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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
13
4,5 von 5 Sternen
Bessere Verhältnisse (Die Rabbit-Romane, Band 3)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 15. Januar 2005
Nun habe ich sie alle gelesen, die vier Teile von John Updikes Romanzyklus über seinen zweifelhaften Helden, Harry Angstrom, Rabbit genannt, wegen seiner kaninchenhaften Nase. Leider nicht in der nun genannten richtigen Reihenfolge:„Hasenherz", „Unter dem Astronautenmond", „Bessere Verhältnisse" und „Rabbit in Ruhe". Und bereut habe ich keine einzige der knapp 2.000 Seiten.
Updike schrieb diese vier Romane immer in der Zeit in der sie spielen. Und immer im Alter seines Protagonisten. Daraus entstand punktuell logischerweise auch ein Abbild der Vereinigten Staaten von Amerika mit den zu diesen Zeitpunkten dominierenden Ereignissen. In „Bessere Verhältnisse" ist das die Ölkrise der späten 70er und frühen 80er Jahre. Rabbit ist inzwischen Leiter der Toyota-Autovertretung, die er von seinem verstorbenen Schwiegervater übernommen hat. Geld ist nicht mehr das vorrangige Problem, der Roman heißt im Original demnach auch „Rabbit is rich". Mit seiner Ehefrau Janice hat er sich im Laufe der Jahre arrangiert, an die Leere im Kühlschrank und an die ausbleibenden Mahlzeiten gewöhnt.
Zentrales Moment in diesem Roman ist der Konflikt zwischen Rabbit und seinem Sohn Nelson. Ein unüberwindbarer Konflikt, der wohl für viele Generationsprobleme stellvertretend steht. Ein Anspruch der Eltern auf der einen Seite, dass aus ihren Kindern „etwas wird", der Anspruch der Kinder auf der anderen Seite nach Unabhängigkeit, allerdings auch nach finanzieller Unterstützung zu jeder Zeit.
Selbstverständlich spielt daneben Rabbits Libido wie in allen Teilen eine wichtige Rolle. Rabbit, der keine Frau in seiner Umgebung ansehen kann, ohne in erotische Tagträume zu verfallen.
Es bleibt dabei, für mich der beste Teil dieses Romanzyklus ist „Rabbit in Ruhe", dahinter folgt nun jedoch sofort „Bessere Verhältnisse". Ich kann allen, die sich für amerikanische Gegenwartsliteratur interessieren nur empfehlen, diese Romane in der korrekten Reihenfolge zu lesen. Sie werden von Buch zu Buch besser, insbesondere gilt das für den dritten und vierten Teil.
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am 10. August 2007
Wer träumt nicht davon, es geschafft zu haben? Ausgesorgt. Man kann sich was leisten. Harry Angstrom mag dies gegönnt sein, zumal wenn man die Vorgänger Hasenherz und Unter dem Astronautenmond gelesen hat, in denen Rabbit es sich nicht gerade leicht gemacht hat. Er darf sich nicht mal damit entschuldigen, daß das Schicksal bei ihm erbarmungslos zugeschlagen habe. Er war der Initiator all des Dramas und der Lächerlichkeit. Harry ist kein Opfer. Er ist, wie er ist. Ungeeignet für eine Tragödie. Als Besitzer der Auto-Vertretung seines verstorbenen Schwiegervaters, spielt er nun Golf, leidet unter erotischen Phantasien und steckt in Schuhen, die ihm zwei Nummern zu groß sind. Dabei bietet Updike wie schon in dem Romanen zu vor, nicht nur eine Familienchronik. Er nimmt auch die politischen Verhältnisse der späten Siebziger Jahre unter die Lupe. Sie erscheinen einem wie Harry Angstrom, obwohl im Wohlstand angekommen, nicht ganz ausgereift, spätpubertär, egal wie gesetzt Harry auch wirken mag. Es ist nicht die Geschichte eines Niedergangs, vielmehr eines Stillstands, beschrieben in dem Updike eigenen Ton zwischen Schärfe und Humor, mit viel Nachsicht für all jene, die sich da abstrampeln, weil sie wie der Frosch in der Milch hoffen, irgendwann auf einem Stück Käse zu sitzen.
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am 11. Dezember 2009
Der dritte Teil von John Updikes großartiger "Rabbit Tetralogie" Bessere Verhältnisse" (orig. "Rabbit is rich") setzt genau zehn Jahre nach dem erneuten Zusammenkommen des Ehepaares Harry "Rabbit" Angstrom und seiner Frau Janice ein.

