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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2017
Persönlich fand ich den Ablauf sehr langweilig. habe das Buch verschenkt und nicht zu Ende gelesen. Möglicherweise ist das auch nicht mein Gebiet.
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am 1. Juni 2013
Wie schon die ersten beiden Bände, fängt auch "Weltendämmerung" mitten im Geschehen an, ohne großes Vorgeplänkel. Trotzdem gibt es im Prolog eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse aus den vorangegangenen Teilen, so dass man sich schnell wieder in die Handlung einfindet.
Nachdem ich nun alle drei Bände der Trilogie in doch recht kurzen Abständen zueinander gelesen habe, muss ich sagen, dass mir die Protagonisten doch sehr an's Herz gewachsen sind. Hatte ich noch in den ersten beiden Teilen zu bemängeln, dass den Charakteren die Tiefe fehlt, so finde ich, dass sich das im finalen Band endlich geändert hat. Man fiebert dementsprechend gleich viel mehr mit den Figuren mit, denn Herr Isau schreckt grundsätzlich nicht davor zurück, auch liebgewonnene Protagonisten mal eben auszulöschen, was immer sehr traurig war. Ganz besonders ans Herz gewachsen ist mir der Kirrie Jagur, der gleichzeitig rauhbeinig und kampflustig und andererseits doch auch ein treuer und herzensguter Freund ist. Solche Charaktere mag ich immer ganz besonders gerne und gerade diese bleiben einem doch am längsten im Gedächtnis.
Taramis' Charakter hat sich auch diesmal wieder in eine andere Richtung entwickelt. War er im vorangegangenen Band noch sehr in sich gekehrt und menschenscheu, so hat er nun seinen alten Kampfgeist wiedergefunden und lebt auch nicht mehr so abgelegen und fern aller anderen. Er hat viel Kontakt zu seinen Freunden, von denen sogar welche aus dem ersten Band wieder auftauchen (was mich persönlich sehr gefreut hat).
Mit Taramis und seinen Gefährten bereist der Leser auch diesmal wieder neue Teile von Berith und da gibt es ebenfalls viel neues zu entdecken. Ich bin immer wieder fasziniert von der Welt, die der Autor hier geschaffen hat und dass er in jedem Band neue Ideen aus dem Hut zaubert. Was für eine großartige und fantasievoll gestaltete Welt, mit vielen Details, die es einem wirklich leicht machen, in diese Welt abzutauchen.
Die Handlung ist gewohnt spannend und lässt kaum Pausen zum verschnaufen. Langeweile kommt hier also gar nicht erst auf.
Mit dem letzten Teil der Trilogie ist diese Geschichte nun auch abgeschlossen und es bleiben keine großen Fragen mehr offen.
Fazit:
Ein wirklich toller Abschluß dieser schönen Trilogie rund um Taramis und den Kampf gegen seinen Erzfeind. Der finale Band der Trilogie hat mir sogar noch besser gefallen, als Band 2 und lässt mich somit zufrieden abschließen und macht mich neugierig auf weitere Bücher von Ralf Isau.
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Oktober 2012
Der erste Band Die zerbrochene Welt hat mir sehr gut gefallen. Zwar hatte ich beim Lesen eine gewisse Eingewöhnungszeit, da bei diesem Buch wirklich viel neu vom Autor erschaffen wurde: die Welt mit ihren vielen Splittern, die auf dem Willen basierende Magie, die verschiedenen menschenähnlichen Geschöpfe und so manches mehr. Doch diese vielen neuen Dingen wurden so genau beschrieben und eingeführt, dass das Glossar am Ende zwar hilfreich, doch nicht wirklich notwendig war. Im zweiten Band wird nicht noch einmal lang und ausführlich wiederholt, was im Vorgängerband eingeführt wurde und was dort en detail geschah, da ist das Glossar mir beim Lesen des zweiten Bandes wirklich eine große Hilfe gewesen, da ich zwischen dem Lesen der beiden Bücher zu viel Zeit habe verstreichen lassen. Des Weiteren habe ich an Band zwei kirtisiert, dass das Buch direkt startet, ohne dem Leser etwas Zeit zu geben, die Charaktere erst einmal zu erleben, bevor die Handlung beginnt.
Band drei ist da zwar nicht gänzlich anders – wahrscheinlich ist das einfach Isaus Schreibstil, aber doch wesentlich besser. Das beste vorweg: Es gibt endlich eine Karte!!! Diese zeigt die Lage der Schollen zueinander in einem ganz bestimmten Moment und so konnte ich mir die Welt endlich richtig vorstellen. Das Buch beginnt mit einem Prolog mit einem Auszug aus “den Annalen von Berith”, in dem noch einmal alles wichtige wiederholt wird – das hätte ich für Band zwei auch gebraucht! Dann startet die Geschichte mit der Geburt von Tamaris kleiner Tochter und kurz darauf zerbricht seine heile Welt erneut und die Action geht los. Doch diese kurze Zeit vor der Geburt hat mir dennoch die Möglichkeit gegeben mich auf das Buch einzustellen und somit die Atmosphäre aufzubauen. Es ging zwar sehr schnell zur Sache, doch nicht sofort und dies ist ebenfalls wesentlich besser als in Band zwei.
Dennoch bleibt das Tempo auch in diesem Buch sehr hoch. Spannende Szenen reihen sich aneinander und den Charakteren wird keine Minute der Ruhe gegönnt. Dies hat leider den Nachteil, dass dann auch ein spannendes Finale keinen echten Höhepunkt mehr liefern kann, wenn die Spannung im Buch konstant hoch ist. So empfand ich das Finale als irgendwie unspektakülar. Dafür ist das Ende so, wie ich es am Ende einer Trilogie erwarte.
Isaus Schreibstil ist hier wieder flüssig, verständlich und bildhaft. Doch hat er noch in Band eins selbst die absurdesten Welten erschaffen durch seine Beschreibungen von Bauten, „Menschen“ und Tieren um sie vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, hat er dies bei dem Leser als bereits bekannt vorausgesetzt und konnte so nicht noch ein Sahnehäubchen auf den Kuchen setzen.

