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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
32
3,2 von 5 Sternen
Angstblüte
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 11. Februar 2013
Inhaltlich sehr interessant und packend beschrieben. Hervorragend zu lesen. Besten Dank und herzliche Grüße bis zum nächsten Einkauf bei Ihnen.
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am 3. Dezember 2010
Sehr schöne Sprache ... aber leider extrem langweilig. Werde Walser mit Ein fliehendes Pferd noch eine Chance geben, denn die Sprache ist richtig gut.
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am 20. Januar 2007
Martin Walser beschreibt in seinem Buch das Wesen des Alterns. Die Angst vor dem immer präsenteren Ende wird nach außen getragen durch den permanenten Versuch "bergauf zu beschleunigen", oder, wie es Walser mit der Sprache der Botaniker sagt, "Angstblüten" zu treiben. Der Geschäftsmann Karl von Kahn befindet sich einer solchen Situation. Er beginnt eine Affäre - ganz offensichtlich nicht seine erste - mit einer deutlich jüngeren Schauspielerin, er geht völlig in diesem Gefühl des Aufblühens auf, noch einmal spürt er das Leben, das Verlangen in sich, gleichzeitig aber die ständige Angst, die Jugendliche wieder an einen Jüngeren zu verlieren, sich als "Alternder" zu entblößen, seine körperlichen Defizite zu offenbaren. Seinem ständigen Bemühen ist jedoch nur scheinbarer Erfolg beschieden, er muss am Ende feststellen, dass es nichts war als eine Illusion, der er sich hingegeben hatte, weil er die Realität des Alters nicht wahrhaben wollte. Der Leser ist zugleich betroffen und abgestoßen von der Hauptfigur, die - scheinbar egoistisch - doch in Wahrheit nichts anderes sucht als seine Mitmenschen auch.
Neben der Thematik des Älterwerdens gibt Walser in seinem Roman einen Einblick in die Welt des Geldes und der Kunst. Besonders die Beschreibung der von Marken und Namen beherrschten Welt des Fernsehens und der Kunstliebhaber lässt den Leser schmunzeln, der es ebenso wie der Protagonist von den wie Gewehrsalven abgefeuerten Aneinanderreihungen von Künstlern und Designern vorzieht, schweigend dazustehen und den Mund zu halten, wenn die "Kunstfraktion" das Wort führt. Der Wechsel von solch schnellen Dialogen, die mitunter in ihrer Absurdität an Szenarien von Dürrenmatt erinnern, gelassenen und doch walsertypisch kritischen Betrachtungen der Gesellschaft und der schonungslosen Offenheit der Hauptfigur sich selbst gegenüber macht die Lektüre des Romans sehr unterhaltsam, wenngleich anzumerken bleibt, dass die sicherlich gewollte Überfrachtung des Romans mit Details aus der Geschäfts- und Kunstwelt nicht nur für von Kahn, sondern auch für den Leser zeitweilig ermüdend sind.
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am 18. Juli 2011
Eigentlich geht es um Frauen, nicht um Geld - das erkennt Karl von Kahn, millionenschwerer Anlageberater, Geldmensch mit Leib und Seele. Die Zahl ist sein Gott, Aktiengeschäfte seine Religion. Sein Umfeld, die Münchner Geldaristokratie, ist geprägt von Verrat und Konkurrenz.
Bevor ein Baum stirbt, blüht er noch einmal auf - dieses Phänomen heißt Angstblüte. Auch Kahn, der mit über 70 beginnt, seine Vergänglichkeit zu spüren, erblüht noch einmal, für eine Frau, eine viel jüngere Frau. Mit Skrupellosigkeit und geheuchelten Orgasmen gewinnt sie Macht über ihn. Am Ende sind alle weg: die Frau, die Geliebte, der beste Freund, der ihn betrogen hat, der Bruder, der sich das Leben nimmt. Und wildfremde Frauen raunen ihm auf der Straße, im Café und in der U-Bahn anzügliche Sätze ins Ohr ...
Walsers neuer Roman fühlt sich perfekt in seine seltsam verkorksten Figuren ein. Die sarkastisch präzisen Beobachtungen eines zutiefst unsympathischen Milieus gehen allerdings zu Lasten des Spannungsbogens - erst nach 250 Seiten gewinnt die Geschichte an Fahrt.
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am 27. Oktober 2011
In der Natur entsteht eine Angstblüte aus einer Situation der existenziellen Bedrängnis heraus. Und nicht anders scheint es sich bei diesem Roman zu verhalten.

