Jahre altes Konstrukt), der die Überlebenden ggf. ins Weltall hätte bringen sollen, hat sich mir nicht wirklich erschlossen. Nur "Magie" (wobei hier die Grenze zur "Wissenschaft" ja fließend ist) als Antrieb und Erklärung für die Kenntnisse der kleinen Menschen hat mir da nicht ganz gereicht.
Ansonsten aber durchaus spannend geschrieben, wirklich weglegen konnte ich das Buch nicht. Und das Ende könnte eigentlich noch eine Fortsetzung gebrauchen, finde ich :)...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken