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Kundenrezensionen

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am 26. Januar 2015
Selten ein so tiefgehendes, persönliches Buch gelesen. Esther Maria Magnis erzählt völlig unverstellt aus ihrem Leben und über ihre Begegnung mit Gott. 240 fesselnde und bereichernde Seiten!
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am 12. Februar 2014
Dieses Buch beschreibt sehr eindringlich Esther Marias Erlebnisse mit dem Tod, Schicksalsschlägen und Anfechtungen im Glauben. Besonders ihre Kindheitserfahrungen mit der katholischen Kirche der achtziger und neunziger Jahre lassen den Leser die zunehmende Distanz der Autorin zur Institution, aber auch die mangelnde Glaubensvermittlung in der Kirche miterleben. Gott ist auf diese Weise nicht erfahrbar, zu viel geistliche Leere beherrscht die routiniert funktionierende Gemeinde. Dabei ist eine große Sehnsucht nach Gott bei Esther vorhanden. Diese Diskrepanz ihrer Gottesliebe zu der verschreckenden Praxis im Gottesdienst und Gemeindeleben führen sie schließlich zu einer schleichenden Trennung von Gott.

Die wirklich wichtigen Fragen stellt sich die Autorin selbst und findet bei Gott die Antworten. Als sie mit 15 von der unheilbaren Erkrankung ihres Vaters erfährt, erwacht in ihr das Bedürfnis nach Wahrheit über die Existenz des Menschen. Diese Existenz ist kein Zufall und lässt für Esther „den Tod als das Ende des Lebens zu begreifen“ (Seite 128) nicht mehr zu. Gottes Friede wird für Sie zur Wahrheit, in der sich die Schönheit offenbart. Letztlich findet sie wieder zum, niemals wirklich verlorenen sondern nur verschütteten, Glauben an Gott zurück.

Der Schreibstil der Autorin ist sicher nicht alltäglich und anfangs gewöhnungsbedürftig. Oft werden ihre Erfahrungen sehr ausführlich dargestellt und somit ein gewisses Durchhaltevermögen vom Leser gefordert. Wer sich jedoch darauf einlässt, wird mit vielschichtigen und tiefsinnigen Einblicken nicht nur in das Glaubensleben von Frau Magnis belohnt.
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am 23. Februar 2014
Das Buch würde ich jungen Menschen empfehlen die Gott suchen. Die Sprache ist nicht immer leicht verständlich, aber die Sehnsucht nach Gott ist deutlich spürbar.
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am 23. Januar 2013
Das Beste, dass ich seit langem gelesen habe.
Lebenserfahrungen mit philosopisch / theologisch tiefgründigem Denken verbunden.
Vielen Dank und mehr davon.
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am 20. Juni 2013
aber trotzdem superspannend. Es ist leicht geschrieben und trotzdem tiefgründig. Menschliche Erfahrung wird sehr einfühlsam und gründlich beschrieben. Ein beeindruckendes Buch.
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am 7. Oktober 2014
Kaum ein Buch hat mich in meinem persönlichen Glauben weitergebracht.
Sehr ehrlich,offen und hinterfragend.
Gute Diskussionsgrundlage um über Gott und die Welt ins Gespräch zu kommen.
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am 10. Juni 2014
Ich danke der Autorin für ihre Offenheit, Ehrlichkeit und die wertvollen Denkanstöße in diesem absolut besonderen Buch, dass großartig geschrieben ist.
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am 17. Mai 2013
Die Autorin beschreibt eine sehr schwere Situation. Ich kann ihre Sichtweise bis zu einem gewissen Teil nachvollziehen, soweit einem das möglich ist, wenn man selber nie in so einer Situation war. Jedoch habe ich das Buch nur zu Dreiviertel gelesen, weil die schwere Stimmung im Buch mir aufs Gemüt geschlagen ist. Ich lese nicht generell nur "Heile - Welt" - Geschichten, doch jedes Mal, wenn ich in dem Buch weiter gelesen hatte, wurde meine Stimmung gedrückt. Wobei ich dem Titel zustimme: Nicht Gott braucht uns, sondern wir brauchen Gott.
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am 25. November 2015
Selten so ein tief berührendes Buch gelesen. Hab es innerhalb von ein paar Stunden gelesen. Gottes Wege sind höher als unsere Wege...
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am 5. Januar 2016
fand ich sehr berührend, ist mit ganzem Herzen und ganzer seele geschieben, ich konnte die Gefühle gut nachvollziehen. TOP !
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