Insofern kann man dem Autor zumindest eines nicht vorwerfen, nämlich Etikettenschwindel. Er lässt aufs Titelblatt setzen, was drin ist. Fazit: Wer zu blöd ist, das richtig zu lesen und sich dieses Buch trotzdem kauft, der tut dies auf eigene Gefahr und ist letztlich selbst schuld. Gut, ich gebe zu, ich war auch so blöd und habe mir das Buch gekauft, einfach deshalb, weil es von Walser ist, und weil ich erwartet hattee, dass das allein deshalb gut sein muss. Umso mehr hat mich der Inhalt natürlich enttäuscht.

Als kleines Licht denkt man sich ja immer, dass solch eine literarische Größe wie Walser eh für den Rest ihres Lebens ausgesorgt haben muss ... ganz zu schweigen von Kreativzwang, Termmindruck etc. Man denkt sich: Wer erstmal im Schriftsteller-Olymp angekommen ist, der darf seiner Kreativität ungehindert freien Lauf lassen. Für jedes Manuskript gibt es eh sowas wie eine Annahme-Garantie - egal, ob es einen Monat oder ein Jahr nach dem vereinbarten Termin fertig gestellt wird. Von den Vorschüssen, die quasi auf Zuruf in unbegrenzter Höhe strömen, mal ganz abgesehen.

Aber vielleicht ist es doch nicht ganz so einfach. Vielleicht hat sogar ein Martin Walser dann und wann zu krebsen, um sich sein täglich Brot zu verdienen - auch auf die Gefashr hin, am Ende Mittelmäßiges bis Schlechtes abzuliefern. Auf Details will ich gar nicht eingehen. Was ich insgesamt vermisse, ist die Kontinuität. Über lange Strecken wirkt der Roman wie eine Abhandlung über die Wirkmechanismen der modernen Finanzwelt, wobei die Handlung der Theorie nur zum Vorwand dient. Abgesehen davon, dass mich diese Thematik tödlich langweilt ... wenn ich mich über solche Themen informieren will, dann kaufe ich mir keinen Roman, sondern eine Fachzeitschrift. Ein weiterer Beleg für meine Hypothese: Da wird gefühlte 100 Mal immer mal wieder beschrieben, wie sich der Protagonist in sein Büro zurückzieht, seinen Schreibtischstuhl nach hinten klappt und die Zimmerdecke anstarrt ... als würde der Autor nicht einmal mehr davor zurückschrecken, ausgiebig sich in der Phase der Ideenlosigkeit zu schildern, bloß um das Seitenpensum zu schaffen.

Die Hauptfigur, der Finanzexperte Karl von Kahn, könnte mir vermutlich genau erklären, warum ich die Ausgabe für ein schlecht geschriebenes Buch wie "Angstblüte" nicht als Verlust verbuchen darf. Ich für meinen Teil sehe die Investition letztlich eher als eine Art Spende an ... als Spende für einen Autor, von dem ich weiß, dass er es besser kann. Was Martin Walser mit seinen zuvor und (zum Glück) auch seinen später verfassten Werken unter Beweis gestellt hat.

Aber vielleicht muss man - so wie ich - Fan sein, um so zu denken.
Allen Nicht-Fans würde ich daher vom Kauf eher abraten ... es sei denn, sie sind an mittlerweile wohl historischen Abhandlungen darüber interessiert, wie man vor der Finanzkrise mit Geld umgehen musste, um auf der sicheren Seite zu sein.

Ich halte "Angsblüte" für das mit Abstand schlechteste Werk von Walser überhaupt.
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am 15. Februar 2009
Das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Bin den Rezensionen der diversen Organe der Holtzbrinck-Verlagsgruppe auf den Leim gegangen und bereue dies zutiefst. Allein die quälend lange Beschreibung der Verhältnisse der Münchner Schickeria ist eine Zumutung, die schmerzt. Auf der Suche nach dem Sinn dieses Buchs bleibt ein großes Fragezeichen.
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am 17. Juli 2006
Karl von Kahn mit Frau Helen, Ihrerseits Psychoexpertin für Paarfragen, Bruder und Künstler Erewein mit Lotte und Freund Diego mit seiner Talkshow-Gundi sind die Hauptprotagonisten in Walsers Beziehungsroman rund um Geld und Liebe. Die erfolgreichen Finanzaktionen des Herrn Karl von Kahn und Diego Trautmanns dekadente Zugewandheit (vgl. Gegen den Strich, Huysmans) zu erlesenen Antiquitäten gebiert die Sucht, auch in Sachen Liebe gleichermaßen Erfolg zu haben, allerdings nicht, in dem sie nur käuflich ist, - denn da wird sicherlich der Weg offen sein - sondern dass sie mit Hingebung und Wertschätzung ihrer Person einhergeht. Unbeholfen und manchmal lächerlich erscheinen die Wege der älteren Herren in ihrer privaten Überhöhung später Sexualität, die schon als Augenblick der Liebe im gleichnamigen Vorgänger-Roman gleichen Anstrich erhielt.

