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am 8. August 2017
Ich nehme widerwillig Bezug zu zweier Rezensionen hier. Ein vermeintlicher Leser copy/pasted einen Abschnitt Sartres, den er nicht verarbeiten kann und gibt dafür dem Autor die Schuld. Sehr fragwürdig. Und der liebe Psychotherapeut, der glaubt etwas zu wissen. Sehr aufschlussreich. Vermutlich hat man Ihnen, Herr Therapeut, ebenfalls einen Nobelpreis angeboten und da sie so selbstlos sind haben sie ihn in ihrem Selbstverständnis über ihre Nichtigkeit und aus Bescheidenheit wohl abgelehnt. Ich danke für diese beiden Ansichten. Das ist Vielfalt. Zu dem Buch selbst kann ich nur sagen, wer offenen Herzens und freien Geistes liest, dem erschließt sich sicher mehr als demjenigen, der seinen mangelhaften Verstand anhaftet.
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am 24. Januar 2015
ich bin kein philosoph aber ich lese in diesem buch es hat 1000 seiten schon eine ganze weile mir ist auffällig das die sachverhalte immer wieder nur neu beschrieben werden es ist als würde man sich im kreis drehen
ein hochintensives werk und es erfordert schon etwas disziplin zum lesen
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am 15. Februar 2007
Jean-Paul Sartres Hauptwerk "Das Sein und das Nichts" ist ein sperriges Buch: In kleinsten Schritten und auf mehr als 1000 Seiten entwirft der französische Meisterdenker seine Philosophie, die ihn zum Begründer des französischen Existenzialismus machen sollte. "Was ist das Sein?", ist Sartres Ausgangsfrage. Dem menschlichen Bewusstsein räumt er eine Sonderstellung über allem ein, was existiert: Nur das Bewusstsein ist "für sich", kann also über sich selbst, die Welt und alle Dinge darin (die bloß "an sich" sind) nachdenken. Die Steine, Pflanzen, Tiere usw. existieren grundlos und ohne jegliches Wissen über ihren Zustand. Auch der Mensch existiert grundlos - doch er weiß das. Das ist der Kern von Sartres atheistischer Philosophie. Es gibt keinen Gott und damit kein höheres Ziel des Lebens und der Existenz. Die Situation des Menschen nimmt sich nicht gerade erfreulich aus: Er ist in die sinnlose Welt geworfen, alles erscheint ihm "de trop", zu viel, unnötig und sinnlos, und letztlich ist er sogar dazu verurteilt, sich selbst zu wählen. Sartres existenzialistischer Entwurf wirbelte bei seinem Erscheinen 1943 viel Staub auf und wurde gleichermaßen gehasst wie geliebt. Der Autor avancierte zu einem Star unter den Philosophen des 20. Jahrhunderts.
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am 25. April 2010
Die Gedanken von Sartre könnten in das Sein und das Nichts gar nicht komplizierter ausgedrückt worden sein, und dennoch, behaupte ich, wäre es möglich gewesen, dieselben Gedanken in zumindest annähernd gleichwertiger Genauigkeit und Logik auszudrücken. Wahrscheinlich gefiel es Sartre seine Gedanken und Vorstellungen von der Welt möglichst intellektuell und unverständlich auszudrücken... Das wäre nicht nötig gewesen...

Will man aber wissen, was Sartre gedacht und ausgedrückt hat, muss man seine Sprache annehmen, wie sie ist. Und wenn man sich nebenbei Notizen macht, die Bedeutungsinhalte der unklaren Begriffe klar macht und dem Werk sehr viel Aufmerksamkeit schenkt, kann man die Aussagen verstehen. Dann kann man entscheiden, ob man den Argumenten von Sartre zustimmt, oder eben nicht.

Dieses Buch empfiehlt sich für jeden, der ein Interesse an dem eigenen Geist hat: ob man den Argumenten nun zustimmt oder nicht. Man wird sie jedenfalls mit seinen eigenen Vorstellungen und Erfahrungen vergleichen können und neue machen können. Man muss lediglich bereit sein, die Zeit aufzuwenden, und zu verwenden, um die Erfahrungen zu machen, die notwendig sind, um dieses Werk zu verstehen. Aber dann wird man in einem weitaus umfassenderen Bewusstsein leben...
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TOP 500 REZENSENTam 21. Mai 2008
"Das Sein und das Nichts", erstmals erschienen 1943, ist das philosophische Hauptwerk von Jean Paul-Sartre, in dem er auf mehr als 1000 Seiten der existentiellen Weltanschauung seine Ausformung gibt. Ich habe mich nun gut drei Wochen mit dem Werk beschäftigt, welches mich teilweise in tiefste Verwirrung gestürzt, teilweise aber auch schlichtweg vom Hocker gehauen hat. "Das Sein und das Nichts" ist in seiner Bedeutung für die Philosophie des 20. Jahrhunderts eigentlich kaum zu überschätzen und nimmt eine derart überragende Position ein, dass dieser Beitrag keine Rezension im eigentlichen Sinn sein kann oder will. Vielmehr versuche ich aufzuzeigen, welche Passagen des Buches für mich kaum verständlich waren und welche Abschnitte schlichtweg brillant und aktueller denn je sind. Dabei werde ich mich auf folgende zentrale Punkte konzentrieren: die Freiheit des Menschen, die Konstituierung des Menschen durch die Blicke der anderen, die Liebe und schließlich und endlich den Sinn des Lebens. Sartre handelt diese Punkte natürlich nicht streng voneinander getrennt und nacheinander ab. Vielmehr bedingen sie einander und bilden so den Kern existentieller Philosophie.

