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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
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4,2 von 5 Sternen
Lady Chatterley
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Februar 2013
.Lady Chatterley’s Lover (Lady Chatterleys Liebhaber, häufig einfach verkürzt zu Lady Chatterley) ist der Titel eines mehrfach verfilmten Romans von D. H. Lawrence aus dem Jahre 1928. Der Roman spielt in Großbritannien und handelt von einer Dreiecksbeziehung zwischen:
• der jungen verheirateten Constance Chatterley,
• ihrem Mann Sir Clifford Chatterley, einem Großgrundbesitzer, der impotent und gefesselt an den Rollstuhl aus dem Ersten Weltkrieg heimgekehrt ist,
• dem Wildhüter Oliver Mellors, bei dem Constance schließlich sexuelle Erfüllung sucht.
Constance ist zunächst völlig ergriffen von der Faszination sexueller Handlungen, verleitet Oliver zu immer intimeren Praktiken, stellt dann nach einer Urlaubstrennung fest, dass sich zu dem verschlossenen Wildhüter eine echte Liebe entwickelt hat. Sie ist mit Einverständnis ihres Ehemannes von Oliver schwanger, will das Kind als legitimen Erben Cliffords hergeben, sich danach aber scheiden lassen, um mit Oliver ein einfaches Leben zu führen.
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am 23. Dezember 1998
One can learn so much from Lawrence's wonderful sense of feminine intuition about people, love, circumstance, politics, environment and the choices humans make, that one read of this book is simply not enough. Personally, I have read this book eight or nine times (usually once a year)and never tire of Lawrence's insight into human nature and why we do the things we do. Don't let the title fool you. This book is much less about sex than it is about us taking charge of our own destiny and not letting the machinery of life bog us down. If you are at a crossroads in your life, you must read this book. If not, you will still enjoy this novel greatly. It is highly recommended. If I could, I would give it ten stars!
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am 10. April 2011
Constance Chatterley lebt mit ihrem aristokratischen Mann Sir Clifford auf Wragby in England. Der Alltag ist gefüllt mit Langeweile, Leere und Sehnsucht nach Liebe seitens Constances, vor allem seitdem Sir Clifford im Rollstuhl sitzt seit dem 1. Weltkrieg. Sie sehnt sich einen Mann herbei, Liebe, sexuelle Erfahrungen, Intimität. All das kann Clifford ihr nicht geben, vor allem aufgrund seiner unpersönlichen Art und Kälte ihr gegenüber, so verliebt sie sich in den Waldhüter Mellors und beginnt eine heiße Affäre, die sich zu bedingungsloser Liebe entpuppt. Bald erwartet sie ein Kind und möchte die Scheidung einreichen, doch die Schwierigkeiten innerhalb der Gesellschaft, verbieten diese Pläne durch Verzögerungstaktiken...

Der Roman ist kein pornografisch-erotischer Liebesroman, muss man sagen. Er besitzt Geschmack und Stil und geht behutstam mit der Wortwahl um, die den Liebesakt und allgemein die Liebesgeschichte zwischen Mellors und Constance umschreibt. Das Werk liegt in verschiedenen Fassungen vor und es wurde seinerzeit sogar verboten, bis es durch langwierige Wege endgültig veröffentlicht werden konnte. Lawrence schuf hiermit ein Meisterwerk, das zu den bekanntesten Romanen des vergangenen Jahrhunderts zählt und stets aktuell ist, da Liebesbeziehungen heute immernoch schwierig sind, wenn man Konventionen einhalten und Moral wahren muss, um nicht von den Mitmenschen verschmäht zu werden. Man sollte dieses Buch gelesen haben, es ist ein Genuss die detailgetreuen Schilderungen der Natur dem Autor nachzuempfinden. Man spürt förmlich die Lüfte und Düfte, in deren Welt er uns entführt. Die Geschichte ist großartig, denn sie schildert die Problematik von Beziehungen und man bringt als Leser vollstes Verständnis für Constance Chatterley auf.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 28. November 2011
Schauplatz der Geschichte ist zunächst Wragby Hall, wo Constance (genannt Connie) mit ihrem Gatten Clifford Chatterley lebt. Clifford, der im Ersten Weltkrieg schwer verwundet wird und fortan sein Leben im Rollstuhl fristen muss, entwickelt sich mehr und mehr zu einem komischen, gefühllosen Kauz. Als Connies Vater zu Besuch kommt, sieht er, dass mit ihr etwas nicht stimmt, dass sie isoliert und einsam lebt, dass ihr zwischenmenschliche Kontakte fehlen. Er weiß, dass sein Schwiegersohn impotent ist und Constance ihm keine Kinder schenken kann. Constance Vater schlägt vor, dass seine Tochter Reisen unternehmen sollte, um Abwechslung zu haben und andere Menschen kennen zu lernen. Auf einem Spaziergang suggeriert Clifford seiner Frau dies und räumt ihr die Freiheit ein, sich Liebhaber zu nehmen und Kinder zu bekommen. Er würde auch ein uneheliches Kind als sein eigenes akzeptieren, vorausgesetzt, der Vater entspricht seinen standesgemäßen Vorstellungen.

