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Kundenrezensionen

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am 19. Mai 2008
Wem bereits das erste Buch oder dessen Lesung gefallen hat, der wird sich auch mit dem Nachfolger Der Schwur der Orks" anfreunden können. Andernfalls könnte man schnell zu dem Schluss kommen, dass der Autor hier Fantasy auf ganz niedrigem Niveau abliefert. Gängige Versatzstücke, zum Beispiel Orks, Elfen, dunkle Mächte und ein paar Kalauer, die in den Ohren weh tun.
Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass es für solche Geschichten auch einen Markt gibt und so bleibt es dann dem Hörer selbst überlassen, sich ein Bild zu machen. Es muss ja auch nicht immer epische Fantasy mit vielschichtigen Charakteren und einer interessanten Handlung sein. Das vorliegende Hörbuch vermag den Hörer durchaus zu unterhalten, wirklich spannend geht es aber nie zu. Die Handlung plätschert so dahin, die Charaktere sind am Ende noch genauso stumpf und ideenlos wie am Anfang der Lesung. Mit der Zeit nerven die Auseinandersetzungen der beiden Brüder nur noch. Leider hat es sich der Autor nicht nehmen lassen, diese nervigen Dialoge über die gesamte Handlung zu verteilen.

Der mittlerweile sehr bekannte Sprecher Johannes Steck bemüht sich spürbar aus der lahmen Handlung und den öden Dialogen ein vorzeigbares Gesamtwerk zu machen. Ihm gelingt es auch vortrefflich den handelnden Personen eigene Stimmen zuzuweisen. Auch die Aussprache der vielen orkischen" Worte ist sehr gelungen.
Wie von Hörbuch Hamburg gewohnt, befinden sich die CDs in unscheinbaren Schutzhüllen und werden in einer kleinen Box ausgeliefert. Das Booklet fällt gewohnt schmal aus.

Fans des Buches dürfen gerne zugreifen und bekommen für fast 35 Euro ein gekonnt inszeniertes Hörbuch, von einem versierten Sprecher vorgetragen. Wie bereits eingangs erwähnt: Die Meinungen zu den Erdwelt-Romanen aus der Feder von Michael Peinkofer gehen stark auseinander ...
Hier sollten wirklich nur Fans der Romane zugreifen. Sucht man jedoch spannende, vielschichtige und intelligente Fantasy, noch dazu von Johannes Steck vorgetragen, so sollte sich der interessierte Hörer mal die anderen Titel im Programm von Hörbuch Hamburg anschauen.
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am 8. März 2007
Das Buch ist das zweite große Abenteuer der beiden Orks Rammar und Balbok, doch braucht man ihre Vorgeschichte nicht zu kennen, um dieses Buch verstehen zu können. Die Dinge, die von der Vergangenheit der Brüder wichtig sind, werden nochmals ausführlich erzählt. Der Vorgänger ist "Die Rückkehr der Orks".

Nachdem die Meinungen bei "Die Rückkehr der Orks" sehr stark auseinander gingen, sollten Leser, die bereits jenen Roman als nicht unbedingt lesenswert befanden, sich an diesem neuen Roman nicht vergreifen, da der Stil des Autors Michael Peinkofer sich nicht verändert hat. Michael Peinkofer beschreibt die unterschiedlichen Szenen sehr detailliert, allerdings ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Dennoch ist das Buch an manchen Stellen sehr einfach gestrickt, so dass man vorausahnen kann, was als Nächstes passiert und der Überraschungsmoment fehlt.

Leider handelt es sich bei diesem Buch um sehr flache Fantasy. Es geht von einem Kampf in den nächsten und die beiden Brüder werden so dargestellt, als würden sie nicht denken können, sondern nur fressen und töten wollen. Der Charme, den Stan Nicholls in seinem Werk "Die Orks" den Kreaturen verliehen hat, geht vollständig verloren.

