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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
69
3,7 von 5 Sternen
Das Erwachen: Dunkle Götter 1
Format: Broschiert|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. November 2016
Der Hauptdarsteller ist ein Waisenjunge (Klische 1), der in der Nähe eines Schlosses aufwächst. Seine wirklichen Eltern sind Adelige (Klischee 2) die von bösen Mächten ermordert worden sind (Klischee 3). Als der Hauptdarsteller nahezu erwachsen ist, entdeckt er seine außergewöhnliche Begabung (Klischee 4) für Magie und muss dann in der Folge die Handlanger des Bösen überwinden (Klischee 5) um damit das Königreich zu retten (Klischee 6) und das Mädchen zu bekommen (Klischee 7). Hierzu ist natürlich nur er allein in der Lage (Klischee 8).

Habe ich erwähnt, dass das Mädchen zwischendrin vor dem Bösewicht gerettet werden muss (Klischee 9), welcher mit außerweltlichen bösen Mächten in Verbindung steht (Klischee 10)?

Wenn man noch nicht viel Fantasy-Romane gelesen hat, stört einem so etwas nicht unbedingt.

Lesern, die an besseren, überdurchschnittlichen Fantasy-Romanen interessiert sind, kann ich (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) empfehlen:

- Kristin Cashore (etwa "die Beschenkte")
- Brandon Sanderson (etwa "Kinder des Nebels")
- Jennifer Fallon (etwa "Gezeitenstern-Saga")
- Scott Lynch (etwa "Die Lügen des Locke Lamora")
- Patrich Rothfuss (etwa "Der Name des Windes")
- J.R.R. Martin (etwa "Das Lied von Eis und Feuer")
- J.R.R. Tolkien (etwa "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe")
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am 26. Juli 2017
Dieses Buch ist mit Abstand mein Lieblingsbuch es is einfach nur richtig spannend geschrieben und es schreit nach mehr.
Ich kann nur jedem der auf Geschichten mit einem ehrenhaften Helden als Hauptcharakter, in der ein spannendes Szenario nach dem anderen folgt steht, empfehlen dieses Buch zu kaufen und gierig verschlingen.
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am 29. November 2013
Sehr guter Roman - Schreibstil der Ich-Form perfekt umgesetzt, und in einem wunderbaren sowie charmanten Haupt-Carakter vollendet.

Eine einfache Geschichte vom Aufstieg eines jungen Magiebegabten mit all seinen jugendlichen, menschlichen Schwächen und charakterlichen Stärken.

Einfach lesen ...
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am 3. August 2017
Das Leben des jungen Mordecai ändert sich schlagartig, als er erfährt, dass er nicht der Sohn einer Schmiedefamilie ist, sondern ein Magier, dessen Eltern bei einem Attentat getötet wurden. So entdeckt er nicht nur die Welt der Magie für sich, sondern macht sich auch neue Feinde...

Man sollte Michael G. Manning zugute halten, dass er mit einer einfachen und klaren Sprache durchaus Spannung erzeugen kann. Denn dies ist das Einzige, was mir an diesem Buch gefallen hat und was es gerade noch vor der Tiefstwertung bewahrt.
Denn die Geschichte, bzw. das Konzept von "Das Erwachen" sollte wirklich niemanden, der schon den einen oder anderen Fantasyroman gelesen hat, vom Hocker hauen, zu abgenutzt und vor allen Dingen klischeebehaftet ist es. Schade ist es auch, dass Manning wirklich nichts neues dazu erfindet, sondern es bei diesem simplen Konzept belässt.
Auch die Charaktere wissen nicht zu gefallen. Gerade in der zweiten Hälfte habe ich beim Verhalten des Hauptcharakters Mordecai und seiner Geliebten Penny fast schon Fremdscham empfunden. Mordecai, aus dessen Sicht das Buch geschrieben ist, macht sogar immer wieder Bemerkungen über seine Dummheit und Tollpatschigkeit. Dies schafft nicht etwa Distanz oder gar Verständnis, nein, je öfter er dies erwähnt, umso mehr möchte man zustimmen. Auch andere Charaktere, wie etwa der Bösewicht des Buches wirken überzeichnet und unglaubwürdig.