Wir schreiben die Jahre 1979/1980. Im Leben der Amerikaner hat sich viel verändert, Benzin ist teuer, man spart am Benzin, kleine, japanische, Benzin sparende Autos verkaufen sich gut. Rabbit hat nach dem Tod seines Schwiegervaters dessen gut gehendes Autogeschäft geerbt und sich damit mehr oder weniger in gemachte Bett gelegt. Er erfüllt seine Aufgabe als Geschäftsleiter mit einer für Harry überraschenden Leidenschaft, sein treuester Kollege ist der ehemalige Liebhaber seiner Frau Janice, Charlie Stavros.

Seit das Haus der Angstroms abgebrannt ist, leben Janice und Harry mit Janices Mutter im Haus der Springers gemeinsam zusammen. Die Fernsehsucht der Springer-Frauen nervt Harry einerseits, mehr als Golf hält er dem nicht entgegen.

Die Angstroms sind wichtige Mitglieder im Country Club, Golf-Spiele und faule Schwimmnachmittage, Drinks am Pool und gelangweilt belanglose Unterhaltung gehören zur Tagesordnung. Harry wäre nicht Harry, wenn er nicht (fast) jede Frau sexuell irgendwie anziehend finden und nicht genau beobachten würde. Obwohl er seiner Frau treu ist, hat es ihm Cindy, die knapp dreißigjährige Frau seines Golfpartners besonders angetan. Mit Janice hat er sich arrangiert, ja, man spürt sogar so etwas wie Liebe zwischen den beiden aufkeimen, eine Art Liebe, wie sie sich wahrscheinlich nur nach gut zwanzig Ehejahren mit vielen Höhen und Tiefen entwickeln kann.

Geld ist genug vorhanden, man gibt gern aus und lässt sich durch das Ausgeben, durch diesen eigenartigen Reiz erregen.

Alles wäre wunderbar, wäre da nicht Nelson, der, nun dreiundzwanzigjährig, mit einer gewissen Melanie nach Hause kommt und die Eltern vor die Tatsachen stellt, dass er sein Studium abgebrochen hat und jetzt hier auf Jobsuche ist. Als die beiden Springer-Frauen mit der Idee kommen, Nelson als Ersatz für Charlie in die Firma einzuarbeiten, spürt er, dass seine Frau und Schwiegermutter mehr über die Hintergründe dieser Flucht nach Hause wissen als er. Viel später, als sich die Spannungen zwischen Nelson und Harry ins Unerträgliche verdichtet haben, erfährt er von der Schwangerschaft Teresas (Pru), die Nelson jetzt ins Springer-Angstrom Heim holt und in Bälde zu heiraten beabsichtigt.

Als eines Tages ein junges Paar in die Autovertretung auf der Suche nach einem neuen Auto kommt, bildet sich Harry ein, in dem jungen Mädchen seine vermeintliche Tochter mit Ruth zu sehen, was ihn nicht mehr loslässt. Heimlich forscht er ihre Herkunft aus und findet schlussendlich wirklich Ruth, eine Begegnung, die ihn endgültig von ihr löst.

Ein Urlaub mit zwei weiteren Paaren in der Karibik steigert die sexuelle Faszination Cindys auf Harry. Ein spontan ausgemachter Partnertausch bringt ihm dann jedoch die falsche Frau. In dieser Urlaubsidylle kommt ein Hilferuf von Harrys Schwiegermutter ungünstig, beunruhigt brechen die beiden vorzeitig ihren Urlaub ab und kommen sich auf der Heimreise noch näher.

John Updikes große Kunst ist es, anhand Harry "Rabbit" Angstroms Geschichte und Entwicklung, ein literarisch berauschendes Bild der USA in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts zu zeichnen. Seine Kunst ist auch die Fähigkeit, mit wenig Handlung, in scheinbar langweiligen, sonnengetränkten Poolnachmittagen, oder auf feuchtfröhlichen Partys; einerseits durch quasi belanglose Dialoge viel zu sagen, über die USA, über die Weltsituation, Innen- und Außenpolitik, den Papst Johannes Paul II und die Befindlichkeit einer bestimmten Gesellschaftsschicht, andererseits durch eine phänomenale Beobachtungsgabe, die in den drei ersten "Rabbit-Romanen" (Hasenherz, Unter dem Astronautenmond und Bessere Verhältnisse) bewunderwert genialisch sind. Man lese nur langsam die erste Beobachtung vom Bademattenabdruck an Cindys Hüfte, oder ähnlich großartige Sätze auf fast jeder Seite. Seine Figuren sind, trotz teilweise politisch inkorrekter Aussagen und Handlungen, irrationaler Ausbrüchen, doch immer sympathisch. Man spürt in jeder Zeile, wie sehr John Updike seinen Harry liebt, welch starke Empathie der Autor seinen Figuren entgegenbringt.

