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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 6. November 2015
Zwei Bücher in einem, das ist eine feine Sache. Habe das Werk an Wanderfreunde verschenkt und ihnen hat es gefallen. Andrack schreibt auf Augenhöhe mit praktischem Nutzen und Humor.
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am 2. Oktober 2014
Wanderer sollten es einfach gelesen haben !
Homorvoll und informativ, ohne Klischees und elitäres Denken !
Eben ein Andrack !!!
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am 29. Dezember 2014
Super Geschenkidee für Wanderer! Interessant geschrieben und toll gegliedert. Sehr empfehlenswert für alle Leseratten und diejenigen die gerne ausgiebige Wanderungen unternehmen.
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Eine CD von Manuel Andrack hatte mein Mann schon mal von seinen Arbeitskollegen geschenkt bekommen, nun sollte es das Buch sein – Andracks gesammelte Wanderabenteuer.

Wir möchten euch davon berichten, wie uns das Buch gefallen hat …

Inhalt und Gliederung:
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Das Buch enthält 24 farbige und 90 schwarz/weiß Fotos sowie 20 Karten seiner Wanderungen.

Vorwort
Was in den letzten Jahren geschah

Du musst wandern
Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge

Der schönste Wanderweg der Welt
Der Plan
Der Weg der Sinne


Das neue Wandern
Unterwegs auf der Suche nach dem Glück

Vorwort

Wandern extrem: 82 Kilometer
Schneller, höher, weiter für das Wanderglück?

Die neue deutsche Wandergründerzeit –
Auf der Suche nach dem perfekten Wanderweg

Die Planung eines Premiumwegs – ein Praktikumsbericht


Das erste Buch des Manuel Andrack hatte den Titel „Du musst wandern“ und es ist schon 10 Jahre her, als es herauskam. Nun die Fortsetzung sozusagen – und es ist viel passiert in diesem Jahrzehnt – so sagt es auch Andrack selbst in seinem Vorwort.

Das mir vorliegende Buch ist sozusagen ein Doppelband und enthält nicht nur den neuen Teil „Warum Wandern glücklich macht“, sondern auch sein letztes Wanderbuch „Das neue Wandern“.

Im Vorwort denkt Andrack nach, was sich in den letzten Jahren verändert hat, so thematisiert er beispielsweise auch das Internet, welches sogar in das Wandern hineinspielt, die Planungen z. B. werden vielfach mittels des weltweiten Webs organisiert und facebook gab es damals auch noch, um nur zwei Details zu nennen …

Im Vorwort wird auch berichtet, warum die einzelnen Kapitel geschrieben wurden und was sie aussagen sollen.

Jeder der Touren, die dann beschrieben werden, sind mit einer ganzseitigen Karte einführend erklärt. Hier kann man sich einen Überblick über die einzelnen Etappen machen, die dann im Texte ausführlich beschrieben werden.

Die Texte sind einmalig schön zu lesen. Dieser Wanderführer liest sich wie eine Geschichte – eine spannend herzliche und ehrliche Geschichte mit zahlreichen persönlichen Eindrücken, die man aus den Texten heraushört, mit privaten Gesprächen, mit Begeisterung für das Wandern und die jeweiligen Strecken, die der Wanderer unter seine Füße genommen hat.
Er schreibt, was sehenswert ist, er schreibt, was ihm persönlich gefallen hat, was er erlebt hat und macht dem Leser Lust darauf, diese Touren selbst zu erleben.

Die Texte sind in der Ich-Schreibweise verfasst, lesen sich also ähnlich wie ein Tagebuch und man kann sich somit auch perfekt in den Wanderer und seine Erlebnisse eindenken.

Es sind aber nicht nur die persönlichen Eindrücke, sondern auch die sachlichen Schilderungen der Wege und die ehrlichen Bewertungen, die auch mal Negatives nennen. Es ist eine perfekte Mischung – ein Spagat – den der Autor schafft – zwischen sachlichem Wanderführer und persönlicher Erlebnisdarstellung – und gerade diese Mischung ist es, die den Leser fasziniert, die ihn mitnimmt und fesselt, die sich abwechslungsreich lesen lässt. Auch ein Portion Humor ist enthalten, so dass man immer mal wieder schmunzeln kann.

Die Wanderungen, die Andrack im Buch erläutert, sind nicht nur in Deutschland beheimatet, sondern beispielsweise auch auf Mallorca oder in Schottland … Natürlich sind aber die deutschen Mittelgebirge vordringliches Wandergebiet Andracks.

Leseprobe:
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Während er den Kongress vorbereitete, bemerkte Brämer, dass kaum wissenschaftliche Untersuchungen existierten, die die geheimen Wünsche und Sehnsüchte des Wanderers untersuchen. Wenn irgendetwas noch nicht erforscht ist, und sei es die Psychologie von Spülmaschinen, sollte dies schleunigst durch eine neue Studie behoben werden. Und so entstand 1998 die erste Profilstudie „Wandern“. Mit den Ergebnissen hatte niemand gerechnet. …

Man sieht, nicht nur die Wandertouren an sich, sondern auch Informationen rund um die Thematik bekommt man im Buch geboten. Es ist rundherum ein Buch über das Wandern – so, wie es sich der Wanderer vorstellt.

Mein Mann und ich sind völlig begeistert und fasziniert von der Einfachheit zum einen und der literarischen Qualität des Geschriebenen im Hinblick auf das flüssig spannende und kurzweilige Lesevergnügen zum anderen.