Mit der Wahl Münchens als Ort des Geschehens stellt sich die Leichtigkeit des südlichen Lebens eher in den Vordergrund als die Finanzwelt eines Frankfurts oder New Yorks. Damit hat Walser zwar den Ort der Bodensee- Idylle verlassen, nicht aber den mentalen Lebens(t)raum eines im Alter zwar reichen, aber nicht auf jeder Ebene erfolgreichen Mannes. Mit der Ortswahl hat er die Gewichtung gewählt zwischen Finanz- und Lebenswelt. Die Lebenswelt, angereichert durch materielle Voraussetzungen lässt sich in immaterieller Veredlung gut bewältigen. Wären da nicht diese kleinen spitzen Nickligkeiten, die zwischen den sich kleinbürgerlich gebenden Menschen das offensichtliche Zueinander als Farce erscheinen lassen.

Dieser Walser strebt selbst in Angst um die Vergänglichkeit in die literarische Wiederholung von Lebensmomenten oder vielleicht sogar in die Belebung verpasster Chancen. Angstblüte ist nicht mehr als ein letztes Aufbäumen, ein noch einmal mit Volldampf Leben wollen. Wie Walser _ und das liebe ich an ihm _ mit Sprache Direktheit und Mehrdeutigkeit vereint, wie er die Spitzen der Sätze in Höhen nochmals verfeinert und sich eine Rundum -Kenntnis in der Sache aneignet und hier mit dem Gesamtwerk vereint, ist wie immer eine Meisterleistung. Die Fortsetzung des "Augenblicks der Liebe", wo ebenso ein alternder und sexbesessener Mann sein Hauptprotagonist ist, ist mit der Angstblüte eingeleitet. Und wieder reibt sich jeder dieser Menschen in der "Angstblüte" am realen Leben, sei es durch Abschiedsbriefe vor dem Freitod oder in der Überspitzung von Therapietheorien, die dem Leben nicht gewachsen sind. Letztendlich ist nur die Sehnsucht überlebensfähig, Geld und Liebe scheinen zu den Täuschungen des Lebens zu gehören, die nur in der Illusion hell strahlen, weil diese sie bescheint. Dahinter bleibt das wahre Leben, welches bei Walser immer eines ist, welches es zu suchen gilt. Das Alter bei Walser ist keine Reife, keine Homage an die gelebte Zeit. Es ist mehr ein ständiges Nachtrauern, ein immerwährendes Greifen nach der vergangenen Jugend.

Wieder ein Walser wie man ihn kennt, der die Nuancen des menschlichen Seins in neuer Kombination brillant beleuchtet.

Empfehlenswert!!
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am 16. Juli 2006
Beeindruckend und hierzulande leider selten: Walsers Kenntnis der Welt des Geldes und der Kapitalerträge. Sein Held, es sei geklagt, denkt und handelt im Privatleben leider wie ein Kleinbürger, dessen hilflos-zotige Alterssexualität mich ähnlich peinlich berührte wie beim zuvor veröffentlichten Walser-Roman.

Gewiß, in der sogenannten Liebe gibt es wie in der Vermögensanlage stets nur Einzelfälle. Eine Figur wie dieser vom Sex besessene Greis ist mir allerdings bislang auf keiner der Ebenen der Kapitalvermehrung begegnet. Solche Leute können ihre persönliche Entwicklung meist ebenso gut reflektieren, wie die zu erwartenden Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt, und sie haben, auch wenn sie meistens in einer Familie leben oder lebten, ihre Sexualität gewöhnlich so ausgelebt, daß sie im Alter von siebzig Jahren weder ein Busen, noch eine Vagina sonderlich aufzuregen vermag. Wer in einer Welt lebte, in der alles käuflich erscheint, hätte nichts gelernt, wenn er als Greis uneigennützige Liebe erwartete. Nein, jene Männer seines Alters, die ich kenne, verfügen über die Adressen kultivierter junger Damen, mit denen er seine Phantasien realisieren kann, wenn er gut zahlt. Für den Rest sorgt bei Bedarf Viagra.

