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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
105
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am 3. Februar 2014
alles in allem ...na danke...wie kann man nur so langweilig und langatmig ausführen...ein Hänger nach dem anderen...he Markus was ist los?? Vampiere und Wehrwölfe passen besser zu dir
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am 6. November 2013
Also erst einmal vorne weg, Ich find "Die Zwerge" echt fett.
Und die Erfindung der Rasse "Die Albae" ( auch wenn Dunkelelfen nicht neu sind ) dieser Version und Darstellung ganz groß.
Die Darstellung der Charaktere ist überragend.

Fazit: Mehr davon!!!
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am 13. Juli 2012
Habe mehrere Bücher von M.HEINZE gekauft machen alle einen guten eindruck.Dieses Buch habe ich bisher nur angeschaut, es macht einen hervoragenden eindruck.Schnelle lieferung wie immer.Bin jetzt beim letzten Zwergenbuch und freue mich schon was mir die Albae für neuigkeiten bringen.
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am 15. September 2011
Es war eine scheinbar schier unendlich lange Wartezeit bis zur Veröffentlichung des neuen Romans von Markus Heitz, Die Legenden der Albae Vernichtender Hass. Doch nun sind die bösartigen Verwandten der Elben zurück und das packender als je zuvor.

Zum Inhalt:

Der zweite Band rund um die Albae knüpft nahezu nahtlos an den ersten Band, Die Legenden der Albae Gerechter Zorn, an, spielt aber rund 1000 Sonnenzyklen vor dem ersten Zwerge Roman.

Die Albae Caphalor und Sinthoras konnten am Steinernen Torweg einen Sieg davontragen und ermöglichen somit ihrem Volk die Möglichkeit, in den Krieg gegen die verhassten Elben zu ziehen, welche sich im Geborgenen Land (Tark Draan) niedergelassen haben. Es gilt, die Barbarenstämme für sich zu gewinnen und die Elbenstämme nacheinander zu vernichten. Doch während sich das Heer der Albae sich im Kampf gegen die Elben im Geborgenen Land in Gefahr begibt droht auch der Heimat Dsôn Faimon im Jenseitigen Land (Ishím Voróo) Gefahr durch einen ausrottet geglaubten Gegner, die Dorón Ashont (Acronta), welche bereits aus dem Zwerge Romanen von Markus Heitz bekannt sind. Entscheidende Schlachten und Entwicklungen nehmen ihren Lauf, gestützt durch politische Intrigen und Verrat, welche über das Schicksal und den Fortbestand der Albae entscheiden.