Fazit: Weltendämmerung ist der würdige Abschluss der Trilogie Die zerbrochene Welt. Temporeich, bildhaft und sehr spannend hat dieses Buch dieselben Qualitäten der Vorgänger, doch im Gegensatz zum zweiten Band gibt es hier einen für den Leser angenehmeren Start in das Buch. Diese Trilogie ist mit Sicherheit nicht das letzte, was ich von Ralf Isau lesen werde!
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2012
Taramis ist im Kreise seiner Familie und engsten Freunde auf seiner Heimatscholle Barnea. Genauer gesagt steht Taramis mit seinem Freund dem Kirrie Jagur vor dem Haus, während seine Frau Shúria im Inneren unter Schmerzen und lauten Schreien ihr zweites Kind auf die Welt bringt.

Doch Taramis ist nicht einmal in diesem wichtigen Moment Ruhe vergönnt, denn es erfolgt urplötzlich ein Angriff auf Taramis Anwesen. Durch den Nebel greifen die Wesen an, die Taramis als das Volk der Kesalonier erkennt.

Dem Nebelwächter ist es sofort klar, dass hinter diesem Angriff niemand anderer stecken kann, als sein ärgster Feind der Antischkönig Gaal.

Taramis hatte es bereits vermutet, dass er ihn im letzten Kampf auf der Insel Peor nicht endgültig besiegt hat, denn die Leiche Gaals wurde schließlich niemals gefunden. Und da Taramis ein vorausschauender Mann ist, hat er sein Haus und das umliegende Land natürlich durch Fallen und diverse andere Schutzmaßnahmen geschützt. Somit gelingt es Taramis zunächst den überraschenden Angriff abzuwenden.