Doch die kluge und eigensinnige Constance verliebt sich in den Wildhüter von Wragby Hall, Oliver Parkin, und beginnt eine Affäre mit ihm, von der Clifford bis zum Ende nichts erfahren wird. Durch das Bewusstwerden ihrer eigenen Körperlichkeit erleben beide eine Wandlung, sie finden zu neuer Lebenskraft zurück. Doch während Constance auf Europareise ist, kehrt Parkins verhasste Frau zu ihm zurück

Lady Chatterley's Lover ist ein gut zu lesendes, geradliniges Buch. Lawrence beschreibt die Charaktere sehr genau und treffend und nicht in schwarz-weiß, so dass man oft nicht genau einordnen kann, ob man diejenige Person nun sympathisch finden soll oder nicht. Das Buch wurde wegen seines angeblichen pornographischen Inhaltes lange Zeit verboten, doch wenn man das Buch liest, kann man darüber eigentlich nur schmunzeln. Dies ist kein Porno-, sondern schlicht und ergreifend ein Liebesroman aus den 20er Jahren. Die "Aktszenen" werden recht abstrakt und emotionslos beschrieben. An sich nicht weiter schlimm, aber wenn man bedenkt, dass der Autor die ganze Zeit rüberzubringen versucht, dass zwischen den beiden mehr als nur das F-Wort besteht, dann wirkt das schon wieder unglaubwürdig. Die Thematik der Überwindung einer Klassengesellschaft durch die Kraft der Liebe ist ein recht komplexes Thema, doch hier hat mich Lawrence nicht restlos überzeugen können. Aus der Gesamtsicht heraus finde ich das Buch recht oberflächlich, das Ende geradezu unbefriedigend. Die Gesellschaftskritik baut Lawrence im ersten Drittel des Buches recht zusammenhanglos ein. Zwar ist richtig, was er am Kapitalismus und an der Industrialisierung zu kritisieren hat, doch kommen seine Worte eher unbeholfen und schmalbrüstig herüber. Das Merkwürdige an dem Buch ist, dass es kaum Höhen und Tiefen gibt, die Geschichte plätschert so vor sich hin und man wartet als Leser regelrecht auf den großen Knall, dass das Liebespaar enttarnt wird. Doch nichts Weltbewegendes geschieht. Nicht einmal die Tatsache, dass Parkins Frau während Constances Abwesenheit auftaucht, haut einen vom Hocker.

Alles in allem ein unterhaltsames Buch, was mich aber nicht restlos begeistert und auch wenig berührt und aufgewühlt hat.
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am 27. Juli 2017
Wer den Film kennt, sollte sich von diesen Vorstellungen trennen. Das Buch liest sich z. T. Recht langweilig, so dass man getrost einige Seiten überspringen kann.
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am 30. April 2015
Wow, ich bin begeistert. Dieses Werk (mir wurde es von meiner belesenen Tante ans Herz gelegt) fordert den Geist. Kein schwachsinniges Geplänkel. Die Geschichte entwickelt sich. Ich habe Nächte durchgelesen, mitgefiebert und gelitten. Am liebsten hätte ich so viele Sätze unterstrichen. Man muss sich auch durch die seitenlangen Beschreibungen der Dorfbewohner, des damaligen Lebens arbeiten, aber es lohnt sich. mit viel Zeit für lange Nächte ganz klasse.
