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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 17. September 2017
Ein komplexer und brilliant formulierter Roman. Eugenides erzählt die Geschichte von Cal/Calliope (fungiert als Ich-Erzähler des Romans) mit einer unglaublichen Leichtigkeit, gleichzeitig sehr rührend, und immer mit einem kleinen Augenzwinkern.
Cal erzählt uns zunächst sehr ausführlich die Geschichte seiner Großeltern Desdemona und Lefty, die im Jahr 1920 als Flüchtlinge des Griechisch-Türkischen Kriegs in die USA kommen, um im Anschluss das Zusammenkommen seiner Eltern näher zu beleuchten. Erst im letzten Drittel des Buches geht es tatsächlich um Cal und ihr/seine Heranwachsen.

Wer sich nicht vor Büchern mit vielen Seiten und detailreicher Erzählweise scheut, wird mit Middlesex viel Spaß haben.
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am 14. Februar 2016
"1913 hörten die Menschen auf, Menschen zu sein. Es war das Jahr, in dem Henry Ford seine Autos auf Laufrollen bauen ließ, und die Arbeiter sich der Geschwindigkeit des Fließbandes anpassen mussten. Anfangs rebellierten die Arbeiter. Sie kündigten in Scharen, außerstande, ihren Körper an das Tempo der Zeit zu gewöhnen. Seitdem ist die Anpassung jedoch weiter gegeben worden: Wir alle haben sie bis zu einem gewissen Masse ererbt, sodass wir uns Joysticks und Fernbedienungen, hunderterlei eintönigen Bewegungen reibungslos fügen. Aber 1922 war es noch etwas Neues, eine Maschine zu sein." Ich liebe es, wenn Lesen so schön ist.
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am 24. April 2017
Ich weiß nicht wie es dir geht, lieber Leser, aber ich lese relativ viel zeitgenössische und moderne Literatur und stelle dabei fest, dass die Themen „Gott“, „Religion“ und „Kirche“ kaum noch eine Rolle spielen. Das war einmal anders. Umso erstaunter war ich, dass ich eben diese Themen ausgerechnet in einem so fantastischen und scheinbar unmoralischen Roman wie „Middlesex“ von Jeffrey Eugenides finde, zumindest als Nebenhandlung.

Es ist die Geschichte eines Hermaphroditen, also eines Menschen, der sowohl Mann als auch Frau ist. Diese Wesen sind ein Werk der Götter. Wir erinnern uns: In der griechischen Sage war Hermaphroditos der Sohn von Hermes und Aphrodite. Im Bade klammerte sich die Nymphe Salmakis an ihn und bat die Götter, sie beide für immer körperlich zu vereinen. So geschah es.
Der Hermaphrodit im Buch heißt Cal/Calliope und es könnte sein, dass er das Produkt einer Sünde ist. Mediziner sagen, dass das Auftreten von Hermaphroditen sich durch inzestuöse Verbindungen häuft. Cals Großeltern Lefty und Desdemona sind Geschwister. Lefty stört sich daran nicht besonders, er verdrängt. Desdemona hingegen fürchtet sich Zeit ihres Lebens still vor der Strafe Gottes. Und die Ehe der beiden darf deshalb auch nicht glücklich werden.
Wer sich jetzt schaudernd von meiner Rezension abwenden will, dem sei gesagt, dass dies alles mit faszinierender Leichtigkeit erzählt wird. Den Inzest seiner Großeltern kommentiert Cal beispielsweise mit einem „die Liebe steht über allem“. Zwar erzählt Cal den Roman scheinbar in der Ich-Form. Doch dieser Erzähler ist gottgleich: Seine Erinnerungen reichen bis zu seiner Zeugung, er beobachtet Geschehen an fernen Orten und versetzt sich bei Bedarf in einen anderen Menschen: „Und nun muss ich leider in Father Mikes Kopf hinein.“