Zuerst einmal zu den Problemen, die mir das Werk bereitet hat. Sartre bezieht sich auf Philosophie und Terminologie von Hegel, Husserl und Heidegger und setzt all dieses voraus. So fliegen dem Leser auf den ersten 100 Seiten Fachtermini und Satzmonstren nur so um die Ohren, die ohne nähere Kenntnisse des Hegelschen Idealismus oder Husserls Phänomenologie eigentlich nicht zu verstehen sind. Hier ein Beispiel: "All das läuft darauf hinaus zu sagen: das Dasein 'ist nicht' an sich, es 'ist nicht' zu sich selbst in einer unmittelbaren Nähe, und es 'überschreitet' nicht die Welt, insofern es sich selbst als nicht an sich seiend und als nicht die Welt seiend setzt" (74). Zentrale Termini, die man verstehen muss, sind das "An-sich" und das "Für-sich", da diese den Kern von Sartres Philosophie bilden. Es genügt für den interessierten Laien zu unterscheiden, dass das "An-sich" alle Gegenstände und Tatsachen bezeichnet, die unabhängig vom Bewusstsein einer Person existieren; also die Dinge der Welt. Das "Für-sich" hingegen bezeichnet alle Gegenstände, die für uns sind, also uns subjektiv erscheinen. Hierbei handelt es sich um das menschliche Bewusstsein oder die von uns so wahrgenommene menschliche Realität. Ganz wichtig also: Bewusstsein ist für Sartre nichts Abstraktes. Bewusstsein bedeutet immer "Bewusstsein von etwas" (33).

Im Zentrum von "Das Sein und das Nichts" steht die Frage nach der Freiheit des Menschen und deren Auswirkung auf menschliche Wertvorstellungen und Wertmaßstäbe. Mit Abstand der bekannteste Satz den Buches lautet ja: "Tatsächlich sind wir eine Freiheit, die wählt, aber wir wählen nicht, frei zu sein: wir sind zur Freiheit verurteilt" (838). Doch was genau steckt hinter diesem Credo der Existentialisten, dass der Mensch ein zur Freiheit verurteiltes Wesen ist? Meiner Ansicht nach bedeutet dieser Satz, dass jeder Mensch für sich allein dafür verantwortlich ist, sich ein persönliches Wertegerüst und einen persönlichen Lebenssinn zu konstruieren. Andere Menschen oder transzendente Einheiten, Götter, zum Beispiel, können dafür nicht länger herhalten. Dieser Gedanke entspricht in etwa Nietzsches Konzept des Übermenschen, welches zum Ausdruck bringt, dass nach dem Tod Gottes jeder Mensch für sich Quelle seiner persönlichen Wertmaßstäbe ist. Freiheit ist also zuallererst eine Verpflichtung und Herausforderung, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen: "Folglich ist meine Freiheit die einzige Grundlage der Werte, und nichts, absolut nichts rechtfertigt mich, diese oder jene Werteskala zu übernehmen. Als Sein, durch das die Werte existieren, bin ich nicht zu rechtfertigen" (106). Viele Menschen berufen sich auf Transzendentes, um die Frage nach dem 'Warum' ihrer Existenz zu beantworten. Diese Frage ist für Sartre jedoch irrelevant. Was zählt, ist das unleugbare Faktum, dass man existiert: "So ist die Faktizität überall, aber nicht erfaßbar; ich stoße immer nur auf meine Verantwortlichkeit, deshalb kann ich nicht fragen: 'Warum bin ich geboren?', den Tag meiner Geburt verfluchen oder erklären, daß ich nicht verlangt habe, geboren zu werden, denn diese verschiedenen Haltungen gegenüber meiner Geburt, daß heißt gegenüber dem Faktum, daß ich eine Anwesenheit in der Welt realisiere, sind eben nichts anderes als verschiedene Arten, diese Geburt in voller Verantwortlichkeit zu übernehmen und sie zur meinen zu machen" (954).

