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Die Musikgeschichte ist voll von Musikergeschichten, aber noch selten hat sie jemand so locker und elegant erzählt wie Daniel Hope. Der bekannte Geigenvirtuose berichtet nicht nur von eigenen Pannen vor und hinter der Bühne, sondern flicht fast beiläufig auch die Missgeschicke von Mozart bis Menuhin ein. Das ist nicht nur für Vollblutmusiker ein rundum interessantes und oft auch amüsantes Buch, sondern für jeden, der Freunde an Musik hat. Auf 190 Seiten hat Hope 60 Geschichten versammelt, vom "Husten im Konzert" bis zum Sinfonieorchester des NDR, das durch eine ungewollt genaschte Portion Haschischkekse in Amsterdam ausser Gefecht gesetzt wurde. Nicht alle Geschichten in dem Buch sind aber lustig. Es werden auch tragische, ja schicksalhafte Begebenheiten beschrieben und Daniel Hope trifft dabei immer den richtigen Ton. Eigentlich kein Wunder bei einem Musiker...
Ein absolut empfehlenswertes Buch, das ich wirklich verschlungen habe wie lange keines mehr. Ich fand es sogar noch besser als sein "Wann darf ich Klatschen?", das einen sehr interessanten Einblick in den Konzertbetrieb gibt - und gleichzeitig noch ein Schnellkurs in Musikgeschichte für Konzertneulinge ist. Mit diesen beiden Büchern im Gepäck ist man für jeden Smalltalk im Foyer bestens gerüstet. Wenn man die Geschichten dann noch so geistreich erzählt wie Daniel Hope, darf man sich einer wachsenden Fangemeinde sicher sein.
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am 20. März 2011
Das Pleiten, Pech und Pannen sich auch in der Musik wiederfinden, ist natürlich nicht neu. Bei Einzelbetrachtungen von Komponisten, ihrer Werke, bzw. deren Interpreten wird darüber immer wieder gerne berichtet.
Neu ist jedoch die Zusammenfassung solcher kleinen Geschichten zwischen den Noten.
Im Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart, lassen uns Hope und Knauer an diversen Pannen teilnehmen, die schon bedingt durch ihre wohltuende, literarische Kürze unsere Aufmerksamkeit behalten.
Das trotz allem Ungemach der Protagonisten beim Leser keine Schadenfreude aufkommt, ist auch ein Verdienst der Autoren.
Ein liebens- und lesenswertes kleines Buch, das auch dem musikalischen Laien Spaß macht.
Nicht nur zum Start toi, toi, toi!
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am 5. November 2013
Habe nicht erwartet über den Ringstraßentheaterbrand in diesem Buch zu lesen. Das meiste ist nur allzu bekannt. Noch drei Wörter, basta
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