Cal/Calliope erzählt die Geschichte seiner Familie über drei Generationen. Es sind griechische Einwanderer nach Amerika. In der Neuen Welt angekommen werfen alle bis auf einen ihren griechisch-orthodoxen Glauben leichtfertig und ersatzlos über Bord und beten nur noch den Gott „Dollar“ an, worunter Großmutter Desdemona den Rest ihres Lebens leidet. Nur Cals Onkel wird Priester, scheitert aber durch eine Dummheit.
Natürlich sind das nur Nebenstränge der Handlung, die Hauptgeschichte dreht sich um Calliope, die mit 22 merkt, dass sie eigentlich mehr ein Mann ist. Es beginnt eine Odyssee, am Ende akzeptiert er/sie sich so, wie Gott ihn gemacht hat: als Hermaphrodit.
Mehr sei nicht verraten. Trotz der schwierigen Thematiken des Romans ist er leicht zu lesen und die über 700 Seiten waren wieder viel zu schnell vorbei. Viele Absätze habe ich zweimal gelesen, weil ich mich über einen schönen Einfall oder ein erzählerisches Kunststück freute. Und das passiert mir nicht mehr oft.
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am 7. Juli 2006
Dies ist die Geschichte von Schwester und Bruder im Griechenland der Zwanziger Jahre, die durch Kriegswirren und Flucht zu Mann und Frau werden. Jahre später hat der Inzest überraschende Folgen: der Hermaphroditismus eines Enkels, des Erzählers Callie Stephanides, der genetisch ein Mann ist, als Mädchen aufwächst, und im pubertären Alter seine zweite Geburt in einem anderen Geschlecht erlebt.

Ein Roman, der alles sein will: packendes Geschichtszeugnis, Liebesgeschichte, Familiensaga, wissenschaftlicher Exkurs in die Genetik, Selbstfindung eines Heranwachsenden und eine Geschichte der Stadt Detroit. Kann so etwas gut gehen ? Mit origineller und erfrischender Sprache schafft es Eugenides stets, den überaus weiten Bogen zu spannen. Man merkt dem Roman die Ordnung und Organisiertheit an, die nötig ist, um dem gerecht zu werden. Aber ist es nicht genau das, was das Leben ist: ein Potpurri aus Diesem und Jenem? Mit einem originellen Wortreichtum wie einem bunten Blumenstrauss hat Eugenides die Zügel stets fest in der Hand. Die Häufigkeit, mit der sich in diesem Roman unglaubliche Begebenheiten aneinanderreichen, stellt allerdings das Durchschnittsleben mit Sicherheit in den Schatten. Herzerfrischend kommt der Roman daher, die über 700 Seiten werden so zum kurzweiligen Vergnügen.

Zwischendurch stösst man im Text immer wieder auf wirklich sensationelle Passagen, hier vor allem zu nennen die erste Liebe zu dem Mädchen, das nur "das Objekt" genannt wird (ab Seite 451 der rororo-Paperback-Ausgabe). Frei von sexuellen Vorurteilen und Erfahrungen erlebt der Romanheld eine überaus feinfühlige Flut erster sexueller Regungen. Zu diesem Zeitpunkt ist ihm sein männliches Geschlecht noch nicht bekannt, wenngleich er es an seinen Gefühlen zu diesem Mädchen schon spürt.
Auch beeindruckend: die letzten Sekunden im Leben des Vaters von Callie. Nach einem Autounfall stürzt er, im Auto sitzend, in den Fluss. Dass das Leben in den letzten Sekunden vor dem Tod wie Filmbilder vor den Augen abläuft, das hat man schon oft gehört und gelesen. Aber noch niemals habe ich es mit solch einer Gegenwärtigkeit und Bildhaftigkeit miterlebt, die direkt ins Herz trifft (ab Seite 707).

Sucht man im Internet nach mehr Informtionen über den Autor des Romans, stösst man auf frappierende Ähnlichkeiten zu Callie Stephanides: beschreibt sich der Romanheld im Erwachsenenalter, ähnelt diese Schilderung dem Bilde von Eugenides ziemlich, ebenso andere Details: der Wohnsitz in Berlin und eine Ehefrau/Freundin mit asiatischer Abstammung. Anscheinend hat der Autor sich seinen Platz im Roman geschaffen.