Kritik:
Meiner Meinung springt Markus Heitz in diesem Roman etwas zu viel zwischen den einzelnen Schauplätzen und Figuren hin und her, mal ist man im Geborgenen Land, dann wieder im Jenseitigen Land und dann schon wieder im Geborgenen Land und das innerhalb von nur ein paar Seiten im gleichen Kapitel.
Ebenfalls ist kein wirklicher Hauptcharakter zu erkennen, was ich sehr schade finde. Ich hätte mich gefreut, wenn der Schwerpunkt wieder auf den beiden Albae Caphalor und Sinthoras gelegen hätte, welche in diesem Roman eine unglaubliche Entwicklung durchmachen und diverses erleben. Da hätte Heitz durchaus einen noch größeren Schwerpunkt drauf legen können. So springt man immer wieder zwischen Carmondai, dem Meister in Wort und Schrift, Caphalor, Sinthoras, Polòtain und vereinzelt auch zwischen Horgàta, Arviû und Morana hin und her und kann ihre Erlebnisse im Jenseitigen und Geborgenen Land hautnah miterleben, wobei, wenn überhaupt, der Hauptaugenmerk auf Carmondai liegt.
In Die Legenden der Albae Vernichtender Hass gibt es verschiedene Handlungen wie bereits oben erwähnt. Caphalor ist hauptsächlich im geborgenen Land unterwegs und kämpft gegen die verhassten Elben. Sinthoras kämpft unter anderem gegen die Elben im Geborgenen Land und hat in der Heimat Dsôn Faimon mit Verrat und Verbannung zu kämpfen was er dem Politiker Polòtain zu verdanken hat. Der Schriftsteller Carmondai begleitet den gesamten Roman über den Leser und berichtet über den Feldzug gegen die Elben und wird ebenfalls in einige Kämpfe verwickelt.
Mir wird insgesamt zu sehr im Roman zwischen den einzelnen Handlungen hin und hergesprungen. Markus Heitz hätte wie ich finde eine Handlung konsequenter verfolgen sollen und nicht mit einer anfangen, diese kurz darauf unterbrechen und mit einer anderen weiter machen bevor er dann wieder zu der Ausgangshandlung zurückspringt. Zum Teil verliert man dann doch die Übersicht. Auch die Zeitsprünge sind nicht so gut gewählt, im einen Kapitel ist man im Winter, im darauf folgenden befindet sich die Handlung wieder im Herbst. Diese zeitlichen Sprünge finde ich ebenfalls nicht so geschickt.
Da der Großteil des Romans im Geborgenen Land spielt wie ich vermutet habe, hätte ich ebenfalls eine detailliertere Karte erwartet und nicht eine absolut ungenaue Karte wie im Buch abgebildet. Ständig wird von irgendwelchen Städten und Orten berichtet doch weiß der Leser nicht, wo man sich aktuell befindet. Man befindet sich sozusagen im luftleeren Raum. Warum kann man denn nicht eine Karte des Geborgenen Landes abbilden mit ungefähren Angaben wo die Handlung gerade spielt. Es muss ja keine Tolkin'sche Karte sein à la Herr der Ringe aber detaillierter darf und muss es schon sein'
Davon mal abgesehen ist der Roman wieder sehr gut und spannend geschrieben und man konnte sich als Leser super in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und ihre Entwicklungen, Höhen und Tiefen gut nachempfinden. Ebenfalls die Schlachten sind sehr gut geschildert.

Fazit:
Insgesamt ist der Roman Die Legenden der Albae Vernichtender Hass ein typisches Werk von Markus Heitz. Man kann sich gut in die beschriebenen Charaktere hineinversetzen, die Schlachten und Ereignisse sind gut dargestellt, die Kapitel werden immer nett durch Auszüge aus diversen Schriften der Albae eingeleitet und die Gesamthandlung ist stimmig und spannend. Doch leider fehlen mir einige Details wie eine gute Karte, eine bessere Aufklärung über die Zaubererreiche im Geborgenen Land und die Infiltration durch den Dämon, wie ist der Acronta Djer'n in das geborgene Land gelangt oder ist Morana die Mutter der Halbalbin Narmora (Ergänzung: Morana ist Narmora ;))?
Ich kann den Roman zwar uneingeschränkt weiterempfehlen und gebe ihm zwar 4/5 Sternen aber ich hätte mir durchaus ein wenig mehr Liebe zum Detail von Markus Heitz gewünscht wie er Sie u.a. bei den Zwergen gezeigt hat. Bleibt zu hoffen, dass man auf den dritten Albae Band nicht wieder so lange warten muss.
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am 23. August 2011
Mit "Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" liegt nach ca. 2 Jahren harter Wartezeit der nunmehr 2. Teil des Fantasy-Zyklus über die düsteren Erzfeinde der Zwerge vor. Obwohl das Fantasy - Subgenre Völkerromane schon vor einiger Zeit seinen Zenit überschritten hat, hat es Markus Heitz in den letzten Jahren doch immer wieder geschafft, hier trotzdem zu überzeugen. Ob das beim aktuellen auch Werk auch so sein würde, war eine Frage, die sich wohl alle Fans von "Mahet" gestellt haben.

Der Inhaltsangabe in der Produktbeschreibung ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Nur so viel: Die 652 Seiten lange story setzt da an, wo das letzte Buch aufgehört hat (mit der Eroberung der Festung der Fünften) und die Albae Sinthoras und Caphalor sind wiedermal die (Anti-) Helden der Geschichte. Neben actionlastigen Schlachten und interessantem Einblick in die Beweggründe bzw. Psyche der bösen Spitzohren, gibt es auch viele neue Figuren (z.B. Carmondai, eine Art Albae - Historiker, der die Taten seines Volkes festhält sowie die Zauberschülerin Famenia, die über sich selbst hinauswächst), die für Abwechsung sorgen.

