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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2012
'"Fantastik AG"' von Jan Oldenburg (Piper) hat vor allem eines zu bieten: Eine riesige Portion abstrusen, fantastischen und staubtrockenen Humor!
Der weltfremde Theodor, der sich wahnwitziger weise in der magischen Welt der Lebenswirklichkeit stellen muss, und der verkopfte Professor, der sich auch in den Fernen Ländern nur auf seine wissenschaftliche Arbeit konzentriert, bilden dabei ein wunderbares Duo, das durch den unfreiwilligen Nicht-Helden Eralkes und den Mini-Riesen Homur ergänzt wird. Aber auch die Nebencharaktere sind bis ins Kleinste durchdacht und ausgefeilt. Um nur ein Beispiel zu nennen: '"Hä, der Gott der Blödheit"', Namensgeber für das antimagische Metall Stupidium.
Jan Oldenburg hat das Talent, die Szenen mit liebevollen Details so auszugestalten und miteinander zu verbinden, dass man auch als Leser ununterbrochen auf Entdeckungsreise bleibt und nichts verpassen möchte. Besonders böse sind die Teile in Neu-Sternheim, die einen ganz schweren Seitenhieb auf die Medien und gesellschaftliche Entwicklungen darstellen, so dass man die leichten Längen in diesem Part absolut verzeihen kann.

Fazit: Ein grandios-verrücktes Stück Fantasy-Literatur voller Aventüre, liebenswerten Helden in langen Unterhosen und 60cm-Riesen bei '"Wähl den Superwichtel"'. Kein Buch für die S-Bahn, denn ein skurriler Einfall jagt den nächsten und man kann Lachattacken einfach nicht vermeiden. Jan Oldenburg soll sich bitte flott an die Fortsetzung machen!
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am 29. November 2012
Eigentlich schwöre ich mir ja immer mal wieder, keine Fantasy-Bücher zu kaufen. Und schon gar keine, auf deren Klappentext irgendwelche Vergleiche mit berühmten anderen Autoren gezogen werden. So gesehen hätte ich dieses Buch nie kaufen dürfen. Aber irgendetwas am Klappentext der "Fantastik AG" hat mich so angesprochen, dass ich es doch mitgenommen habe. Zum Glück.

Auf der Rückseite steht: "Das verrückteste Stück Literatur seit Walter Moers". Und das ist nicht mal gelogen. Denn Jan Oldenburg gelingt etwas Seltenes: Er nimmt eine Handvoll sattsam bekannter Bausteine, die dem langjährigen Leser von Sagen, Märchen und Fantasy-Romanen eigentlich zu den Ohren rauskommen, und macht etwas ganz Neues daraus. Und dieses Neue liest sich nicht nur flüssig und spannend, sondern ist auch immer wieder zum Brüllen komisch. Und zwar nicht nur ab und zu mal, sondern auf so gut wie jeder Seite.

Wegen mir dürfte Fantasy öfter so sein. Manchmal brauche ich nicht das siebenbändige Epos von über 4000 Seiten, mit dem ich zwei Jahre beschäftigt bin, sondern einfach ein fantastisches Buch, das man mit Spaß an der Freude liest und bei dem man sich jeden Abend darauf freut, wie es weitergeht - und welche Sprüche der Autor jetzt wieder raushaut.

Obwohl das Buch in sich abgeschlossen ist, deutet die letzte Seite darauf hin, dass eine Fortsetzung nicht ausgeschlossen ist. Es könnte natürlich sein, dass sich der Autor hier einen letzten Scherz erlaubt hat. Aber falls nicht, steht diese Fortsetzung bei mir ganz sicher auf dem Wunschzettel.
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am 23. Mai 2013
Als ich auf der Rückseite des Buches die Wörter "ein Haufen größenwahnsinniger Kobolde" gelesen habe musste ich schon arg schmunzeln. Bin begeisterter Fantasy-Fan und etwas rumgekommen in dem Genre. Dennoch legte ich aus Geldmangel das Buch zurück und sah es dann hier auf Amazon(Kindle_Version). Da ich auch gerne neue Autoren austeste bestellte ich es mir Kurzerhand einfach.

Ohne viel vom Inhalt zu verraten, denn den muss jeder selbst lesen so faszinierend und humorvoll ist dieser, muss ich sagen das der Kauf auf jeden fall lohnt. Ich habe es an einem Do gekauft und dann bis zum So komplett durgelesen. Danach in der Woche gleich nochmal.

Der Grund: Ich habe Tränen gelacht. Wieder und Wieder.