Doch kaum hat seine Tochter Aïschah das Licht der Welt erblickt, muss Taramis seine Familie erneut verlassen. Gaal, der König von Dagonis hat wieder einen großen Plan geschmiedet, um die Gesamtherrschaft über die Scherbenwelt im Äther endgültig an sich zu reißen. Dass er hierbei über Leichen geht, ist bereits bekannt. Doch Gaal schreckt nicht einmal vor den Göttern zurück.

Eine dunkle Wolke breitet sich über die Schollen Beriths aus, niemand weiß woher sie kommt, niemand weiß was genau sie bewirkt. Fest steht jedoch, sie ist gefährlich und Taramis muss gemeinsam mit seinen Gefährten erneut in den Krieg ziehen.

Er muss für seine Familie und ganz Berith kämpfen. Er muss endlich der drohenden Gefahr durch Gaal ein Ende setzen und zwar endgültig. Also begibt sich Taramis mit seinem Feuerstab Ez auf eine weitere, hoffentlich letzte gefährliche Reise um den machtgierigen Fischkopf zu töten ….

***

Nachdem ich die ersten zwei Teile der „zerbrochenen Welt“ bereits gelesen hatte, habe ich mich natürlich sehr auf den finalen Band um den Krieger Taramis gefreut.

Ralf Isau hat mit dieser Trilogie wieder eine bunte, wesensreiche Fantasywelt geschaffen, die alles bietet, was ein spannendes Buch ausmacht. Sehr ideenreiche Geschöpfe hat er zum Leben erweckt, unterschiedliche Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet sind. Seien es die Guten oder auch die Bösen.

Natürlich trifft man in diesem letzten Teil auf alte Bekannte die bereits in den ersten zwei Bänden zu Taramis Gefährten gehörten. Doch es kamen in diesem letzten Teil noch einmal neue, sehr wichtige Figuren hinzu. Auch Inselbewohner, die bislang keine Rolle spielten, sind in diesem Finalteil der Handlung hinzugewachsen.

Der Autor schafft es wunderbar, dramatische und kriegerische Szenen dennoch auch immer mit viel Gefühl auszuarbeiten. Auch lustige Augenblicke kommen innerhalb dieser eigentlich schrecklichen Momente vor, sei es nur durch eine kleine „typische“ Aussage des Zwergs (NEIN – Kirrie!) Jagur. Übrigens eine Figur, die mir im Laufe der drei Teile sehr ans Herz gewachsen ist.

Was mir an der „zerbrochen Welt“ so gut gefällt, ist nicht nur die Vielfältigkeit der Bewohner der Scherbenwelt (Menschen, Wesen, Tiere, Pflanzen Fortbewegungsschwaller, etc.), sondern auch der Zusammenhalt derer untereinander.

Bewohner verschiedener Schollen sind da genauso geachtet und gleichberechtigt, wie auch männliche und weibliche KriegerInnen. Innerhalb der Geschichte hat jeder einen wichtigen Teil inne und es wird kein Unterschied gemacht zwischen dem angeblich starken und schwachen Geschlecht. Das hier alle miteinander nur etwas ausrichten können ist in dieser Trilogie sehr gut beschrieben. Und dazu gehört dann zusätzlich noch das Zusammenspiel zwischen Menschen und den Tieren.

In diesem Teil gibt es wieder im hinteren Teil das sehr ausführliche Register über alle Bewohner und Wesen der Scherbenwelt, das sehr hilfreich ist und das ich auch immer wieder zur Hilfe genommen habe. Denn es gehört schon aufmerksames Lesen und Konzentration dazu, die vielen verschiedenen und oft ähnlich klingenden Namen auseinanderzuhalten. Auch dann, wenn man die beiden ersten Bücher der Trilogie gelesen hat. Allein dieses Lexikon ist der Wahnsinn, so etwas muss man sich erst einmal ausdenken. Denn es liest sich so, als würden tatsächlich existierende Lebewesen und Personen beschrieben. Es ist sehr professionell gestaltet.