So gemein es klingt, ich halte "Das Erwachen" für Reißbrettware, die sich definitiv an junge Leser richtet, die vorzugsweise noch nie einen Fantasyroman in der Hand hatten - sprich einer Zielgruppe, die es dank Werken wie "Herr der Ringe", "Harry Potter" und "Game Of Thrones" kaum geben sollte. Dieses Buch konnte mich keineswegs überzeugen und ich empfinde weder das Verlangen, noch etwas von Michael G. Manning zu lesen, geschweige denn, die Reihe zu beenden.
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am 23. September 2014
Das Cover:
ich finde das Cover wirklich sehr schön, auch mysteriös und passt super zu diesem High Fantasy Roman. Ich finde die Ornamente total schön angebracht und auch der Leuchtende Punkt in der Mitte ist ein guter Blickfang

Der Protagonist:
Mort ist zu Anfangs ein ganz einfacher Junge, seine Eltern sind tot und er wächst bei einem Schmied und dessen Frau auf. Als er 16 Jahre alt ist, merkt er das er Magische Zeichen und Auren erkennen kann und so beginnt er die Magie zu lernen und zu beherrschen.
Ich mochte Mort von Anfang an, er ist ein kleveres Kerlchen und man muss ihn einfach mögen, außerdem sind ihm seine Freunde sehr wichtig und er tut alles um sie zu beschützen

Der Schreibstil:
Den Schreibstil mochte ich ebenfalls von Anfang an, er ist nicht zu langweilig, sondern kann seinen Leser richtig fesseln. Außerdem ist die Geschichte so geschrieben, das man sich alles wunderbar vorstellen kann. Auch die Personen waren schön ausgearbeitet und man hatte das Gefühl mitten drin zu sein als stiller beobachter.

Mein Fazit:
Dieses Buch kann ich jedem Fantasyfan weiterempfehlen, es war wirklich erste Klasse und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus. Eine tolle, durchdachte Story voller Spannung und Magie, die den Leser verzaubert.
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am 9. Oktober 2014
Inhalt
Bei einem Angriff aus den Familiensitz der di'Camerons, werden die Bewohner von Unbekannten nieder gemeuchelt. Mit letzter Kraft bringt die Kämpferin Elena ihren Sohn mit dem Magier Tyndal in Sicherheit. Eher sie stirbt, übergibt sie den kleinen Jungen Mordecai einem Schmied und dessen Frau. In dem Glauben ein normaler Junge zu sein, wächst Mordecai heran, bis er eines Tages unbewusst Magie einsetzt. Sein Freund Marcus, der Sohn eines Herzogs, ist fasziniert davon und lässt ihn deshalb ins Schloss kommen. In der Bibliothek finden sie Aufzeichnungen eines verstorbenen Magiers und Mordecai beginnt seine Kräfte auszutesten. Da in den nächsten Tagen hohe Persönlichkeiten zum Schloss anreisen, wird alles vorbereitet. Keiner von ihnen ahnt, dass unter den Gästen ein dunkler Magier ist, der Mordecai auslöschen will um einen wahren Nachtgott auf die Menschheit los zu lassen.

Meine Meinung
"Das Erwachen" von Michael G. Manning ist der Auftaktband der "Dunkle Götter"-Serie, die sich um den Magier Mordecai dreht. Vom Augenblick der Entdeckung seiner Macht, bis zur vollständigen Entfaltung und Kontrolle darüber.

Mordecai "Mort" Eldridge ist aufgewachsen als der Sohn eines Schmieds, hatte aber schon immer eine gewaltige Neugier und träumte gern. Als Freund von Marcus, dem Sohn eines Herzugs, hat er auch eine gewisse Bildung genossen, weshalb er lesen und schreiben kann. Er ahnt nichts von seiner wahren Herkunft oder dem, was seiner Familie zugestoßen war. Durch einen Zufall entdeckt er die Magie in sich und beginnt im Schloss des Herzogs Nachforschungen anzustellen. In der Bibliothek gibt es reichlich Dinge, die ihm helfen zu lernen. Nach und nach entdeckt er seine Grenzen und wozu er fähig ist, doch seine Studien haben gerade erst begonnen. Neben seinen Studien, verliert er aber auch sein Herz an ein schönes Mädchen. Obwohl Mordecai noch relativ jung ist und seine Kräfte gerade erst entdeckt hat, muss er sich schon bald beweisen um nicht nur das Mädchen seines Herzens zu retten, sondern viel mehr die Leben aller Anwesenden im Schloss von Lancaster.

Mordecai ist sicherlich ein interessanter Charakter. Ein Junge, aufgewachsen in Armut, aber mit viel Liebe, um festzustellen, dass ein großes Schicksal auf ihn wartet. Er ist zu mehr bestimmt und hat gerade den ersten Schritt auf dem Weg dorthin zurück gelegt.