Was sofort positiv auffällt, ist, dass man schon nach wenigen Seiten mitten im Geschehen ist. Zum einen liegt das daran, dass man inzwischen das Heitz'sche Fantasy-Universum schon recht gut kennt (und immer wieder auf Altbekanntes + Liebgewonnenes stößt), zum anderen ist der hervorragende Schreibstil des Autors (kurze Sätze, rasantes Tempo etc.) dafür verantwortlich.

Einige (kleine) Kritikpunkte fallen jedoch (leider) schon ins Auge: Nachdem man die Albae ja schon (von der Zwergen - Reihe und vom letzten Albae - Roman) recht gut kennt, erachte ich die zahlreichen Erwähnungen der schlechten Eigenschaften dieses Volkes inzwischen als ein wenig monoton. Es ist natürlich verständlich, dass ein typischer Albae - Roman u.a. von solchen Beschreibungen lebt; dennoch hätte man hier meiner Meinung nach ein wenig sparen können, um unnötige Wiederholungen zu vermeiden. Weiters muss gesagt werden, dass einige Handlungsstränge nicht ganz die (gewohnte) Qualität erreichen können und manche Charaktäre ein wenig blass/einseitig geraten sind.

Dennoch fallen diese Negatipunkte eigentlich kaum ins Gewicht, da das Buch mit einem spannenden Plot punkten kann sowie mit einigen unvorhersehbaren Überraschungen.

Insgesamt ein spannender Fantasyroman, der viele Höhen und ganz wenige Tiefen hat. Folglich kann ich allen Markus Heitz - Fans dieses Werk bedenkenlos empfehlen. Neueinsteiger sollten eher mit der Zwergen - Reihe beginnen oder zumindest mit dem Vorgänger "Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn", um die Zusammenhänge besser verstehen zu können.
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am 23. November 2014
Das Buch an sich ist meiner Meinung nach nicht schlecht geschrieben und wurde hier ja auch ausgiebig von allen Seiten beleuchtet.
Was ich allerdings heftig finde, ist mit welcher Selbstverständlichkeit die Albae ganze Stadtbevölkerungen ausmerzen und Frauen, Kinder und Hilflose zu Knochenperlen verarbeiten. Versteht mich nicht falsch, die Albae sind nunmal böse und ich kann es durchaus ab, sowas zu lesen. Allerdings kann ich solche Figuren nicht als Helden wahrnehmen und mit ihnen fühlen. Es ist mir herzlich egal ob ein Sinthoras, der gerade den Befehl gegeben hat, Frauen und Kinder zu töten, später seine kleine Liebesgeschichte in den Griff bekommt. Ist ein bisschen so, als ob man ein Buch über irgendeine SS-Größe schreibt und hofft, dass nach dem anstrengenden Job im KZ ihn Abends seine Frau nicht verlassen hat und er in ein Gefühlsloch fällt.
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am 14. September 2014
Mhhhh
Hatte mich schon sehr schwer getan an diesen Buch dran zu bleiben. Aber ein halb durchgelesenes Buch zurück ins Regal stellen? Nein das geht nicht!
Dachte immer das doch langsam mal etwas Schwung in die Geschichte kommen würde. Aber Fehlanzeige. Die Handlungen waren sehr vorhersehbar (Abgesehen davon, das ich wegen die Zwerge ja das ein oder andere bereits wusste). Die Figuren waren mir einfach viel zu häufig solo unterwegs.

Das dritte Buch werde ich deswegen nicht lesen. Schade eigentlich. Das erste Buch und besonders die Zwerge waren ziehmlich gut.
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am 26. Mai 2016
Vielen lieben Dank an den Piper Verlag, der mir das Buch zur Verfügung gestellt hat!

Der zweite Band rund um die Albae knüpft nahezu nahtlos an den ersten Band, Die Legenden der Albae Gerechter Zorn, an, spielt aber rund 1000 Sonnenzyklen vor dem ersten Zwerge Roman.

