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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
20
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 14. Oktober 2006
Der erste Mensch ist die Suche nach der verlorenen Zeit. Jacques Cormery erzählt über seine Kindheit in Algerien, über die Suche nach der Identität des Vaters und über die Zeit mit seiner Familie. Der Roman beginnt mit der Ankunft des Vaters in Saint-Apotre. Er ist dort der neue Gutsverwalter. Seine Frau ist schwanger und sie suchen einen Arzt für die Geburt ihres Kindes auf. Jacques Cormery ist nun vierzig Jahre alt und er fährt nach Saint Brieuc um das Grab seines Vaters zu suchen. Er steht vor dem Grab seines Vaters und bemerkt, daß sein Vater jünger war als er. Dann besucht er seinen alten Lehrer Malan, der in Saint Brieuc seinen Ruhestand begeht. Auf seiner Reise zu seiner Mutter erinnert sich Jacques Cormery an seine Kindheit. Der gesamte Roman befasst sich mit seiner frühen Kindheit, die Spiele am Strand, der Besuch der Schule und die Aufnahme ins Lycee. Seine strenge Erziehung durch die Großmutter, die Freude an den Büchern sowie seine Arbeitserfahrungen werden geschildert. Jacques Cormery fühlt sich als erster Mensch, da er ohne seinen Vater aufgewachsen ist und sich selbst erziehen musste. In diesem Land, wo jeder der erste Mensch ist, ohne Wurzel und Tradition. Am Ende bleibt die Liebe zu seiner Mutter und zu Algerien.

Der Roman strahlt die Wärme der Kindheit aus, wie sie jeder erfahren hat. Der Rest ist Erinnerung und Fiktion über das vergangene Leben. Jacques Cormery beschreibt die armen Verhältnisse in denen er aufwuchs und das Licht des Südens. Albert Camus hat sich nie aus dieser Sehnsucht verabschiedet. Die algerische Heimat war für ihn immer Ursprung und Ziel zugleich.
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am 3. Januar 2014
Albert Camus hat schon lange einen Logenplatz in meinem Leben, allerdings habe ich noch nie seine Bücher von der ersten bis zur letzten Seite gelesen. Es waren immer nur Ausschnitte, Biographiefraqumente und Sekundärliteratur. Ich habe also sein letztes Buch, auf das er bei seiner Nobelpreisrede schon hingewiesen hatte als Einstiegsdroge in sein Gesamtwerk gefunden. Ich bin staunend Sprachlos. Es ist ein Buch, dass ich nicht weggestellt habe um zum nächsten zu greifen, ich habe es im wahrsten Sinne des Wortes einige Tage sacken lassen müssen. Es ist so nah am inneren Selbst, es ist so nah am Zentrum des Ichs geschrieben worden, und das mit einer Leichtigkeit und eine Prise Humor die mich Entzücken läßt. Es ist großartig, es ist ehrlich, und mit einer großen Liebe zu seinem Lehrer geschrieben, der im Anhang durch einen Brief den er an Camus nach dessen Nobelpreis an ihn geschrieben hat, und der mit den Worten: "Mein lieber kleiner Junge..." beginnt zu Wort kommt. Das Buch ist unglaublich schön. Empfehlenswert...Empfehlenswert!
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am 17. Januar 2014
Aufgrund der Tatsache, dass es dem Verfasser nicht vergönnt war, diesen Text vor seiner Veröffentlichung nochmals zu überar-beiten, hat er auf mich literarisch um einiges schwächer als bspw. "Der Fremde" gewirkt.
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am 7. September 2005
Typtisches Camus Buch, das durch seine Eindringlichkeit und wünderschönen Berschreibungen besticht. Man bekommt das, was man erwartet hat, einen echten Camus. Aber seinen letzen, der auch (leider !!!) nicht fertig geworden ist.
Man lernt das Buch erst richtig schätzen, wenn eine Vorauswahl getroffen wurde, wie der glückliche Tod, die Pest, Licht und Schatten und die Tagebücher (beide Bücher). Dann machen einem die Sprünge in "Der erste Mensch" nichts aus, weil man die Lücken mit Vorwissen füllen kann.
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am 18. Dezember 2011
Der Werdegang eines unkomplizierten Menschen. Einfach und unkompliziert wieder gegeben. Das Besondere hieran ist das vermeintlich nichtbesondere. Unweigerlich drängen sich einem Vergleiche mit der eigenen Vita auf.
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am 10. Oktober 2015
ich gebe nur sterne und schreibe keine rezension.ich gebe nur sterne und schreibe keine rezension.ich gebe nur sterne und schreibe keine rezension.ich gebe nur sterne und schreibe keine rezension.
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am 23. Juli 2014
Sein Leben geht unter die Haut.
Das muss man einfach gelesen haben.
Toller Amazon Service. Gestern bestellt
und heute per Post im Haus.
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am 1. August 2002
Der erste Mensch ist eine Autobiographie über die Kindheit von Camus in Algier. Es ist angenehm zu lesen, trotz mancher Lücken und unfertiger Textübergänge. Es hilft den Hintergrund Camus' zu verstehen. Es gibt Einblicke in das Algerien zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wenn man den Camus der Bücher und der Philosophie kennen lernen möchte, ist dieses Buch kein guter Startpunkt. Zum Leben Camus ist eine Biographie geeigneter. Innerhalb seines Werkes, so meine ich, haben andere Bücher wesentlich mehr Gewicht.
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am 5. Mai 1999
Der erste Mensch ist ein Pflichtkauf für jeden der gute Literatur liebt. Kritisch zeigt uns das Buch alle Lebensabschnitte Albert Camus. Leider sind einige Passagen etwas verwirrend, daher habe ich diesem Buch "nur" 4 Sterne gegeben.
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am 5. November 2002
Dieses Werk wurde leider nicht zu Ende gebracht, da ist dem lieben Camus wohl der Tod dazwischen gekommen. Nichts desto trotz, erzählt uns dieses Buch viel über Camus und seine Kindheit. Dieses teils autobiographische Werk ist ein Muss wenn man nur ansatzweise verstehen will, wie Camus zu seinem philosophischen Standpunkt kommt und wie er fähig ist derart direkt seine Anliegen auf den Punkt zu bringen. Man lernt beim lesen dieses Buches viel über Camus und sein Leben, allerdings hat wohl Gefatter Tod Camus hier zwei Sterne gekostet. MFG Gustav (Student)
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