Ein wirklich großer Wurf und im Ganzen wahrscheinlich eines der wichtigsten Bücher über die Vereinigten Staaten von Amerika und die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts überhaupt.
Absolute Empfehlung.
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am 9. Januar 2010
Rabbit ist nicht wirklich reich im dritten Teil der Rabbit-Tetralogie, er lebt nur in besseren Verhältnissen in den USA der 80er Jahre. Natürlich hat er sich diese besseren Verhältnisse nicht erarbeitet, auch nicht ergaunert. Nein, es ist ihm alles ungewollt in den Schoß gefallen und so kann er sich auch gar nicht richtig darüber freuen und hadert weiter mit seinen Gefühlen. Seine Beziehung zu Ehefrau Janice ist allerdings besser geworden und Harry hat auch begriffen, dass sie sich mit ihren eigenen Gefühlen auseinandersetzen muss und nicht nur mit den seinigen. Nach außen lebt er nun ein bürgerliches Leben mit Eigenheim, Toyota Corolla, Hochzeit des Sohnes und Golfclub. Aber innerlich ist nichts Bürgerliches an ihm. Und er fällt immer wieder auf, weil er die bürgerliche Fassade nicht als Schutz gebraucht, sondern jederzeit gedankenlos durchbricht.
Der dritte Teil hat mir gegenüber den vorangegangenen zwei Teilen am Besten gefallen. Es ist einfach schön zu lesen, wie Harry seine Gelegenheitsprostituierte aus Band1 im Zweireiher aufsucht, um sie zu fragen, ob er der Vater ihrer Tochter sei. Auch Thelma trifft man wieder, die ihn wirklich liebt und Harry kapiert es natürlich nicht. Dieses Buch ist wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten und man fragt sich, was aus ihnen geworden ist in den tollen 80ern. Das ganze Werk ist auch flüssiger geschrieben, als die anderen und stellt in sich den rundesten, also abgeschlossensten Roman dar. Wer nur einen Band der Rabbit-Tetralogie lesen will, der sollte diesen wählen.
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am 8. Juni 2002
Harry Angstrom, der Held der Rabbit Romane, ist ein durchschnittlicher Amerikaner. Dieser große ehemalige Basketballspieler, der nach 'Hasenherz' und 'Unter dem Astronautenmond' inzwischen zum Mitvierziger geworden ist, strotzt auf den ersten Blick vor schwindelerregender Selbstsicherheit. Mit dem Tod seines Schwiegervaters wurde er zum Geschäftsführer von dessen Toyota-Vertretung. Mit einem Schlag ist er zwar seiner finanziellen Probleme enthoben, sein Handlungsspielraum bleibt aber gering. Beruflich wie privat wird er von seiner Frau Janice und deren Mutter kurz gehalten.
Aber wie groß ist sie wirklich, Harry Angstrom's Selbstsicherheit? Die Menschen in John Updike's Romanen sind empfindliche und verletzte. Um sich zu schützen, entwickeln sie Strategien. Harry Angstrom's Methode ist eine Mischung aus verblüffender Direktheit, ironischer Verächtlichkeit und hilflos flatterndem Schimpfen. Obwohl er von den beiden Frauen benutzt wird, versteht er es, auch sie auszunützen. Er wird dabei zu einem Bauch ansetzenden Koloss, der sichs gerichtet hat. Wirklich bedroht fühlt er sich nur von seinem Sohn, der ihm seinen Platz im Geschäft streitig machen könnte.
Das Besondere an diesem Buch ist der breite Strom an Sinnlichkeit, der sich in ganz alltäglichen Handlungen und Begegnungen über uns ergießt. In seiner hellwachen, gelangweilten Abgestumpftheit, überläßt sich Harry seinen Phantasien. Er liebt seine Frau nicht nur ihres Geldes wegen, nicht nur weil er ihrem Vater seinen beruflichen Aufstieg zu verdanken hat, nein er begehrt sie wirklich. Auf beide wirkt Besitz wie ein Aphrodisiakum. Ihre Zuneigung zueinander und ihre existentielle Abhängigkeit voneinander sind unentwirrbar ineinander verflochten.
In den vier Rabbitromanen wird Harry von Roman zu Roman älter. In dieser Zeitreise der besonderen Art erlebt man mit Harry, wie sich sein Bild von der Welt und damit die Welt selbst verändert. Und so ist 'Bessere Verhältnisse' ein weiterer facettenreicher Schritt Harry's auf seinen eigenen Tod zu.
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am 18. Januar 2010
Als Leser von den ersten beiden Teilen, Hasenherz und Unter dem Astronautenmond, hat mir Bessere Verhältnisse am besten gefallen (Vierter Teil in Arbeit).
Im Vergleich zu Teil 1+2 der Rabbit Serie liest sich Bessere Verhältnisse "spannender". Harry Angstrom ist reich, er leitet das Toyota-Autogeschäft seiner Schwiegermutter und seiner Frau, der alte Springer ist gestorben. Alles beschaulich, bis sein Sohn Nelson auftaucht und Wirbel in die klaren, langweiligen Verhältnisse bringt. Der Sohn schickt sich an die gleichen Fehler wie sein Vater zu machen, frühe Heirat, zuhause leben, einen Job suchen. Rabbits Ehe mit Janice läuft dahin, das Leben im Club mit seinen Golf-Freunden bringt ein wenig Abwechslung, dazwischen sucht er in seiner Vergangenheit und besucht eine Geliebte aus seiner Jugend.
Richtig Spass macht der Roman vielleicht nur wenn man Teil 1+2 vorher gelesen hat, obwohl ich immer wieder höre das sei nicht nötig.