Absolute Leseempfehlung !!!!
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am 10. Dezember 2014
Das Buch „Gesammelte Wanderabenteuer – Warum Wandern glücklich macht“ von Manuel Andrack ist 2013 als erweiterte Taschenbuchausgabe erschienen und beinhaltet die Bücher „Du musst wandern“ und „Das neue Wandern“.

Da ich selbst schon zahlreiche Ein- und Mehrtageswandertouren in Deutschland und im europäischen Ausland unternommen habe, und mich generell für das Wandern interessiere, habe ich mir dieses Buch gekauft und recht zügig gelesen.

Im ersten Teil des Buches wandert der Autor auf bekannten Wegen überwiegend durch deutsche Mittelgebirge, wobei er regelmäßig Etappen abkürzt, indem er sich mit dem Taxi chauffieren lässt. Übernachtet wird zudem in Sterne-Hotels. Außerdem leidet er ständig unter der Angst, von Bäumen erschlagen zu werden, abzustürzen, an einer Blase zu sterben oder sich einen Bänderriss zuzuziehen. Völlig überdramatisiert und unnötig in die Länge gezogen wird so von ganz normalen Wanderungen berichtet, und das Ganze nennt der Autor dann Abenteuer. Da bin ich von den Malik National Geographic Büchern, von denen ich mehrere Dutzend besitze und gelesen habe, aber andere Abenteuer gewöhnt.

Zwischendurch wird der Auto belehrend, als ob er von Wikipedia abgeschrieben hätte, schweift in langen Beschreibungen von Fußballspielen seines Lieblingsvereines vom Thema ab – was mit dem Wandern überhaupt nichts zu tun hat – und verteilt auch noch völlig sinnlose Ratschläge. Kinder sollten doch in Straßenschuhen wandern (Zitat „es gibt keine Wanderschuhe in Kindergrößen“), man könne auch in Jeans und Sandalen wandern, etc. Ausführlich werden die verschiedenen Zustände von Wanderbänken beschrieben und kategorisiert, es wird erklärt, wie man richtig im Wald sein kleines Geschäft erledigen kann, und außerdem lerne ich, dass Wege, die durch den Wald führen, auf Wanderkarten in grüner Farbe dargestellt werden. Zwischendurch versucht der Autor Witze unterzubringen, über die man – oder zumindest ich – überhaupt nicht lachen kann.

Im zweiten Teil des Buches wird dann, ohne Konzept und roten Faden, in verschiedenen Wandergebieten in Europa gewandert: In den schottischen Highlands (nur eine Etappe auf dem West Highland Way, und auch nur, weil in der Nähe ein Fußballspiel war), in Mazedonien, weil dort die zukünftige Frau herkommt, auf Mallorca (die Landschaft Mallorcas wird dann mit den schottischen Highlands verglichen !) und schließlich quer durch Paris.

Insgesamt hat das Buch einiges Kopfschütteln bei mir ausgelöst, hat meiner Meinung nach nicht den Aufdruck „National Geographic“ verdient, und hat von mir hier zwei Sterne erhalten, weil immer etwas Luft nach unten bleiben sollte, und weil ich doch noch das eine oder andere beim Lesen gelernt habe. Leuten, die wirkliche Wanderabenteuer erleben wollen, kann man dieses Buch nicht empfehlen. Da gibt es viel bessere Wanderbücher. Solche, die es wert sind, „National Geographic“ auf dem Einband zu tragen.
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am 28. September 2015
Um es vorweg zu nehmen: Manuel Andrack ist kein Wanderer. Herr Andrack ist Spaziergänger. Er läuft in Jeans und Sandalen, nächtigt in Hotels, und wenn er keine Lust mehr hat, weiterzugehen - was relativ häufig vorkommt - nimmt er sich ein Taxi. Ein Zelt für die Nacht, so wie es viele Wanderer nutzen, hat Herr Andrack noch nie von innen gesehen. Ich glaube fast, er weiß gar nicht, dass es so etwas gibt. Von weiterer Outdoor-Ausrüstung wie etwa Gaskocher, Iso-Matten oder Schlafsäcken will ich erst gar nicht reden.
Auch mit dem Miteinander hat er es nicht so. Holländer mag er gar nicht, Mountainbiker auch nicht, Leute mit Trekkingstöcken ebenso wenig, und Wandergruppen sind ihm sowieso suspekt.
Erstaunlich, dass es überhaupt etwas mag, was Wandern betrifft: das deutsche Mittelgebirge. Zumindest so lange, wie er sich bei Bedarf noch ein Taxi rufen kann. Denn ein Weg von evtl. einer zusätzlichen halben Stunde mutet er sich nicht zu.
Die Wege, der er beschreibt, mögen schön und interessant zu gehen sein. Nur leider bleibt bei seinen Beschreibungen nicht allzu viel davon hängen. Seine Berichte sind durchzogen von Nörgeleien über alles und jedes und etwas, dass er wohl für Humor hält.

Die Wirkung ist gering. Wanderstimmung kommt kaum auf, alles wirkt gezwungen komisch und zusammengestückelt. Mit Wandern hat das, was Herr Andrack tut, sowieso nicht allzu viel zu tun.
Empfehlung: muss man nicht lesen, das Geld ist in echte (eigene) Wandererlebnisse besser investiert.
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