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am 1. November 2017
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben, sodass auch kompliziertere Sachverhalte leicht verständlich erklärt werden.
Vor allem die Abschnitte über die verschiedene Zeit-Theorien, Wurmloch und den Urknall waren sehr interessant,
wenn sie auch etwas Vorstellungsvermögen vorraussetzen. Dabei halfen die Abbildungen im Buch sehr.
Vor allem als groben Überblick über das Universum und die Forschung um das Universum eingenet sich das Buch bestens.

Fazit:
Wer sich schon immer mal gefragt hat, was so im Universium vorgeht, dem kann man das Buch wärmstens ans Herz legen.
Man bekommt für wenig Geld ein guten Einstieg und leichtes Detailwissen.
Es soll vor allem neugierig machen und ist deshalb deutlich besser lesbar als Fachbücher.
Wer sich für den Urknall, aber auch Neutrinos und dunkle Materie interessiert,
aber ungerne ein Fachbuch haben möсhte, dem kann ich noch Geo Kompakt:Ausgabe Nr. 51 "Die Geburt des Universiums" empfehlen
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am 1. Juli 2017
Der Autor ist ja bekannt und einer der größten Denker unserer Zeit. Was dieses Buch so lesenswert macht ist die einfache Schreibweise, auch wenn man nicht vom Fach ist (so wie ich) versteht man die Zusammenhänge sofort. Im Grunde ist dieses Buch auch ein philosophischer Exkurs, wenn man sich für die Zeit und das Universum im allgemeinen interessiert kann ich jedem dieses Buch ans Herz legen.
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am 30. April 2017
Nicht anders erwartet aber zeitweise schwer zu verstehen, trozt guter Allgemeinbildung und Physikverständniss. Es ist aber aktuell weiterhin mein Lieblingsbuch.
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TOP 500 REZENSENTam 22. März 2016
Dieses Buch hat mich zur Kosmologie gebracht, weil es eine verständliche Theorie des Weltalls liefert. Was man leider von allem anderem, was seitdem über das Universum behauptet wird, in keiner Weise sagen kann. Die letzten 20 Jahre der Physik erinnern mich an den Film "Die Götter müssen verrückt sein" der humorvoll aufzeigt, wie man die Naturgesetze auch ganz anders interpretieren kann als wir. Wahrscheinlich sitzen die Aliens in ihren Raumschiffen und lachen sich krumm und schief über das, was bei uns gerade wissenschaftliche Mode ist.
Dr Rüdiger Opelt, Autor von "Tantalus Welt. Die Überwindung nationaler Traumata"
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am 13. August 2017
Ich habe mir das Buch vor einigen Wochen gekauft und konnte nicht aufhören es zu lesen.
Es ist sehr interessant, auch wenn einige Kapitel ein bisschen schwer verständlich sind (Grundphysikkenntnisse wären nicht schlecht). Zusammenfassend kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich mehr in die grundlegende, vergangene sowie gegenwärtige Astronomie einlesen möchte.
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am 10. September 2016
Bin noch dabei, es zu lesen. Sehr große Konzentration ist angesagt. Ein Buch, das ich mehr durcharbeite, als durchlese. Manche Sätze muss ich zweimal lesen und es sickern lassen ;-) Manche Wörter muss ich nachschlagen. Dennoch: Es ist so geschrieben, dass man auch als "Normalo" sich etwas vorstellen kann. Und ich, ich weiß mal wieder, dass ich gar nichts weiß.
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am 25. Januar 2015
Dieses Buch hat mich fasziniert, indem es Wurmlöcher etc. so einfach erklärt hat, dass es für jedermann verständlich ist. Es hat mir die Welt der Sterne näher gebracht. Es ist flüssig und einfach geschrieben. Ein Muss für jeden Techniker und technisch Interessiertem.
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am 2. November 2009
Seit jeher fasziniert mich die moderne Physik und das, was die Wissenschaft in den letzten 70 Jahren so alles an alten Weltbildern auf den Kopf gestellt hat...
Doch das zu begreifen, was die hellsten Köpfe der Menschheitsgeschichte über unser Universum und die Natur herausgefunden haben, ist bestimmt keine leichte Kost!
... Für die meisten von uns "Normalen" wie mich jedenfalls.