Doch nicht nur er zeigt interessante Züge, auch seine Freunde, aber auch sein Feind, der hier geheim bleibt, haben etwas Besonderes an sich.
Markus ist jemand vom hohen Stand, doch deshalb keinesfalls eingebildet. Er hält sich nicht für besser, weshalb auch jemand wie Mort sein Freund ist. Dorian ist ein ausgezeichneter Krieger, aber immer da wenn seine Freunde ihn brauchen. Und natürlich Penelope, die versucht ihre Familie zu unterstützen, aber immer noch mit den Jungs mithalten kann. Überhaupt sind die zentralen Figuren gut ausgearbeitet, haben viel Tiefe und Züge, die sie kaum jemanden offenbaren.

Manning hat die Geschichte, oder viel mehr den Beginn von Mordecais Abenteuer, mit reichlich Spannung ausgestattet. Von der ersten Seite an, wird der Leser in die Handlung gesogen. Immer wieder werden Überraschungen parat gestellt. Mit jeder Wendung geschieht etwas Unvorhersehbares. Gefahren und Offenbarungen greifen Hand in Hand und zwingen den Leser den Atem anzuhalten. Kaum einen Atemzug später, beginnt das Spiel vom Neuen.

Obwohl es überaus fesselnd, spannend und sogar ein wenig romantisch war, hat am Ende die finale Schlacht die Erwartungen leider nicht halten können. Es fehlte das gewisse Etwas. Zu dem schien es auch übertrieben. Mordecai steht am Anfang seiner Kräfte und soll dann so etwas aus dem Hut zaubern können (bitte nicht all zu bildlich nehmen)? Diese Übertreibung hätte wirklich nicht sein müssen. Mit etwas Abmilderung wäre das Finale trotzdem gelungen.

Fazit
Der erste Teil um die "Dunklen Götter" führt schon mal voller Spannung in das Leben des jungen Mordecai ein. Es mag zwar sein, dass die finale Schlacht nicht ganz perfekt durchdacht und dargestellt wurde, doch es ändert kaum etwas an der Begeisterungsfähigkeit der Handlung. Die Vorfreude auf die nächsten Abenteuer ist jedenfalls vorhanden.
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2013
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei der Geschichte handelt es sich um einen richtig gut erzählten, sowie durchdachten eher klassischen Fantasy Roman in einer fiktiven weitgehend mittelalterlichen, feudalen Gesellschaft. Es hat einige Zeit gedauert bis ich in den Roman gefunden habe und dies lag nicht an der Story, sondern an einigen ärgerlichen Fehlern und Freiheiten, die sich der Übersetzer der deutschen Ausgabe erlaubt hat.

Die Geschichte beginnt mit einem furiosen Prolog. Die Burg in dem sich die Familie des späteren Protagonisten aufhält wird von einer Bande Meuchelmördern überfallen. Erzählt wird wie alle Personen bis auf seine Mutter ums Leben kommen, diese gehört einer Art Kriegerorden an und ist auch im waffenlosen Kampf tödlich. Die Beschreibung der Kämpfe ist detailliert und bildhaft geschrieben und dort bin ich über einige Formulierungen gestolpert.
Der Übersetzer macht aus:
“Holding his shirt, she ripped his other dagger from its sheath..”
“.., sondern hielt ihn am Hemde fest, riss den Dolch aus seiner Scheide und…”
Im Original macht der Autor deutlich, dass der Mörder einen zweiten Dolch am Gürtel trug, den anderen hielt er in seiner Hand. Beim deutschen Text habe ich mich kurz gefragt wer, wo einen Dolch mitführte. Die Mutter der Protagonisten war zu dem Zeitpunkt im Nachthemd und unbewaffnet.
Der dramatische Kampf geht weiter und sie greift nach einem weiteren Mörder:
„…her free hand jerked backward on….Her bare foot was planted behind his right boot, and he fell backwards…”
“Sie versetzte ihm einen Tritt gegen die rechte Wade. Er knickte nach hinten um…”
Im englischen Text blockiert sie von hinten seinen rechten Stiefel und reißt ihn um, dies ergibt im Zusammengang viel mehr Sinn und passt besser zu dieser Schilderung eines waffenlosen Angriffs.
Für mich hat es den Anschein, als ob der Autor sich in diesen Kampftechniken gut auskennt und sie sehr authentisch schildern kann, der Übersetzer leider nicht.

In diesem Sinne zieht es sich durch die ganze deutsche Ausgabe, allerdings ist die Geschichte zu gut und der Übersetzer schafft es auch die Stimmung, den Humor und das Tempo ordentlich rüberzubringen. Die meisten Leser werden die angeführten Freiheiten der Übersetzung wahrscheinlich nicht so stark stören.

