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am 29. Juli 2009
Dies ist ein Buch der gewaltigen Sätze, die man langsam auf sich wirken lassen muss. Wie auch bei Brodkeys Hauptwerk "die flüchtige Seele" geht es weniger um die Erzählung einer Geschichte, sondern um die Sezierung der Seele und der eigenen Identität in wichtigen Augenblicken eines Lebens.
Oft war es mir nur möglich, wenige Seiten am Stück zu lesen, denn Brodkeys Sätze sind mitunter verschlüsselt und übervoll von interessanten Gedanken und assoziativen Sprüngen. Kein anderer Autor analysiert so schonungslos das eigene Bewusstsein.
Es ist nicht immer leicht dieses Buch zu lesen, aber Brodkey kann eine Quelle der Inspiration sein, die vielleicht auch das eigene Selbst verändert.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2003
Der Text auf dem Einband des Buches schwärmt vom Inhalt deselben, von einer Sprachkraft des Autors und führt als Beweis eine Liste von `heißbegehrten' Preisen an. Das machte mich neugierig ...
... der Einstieg in das Lesen fiel leicht: da werden Charakterschnipsel zu Hemingway geboten, da wird über die erste Begegnung mit einem Menschen gesprochen, der einen als Liebhaber begleiten wird.
Aber genau an diesem Punkt ist das Buch in meinen Augen schwach, denn es erzählt zu lang: von dem Kampf der beiden Menschen die einander zugetan sind, aber sich nicht bedingungslos lieben wollen. Immer wieder tauchen Fragen nach dem Sinn und der Charakteristik von Liebe auf und, so muß man das sagen, auf Dauer nerven sie. Man begreift schnell, daß sie sich nicht herzlich lieben und es interessiert wenig, ob sie dies deshalb nicht tun, weil sie es nicht wollen oder nicht können. Das Buch ist vvviiiiiieeeeellll zu lang, denn die Geschichte selbst ist nicht schlecht: zwei Jungen lernen sich als Kinder kennen und sind fasziniert voneinander; später verlieren sie sich aus den Augen, treffen wieder aufeinander und können wieder nicht voneinander lassen; das letzte Treffen findet statt, wenn beide alt sind.
Am wenigsten aber hat mich der Sprach- und Schreibstil überzeugt. Brodkey erzählt schleppend, in durch Nebensächlichkeiten übertönten Sätzen. Sein Stil ist nicht flüssig, die Worte banal, kaum eine Satzmelodie die fasziniert, kaum eine Seite die fesselt. Brodkeys Manko ist seine Sprache und sein fehlendes Talent seine Geschichte auf den Punkt zu bringen. Bezüglich der Geschichte finde ich die Lieblosigkeit der erzählenden Figur unerträglich und spätestens ab Mitte des Buches muß sie auch jedem anderen unglaubwürdig erscheinen. Das Gute am Buch zum Schluß: Manchmal beginnt man tatsächlich die Liebe zu hinterfragen und bleibt beeindruckt von der Frage: Was ist Liebe?.
Brodkey versucht sie zu beantworten, vernachlässigt dabei aber unverzeihlich andere Erzählstränge, hält sich entsprechend bei Nebensächlichkeiten auf und erzählt mutlos und ... seicht.
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am 14. September 2009
ein zwar gut geschriebenes Buch, aber viel zu langatmig zum Lesen.Wahrscheinlich für Leute gedacht, die sehr viel Zeit und Muße haben.
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