Wenn also tatsächlich jemand erwartet, das Universum ließe sich nach dem schmökern eines kleinen Taschenbuches auch nur annähernd so begreifen wie von den Wissenschaftlern selbst, die ihr ganzes Leben mit nichts anderem verbracht haben, dem ist echt nicht mehr zu helfen!

Wer mit einer solchen Erwartungshaltung (wie einige Rezensenten hier) an ein solches Buch heran geht, der sollte sich ernsthaft fragen, ob er wirklich so intensiv in die Materie eintauchen will... Würden wir alles was in diesem Buch erklärt wird sofort verstehen, wären wir entweder zu schlau, oder der Titel des Buches hieße "Galileo- das Buch zur ProSieben Sendung"

Und wer sich beschwert das man nichts neues in diesem Buch erfährt, der kann sich ja weitaus speziellere Fachliteratur zu Leibe führen. Aber gerade solche Leute sollten doch wissen, das Hawking in diesem Buch nicht die "Harald- Leschs" unter uns anspricht, sondern den Wissenschaftsinteressierten Durchschnittsbürger! Wer also Raum, Zeit und Quantentheorie komplett verstanden hat, der wird wohl kaum dieses Buch lesen sondern Vorträge an Universitäten halten.

Zum Buch:

In der ersten Hälfte werden die grundlegensten Phänomene anschaulich und überaus unterhaltsam erklärt... Ab der zweiten hälfte wirds dann (für mich) schon richtig happig! Aber selbst das fünfte lesen stört einen nicht, wenn man verstehen will um was es da geht... Uninteressant wird das Buch jedenfalls nie, eher faszinierender! Es ist doch meist das am interessantesten was man nicht sofort versteht, oder!?

Ich finde es lobenswert das ein "Stephen Hawking" versucht dieses echt schwierige Thema auch für nicht- studierte begreiflich zu machen!

Klasse Buch!!! Für jeden interessierten!
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am 20. Juni 2017
Und nicht nur das Buch ist in der Schreibweise und dem Umfang perfekt gestaltet, auch die Aufmachung mit der passenden und hilfreichen Illustrationen machen dieses Werk zu einem Muss für den interessierten Laien!
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am 13. Juli 2017
Ich habe es endlich geschafft dieses Werk zu lesen, was mich schon seit einiger Zeit reizte. Stephen Hawking genießt nicht umsonst den Status eines Genies, soviel sei verraten :)

Das Sachbuch von ihm trägt den Neugierde erweckenden Titel "Eine kurze Geschichte der Zeit" und erschien bereits 1988! Doch das Buch wurde vom Rowohlt Taschenbuch Verlag immer wieder aktualisiert und so las ich eine Neuauflage aus dem Jahr 2016.
Wie der Titel bereits treffend andeutet, erklärt Hawking in dem Buch tatsächlich die modernen Betrachtungsweisen auf das Konstrukt der Zeit und verwendet dabei eine gelungene Hinführung, die selbst Laien zur Verständlichkeit verhilft.
So beginnt er mit der "Vorstellung vom Universum" heutiger Wissenschaftler und geht anschließend auf die vielen Errungenschaften der Physik ein. Dabei erklärt er gekonnt physikalische Phänomene wie die "Unschärferelation", das "Raum-Zeit-Konstrukt" oder aber die Theorien der Elementarteilchen. Er schafft mit seiner Einführung für die Leser*innen quasi erst einmal eine Basis, welche nötig ist, um die Definition von Zeit genau zu erfassen.
Letztlich setzt er sich sogar mit den Folgen der Ergebnisse dieser Theorien auseinander, indem er die durchaus spannenden Fragen nach Wurmlöchern, Zeitreisen und schwarzen Löchern auf wissenschaftlicher Basis angemessen erläutert.