Die Albae Caphalor und Sinthoras konnten am Steinernen Torweg einen Sieg davontragen und ermöglichen somit ihrem Volk die Möglichkeit, in den Krieg gegen die verhassten Elben zu ziehen, welche sich im Geborgenen Land (Tark Draan) niedergelassen haben. Es gilt, die Barbarenstämme für sich zu gewinnen und die Elbenstämme nacheinander zu vernichten. Doch während sich das Heer der Albae sich im Kampf gegen die Elben im Geborgenen Land in Gefahr begibt droht auch der Heimat Dsôn Faimon im Jenseitigen Land (Ishím Voróo) Gefahr durch einen ausrottet geglaubten Gegner, die Dorón Ashont (Acronta), welche bereits aus dem Zwerge Romanen von Markus Heitz bekannt sind. Entscheidende Schlachten und Entwicklungen nehmen ihren Lauf, gestützt durch politische Intrigen und Verrat, welche über das Schicksal und den Fortbestand der Albae entscheiden.

Kritik:

Meiner Meinung springt Markus Heitz in diesem Roman etwas zu viel zwischen den einzelnen Schauplätzen und Figuren hin und her, mal ist man im Geborgenen Land, dann wieder im Jenseitigen Land und dann schon wieder im Geborgenen Land und das innerhalb von nur ein paar Seiten im gleichen Kapitel.

Ebenfalls ist kein wirklicher Hauptcharakter zu erkennen, was ich sehr schade finde. Ich hätte mich gefreut, wenn der Schwerpunkt wieder auf den beiden Albae Caphalor und Sinthoras gelegen hätte, welche in diesem Roman eine unglaubliche Entwicklung durchmachen und diverses erleben. Da hätte Heitz durchaus einen noch größeren Schwerpunkt drauf legen können. So springt man immer wieder zwischen Carmondai, dem Meister in Wort und Schrift, Caphalor, Sinthoras, Polòtain und vereinzelt auch zwischen Horgàta, Arviû und Morana hin und her und kann ihre Erlebnisse im Jenseitigen und Geborgenen Land hautnah miterleben, wobei, wenn überhaupt, der Hauptaugenmerk auf Carmondai liegt.

In Die Legenden der Albae Vernichtender Hass gibt es verschiedene Handlungen wie bereits oben erwähnt. Caphalor ist hauptsächlich im geborgenen Land unterwegs und kämpft gegen die verhassten Elben. Sinthoras kämpft unter anderem gegen die Elben im Geborgenen Land und hat in der Heimat Dsôn Faimon mit Verrat und Verbannung zu kämpfen was er dem Politiker Polòtain zu verdanken hat. Der Schriftsteller Carmondai begleitet den gesamten Roman über den Leser und berichtet über den Feldzug gegen die Elben und wird ebenfalls in einige Kämpfe verwickelt.

Mir wird insgesamt zu sehr im Roman zwischen den einzelnen Handlungen hin und hergesprungen. Markus Heitz hätte wie ich finde eine Handlung konsequenter verfolgen sollen und nicht mit einer anfangen, diese kurz darauf unterbrechen und mit einer anderen weiter machen bevor er dann wieder zu der Ausgangshandlung zurückspringt. Zum Teil verliert man dann doch die Übersicht. Auch die Zeitsprünge sind nicht so gut gewählt, im einen Kapitel ist man im Winter, im darauf folgenden befindet sich die Handlung wieder im Herbst. Diese zeitlichen Sprünge finde ich ebenfalls nicht so geschickt.

Da der Großteil des Romans im Geborgenen Land spielt wie ich vermutet habe, hätte ich ebenfalls eine detailliertere Karte erwartet und nicht eine absolut ungenaue Karte wie im Buch abgebildet. Ständig wird von irgendwelchen Städten und Orten berichtet doch weiß der Leser nicht, wo man sich aktuell befindet. Man befindet sich sozusagen im luftleeren Raum. Warum kann man denn nicht eine Karte des Geborgenen Landes abbilden mit ungefähren Angaben wo die Handlung gerade spielt. Es muss ja keine Tolkin’sche Karte sein à la Herr der Ringe aber detaillierter darf und muss es schon sein…

Davon mal abgesehen ist der Roman wieder sehr gut und spannend geschrieben und man konnte sich als Leser super in die einzelnen Charaktere hineinversetzen und ihre Entwicklungen, Höhen und Tiefen gut nachempfinden. Ebenfalls die Schlachten sind sehr gut geschildert.