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am 3. April 1999
This is a beautiful novel that is fragile yet steel-strong. The emotions of its characters are extremely well-developed, for e.g. Connie's dogged loyalty towards Clifford in the beginning turns slowly into doubt, and finally into contempt. This is a novel about the path to freedom, not only sexual freedom, but freedom from pressure, from rules, from the chains of life and society. Although there are only 3 main characters: Connie, Clifford and Mellors, this book does not bore me. Some authors may kill the novel when handling so delicate a subject, but Laurence not only allows the emotions of his characters to live, but also gives them room for expression. Connie's sexual desire is placed in the context of an England that is slowly being brutalised by industrialism, and the author expresses his horror against this world we had created through the eyes of Connie. As Connie is slowly being suffocated by her husband, I feel, surprisingly, not hate for Clifford, but a strange pity. This book sparks neither love nor hate for its characters, but the reader is able to weigh them at their true value. In this way, the novel itself is never overpowered by the strength of its characters. The author allows us to find our own freedom while Connie seeks hers. This book improves with a second reading. At first the characters seem rather detached, but later they fitted out wonderfully. The language, of course, is beautiful. Everyone is in their own way suffocated by something, and that is why as a teenage reader I can relate myself to Lady Chatterley.
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am 1. August 2011
Der skandalträchtige Roman "Lady Chatterley" schildert offen das Liebesspiel zweier Menschen, doch ist es auch ein philosophisches Werk, das die Rückkehr zum Menschsein fordert.

Im Jahre 1928 erschien das Buch "Lady Chatterley" des Engländers D. H. Lawrence zuerst in Italien, in England war es verboten aufgrund seiner expliziten Beschreibung von sexuellen Praktiken und der häufigen Verwendung sogenannter vulgärer Wörter. Erst etwa dreißig Jahre später sollte es endlich in England erhältlich sein und es entwickelte sich zu einem wahren Bestseller. Am ersten Verkaufstag im Jahre 1960 war das Buch schon nach wenigen Stunden ausverkauft.
Bis 1959 konnte jeder Herausgeber von Literatur, die als jugendgefährdend galt, nach dem Obscene Publications Act, verhaftet werden. Literatur sollte so rein sein, dass es vierzehnjährige Kinder nicht verderben konnte. Erst 1959 wurde der das Gesetz geändert und der Penguin Verlag, der Lady Chatterley herausbringen wollte, wurde freigesprochen. Dieser Freispruch gilt als wichtiger Schritt für die Freiheit des geschriebenen Wortes.
Vielfach wurde und wird "Lady Chatterley" als pornographisch angesehen. Dabei schreibt Lawrence nur über den menschlichen Geschlechtsakt und benutzt Wörter, mit denen Autoren auch heutzutage noch Probleme haben. Bei ihnen wird der Penis umgewandelt zu einem Schwert, dass sich in eine dunkle Höhle kämpfen muss oder es wird rein mechanisch beschrieben, als ein Kolben, der auf und nieder fährt, das sexuelle, schmutzige wird unter den Tisch gekehrt. Wenn es sich um Literatur handeln sollte, die sich selber nicht ernst nimmt, wäre es zu verstehen, doch diese Worte sind bei etlichen "seriösen" Autoren zu finden. Zum Glück nicht bei D. H. Lawrence. "Die Menschen verachten den Geschlechtsakt und vollzogen ihn doch."
Dabei handelt die Geschichte von Constance Chatterley und ihrem Liebhaber, dem Wildhüter Mallors nicht nur ausschließlich von Sex. Die Geschichte ist bei weitem komplexer und philosophischer.
Die junge Schottin Constance heiratet und zieht zu ihrem Mann Clifford nach Mittelengland in eine Bauarbeitersiedlung. Es ist schmutzig dort, die Menschen unnahbar, was auch daran liegt, das die einfachen Menschen gesellschaftlich unter den reichen Chatterleys stehen und langweilig. "Was auch immer geschah - es geschah nichts." Constance wird depressiv, auch weil ihr Mann nach einer Kriegsverwundung gelähmt ist und nicht mehr in der Lage ist mit seiner Frau zu schlafen. Ihnen bleibt nur der geistige Austausch. Der Beischlaf ist etwas, was die einfachen Menschen machen, die oberen Schichten ergötzen sich am Intellekt. "...auf der einen ist es in physischem Verfall begriffen, auf der anderen erlebt es einen Aufstieg im Geiste."
Dann jedoch knüpft sich ein Liebesband zwischen Lady Chatterley und dem Wildheger. Ist der Sex zunächst nur ein reines reinstoßen des Mannes und erdulden der Frau, wandelt sich dieses, als Constance ihre Gedanken ruhen lässt, nicht über das animalische an dem Akt nachdenkt oder das lächerliche, sondern ihren Körper hingibt aus Liebe. Sie streift die Konventionen ab, tanzt nackt durch den Regen und flechtet sich Blumen in die Schamhaare. "Das geistige Leben...dieser Schwindel!" Doch fangen die Schwierigkeiten hier erst an, der Skandal rollt auf die beiden Liebenden unaufhaltbar zu.