Der Autor hat sich viele Gedanken zu einem nachvollziehbaren Magiesystem gemacht, als gute Idee empfinde ich die den Kapiteln jeweils vorweg gestellten kurzen Auszüge aus einen fiktiven Werk „Über das Wesen von Glaube und Magie“. Der Leser erhält dadurch einen leichten Wissensvorsprung gegenüber dem Protagonisten, der sich im Laufe des Romans, die tieferen Wirkungsweisen ebendieser Magie erarbeiten muss. Seine Versuche und Irrtümer aber auch Erfolge werden dadurch logischer. In der Welt von Manning ist die Magie kein Lehrberuf, sondern man wird mit dem Zugang geboren oder nicht. Es verhält sich ein wenig wie mit einem PC-Programm, wenn es installiert ist kann man es benutzen, man kennt nur noch nicht alle Möglichkeiten.
Da die Hauptperson, aus deren Sicht der Großteil der Geschichte in der ersten Person geschildert wird, der letzte Spross eines mächtigen Magier Geschlechtes ist, verfügt er über gewaltige magische Ressourcen, er muss nur zuerst auf die Idee kommen was geht.
Hier sehe ich auch eine mögliche Schwäche der Romankonstruktion. Die Möglichkeiten der Magie scheinen fasst unbegrenzt, es ist nur eine Frage der Vorstellungskraft und der zur Verfügung stehenden „Lebens“-Energie, des jeweiligen Anwenders/Begabten. Ich hoffe der Autor lässt seine sympathische Hauptfigur in den Folgebänden nicht allmächtig werden.

Der Roman endet wie er beginnt mit einem furiosen Kampf. Dem Autor ist es gelungen nicht einfach einen mehr oder minder raffinierten Cliffhanger an den Schluss zu setzen, sondern einen ordentlichen Abschluss, der aber ganz klar auf eine Fortsetzung der Erzählung drängt.

Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer kleinen Fantasy Reihe, im Original noch um einiges besser als in der Übersetzung. Die Folgebände von denen es bisher insgesamt 4 (in Englisch) gibt, sind gleich auf meinem Kindle gelandet. Wer die Romane von Dave Duncan und David Eddings liebt wird auch Michael Manning mögen. Dieses Buch liegt bei mir zwischen 4-5 Sternen, wobei ich die deutsche Fassung aus den genannten Gründen abrunden muss.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Oktober 2013
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die auf dem Buch prangende 1, die unmissverständlich auf den ersten Band einer Serie hinweist, hätte mich fast davon abgehalten, "Das Erwachen" zu bestellen und nur auf Empfehlung einer Lesefreundin habe ich schließlich doch zugeschlagen - und es nicht bereut.
Zunächst mal die für andere Serienskeptiker immer wichtige Information, das Buch ist erfreulicherweise auch alleine gut lesbar; zwar weist das Ende darauf hin, daß die Geschichte fortgesetzt werden wird, aber es gibt keinen so gemeinen Cliffhanger, daß man völlig unbefriedigt zurückgelassen wird, sondern durchaus das Gefühl hat, eine runde, in sich abgeschlossene Geschichte gelesen zu haben.

Worum es geht:
Mort wächst, nachdem seine Eltern bei einem Attentat ums Leben gekommen sind, bei einem Schmied und dessen Frau auf und verlebt eine unbeschwerte Kindheit - bis er eines Tages entdeckt, daß magische Fähigkeiten in ihm schlummern...

Ja, Harry Potter scheint bei diesem Plot recht deutlich grüßen zu lassen und daß ich dann noch ein wenig gebraucht habe, um mich in die mittelalterliche Magiewelt einzulesen, hatte mich zunächst befürchten lassen, hier eventuell doch einen Fehlgriff getätigt zu haben.
Wenn man sich jedoch erst einmal eingelesen hat, erwartet einen eine sehr fantasievolle und abenteuerliche Geschichte mit vielschichtigen Charakteren und einem schön geschilderten Hintergrund.
Gut gefallen hat mir, daß man zu Beginn einzelner Kapitel diverse Informationen über das Wesen der Magie erhält, die Mort erst selber entdecken muss; dieser Wissensvorsprung gegenüber dem Protagonisten hat die Spannung für mich noch ein wenig gesteigert.