Zum Buch: Nach einem etwas schwerfälligem Einstieg, um sich sozusagen mit der Umgebung vertraut zu machen, geht es richtig ab. Ein Gag nach dem anderen. Geizige Zwerge, die erwähnten Kobolde, ein gescheiterter Held, die beiden Knalltüten von Student und Professor und der beste Part: Ein schrumpfender Riese!

Die im Buch verwendete Urkomik, unerwartete Zwischeneingriffe, der Riesenhase... das kann man gar nicht alles aufzählen über was alles gelacht werden kann.

Normalerweise lese ich still für mich hin und erfreue mich einfach an einem schönen Buch, aber hier konnte ich nicht anders als nachts um halb 2 nochmal die Kaffeemaschiene anzuwerfen um das letzte Stück auch noch zu lesen.

Die gezogenen Paralellen zur echten Welt sind so versteckt, dass sie einem förmlich anspringen um bemerkt zu werden. Gerade dieser Bezug zum echten leben lässt dieses Buch so fantastisch(AG) erscheinen. Selbst bei Buchreihen von Trudi Canavan habe ich nicht so sehnsüchtig auf ein Folgebuch gewartet wie hier auf den angedeuteten 2. Teil!

Fazit: Auch wenn ich kein guter Rezensionist bin, so kann ich absolut jedem der auch nur ein bischen fantasybegeistert ist dieses Buch empfehlen. Ein Spaß für die Bahnfahrt, zur aufmunterung in miesen Zeiten oder Langeweile. Immer wenn es passt lese ich dieses Buch wieder nochmal an und kann dann nicht aufhören, weil ich mich immer auf die nächste lustige Stelle freue.

Das Pulver wird hier Regelrecht LKW-Weise verschossen, doch irgendwoher nimmt Oldenburg immer die nächste Ladung und bewirkt wahre Wunder. Auch wenn es vielleicht unnötig genannt werden kann, so habe ich mir die normale Buchversion dieses Meisterstücks gekauft und ihm einen Ehrenplatz im Buchregel eingeräumt!

Ich hoffe ich bin nicht der einzige den dieses Buch so sehr begeisteret hat und wünsche neukäufern viel Spaß beim lesen. Ich hatte und habe ihn!
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am 30. August 2015
Ein sehr unterhaltsames Buch, manchmal ein bisschen schraeg. Fluessig zu lesen. Was wuerde die Welt nur ohne Prof. Welk machen, dem bewanderten Kenner der Fernen Laender, ihrer Sprachen und Kulturen. Seltsame und mystische Gestalten kreuzen den Weg des Lesers, Gefahren werden ueberstanden und ein Held bedarf staendiger Rettung (gegen seinen Willen). Kuenstliche Drachen, geizige Zwerge, Elfen und mannstolle Meerjungfrauen (oder Seejungfrauen, je nachdem) kommen ebenso vor, wie Zwerge, Trolle und Gnome.

Ganz klar von einem deutschen Autor, denn die Sprache laesst sich schwerlich uebersetzen. Dafuer sind zu viele deutsche Anleihen im Buch. 1 Stern Abzug, weil das Buch zwar amuesant ist, es trotz alledem andere, besser Fantasy-Buecher gibt.
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am 23. November 2012
Theodor studiert mittlerweile im 23. Semester Phantastik bei Professor Welk. Seine Zukunftsaussichten sind phantastisch: er wäre damit eventuell für eine Stelle als Imbissverkäufer qualifiziert!
Als seine Uni ihm mitteilt, dass sein Studiengang geschlossen wird, überredet Prof. Welk ihn zu einer aberwitzigen Exkursion: anhand einer mystischen Karte glaubt der Professor, ein Tor in die Fernen Lande finden zu können.
Nach einigen Fehlschlägen schaffen es die beiden tatsächlich in das sagenumwobene Reich, nur um feststellen zu müssen, dass die Fernen Lande an einer furchtbaren Erkrankung leiden: sie sind mit der Wirklichkeit infiziert...

