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Kundenrezensionen

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am 1. November 2015
Das Buch „B.A.S.E. – 20 Sekunden Ekstase – Mein Leben für den freien Fall“ über die norwegische Extremsportlerin Karina Hollekim – aufgezeichnet von Odd Harald Hauge – ist als deutsche Erstausgabe im Januar 2013 beim Piper Verlag erschienen. Es hat 271 Seiten und 38 Farbfotos im Bildteil in der Mitte.
Karina Hollekim beschreibt in ihrem Buch ihren Aufstieg in die Weltspitze des Extremsports. Sie betreibt Skifahren, Klettern und Fallschirmspringen und schafft es, sich als eine der ersten Frauen auf die Sportarten BASE und Ski-BASE zu spezialisieren. Filme über sie – und mit ihr in der Hauptrolle – gewinnen zahlreiche Preise weltweit. Angetrieben von den eigenen an sich selbst gestellten Anforderungen und von großem Ehrgeiz, immer weiter zu gehen, gesponsert von großen Firmen wie Red Bull und The North Face und letztendlich unter großem Leistungsdruck stehend, werden die Risiken, die sie eingeht, immer größer, bis schließlich ein schlimmer Unfall ihrer Karriere ein Ende bereitet. Sie selbst beschreibt diesen Weg als Karussell, das sich immer schneller dreht, bis es einen am Ende abwirft.
War das Buch bis hierhin für mich eigentlich nur ein weiteres Buch über einen Extremsportler, und ich muss hier dazusagen, dass ich jeden Athleten bzw. Sportler bewundere, der große Leistungen vollbringt und an seine Grenzen geht, so hat mich der weitere Teil des Buches doch sehr berührt. Von nun an geht es nämlich um einen unglaublichen Leidensweg und den Kampf zurück in ein normales Leben. Karina Hollekim hat mit großem Glück den Unfall überlebt und verbringt die nächsten Jahre in Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen. Sie durchlebt eine schlimme, mehrere Jahre dauernde Zeit voller Schmerzen, Depressionen und Rückschläge, muss über 20 mal operiert werden. Aber sie gibt nicht auf, setzt sich selbst Ziele, und mit der Unterstützung von ihren Freunden und ihrer Familie und dank einer hervorragenden Betreuung durch ihre Ärzte und Sponsoren schafft sie es am Ende. Sie läuft wieder Ski, arbeitet als Vortragsrednerin, lernt, kleine Dinge zu lieben, und das Leben zu genießen. Auch ohne Höchstleistungen. Ein Buch das Inspiriert und Mut macht. Ich wünsche Karina Hollekim viel Glück auf ihrem weiteren Weg.
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am 17. Oktober 2013
Tolles Buch. Sehr emotional und mitreißend. Es beschreibt eine unheimlich starke Frau die ihren Weg geht und in einem Männersport erfolgreich ist und sich nach einem Unfall zurück in ihr altes Leben kämpft. Sehr beeindruckend.
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am 5. Dezember 2013
Ich hatte erwartet, dieses Buch sei das Äquivalent zu einem Extrem-Sportfilm, nur eben in Buchform. Mich haben die autobiographischen Anteile überrascht, insbesondere die ausführlichen Schilderungen einer furchtbaren Kindheit und die detaillierten Ausführungen zur Kranken- und Genesungsgeschichte nach einem katastrophalen Unfall.

Die Motivation der Protagonistin konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Dafür bleibt das Buch viel zu sehr an der Oberfläche. Auch erscheint mir die Auswahl sehr punktuell und willkürlich zu sein.

Was hat dieses Buch geleistet?
Nach der Lektüre verspüre ich auch nicht mehr die geringste Lust, mich auch nur annähernd in Richtung BASE-Jumping zu entwickeln.

Was hätte ich mir gewünscht?
Mehr Fotos, mehr Details zu den Sprüngen, mehr Struktur. Mehr vom "Sport", also vom eigentlichen Springen, vom Skifahren, etc., mehr von der Szene. Weniger Biographie oder nur insofern, wie sie für den Sport-Teil relevant ist. So entsteht aufgrund der Lektüre für mich der Eindruck, dass BASE-Jumping keine Beschäftigung für psychisch stabile, verantwortungsvolle Menschen ist (was ich bisher eigentlich nicht so gesehen hatte).

So kann man das Buch nur Lesern empfehlen, die hauptsächlich an der Person Karina Hollekim interessiert sind. Und selbst da ist es keine gute Autobiographie, weder stilistisch noch von der Themenauswahl.
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am 28. Juli 2013
Eine peinliche Selbstverherrlichung. Auch in den Anekdoten zum Teil eine sehr verfälschte und subjektive Sicht der Dinge. Verwöhntes Einzelkind aus wohlhabenden Umfeld ohne Reflexion und Bezug zu wirklichen Problemen.
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