Auch außerhalb der Rabbit Serie, ich habe noch weitere Romane und Erzählungen von Updike gelesen, gefällt mir dieser Roman am besten. Wer also von einem anderen Updike Roman nicht so angetan gewesen sein sollte, kann bei Bessere Verhältnisse nochmals Updike probieren.
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am 19. Juli 2009
"Bessere Verhältnisse" ist einer der großartigen " Rabbit"-Romane des kürzlich verstorbenen John Updike und gibt sehr interessante Einblicke in die Lebensumstände eines Durchschnitt-Amerikaners aus besseren Verhältnissen. Man gewinnt einen Eindruck vom US-Alltag, auch wenn die geschilderten Ereignisse und politischen Vorfälle schon einige Jahre zurückliegen. Gerade deswegen, weil man weiß, wie sich die Welt in und außerhalb der Vereinigten Staaten weiterentwickelt hat.
An der vorliegenden Paperback- Ausgabe ist lediglich zu beanstanden, dass der Druck des Textes für ältere Menschen, wie mich, etwas zu klein geraten ist.
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am 26. Juni 2011
Updike beschreibt in seinem Roman anschaulich das Denken und Gefühl der beginnenden 80er Jahre in der amerikanischen Provinz. Er zeichnet ein Bild seines in der Midlife-Crisis befindlichen Hauptakteurs von unglaublicher Schärfe, sein Verhältnis zum Geld, zu seiner Vergangenheit, seinem Sohn und seinem Alltag. Updike ist ein begnadeter Erzähler, der mit Worten erstaunlich gut umgehen kann. Über allem schwebt die große Frage nach dem Sinn des Lebens. Und auch die Angst vor seinem Ende. So versucht "Rabbit" Ordnung in seine Welt zu bringen, rastlos nach Glücksmomenten suchend und mit dem Wunsch, alles noch einmal zu durchleben und vielleicht besser zu machen. Mit der Geburt seines Enkels endet dieser Roman und damit bietet sich gleichzeitig für ihn die Gelegenheit, sich selbst in dem Kind neu zu erfinden.
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am 31. August 2011
Harry »Rabbit« Angstrom ist reich. Er hat die Auto-Vertretung seines Schwiegervaters geerbt und ist in den Golfclub eingetreten. Ein Mann mittleren Alters, der es geschafft hat und doch ständig auf der Suche ist: 'Ein sehr menschlicher Held insofern, als er ein Bündel von Bedürfnissen und Hoffnungen ist, darin nicht nur mir, sondern vermutlich sehr vielen Menschen ähnlich' . Ein großer Roman überdies vom Glanz und Elend der späten siebziger und frühen achtziger Jahre, als der Welt das Benzin auszugehen droht.
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am 22. Februar 2011
Das war mein erster Updike. Ich fand die Beschreibung dieses Autohausbesitzers mit seinem unnützen Sohn und seiner dem Alkohol zusprechenden Frau toll. Ich hab für die Hauptperson große Empathie entwickelt. Manchmal kann ich mich an Bücher kaum erinnern, von Updike bleibt was.
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