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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Long Way Round: Der wilde Ritt um die Welt
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 13. Dezember 2012
Na ja, so wie diese Leute den "Ritt um die Welt" machen, kann es wohl jeder der ein Moped bewegen kann.Fehlte eigentlich nur das irgendjemand ihnen das Klopapier nachtraegt. Es ist sein Geld nicht wert.
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am 30. April 2007
Wie schon die DVD und ebenso der Soundtrack eignet sich das Buch bestens, um tief mit einzutauchen in das Abenteuer. Aufgrund der unverfälschten, unverbrauchten Sprache und der Geradlinigkeit der Erzählung ist es ein wahrer Reisebericht, nämlich ein Bericht über die Reise so wie die beiden es eben erlebt haben, mit all ihren großen und kleinen Problemen, Entbehrungen aber auch den schönen privaten Momenten. Es ist kein üblicher Reisebericht, weil er so wunderbar unabhängig ist.

Wie schon anderen Renzensenten ist mir allerdings auch die Sprache irgendwie fremd und holprig vorgekommen; ich vermute es liegt an der Übersetzung, die nicht so besonders gelungen zu sein scheint. Ich werde das demnächst anhand des Originalbuchs überprüfen.
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am 11. April 2013
Vorwort: Seit Trainspotting hat Ewan McGregor bei mir einen Stein im Brett. Nun wollte ich endlich wissen, was uns der Schauspieler schriftlich mitzuteilen hat und wie er sich beim dem Medium Buch so macht.

Inhalt: Ein Traum seit Menschengedenken. Rund um den Globus in einem wilden Ritt. Der Moviestar fährt mit seinem Kumpel Charley Boorman nebst schweren Motorrädern und Kameramann und bezahlten Führern von England nach Osten. Bis er 115 Tage später wieder am Ausgangsort eintrifft. Sein Werk beschreibt Stationen, Erlebnnisse, Freud und Leid. So wie es alle Reisebücher tun.

Nutzen: Tja, hier wird es wirklich schwierig. Auf der einen Seite kann ein Fan mit diesem Buch mehr über sein Idol erfahren sowie nebenbei noch das ein oder andere Mal etwas über die ach so weite Welt lernen. Auf der anderen Seite ist das Buch ein echter Witz. Da versucht uns ein weltbekannter Mensch weiszumachen, er wolle unerkannt, wie ein Normalbürger, durch diverse Staaten fahren. Mehr noch, ein großes Team setzt seine Idee, schnell mal das Motorrad zu schnappen und bis Sibirien und weiter zu fahren, um. Er philisophiert dennoch bei jeder Möglichkeit über Freiheit, Unabhängigkeit und Spontanität. Fragen, wo allein schon die vielen Unterlagen für die einzelnen Grenzübergänge herkommen, scheinen ihn nicht dolle zu belasten. Dafür gibt es allerlei Banalitäten über Freundschaft mit fremden Völkern und ähnliches Zeug im Rahmen des 'wilden Ritts um die Welt'.

Fazit: Das Buch war leider eine Enttäuschung für mich. Ich hätte nicht den Mut dazu, es zu verschenken.
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am 20. Januar 2008
Tja was soll ich sagen...ich habe das Buch verschlungen. Mal musste ich still in mich hineinschmunzeln (Die beiden sind stellenweise echt super lustig)und hin und wieder auch mal meine feuchten Augen trocken legen. Ich habe den Straßendreck auf meiner Haut förmlich gespürt und wie schwer es ist eine 1100'er GS aufzuheben weiß ich aus eigener Erfahrung. Kein Zuckerschlecken ( Vor allem bei 60 kg und 168 cm)! Schon gar nicht, wenn man das so wie die Beiden 12 Std. am Tag zig Mal machen muss. Nach diesen Erfahrungen und der langen Zeit erst die Pazifik-Küste und später New York zu sehen muss ein Hammergefühl sein. Die beiden mussten sich das Finish echt erkämpfen.
Ich habe mir direkt im Anschluss die DVD's gekauft! Musste unbedingt die bewegten Bilder zu diesen Geschichten sehen und war auch hier begeistert.