Fantastik AG ist ein humorvoller Fantasyroman mit vielen Seitenhieben auf bekannte Fantasy- und Rollenspielklischee sowie auf den Universitätsbetrieb. Die Figuren sind sehr stereotyp und überzeichnet, im Allgemeinen aber amüsant und konsequent.
In einigen Fällen hat mich der rote Faden aber sehr gestört: die Grundhandlung erinnert stark an den ersten Film der Unendlichen Geschichte, aber auch ohne Vorkenntnisse war gleich am Anfang bei der ersten Begegnung mit einem Drachen klar, wohin sich das ganze entwickelt. Außerdem wird die Handlung immer wieder von Lücken unterbrochen, in denen Theodor bewusstlos oder anderweitig nicht verfügbar ist. Später wird wieder angesetzt und auf einmal ein ganz anderes Szenario beschrieben, ohne dass der Weg zu diesem Szenario oder die sich daraus ergebenden Konsequenzen eine Rolle spielen würden.
Alles in allem kann es das Buch zwar nicht mit Größen wie Terry Pratchett aufnehmen, bietet aber doch einige lustige Lesestunden. Ich gebe 3,5 von 5 Sternen.
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am 25. Januar 2014
Als ich mit dem Buch anfing dachte ich an ein Deja vu, vergewisserte mich das nicht der falsche Umschlag das Buch hüllte,hatte ich doch zuerst "Totentrickser" gelesen das identisch beginnt.
Dies ist eigentlich das erste Buch und es ist spannend und verwirrend wie auch das zweite Buch des Autors. Eine gekonnte Mischung aus Momo, endloser Geschichte, Harry Potter und Herr der Ringe, das ganze im Stil von Walter Moers....also das kann nur toll sein und ist es auch.Immer wider kommt man ins Grübeln...ist es Traum, ist es Traum in der Wirklichkeit, ist es Wirklichkeit oder Traum in den fernen Ländern...das hält die Spannung hoch, natürlich aber auch die ganzen Abenteuer die es zu bewältigen gibt und die sind nicht ohne und die Akteure sind auch auch einzigartig und speziell.
Ich würde das Buch sehr empfehlen wenn man sich für Phantastik interessiert. Toll!!!
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am 15. Mai 2013
Nachdem mich o.g. Schriftsteller nun zweimal entäuscht hat, bin ich über Rezessionen bei diesem Buch aufmerksam geworden. Ähnlichkeiten des Erzählstils sind erkennbar aber gerade das hat mir bei Rumo oder die Stadt der träumenden Bücher oder Kapitän Blaubeer so gut gefallen. Zum Ende des Buches wird ein wenig zu viel reingepackt. Da könnte man dann aus jedem Kapitel 10 neue machen. Als Entspannungs- und Urlaubslektüre um den Kopf frei zu machen und ein wenig zu "spinnen" sehr gut geeignet.
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am 15. Oktober 2013
Eigentlich dürfte ich keine Rezension dafür schreiben - denn dann erhält ein Buch Aufmerksamkeit das aus meiner Sicht keine verdient hat. Ich bedauere im nachhinein, das ich das Geld eines Gutscheins dafür aufgewändet habe.
Wurde duch den Einband und die auf der Rückseite beschriebenen Vergleiche mit Walter Moers und vor allem Terry Pratchett darauf aufmerksam. - Aus meiner Sicht kann es sich jedoch nicht damit messen.

Die Ideen sind ja noch durchaus als originell zu bezeichnen, auch die Charaktere, aber den Schreibstil fand ich etwas zu holprig und teilweise die Handlung etwas zu unschlüssig und zum Ende hin etwas dahin geschnoddert. Hatte das Gefühl das der Autor seinem Schreibstil nicht treu bleiben konnte denn sonst wären es noch etliche Seiten mehr geworden oder der Abgabetermin beim Verlag drängte.

Kurz gefasst:
In Ansätzen gut, jedoch hat es mich nicht vom Hocker gehauen denn ich hatte mehr erwartet. Das Buch ist mittlerweile wieder verkauft und evtl. wird jemand anderer eher damit glücklich.
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am 21. März 2015
was soll ich sagen,ich habe alle Pratchett Romane über die Scheibenwelt durch.die letzten waren nimmer so toll,dann bin ich über dieses gestolpert.
zum kugeln komisch,kurzweilig,ich kann es nur empfehlen.
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am 8. Januar 2013
Ich habe das Buch aufs Geratewohl ausgesucht und war echt überrascht wie gut es war. Der vom Autor verwendete Humor ist einfach herrlich.
Vergleiche mit anderen Autoren wie Walter Moers oder Terry Prattchet finde ich nicht notwendig. Herr Oldenburg hat seinen eigenen Schreibstil.
Die Ideen der Geschichte haben mich sehr angesprochen. Natürlich wird auch hier die Fantasywelt nicht neu erfunden. Aber das finde ich überhaupt nicht negativ. Es kommt ja drauf an was man draus macht. Und mir hat die gestaltete Geschichte sehr sehr gut gefallen.
Zum Inhalt haben andere Rezenten bereits genug geschrieben, daher erspare ich mir diesen Part.
Ich kann für dieses Buch nur eine klare Leseempfehlung aussprechen. Hoffentlich gibt es die auf der letzten Seite so schön angekündigte Fortsetzung wirklich! :)
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