Zweiter zentraler Punkt ist die Bedeutung des anderen für die Freiheit eines Menschen. Erst durch die Blicke eines anderen erfahren wir uns überhaupt als Subjekte: "Wahrnehmen ist nämlich anblicken, und einen Blick erfassen ist nicht ein Blick-Objekt in der Welt erfassen [...], sondern Bewußtsein davon erlangen, angeblickt zu werden. [...] Was ich unmittelbar erfahre, wenn ich die Zweige hinter mir knacken höre, ist nicht, daß jemand da ist, sondern daß ich verletzlich bin, daß ich einen Körper habe, der verwundet werden kann, daß ich einen Platz einnehme und daß ich in keinem Fall aus dem Raum entkommen kann, wo ich wehrlos bin, kurz, daß ich gesehen werde" (467).

Faszinierend wird es, wenn Sartre seine Konzepte zur Erklärung der wohl mächtigsten und gleichzeitig geheimnisvollsten menschlichen Grundemotion anwendet: der Liebe. Was ist Liebe? Was heißt es, geliebt zu werden? Was geht in uns vor, so dass wir lieben oder geliebt werden wollen? Sartres Antworten sind brillant und entschädigen für die terminologischen Mühen, denen der Leser zu Beginn ausgesetzt ist. Liebe und Freiheit bedingen sich einander. Geliebt werden zu wollen bedeutet zu wollen, dass ein anderer Mensch seine Freiheit benutzt, um ihn/sie lieben zu wollen. In den Worten Sartres lautet dieser Gedanke: "Geliebt werden wollen heißt also den anderen mit der eigenen Faktizität infizieren, ihn zwingen wollen, einen fortwährend neu zu erschaffen als die Bedingung einer Freiheit, die sich unterwirft und engagiert" (645). Masochismus bedeutet nichts anderes, als zu wollen, kein Subjekt, sondern nur noch ein Objekt zu sein, also seine Freiheit negieren, sich "vom anderen absorbieren zu lassen und [sich] in seiner Subjektivität zu verlieren, um [sich seines] eigenen zu entledigen" (660). Masochismus als Methode, vor seiner Freiheit zu fliehen. Ebenso lässt sich auch die Motivation eines Sadisten erklären. Dieser versucht, seinen Trieb zu befriedigen, indem er sich die Freiheit seines Opfers anzueignen versucht: "[W]as der Sadist so versessen sucht, was er mit seinen Händen kneten und unter seiner Faust beugen will, ist die Freiheit des anderen: sie ist da, in diesem Fleisch, dieses Fleisch ist sie, da es eine Faktizität des anderen gibt; sie also ist es, die der Sadist sich anzueignen sucht" (703). Und auch "normaler" Sex hat nach Sartre zuallererst die Funktion, einen Menschen in seinem Sein, in seiner Existenz, zu bestätigen. Es wäre interessant zu wissen, wie Simone de Beauvoir, mit der Sartre eine enge Freundschaft verband, auf folgenden Satz reagiert hat: "[D]ie Obszönität des weiblichen Geschlechtsorgans ist die alles Klaffenden: es ist ein ruf nach Sein wie überhaupt alle Löcher; die Frau an sich ruft nach einem fremden Fleisch, mit dem sie durch Eindringen und Auflösen in Seinsfülle verwandelt werden soll" (1049).