Fazit: Ein toller Roman, ein buntes Kaleidoskop voller unglaublicher Begebenheiten. Eine wilde Achterbahn, die es verdient, vom Leser verschlungen zu werden.
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am 19. Dezember 2003
Nachdem ich das Buch auf Englisch gelesen habe, habe ich mir zusätzlich das deutsche Hörbuch gekauft, weil mich ersten interessiert hat, wie die Übersetzung ist und die Geschichte zweitens so umfangreich und unterhaltsam ist, daß man sie durchaus ein zweites Mal geniessen kann. Das Hörbuch ist gut gemacht-die Stimme des Vorlesers sehr passend zum Charakter Cal oder Callie ausgewählt. Auch wurde auf "special effects" und Hintergundgeräusche verzichtet, was ich als angenehm empfunden habe. Doch leider ist das Hörbuch ziemlich gekürzt. Ich habe nicht darauf geachtet eine ungekürzte Ausgabe zu besorgen und war dann schon etwas enttäuscht, daß das Hörbuch nicht mit der Detailtreue und Ausführlichkeit der Originalausgabe mithält...Also wer absolut jedes Wort dieser tollen Geschichte mitbekommen möchte, kommt um das lesen nicht herum :)
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am 4. Juli 2003
Vor den über 700 Seiten könnte man schon Angst haben. Wird die Familiensaga eines nach Amerika ausgewanderten Griechen wirklich fesseln können? Wie schon bei Jonathan Frantzen, zieht man auch bei J. Eugenides den Vergleich mit den Boodenbrooks und erschauert: war das nicht unendlich langweilig? Ja, es war, wenn man es mit dieser Geschichte vergleicht. Sie fließt und fließt und man kann gar nicht aufhören. Doch der Inhalt kann es nicht sein, denn man weiß schon, wie es ausgehen wird. der Klappentext beschreibt rasant kurz die ganze Handlung. Also ist es etwas anderes, das einen fasziniert am Buch kleben läßt, warum man sich einen langen Urlaub wünscht, um es in einem Ruck lesen zu können. Diese wunderbare Sprache ist das eine - das wünschte man sich gern von einem deutschen Schriftsteller auch. Der Übersetzer jedenfalls muß auch genial sein - die scharf gezeichneten Personen sind das andere. Ich möchte nie eine Verfilmung von dem Buch sehen, denn meine Bilder sind fix und fertig im Kopf. Genauer als Eugenides bringt es ein Regisseur, bzw. Filmproduzent niemals hin. Ja und Sex gibt es in Middlesex auch. Schön zu lesen. Wenn man schon weiß, dass es Inzest und Hermaphroditisches gibt, dann kann man schon erstaunt sein, wie geschmackvoll das zu beschreiben ist. Vielleicht liegt es aber daran, dass Griechen damit schon seit über 3000 Jahren damit irgendwie umgehen können. Aber das ist alles nicht so wichtig. Wichtig ist: unbedingt lesen!
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am 11. Juni 2010
Ein spannendes Buch, welches zunächst in der Tradition der Familiengeschichten zu stehen scheint, dann aber doch wieder wie eine fitktive Autobiografie klingt und eigentlich über das Thema des Hermaphroditismus oder Intersexualität aufklären möchte. Die Einordnung mag nicht recht gelingen, was ein wesentliches Spannungsmoment des Werkes darstellt und sehr köstlich ist.

Stellenweise bedient sich Eugenides eigentlich der Filmbranche und dreht mehrere Kurzfilme in seinem Text, was ihm - schon allein aufgrund der Zeit seiner Erscheinung - weit besser gelingt als Heinrich von Kleist einst in seinem "Michael Kohlhaas". Tatsächlich ist dies aber kaum das Bemerkenswerteste. Hervorstechend sind die Überleitungen, die elegant jede Situation und jede Szene miteinander verbindet und die starke Bezugnahme zu jeweils übergestellten Themen bzw. DEM übergestellten Thema. Damit skizziert die Struktur des Textes, worum es in dem Buch eigentlich geht. Um Kausalität.

Zum Teil erscheinen die angestellten Ursache-Wirkung-Verhältinsse irrwitzig, machen jedoch innerhalb der Geschichte Sinn bzw. man sympathisiert so stark damit, dass es rund wird. Dies ist für alle der Marshmallow im Kakao, denen die Freude an der Kunst vergangene Zeiten aufleben zu lassen und z.T. ernste Situationen mit einem hohen Witz zu beschreiben, der keinesfalls abwertet, nicht genügt.

Definitiv ein Buch, welches seine Auszeichnungen verdient hat.

weitere Empehlungen:

Tender Bar
Blindfisch
Für Amadeo
Memoirs of a Geisha (Vintage International)
Zähl nicht die Stunden bis zur Ewigkeit
Die Entdeckung des Himmels (rororo)
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am 28. Juni 2008
Cal alias Calliope Stephanides kommt als Hermaphrodit zur Welt. Der Grund? Ein schwerer Fall von Inzucht in der Familie. Cals Großeltern verlieben sich ineinander, obwohl sie Bruder und Schwester sind, müssen aus einem kleinasiatischen Dorf vor den einfallenden Türken fliehen und landen schließlich 1922 in Detroit ...verheiratet.