Somit handelt der Roman nicht nur von den gesellschaftlichen Problemen der damaligen Zeit, sondern auch von der Frage, ob wir Menschen inzwischen nur noch klinisch rein geistig funktionieren und ob es zwangsläufig unser Ziel sein muss? "Grauenhaft war es zu existieren ohne zu leben." Und der Roman handelt von der zunehmenden Industrialisierung der Produktion und der Menschen. "Was sollte aus seinem Volk werden, einem Volk, in dem jede lebendige intuitive Kraft erstorben war und nur merkwürdige mechanische Schreie und eine unheimliche Willenskraft zurückbleiben?", "Alles Verletzbare mußte sterben unter der rollenden Flut des Eisens." D. H. Lawrence stellt die Schönheit und Reinheit der Natur dem Dreck der Wirtschaft und des Geldes entgegen. "Ich stehe ein für das Band körperlicher Bewußtheit zwischen den Menschen'und für das Band der Zärtlichkeit...Es ist ein Kampf gegen das Geld und gegen die Maschine."
David Herbert Richards Lawrence (1885-1930) hat mehrere Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Literaturkritiken verfasst.
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am 23. Januar 2011
Sehr gut geschriebener Roman und zweifellos ein Aufsehen erregender(anbetracht der Zeit, in der er geschrieben wurde). Mutig, mutig Mr Lawrence! Man traut sich ja oft nicht zu sagen, dass man ihn gelesen hat, da dieser Titel mit pornografischen Schinken in Verbindung gebracht wird. Sicherlich gibt es einige Szenen, die hier nicht aufdringlich und sehr gefühlvoll beschrieben werden. Es ist aber keineswegs als anregende Erotikliteratur zu verstehen. Viel spannender und interessanter war für mich die Darstellung der Charaktere. Personen, die das Leben durch Schicksale verändert und entfremdet hat, die ihren Platz im weiteren Leben suchen und finden. Sypmatisch, wenn auch wortkarg, finde ich Oliver Mellors, der erst zum Ende des Romans seine Gefühle für Connie preisgibt und ihr seine Liebe gesteht. Er ist im Leben so oft enttäuscht wurden, dass er beschlossen hat, ein von der Außenwelt zurückgezogenes Leben zu führen. Es ist für ihn nicht leicht, Connies Eindringen zuzulassen, daher reagiert er zwar körperlich auf sie, lässt sich aber auf ihre Fragen, ob er zu ihr steht, bis zum Schluss nicht direkt ein. Connie sucht zuerst nach körperlicher Nähe zu einem Mann, da sie diese von ihrem Mann nicht bekommen kann. Schnell lernt sie, dass Mellors nicht der gängigen Vorstellung vom sexuellen Verhalten eines Mannes entspricht. Er ist zärtlich und nimmt Rücksicht auf sie. Sir Clifford ist für mich der unangenehmste Typ und man kann Connie nur beglückwünschen, sich schließlich gegen ihn zu entscheiden, denn er ist rücksichtslos, selbstsüchtig und selbstverliebt. Besonders deutlich wird das in der Szene, in der Mellors und Connie ihn wegen des defekten Rollstuhls den Berg hinauf schieben müssen.
Mellors und Connie lernen beide, sich auf die wichtigen Dinge im Leben zu konzentrieren: ein Leben in Liebe und Einklang mit der Natur, in der Geld eine untergeordnete Rolle spielen sollte. Wichtige Dinge, die heute noch genauso aktuell sind wie damals.
Ich habe das Buch in Englisch gelesen. Es ließ sich ganz gut lesen. Sollte aber für ungeübte Leser etwas schwierig sein, wegen der dialektgefärbten Sprache Mellors.
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am 18. Juni 2000
I didn't find this novel perverted at all. I think the underlying depiction of human sexuality was just but eye-opening honest and fundamentally beautiful, as opossed to so many hypocritical, really perverted, or really prejudiced points of view about sexuality that populate our cultures and societies. I really wish I had read this book when I was 15. In my opinion very few writers can be as honest, frank, and genuine about sexuality as Lawrence is. This is the first of Lawrence's books I read, and am planning to read many of his books now.
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