In diesem letzten Teil kommt dann noch eine von Ralf Isau selbst gestaltete Weltenkarte hinzu, die bei der langen Reise von Taramis und seinen Begleitern eine gute Übersicht bietet.

Der Schreibstil ist – wie gewohnt – gehoben und sehr gut formuliert. Das Ende hat mir sehr gut gefallen. Ich werde nicht daran denken auch nur den kleinsten Hinweis zu geben.

Eine kleine Anmerkung noch an Ralf Isau selbst: Meine liebste, neue Figur in diesem Band war/ist Kaya. Ein wunderbares Wesen, von seiner Erscheinung und vom Charakter her.

Das war sie dann, meine Reise durch die zerbrochene Welt von Berith. Mit diesem Teil ist die Trilogie zu Ende gegangen und somit werde ich nicht mehr durch den Äther schwallen, was eigentlich sehr schade ist. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und Taramis gerne auf seinen Abenteuern begleitet.

Mein Fazit: 5 von 5 Sternen für diesen gelungenen Abschluss der Trilogie um die zerbrochene Welt. Trotz drohender Finsternis, heftigen Kämpfen und Gefahr, hat Ralf Isau erneut eine bunte, wesensreiche Geschichte voller Abenteuer, Liebe, Freundschaft und Gefühl geliefert. Ich kann die Berith-Trilogie allen Liebhabern von ausgefallener Fantasy nur sehr empfehlen. Die Scherbenwelt ist unbedingt eine Reise wert. Allerdings braucht ihr Schwaller mit Luftkapseln … wenn ihr nicht zufällig zusätzlich mit Kiemen ausgestattet seid …

© Buchwelten 2012
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am 31. August 2014
Eine perfekte Fortsetzung von Teil 2. Endlich mit einer Karte, damit war der Überblick - zumindest für mich - besser.
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am 16. November 2012
Bereits vom ersten Buch >Die zerbrochene Welt< an, hat mich die Geschichte Berith's in ihren Bann gezogen.

Wirklich außergewöhnliche Dinge sind hier in Berith möglich, angefangen mit
seltsamen, urigen Tieren mit denen man teilweise sogar "schwallen" kann und außergewöhnlichen Fähigkeiten der Bewohner, die man sich manchmal auch selbst
wünschen würde.

Die Geschichte einer fernen Welt (wirklich?) die zerbrochen wurde und nun
einen schon fast klassischen Kampf zwischen Gut und Böse austragen muss. Allem voran ein wahrer Held: Taramis. Auch in dem Abschlußroman: Weltendämmerung schafft er den Balanceakt seine über alles geliebte Familie zu beschützen und sich aufopferungsvoll für das Weiterbestehen seiner Welt einzusetzen. Wirklich ein echter Held, dem aber auch seine tapfere Frau und sein nun schon heranwachsender Sohn in heldenhafter Selbstaufopferung in nichts nachstehen.

Die Freundschaften die im Roman beschrieben werden gefallen mir sehr gut, zeigt
wie wahre Freunde zusammenhalten und etwas bewirken.

Ein gelungener Abschluss der Berith Reihe, jeder der genug Fantasie aufbringt,
in solch fantastische Welten einzutauchen, wird sicherlich seine große Freude haben und es wie ich machen - nicht aufhören mit lesen bis man das Ende erlebt hat.!
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am 22. Dezember 2013
Meine Schwägerin liest sehr sehr viel von Ralf Isau und hat immer einige seiner Bücher auf Ihrer Amazon Wunschliste stehen
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am 12. Oktober 2012
Ich habe den ersten Band der Triologie nicht ganz bis zum Ende gelesen und das passiert wahrlich selten!
Ich bin vor lauter Langeweile fast eingeschlafen. Wirlich zäh...
Das dauernde Kampfgeschehen lässt auf die wirkliche Geschichte warten.
An jeden Kampf schließt sich ein weiterer Kampf an mit ach so tollen Helden, kindischen Rachegelüsten und noch ein Kampf und noch ein Kampf an u.s.w. (gähn)
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