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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 8. Dezember 1999
Insgesamt schwankt die Qualität des Buches. Exzellent ist es überall dort wo Boyle sich Zeit nimmt. Wenn in aller Ausführlichkeit der Trip der Expedition durch den Wald beschrieben wird, das Auf- und Ab des Ned Rise etc...
Leider gibt es aber dann auch die Passagen die der Auto deutlich liebloser abhandelt, wenn dann schnell mal mehrere Monate oder Jahre auf drei Seiten abgehandelt werden.
Es ist das McDonalds-Gefühl: Man wird mit einem Happen "angefixt", bekommt was zu essen, aber es bleibt dann doch ein Gefühl des Hungers. Was ist aus der Freundin von Ned Rise geworden ist, nachdem sie aus Deutschland zurückgekehrt ist? Der Handlungsfaden zu einer ganzen Reihe von Leuten wird nie befriedigend aufgelöst.
Trotz dieser Schwachstelle ist das Buch allemal lesenswert. Die orgiastischen Beschreibungen von verdammt viel ekeligem Zeug habe ich so noch nie gelesen.
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am 5. Februar 2013
Da hat man wirklich was zu lesen. Ein früheres Werk von meinem Lieblingsschriftsteller. Unterscheidet sich sehr von den späteren Werken. Aber als Boyle Fan muss man auch das lesen.
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am 16. November 2011
Wer eine wirklich verrückte Abenteuergesichte zu schätzen weiß, gespickt mit viel Slapstick und jeder Menge schwarzem Humor, der wird dieses Buch lieben. ICH LIEBE DIESES BUCH!
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am 12. Dezember 1999
Ein wunderbares Buch, fesselnd vom Anfang bis zum Ende. Ich hatte früher schon ein Buch von TC Boyle gelesen (America) und bin fasziniert von seiner Vielfältigkeit. Die beiden Bücher spielen auf verschiedenen Kontinenten, in verschiedenen Zeiten und mit ganz unterschiedlicher Problematik. Dennoch sind beide so detailliert, daß man eigentlich denken müßte, TC Boyle habe das alles selbst erlebt. TC Boyle schreibt sehr detailliert, oft aber auch zwischen den Zeilen... auch was aus der Freundin von Ned Rise geworden ist. Sie kommt nach England zurück, verliert ihr Kind an die alte Vettel und begeht schließlich Selbstmord.
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am 18. Juni 2007
Ich fand es spannend, im geistigen Auge sah ich Harrison Ford als Mungo Park all die Abenteuer in Afrika bestehen. Das Buch ist ein super Schmöker, mit einer schönen Herz-Schmerz-Liebesgeschichte und hat richtig Spaß gemacht.
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am 3. Dezember 2010
Exzellentes Buch, auch jetzt nachdem ich es nach 10 Jahren zum zweiten Mal gelesen habe. Vielleicht nicht in den top10 meiner Lieblingsbücher auf nur knapp daran vorbei.
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am 3. September 2001
Die richtige Urlaubslektüre: unterhaltsam, spannend und immer wieder witzig. Pointen die treffen wir spitze Pfeile, ein wahrer Genuß wenn man viel Zeit hat sich auf die ständig wechselnden Handlungsstränge zu konzentrieren. Obwohl sehr lang, ein gelungener Roman!
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am 21. Mai 2014
T. C. Boyle Wassermusik

Das Buch ist sehr vergilbt, leider schmälert das den Lesegenuss;
wurde als gut angegeben

B. Kowalski
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am 3. Mai 2014
ich würde ein Buch in so einem Zustand nicht einmal verschenken, es wäre mir peinlich. Auf die Kaffee-Flecken wurde zwar hingewiesen, aber so ein Buch gehört auf den Müll
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am 11. Mai 2001
Der gute Ruf eilt dem Buch schon voraus: historischer Reisebericht von Afrika gehuellt in das Gewand eines Romans. Allerdings sah ich mich ziemlich enttaeuscht, zumal ich vor einigen Jahren Boyles "Der Samurai von Savannah" las und dieses relativ gut fand. Der Humor ist einschlaefernd, erinnert mich an Cartoons fuer Kinder. Die Struktur ansich ist ein staendiges Schwanken zwischen England und Afrika. Boyles hat es so kostruiert, dass er sich eine Szene zuspitzen laesst, er dann aber auf einem Hoehepunkt der Spannung zur einer unbedeutenden Szene umschaltet und so den Leser an das Buch bindet. Das Afrika des 18. bzw. 19. Jahrhundert wird fuer mich auch nicht richtig plastisch, sodass fuer mich nach den 700 Seiten nur eine Ereignisflut bleibt, die sicher unterhaltsam sein kann mich allerdings nicht befiedigen konnte. Empfehle diese Buch fuer Teenager, da Boyle die Oberflaeche der Ereignisse nur ankratzt sich aber nicht in tiefere Sphaeren wagt.
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