Mir hat es überraschend gut gefallen und ich kann das Buch allen Fantasy-Freunden empfehlen.
Der zweite Band "Der Bund" ist bereits auf Deutsch erschienen, die übrigen Bände liegen bislang nur in Originalfassung vor.
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Oktober 2013
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
... und verschlang Mannings "Dunkle Götter" an einem langen Samstagnachmittag mit Kaffee und Mohnkuchen (DIE perfekte Mischung *g*). Das Buch liegt schon eine ganze Weile bei mir herum, aber irgendwie konnte ich mich nicht aufraffen mich mal ranzusetzen. Früher mochte ich ja dicke Schmöker, das hat sich in den letzten 3, 4 Jahren leider geändert. Aber vielleicht hätte ich auch nicht die richtigen Bücher zur Hand? Als ich mit "Das Erwachen" anfing, konnte ich nicht anders, als es in einem Schwung durchzulesen. Alle Charaktere empfinde ich als sehr plastisch und glaubwürdig. Die Story entfaltet sich langsam und der Autor lässt sich Zeit beim Erzählen seiner Geschichte OHNE dabei allerdings den Leser in die Langweiligkeit zu schicken ;-) Es bringt Spaß alle Personen kennen zu lernen und mir gefällt die Storyline, wobei Spottdrossel wohl sagen würden, "Na, beim Anfang der Geschichte wohl bei Rowling abgekupfert?" ;-) Aber dieser Art Anfänge hat sie nicht als erstes Erfunden. Bei einem Meuchelmordangriff wird der mächtige Magier Tyndal, seine Frau Elena und ihre Familie getötet. Nur mit knapper Not, tödlich verletzt, schafft es Elena mit ihrem Baby zu einer Schmiedfamilie zu flüchten, um dort zu sterben. Der Junge wird als Kind, der einfachen Leute aufgenommen und eigentlich könnte es ihm dort gut gehen, wenn das Schicksal nicht manchmal zuschlägt. Ich finds immer doof, wenn man zu viel Spoilert. Aber glaubt mir mal, das ist eeecht gute Fantasykost. Sympathisch finde ich, das Morts (Hauptcharakter) Kapitel aus der Ich-Perspektive erzählt werden, das macht die Geschichte lebendiger.

Resümee: Ein toller Roman um Magie, Liebe, Heimtücke, wahre Freundschaft und in der ärgsten Gefahr Mut und Stärke zu beweisen. Das Buch habe ich ja als Leseprobe erhalten. Den zweiten Band werde ich mir aber DEFINITIV selber zulegen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2013
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mordekai (genannt Mort) hat seine Eltern bei einem Überfall des Hauses di'Cameron verloren und wird von einem Schmied und seiner Frau großgezogen. Je älter er wird, desto mehr zeigt sich, dass er für das Schmiedehandwerk nicht geeignet ist - er ist eher ein "Schöngeist", der alles hinterfragt.
Durch einen Unfall lernt er seine geheime Begabung kennen und hofft in der Bibliothek der Burg Lancaster seinen Wissensdurst zu stillen. Unverhofft findet er alte Aufzeichnungen eines Zauberers, die nun seine Lehrbücher werden.
Schnelles Lernen wird nun zur Pflicht, denn ein dunkler (Magiebegabter) Gegenspieler hat schon längst Morts Tod geplant! Doch Mort steht nicht allein, an seiner Seite hat er Freunde, die ihn in seinem ungleichen Kampf unterstützen ...
Schon im Prolog zieht Michael G.Manning den Leser mit Spannung und sehr genauer Detailbeschreibung schnell in den Bann seines Buches. Die "Haupterzählung" erfolgt dann aus der Sicht von Mordekai, in erster Person. Handlungsstränge ohne den Hauptprotagonisten werden in dritter Person erzählt, sodass auch von dieser Seite keine Langeweile aufkommt. Über jedem Kapitel gibt es eine, in Form von persönlichen, wissenschaftlichen Abhandlungen, Erklärung zum vorherrschenden Magiesystem (Ursprung, Anwendung Effizienz), den Göttern und vielen entsprechenden Themen.
Der Schreibstil, der manchmal an ein Jugendbuch erinnert, ist spritzig, unterhaltsam und leicht zu lesen.
Mordekai entwickelt zwar leichte "Supermanqualitäten", muss aber im Gegenzug auch Einiges einstecken, sodass nie ein Gefühl der Übermächtigkeit an ihm klebt.
Sehr tief gehend sind die Charaktere noch nicht, aber ein sehr gutes Grundgerüst ist geschaffen und ich freue mich auf weitere Abenteuer!
Fazit: Leichte, spannende Fantasyunterhaltung mit einem sehr gut durchdachten Magiesystem
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