Middlesex ist eine Familiengeschichte über drei Generationen, eine Einwanderergeschichte, eine Teenagerstory, die Geschichte Amerikas im 20. Jahrhundert und noch einiges mehr - neun von zehn Autoren hätten sich an der Fülle der Geschehnisse, verschiedenen Erzählstränge und Perspektivwechsel verhoben, nicht Eugenides, seine Erzählkunst ist sagenhaft.

Vielen erscheint gerade der Mittelteil, das Leben von Cals Eltern langatmig und uninteressant, doch ich finde, dass es die perfekte Einleitung zur eigentlichen Geschichte darstellt, nämlich der Geschichte von Cal, der Geschichte des Mannes, der als Mädchen aufwuchs. Hier wird Eugenides unheimlich stark, sprüht vor einer Gefühls- und Detailgenauigkeit, dass einem beim Lesen der Atem stockt. Aus der Hand legen kann man den Schmöker jetzt auf keinen Fall mehr. Die ersten dreihundert Seiten sind die berühmte Ruhe vor dem Sturm, und ein Sturm ist es, den der Autor im letzten Drittel des Buches entfacht.

Jonathan Franzen wählte für seine Korrekturen eher das gemächliche Midtempo, Eugenides überzeugt mit crescendo-artigem Aufbau. Qualitätsunterschiede gibt es kaum. Fazit: Amerika hat einfach die besten Erzähler, und Jeffrey Eugenides ist einer von ihnen!
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am 2. Februar 2010
Es wird die Lebensgeschichte eines Hermaphroditen aus Detroit erzählt. Calliope ist Nachkomme griechischer Einwanderer aus den 20er Jahren.
Die Lebensgeschichte wird aus der Ich-Perspektive sehr persönlich erzählt, aber auch in einen historischen Bezug gestellt. Es wundert daher wenig, dass Eugenides' Roman mit der Lebensgeschichte der Großeltern beginnt. Durch diesen frühen Beginn der Erzählung wird die Dimension dieser Erbbesonderheit deutlich und gleichzeitig in den speziellen historischen Kontext gestellt.
Dieser Roman gehört zu den schönsten Romanen, die ich gelesen habe. Das Buch ist niemals langweilig, im Gegenteil: auf jeder Seite wird der Spannungsbogen gehalten oder verstärkt. Die Lebensgeschichte selbst geht sehr zu Herzen ohne jemals schnulzig zu sein. Es ist ein interessantes Thema, über das ich noch nie zuvor in Romanform gelesen habe. Alle Charaktere sind glaubwürdig und authentisch dargestellt. Wie in vielen Lebensgeschichten so stecken natürlich auch in dieser zahlreiche kleine Geschichten, Anekdoten und Begebenheiten, die so schön zu lesen sind. Der Schreibstil ist einfach, klar, flüssig und sehr humorvoll, so dass man wirklich Lesefreude hat und keine Angst vor 734 Seiten Literatur" haben muss. Das Buch hat den Pulitzerpreis gewonnen und ist (dennoch) ein Werk, das sich nicht an eine kleine Leserelite wendet, sondern an ein ganz breites Publikum.
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am 13. Januar 2006
Dieses Buch hat mich gefesselt. Ich wurde süchtig während des Lesens. Jede Unterbrechung bereitete mir ein grosses Unwohlsein. Am liebsten hätte ich das Buch an einem Stück durchgelesen - dies trotz gewisser Längen, die hin und wieder vorkommen.

Im Rückblick kommt es mir vor, als hätte ich mehrere Bücher gleichzeitig gelesen. Die unterschiedlichen Geschichten der jeweiligen Generationen haben auf mich auch sehr unterschiedlich gewirkt. Bücher beurteile ich ohnehin eher danach, welche Gefühle sie in mir auslösen - und hier war alles dabei.

Dass bei alldem der Humor nicht zu kurz kommt, ist ein weiteres Zuckerl.

Ich bin froh, dass ich diese Buch "erleben" durfte. Jetzt grauts mir vor dem Ende das unweigerlich naht (... noch 12 Seiten! Und dann...?)
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