Fazit:

Insgesamt ist der Roman Die Legenden der Albae Vernichtender Hass ein typisches Werk von Markus Heitz. Man kann sich gut in die beschriebenen Charaktere hineinversetzen, die Schlachten und Ereignisse sind gut dargestellt, die Kapitel werden immer nett durch Auszüge aus diversen Schriften der Albae eingeleitet und die Gesamthandlung ist stimmig und spannend. Doch leider fehlen mir einige Details wie eine gute Karte, eine bessere Aufklärung über die Zaubererreiche im Geborgenen Land und die Infiltration durch den Dämon, wie ist der Acronta Djer’n in das geborgene Land gelangt oder ist Morana die Mutter der Halbalbin Narmora?

Ich kann den Roman zwar uneingeschränkt weiterempfehlen und gebe ihm zwar 4/5 Herzen aber ich hätte mir durchaus ein wenig mehr Liebe zum Detail von Markus Heitz gewünscht wie er Sie u.a. bei den Zwergen gezeigt hat.
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Die Dark Fantasy Die Legenden der Albae - Vernichtender Hass" des Autors Markus Heitz ist der zweite Band der auf vier Teile ausgelegten Serien der Legenden der Albae. Die Geschichte ist angesiedelt in der Fantasy Landschaft des Autors in der bereits seine Fantasyreihe um Die Zwerge" spielte. Dabei legt er bewusst beim Volk der Albae den Schwerpunkt darauf ein Böses" Volk näher zu beleuchten. Glaubte der Leser bei Band 1 noch ein klein wenig daran, dass die Albae mit ihren Eigenschaften unbesiegbar sein könnten, so wird er hier eines besseren belehrt. Vorkenntnisse des ersten Bands sind nicht Voraussetzung für das Verständnis des Buchs bringen aber einen Vorteil beim Basiswissen über einige Charaktere und der Geschichte des Landes.
Zu Beginn des zweiten Teils wird Carmondai dazu eingeladen, an einer Beratung der wichtigsten Befehlshaber der Albae teilzunehmen um über den Ruhm und die Taten den diese Krieger bei der bevorstehenden Eroberung des geborgten Land erreichen werden allen Albae zu berichten. Doch die Albae stehen nicht nur im Geborgten Land den Feinden der Menschen und Elben gegenüber. In den eigenen Reihen herrscht Hass und Neid, den vor allem Sinthoras durch sein Verhalten geschürt hat. Und noch ein anderer, längst besiegter geglaubter, unterschätzter Feind erwacht in Ishim Voroo das an die Grenzen von Dson Faimon, des Heimatgebiets der Albae stößt. Derweil verzögert sich die rasche Eroberung des Geborgten Lands und die Verbündeten werden unruhig. Hinzu kommt nun, dass weitere Krieger in der Heimat benötigt und daher für die Eroberung abgezogen werden. Was zunächst nach leichtem Spiel für die Albae aussah wird nun zu einem Kampf gegen ganz unterschiedliche Feinde.
Die Handlung spielt über die Orte des Bands 1 hinaus an verschiedenen Plätzen des Geborgten Lands", dessen Zugang sich die Albae und ihre Verbündeten erobert haben. Eine genauere Karte des Geborgten Lands" wäre zur besseren Orientierung wünschenswert gewesen. Die Schilderung der Geschichten über die Albae liest sich so flüssig wie bereits der erste Teil. Der Autor schafft es immer wieder die Neugier des Lesers an der Fortsetzung zu erhalten, in dem er gerade an einer spannenden Stelle abbricht um an einer anderen weiter zu erzählen. Dies geschieht recht häufig und erfordert so die Konzentration des Lesers. Einige Male erfährt der Leser den weiteren Verlauf der abgebrochenen Szene erst in einem ganz anderen Zusammenhang, was für das Verständnis des Lesers für den Handlungsablauf nicht unbedingt förderlich ist. Das Hauptaugenmerk des zweiten Teils liegt nicht mehr nur auf den Nostarois Caphalor und Sinthoras, das wäre auch zu langweilig, da jeder der Die Zwerge" gelesen hat und weiß wie deren Zukunft aussieht, sondern Markus Heitz schafft weitere interessante Agierende, die seine Erzählung auch