Fazit:

Es gibt durchaus auch spannende Stellen in diesem Buch, allerdings ist es meist langweilig, zieht sich wie Kaugummi und ist eine reine Metzelorgie von dummen, einfältigen Charakteren.
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am 4. März 2007
Ich habe den ersten Teil geselesn. Man sollte nicht denken, dass die Bücher etwas mit den Orks von Stan Nichols zu tun haben! Jedenfalls steht auch in dem Buch wieder Humor im Vordergrund. Die beiden Ork Brüder müssen mal wieder los ziehen und treten von einen Fettnäpchen ins nächste.

Diesmal müssen Balbok und Rammar nämlich für den ehemaligen Kopfgeldjäger Colwyn in die bresche springen, der jetzt Menschenkönig ist. Dazu müssen sie gemeinsam mit Menschen kämpfen, was immer wieder für lustige Situationen sorgt.

Das Buch ist einfach nur witzig. Eine tolle Geschichte oder tiefgründiges kann man nicht erwarten, aber zum Lachen ist es allemal gut!
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am 2. Oktober 2013
die Hörbuchreie die orks ist einfach gut..
guter leser der nicht alles monoton runterleiert gepaart mit witziger spannender aktionreicher story...das passt.

ich kann die ganze reie nur empfelen.
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am 22. September 2013
"Der Schwur der Orks" ist eine gelungene Fortsetzung.
Die Beiden Antihelden sind wieder einmal sehr gut in Szene gesetzt. Action und dazu die passende Portion schwarzen Humor - das sind die Orks! :)
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am 9. Januar 2015
Das Buch in wenigen Worten: Stärkster Roman von Michael Peinkofers Orkreihe
Empfehlenswerte vergleichbare Bücher: Orks vs. Zwerge,Die Zwerge,Die Trolle

"Der Schwur der Orks" ist chronologisch der zweite Orks-Roman von Michael Peinkofer und der Nachfolger der "Rückkehr der Orks". In beiden Fällen handelt es um eine in sich abgeschlossene Geschichte, aber man sollte die Bücher trotzdem in der richtigen Reihenfolge lesen, weil man sonst erfahren würde, wie das vorherige Buch ausgegangen ist. Im Mittelpunkt des zweiten Buchs stehen wieder die vollkommen ungleichen Orkbrüder Rammar und Balbok, die es sich in ihrer Heimat, der Modermark, gut gehen lassen. Dann aber taucht ein Mensch bei den Orks auf und bittet sie um Hilfe. Eigentlich ein Vertreter der Todfeinde, aber manchmal gibt es eben Ereignisse, die unglaubliche Bündnisse erfordern ...

In meinen Augen ist der "Schwur der Orks" der stärkste der (bisher) geschriebenen vier Orks-Romane aus der Feder von Michael Peinkofer. Das ist vor allem der Ausgewogenheit der Geschichte zu verdanken. Wieder bedient sich Peinkofer des Mittels der Slapstick, um dafür zu sorgen, dass seine beiden Helden nicht wie stupide Schläger durch die Welten von Erdwelt ziehen, sondern einen großen Unterhaltungsfaktor haben. Während das im ersten Teil bisweilen so übertrieben wurde, dass es leicht nervte, war das beim zweiten Teil nicht in der Form zu verspüren. Stattdessen wirkte die Geschichte so, als sei sie genau im richtigen Gleichgewicht zwischen spaßiger und spannender Unterhaltung. "Der Schwur der Orks" ist kein sich extrem ernst nehmender Fantasyroman, in dem ellenlange Kampfhandlungen beschrieben und bejubelt werden, sondern ein humorvoller Schmöker für junge Fans des Genres, und diesen Zweck erfüllt er sehr gut.
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am 21. Juni 2011
Dieses Buch ist schon um einiges besser, als sein Vorgänger, bei dem ich mich regelrecht zwingen musste, es durchzulesen, weil es so langweilig war. Bei diesem hier beginnt es zwar wieder recht vorhersehbar, aber dann kommen auch mal überraschende neue dinge dazu. So umhauen tun sie mich zwar nicht, aber immerhin reicht es für 3 Sterne. Was mich auch an diesem Band wieder stört, ist einer der Hauptcharaktere. Rammar, der seinen Bruder Balbok immer unterbutert und selber nichts auf die Reihe bekommt, aber immer alles auf andere abwälzt. Das hat im ersten Band schon extrem genervt, und tut es in diesem hier umso mehr. Zum Glück wechseln in diesem Buch die Szenen, das man auch mal von anderen, wie den Elfen oder zwergen ließt, nicht wie im ersten, in dem es ein Kapitel nach dem anderen um die zwei Brüder geht. Dennoch, es gibt weit bessere und spannendere Bücher als dieses. Es ist ganz ok, aber wenn ich die Wahl hätte, jemandem ein Geschenk zu machen, und es steht dieses Buch und ein anderes zur Auswahl,würde das andere haushoch gewinnen. Schade