Fazit: Es erscheint unfassbar, dass nur ein Mann dieses Buch geschrieben haben soll. Hier geht es um ein Thema, das jeden von uns tagtäglich beschäftigt: Um den Menschen in seiner Existenz, um den Menschen, der einen Sinn sucht, um den Menschen, wie er lebt, liebt, hasst, verachtet und begehrt. Sartres Darlegungen begeistern und faszinieren bis heute. "Das Sein und das Nichts" steht unbestritten im Zentrum abendländischer Philosophie des 20. Jahrhunderts.
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am 27. Juni 2003
...oder möglicherweise gar nicht gewusst ? J.P. Sartre, Vater des "Existentialismus" holt gewaltig Schwung, ca. 1100 Seiten, um herauszufinden, was das denn nun g e n a u ist, wenn wir -die wir öfter bedenkenlos genug - dieses Wörtchen sagen: "Sein". Oder: Das ist doch "Nichts". Oder, noch ein Beispiel, wie man garantiert n i e dahinter kommt, was denn Phänomenologie ist, sagt oder bedeutet: Der sorglose Umgang mit den Worten "Bewußtsein" oder - in New Age-Kreisen noch viel beliebter: "Selbstbewußtsein"... Alles im Lack, solange keiner nach geanauen Abgrenzungen oder gar Definitionen, womöglich noch philosophischen, frägt.
Wer es wissen will, der lese 1100 Seiten allerbeste Philosophie; schon die Einleitung, in der sich Sartre "auf die Suche nach (dem) Sein" macht, ist an Delikatesse kaum zu übertreffen. Aber letztendes ist es mit Philosophie, besonders mit der "phänomenologischen Ontologie", hinter der im 20. Jahrhundert letztlich die "Giganten" Edmund Husserl und Martin Heidegger stehen (von denen dieses Buch wie Sartre stark beeinflusst ist), wie mit körperlicher Fitness und dem dazugehörigen Sport: Arbeit, Arbeit, Schweiss. Man denke nicht, daß es hier anders ist ! -Das Sein und das Nichts: Garantiert "Nichts" für nebenbei bei der Daily-Soap oder für die gemütliche Sofaecke: wer diese Delikatesse will, muß ran. Dampf machen den grauen Zellen !-und dann möglicherweise: ins "Sein" kommen und es spüren.
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am 25. Oktober 2007
aber wer kann das schon beurteilen? Schlagen wir es einmal irgendwo auf und lesen ein paar Sätze, dann werden Sie verstehen, was ich meine:

"Was uns zunächst erscheint, ist, daß das Für-Andere-sein die dritte Ek-stase des Für-sich darstellt. Die erste Ek-stase ist ja der dreidimensionale Entwurf des Für-sich auf ein Sein hin, das es zu sein hat nach dem Modus des Nicht-seins. Es stellt den ersten Riß dar, die Nichtung, die das Für-sich selbst zu sein hat, das Losreißen des Für-sich von allem, was es ist, insofern dieses Losreißen für sein Sein konstitutiv ist. Die zweite oder reflexive Ek-stase ist Losreißen von eben diesem Losreißen. Die reflexive Spaltung entspricht einer vergeblichen Anstrengung, einen Gesichtspunkt gegenüber der Nichtung einzunehmen, die das Für-sich zu sein hat, damit diese Nichtung als einfach gegebenes Phänomen Nichtung sei, die ist."* (S. 531)

Alles klar? Und so geht das rund 1000 Seiten lang! Zugegeben, hin und wieder erlebt der Leser auch mal einen lichten Moment, schreibt Sartre das eine oder andere Verständliche, doch im Großen und Ganzen ist dieses Buch, das insbesondere eine vertiefte Kenntnis der Philosophie G. W. F. Hegels, E. Husserls und M. Heideggers voraussetzt, eines für den Fachmann und wird dem Laien bis auf den einen oder anderen Gedanken verschlossen bleiben.

* "die ist" bei Sartre hervorgehoben.
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am 15. Oktober 2015
Im ursprünglichen Bewusstsein liegt immer die Idee von Freiheit. Gemeint ist dabei die Freiheit etwas zu tun im freiheitlichen Sinne.
Sartres Freiheit, wie er sie beschreibt, (ebd. Heidegger Kant ect.) könnte man genau so gut im Kategorischen Imperativ unterkriegen.
Ich finde, dass dieses Buch zur Pflichtliteratur für jeden gehört und zähle Sartres Werk zu den Einhundert Büchern der Weltliteratur, die man wie beispielsweise Thomas Manns Zauberberg oder den von "Jean-Jacques Rousseau geschrieben Gesellschaftsvertrag"gelesen haben muss.
Guen Ruschel
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am 17. Oktober 2006
Ich bin eigentlich begeisterte Sartre Leserin, aber der Versuch es mit seinem Hauptwerk aufzunehmen, scheiterte kläglich. Habe mich durch die ersten fünf Seiten gequält und aufgegeben. Schachtelsätze über zehn Zeilen reichend, nie gehörte Fremdwörter und ein schauderhafter fachgebundener Stil ließen mich erschrecken. Philosophiestudenten und -professoren werden vielleicht ihre Freude haben, ich bleibe weiterhin bei Sartres grandiosen und verständlichen Theaterstücken und Erzählungen. Gratuliere aber jedem, der es schafft, sich durchzubeißen.
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am 14. Januar 2007
Sarte ist einfach der unerreichte Meister seines Faches. Ich kann mich den Ausführungen meiner Vorredner nur anschließen. Muß allerdings zu bedenken geben das der Stil doch etwas schwer verständlich ist und gerade Laien ihre Probleme mit dem Text haben könnten. Deshalb möchte ich auf das Buch GOTTES GEHEIME GEDANKEN hinweisen, wo in ähnlicher aber verständlicherer Weise der Sinn des Seins und das Rätsel unserer Existenz diskutiert wird, Danke u. Gruß !
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