über den angekündigten Zeitsprung zu Band 3 tragen werden. Der Leser schwankt auch im zweiten Teil der Legenden wieder hin und her, ob er die Albae aufgrund ihrer Boshaftigkeit nun sympathisch finden soll oder nicht. Es lässt sich aber nicht leugnen, dass man sich stets auf die Seite der Menschen schlägt, sobald diese in der Geschichte mitspielen. Der Abschluss des Bands lässt noch viele Geschichten über die Albae und ihren Feinden, allen voran den menschlichen Magi und Magae offen. Das Buch ist sicherlich nichts für Leser, die Gewalt im Roman ablehnen, aber für alle Markus Heitz und Dark Fantasy-Freunde zu empfehlen.
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am 28. April 2012
Wer denkt er bekommt mit den Albae nur Standart "Bösewichte" serviert und die Handlung triftet in prepupertäres Gut vs Böse, der irrt gewaltig, vielmehr werden die Kultur und Denkweise des Albae Volkes eindrucksvoll erläutert und werden dadurch glaubhaft nachvollziebar: die einzelnen Charaktere werden gut ausgearbeitet (vor allem die Gedankenwelt des unglaublich egozentrischen Sinthoras), Klischees Wiederholungen kommen so gut wie nicht vor, wer von magischen Schwertern, Baurnjungen (die zum Held werden), weisen Zauberern, etc. genug hat, der sollte den Albae eine Chance geben und seine vorgefasste auf Klischees (teils Schuld der Fantasy Verläge) beruhende Meinung revidieren und sich das Buch sofort kaufen! (Ebenfalls ein Tipp in dieser Richtung wäre Joe Abercrombie (best served cold, first law reihe etc.)
Wenn man wie ich alle 4 Bände der Zwerge (Markus Heitz) gelesen hat, versteht man auch nebensächliche Äußerungen im richtigen Kontext und muss vor Markus Heitz den Hut ziehen, der soviele Details in seine Welt einbringt, das alles komplett schlüssig und logisch wirkt (auch wenn man anfangs vll anderer Ansicht ist)
Zur kurzen Erklärung: Die Albae sind eines von Markus Heitzes Völkern die auch in "die Zwerge" eine Schlüsselrolle innehaben: Der erste Band Die Albae Gerechter Zorn, erzählt die Vorgeschichte zu den Ereignissen in die Zwerge, die folgenden Bände laufen parallel zu den Zwergen (1-4), zeitlich auch darüber hinaus: das einzige Problem bei der Sache: der zweite Albae Band versäumt es meiner Meinung nach Band 1 nahtlos fortzusetzten: Es geht alles viel zu schnell, das Buch ist viel zu kurz und am Ende kündigt Heitz auch noch an einen weiteren Zeitsprung zu machen, und verschiebt die ursprüngliche Planung also nochmals: Ich habe die Albae Gerechter Zorn 2009 gelesen, nachdem ich als "Zwerge Veteran" auch mehr über dieses Volk lesen wollte, nach mehr als 2 Jahren erscheint dann endlich die Fortsetzung und diese hat gerade mal um die 600 Seiten, sehr groß geschrieben, das entspricht vll 350-400 Seiten von der eng org version (Paperback) von George R.R. Martins a song of ice and fire, soll heißen: anstatt wochenlangem Lesespaß, was für die lange Wartezeit entschädigen würde, bekommt man gerade mal ein paar Tage Unterhaltung und soll jetzt wieder ewig warten? Ich würde Herrn Heitz empfehlen seine anderen nicht wircklich einzigartigen Bücher hinten an zu stellen und endlich auf die Fans zu hören und das Universum der Zwerge/Albae weiter voran bringen
Trotzdem: absolute Kaufempfehlung, an der meisterlichen Arbeit die Heitz mit den Albae abliefert gibt es nichts aber auch gar nichts auszusetzten

Achja: die Albae können soweit auch gelesen werden ohne das man vorher die Zwerge gelesen hat, ist vll sogar zu empfehlen zuerst die Albae zu lesen und dann erst die Zwerge: auf diese Weise erfährt man noch nicht alles in Bezug auf die Charakterentwicklung von Sinthoras und Caphalor (die beiden Hauptcharaktere der Albae Bände)
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