Was bleibt von diesem Roman? Eine bestechende Schilderung des wirtschaftlichen Lebens in unserer Gesellschaft. Eine rührende Darstellung des -oft, aber nicht immer- mit höherem Lebensalter verbundenen körperliches Verfalls. Darüber hinaus ein Psychogramm nicht bewältigten Alters. So breit die Finanzströme sind, auf denen dieser Held seinen Lebenskahn steuert -in seinem Privatleben ist und bleibt er einer jener Kleinbürger, deren Gefühlswelten Walser so überzeugend gestalten konnte, wie kaum ein anderer Autor hierzulande. Leider denken und empfinden Männer, die Millionen bewegen, meistens anders. Der beste Walser seit seines von Rache getragenen "Tod eines Kritikers", aber wer das Weltbild von vermögenden Kapitaljongleuren kennt, ist nach der Lektüre ein wenig enttäuscht.
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am 4. September 2006
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Karl von Kahn, Geldvermehrer, so alt wie Walser selbst, gut über siebzig, verheiratet mit Helen, finanziert einen Film, verliebt sich in eine junge Schauspielerin, das gibt Raum für viele 'schmutzige' Wörter, in denen sich Walser weidet. Die ganze Handlung ist nicht so wichtig, das ganze Buch leider nicht. Hin und wieder blitzt Walsers Genie auf, hin und wieder fühlt man sich an schöne vergangene Bücher erinnert, obwohl: die Bücher sind ja nicht vergangen, man kann sie sich ja rausholen aus dem Regal und sie noch mal lesen. Sollte man auch tun, und dieses hier vergessen. Eine ganz ähnliches Thema wie Philip Roth 'Jedermann', ganz anderes umgesetzt, wieder und wieder umgewendet und auf über fünfhundert Seiten ausgewalzt. Es tut mir fast weh, einer meiner Lieblingsautoren, aber das war leider nur eine Angstblüte. Das er den Umgang mit der Sprache nicht verlernt hat, merkt man allerdings deutlich:

«Du darfst nicht mehr sagen: Eine Freundschaft, die gewesen ist, hört nicht auf, gewesen zu sein. Genau dafür gibt es in der Sprache die Vorvergangenheit, die Mehralsgewesenseinsvergangenheit. Die Freundschaft war gewesen. Basta.»
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. August 2006
Ein reifes Walser-Buch über blühende Liebe und die Angst vor dem Altern! Schade nur, dass der Autor 220 Seiten braucht, um sich "warm zu schreiben". Ein für mein Empfinden zu lang(atmig)es Vorgeplänkel. Erst danach legt Walser richtig los. Aber dann ... kommt der "Kahn" voll in Fahrt! Der echte Walser, Der Wahre! Eine Liebesgeschichte wie ein erquickender Gebirgsbach, in dem sich der der alte Finanzer Karl von Kahn und die Jungschauspielerin Joni Jetter - das Zweigenerationenliebespaar - zum zweiten Mal intensiv lieben. Noch berauschender als der Akt selbst sind die Dialoge davor und danach! Frech. Tiefgründig. Gereimt. Zeigen auf's Beste Walsers Gespür für scheinbar unscheinbare Details. Ein Rausch. Wie die Liebe ... und wie dieses Buch. Ab Seite 221 versteht sich. Deshalb auch nur 4 Sterne.

Und dann das Drehbuch. Eine Nacherzählung, dass die bisherige Handlung in ein neues Licht rückt. Alles wie im Film? Alles gespielt? Nur Fassade? Alle Zeichen deuten darauf hin, dass der "Kahn" kurz vor dem Absaufen ist. Und die eigene Frau? Ahoi! Und bye bye. Wie das Leben so spielt, im Alter! Vieles versäumt und alles vergeben(s).

Fazit: Sie werden sie lieben, die schreckhaft sprießende Angstblüte des Karl von Kahn ... und die restlichen 257 Seiten des ab S. 221 durchstartenden Walser-Werkes, in denen sich der Autor entfaltet, wie man ihn kennt: Wortgewandt, hintergründig und altersweise. Echt Walser. Echt lesenswert!
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