Wie bereits angedeutet sagte mir der Inhalt des Werkes sehr zu. Hawking erklärt dabei auf einfache und sehr verständliche Art und Weise die modernsten, verrücktesten und teilweise kompliziertesten Theorien des 21. Jahrhunderts. Dabei verzichtete er gänzlich auf mathematische Beweisführungen oder Herleitungen, sondern richtete sein Augenmerk eindeutig eher auf das Verstehen der Materie.
Sein Schreibstil ist sehr flüssig und eindeutig angenehm beim Lesen. Da es sich aber um ein Sachbuch handelt, sollte man es konzentriert lesen, um entsprechend auch folgen zu können. Ich musste selbst die Erfahrung machen, dass es eben kein Roman ist, den man so mir nichts dir nichts einfach überfliegen konnte. Sehr humorvoll finde ich auch die kleinen Anekdoten in den Kapiteln, die passend eingeworfen sind. So erzählt er beispielsweise von Gesprächen mit befreundeten Wissenschaftskollegen oder von Wetten, die er leider verloren hatte, darüber aber gar nicht traurig war. Ich für meinen Teil musste jedenfalls immer mal wieder schmunzeln.
Seine Argumentation ist entsprechend sehr schlüssig und eigentlich für jeden Leser*in nachvollziehbar. Sollte man doch weitere Fragen haben, muss man sich entsprechende Fachliteratur heranziehen, auf die Hawking allerdings leider nicht verweist.
Dieses Sachbuch fällt also wahrscheinlich eher in die Kategorie der Übersichtswerke.

Bevor ich das Buch las, muss ich zugeben, dass ich keine Ahnung hatte, was mich erwarten würde. Vom Titel alleine konnte ich kaum erahnen, dass er mir einen Rundgang durch die komplette Geschichte der modernen Physik vermitteln würde und noch viel weniger, dass ich am Ende des Buches in der Lage sein würde, die groben Züge des Universums und was es zusammenhält verstanden zu haben. Dieser Überraschungseffekt war Hawking eindeutig gelungen.
Auch als lobenswert empfand ich die klare Abgrenzung seiner eigenen Meinung. Durch seinen Schreibstil erkennt man als Leser*in deutlich, wann Hawking die Fakten der Physik wiedergibt und wann er seine eigene Meinung äußert. Ansonsten hat man bei Sachbüchern häufiger das Problem, dass der Autor einem "seine" Meinung als die einzig "richtige" aufschwatzen will. Hawking verzichtete auf diesen Effekt komplett und grenzt es deutlich ab, was für mich ein Indiz für seine Professionalität darstellt.
Clever gemacht hat er auch den Einsatz der Religion in seinem Erklärungskontext. Ich hätte nicht vermutet, dass er sich mit der Existenz eines Gottes auseinandersetzt. So erklärt der Physiker aber immer wieder, welche Fragen aus den beweisbaren Phänomenen der Physik für die Existenz eines Gottes auftauchen, ohne sie dabei zu beantworten! Somit ist der Leser*in selbst gezwungen sich eine Meinung zu bilden. Es liegt also auch hier an einem selbst für sich zu entscheiden, ob ein Gott oder mehrere in der Welt der Physik Platz haben.

Fazit

Hawking beschreibt, in seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit", sehr anschaulich und für jeden verständlich die modernen Theorien und Begebenheiten der Physik. Auch geht er dabei auf die Wissenschaftsgeschichte, der Frage nach einem Gott und den Träumen nahezu aller Science-Fiktion-Fans nach. In einem wissenschaftlichen Kontext erläutert er, was man bereits alles über die Zeit, das Universum, die Elementarteilchen oder aber den Urknall herausgefunden hat und wie man dies in unsere moderne Welt-, beziehungsweise Universumsvorstellung einordnet.
Durch den lockeren und offenen Schreibstil, die einfachen und anschaulichen Erklärungen und den netten Anekdoten ist dieses Buch eigentlich für jeden geeignet, der ein Interesse an der Physik oder an Fragen zu den Theorien, wie der String-Theorie, interessiert ist. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt von Nöten, könnten aber hilfreich sein.
Als Leser widerfährt einem häufig der sogenannte "Aha-Effekt", wenn man plötzlich doch etwas verstanden hat, was der alte Physiklehrer einem versuchte mit Formeln und Zahlen zu erklären, bei denen es einem schon kalt den Rücken lief. Hawking verzichtete auf diese Mathematisierung und geht dabei nur auf die wesentlichen Grundüberlegungen ein, die es für den Laien verständlicher und anschaulicher machen.

Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung, weil den Lesern*innen schnell die Berührungsängste im Bezug auf physikalische Begebenheiten nehmen kann und definitiv Lust auf "mehr" macht.
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