Spoiler:

Was mich sehr gewundert hat, war auch die Stelle, in der die Orks durch Elfenmagie getarnt werden und für andere nur noch wie Zwerge aussehen.... einige Seiten später,laufen sie in einen Hinterhalt und landen in einer Kampfarena, und alle sehen die orks, keine Zwerge... wohin ist der Elfenzauber verschwunden? Es kommt einem so vor, als hätte der Autor selbst vergessen, das sie eigentlich geschützt waren durch die Magie, den es wird nicht erklärt wie der Zauber sich auflöst.
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am 28. Dezember 2012
Wer die Geschichte mal aus einer etwas anderen Perspektive lesen möchte kann das hier tun. Zwei verrückte Orks die von einem Problem ins nächste stolpern... Gut und flüssig zu lesen und es gibt in die Zauberer auch noch eine Fortführung der Geschichte...
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am 22. Juni 2008
Nachdem ich im Örtlichen Buchladen nach Stan Nicholls' "Die Orks - Blutrache" gesucht habe, und mich aufgrund diverser Zeitlicher Zwänge schlußendlich vergriffen hatte. Musste ich fest stellen, dass ich dieses Buch gekauft hatte.

Nun denn, ich habe es dennoch nicht reklamiert, sondern viel mehr versucht mir selbst eine Meinung zu bilden; Das Buch ist in meinen Augen ein sogenanntes "Muss" für Leute, die sich nicht allzu viele Gedanken über Handlungen machen, und sich nicht allzu sehr mit ihrer Fantasie in ein Buch vertiefen. Demnach für Leser, welche nur oberflächlich lesen. Die Handlungen und besonders die beiden Characktere waren meines Erachtens nach Fad. Die versuchten "lustigen Einlagen" schienen eher von Dick und Doof her zu rühren, und viele Passionen schienen eher von 0815 Comedy.

Zudem dachte ich beim lesen dieses Buches an manchen stellen an "World of Warcraft" oder "Transformers" So z.b. wenn der sogenannte "Sahob" einsetzt. Oder dem "Furor" die Gesichtsknochen verschoben werden, weil er plötzlich (brachial gesagt) "Mehr Power" hat. Von der Story eher ist das Buch nicht wirklich der Brüller.

Demnach finde ich dieses Buch nicht empfehlenswert, und werde/würde es nicht weiter empfehlen. Und Ich hoffe, dass Herr Peinkofer und jeglich begeisterte Leser dieses Buches mir verzeihen mögen, aber von einer Fortsetzung würde ich dringend abraten.
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am 15. März 2007
Ich habe beide Bücher gelesen. Das zweite eigentlich nur weil ich das meiste auf dem Markt schon gelesen habe.

Zum Buch selbst: An den Charakteren hat sich wenig geändert. Die Story ist ingesamt ziemlich eintönig und die Wendungen wirken teilweise absurd oder sind zu sehr vorhersehbar.

Dem Autor mangelt es verglichen mit den Büchern von George R. R. Martin oder Bernhard Hennen deutlich spürbar an Ideenreichtum. Auch die Witze sind nicht neu und nur abgekupfert. Das "orkisch" vor allem bei den Kapitelüberschriften mag am Anfang noch ganz nett sein, doch leider ist es nicht stimmig und das ständige nachschauen stört mit der Zeit

Ingesamt wirkt das Buch zu künstlich und man bekommt anderenorts mehr für sein Geld. Es ist sicher lesber, Spannung kommt aber nicht wirklich dabei auf.
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