Ein Muss für alle Motorrad- und Landschaftsbegeisterten Tourer. Vielen Dank an meine Frau, die mir das Buch geschenkt hat ;-) (Wusste selbst gar nicht von dem Buch)
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am 29. Oktober 2006
Ein fesselndes Buch, man bekommt nicht genug davon.

Das Buch erzählt viel über die Gefühle der beiden Biker, was man im Film nicht so mitbekommt.

Ich war richtig neidisch auf die beiden, was sie alles erlebt hatten. Ich wäre gern dabei gewesen.

Klasse Erzählungen.
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am 22. März 2008
Da ich selbst Backpacker (Westafrika) und Biker (Triumph Tiger) bin, hat mich interessiert, wie sich wohl der Reisebericht von zwei Promis mit Beraterstab, Begleittross und lokalen Guides lesen würde. Zunächst erzählen die beiden lang und breit von ihrer Kindheit, ihrer Begeisterung für's Biken (34 Seiten).

Das Einzige, was ich da interessant fand, war McGregor's Bemerkung, das er bei den Dreharbeiten zu Star Wars (1.Film), ständig nach Vorkasse fragte, um sich eine Ducati leisten zu können. George Lucas spendierte ihm dann genervt dieses Motorrad.

Die Beschreibung der durchreisten Länder und der Begegnungen mit den Menschen fand ich sehr oberflächlich und sprunghaft. Dafür liest man ständig vom Zeitplan (3 Monate von Schottland bis New York), von den schrecklichen Strecken oder den unglaublichen Anstrengungen auf nicht befestigten Strassen. Dabei ist das Begleit-Team mit 2 Fahrzeugen nur einen Anruf (Sat.Tel.) entfernt, fährt entweder voraus oder hinterher, um so das authentische Alleinfahrer-Gefühl der beiden Bike-Helden nicht zu verfälschen. Was haben die beiden von einer Durchquerung der Mongolei oder Sibiriens erwartet? Heimische Landstrassen? Zudem fährt auf einer 3.BMW ein Kameramann mit, der mal als Prügelknabe herhalten muss, mal als genialer und unverzichtbarer Begleiter beschrieben wird. Na und dann der Hollywood-taugliche und durchgestylte Empfang durch TV und Presse in New York ...

So richtig gefesselt hat mich das Buch nicht. Ich hatte vorher die Durchquerung von Afrika in einer Ente (2CV) von zwei Belgiern gelesen, das hat mich das Büchlein nicht mehr aus der Hand legen lassen! Extrem spannend und ohne Auffangnetz (Begleitteam). Aber bei dieser durchgestylten "Long way down" - Produktion, die clever vermarktet wurde, kam irgendwie keine Spannung auf. Vielleicht leihe ich mir in der Videothek mal die DVD aus. Die Afrika-Durchquerung der Beiden (nächstes Projekt) interessiert mich zwar auch, aber zuvor lese ich noch ein Reisebuch von zwei Leuten, die sich ganz allein durchschlagen, bei jedem Grenzübertritt allein gegen die korrupten und unterbezahlten Beamten kämpfen mussten, ihr sauer Erspartes für den Trip verwenden, allein die Strapazen meistern und das auch vom Schreibstil spannender und authentischer rüberbringen.

Wie haben das nur die beiden Biker (Ehepaar), die ich 2005 in Mali getroffen hatte, geschafft, auf zwei uralten BMW-Enduros die Sahara und Westafrika zu durchqueren? Ganz allein? Die beiden, also E.McGregor und C.Boorman sollten als 3.WeltTour mal ganz allein losfahren und auf ein Film- und Begleitteam verzichten. Das wäre sicher ehrlicher und spannender zu lesen. Finanziell leisten können sie sich das allemal.
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am 13. November 2007
Eine Weltreise in einer ganz anderen Art - viele Reisende sind auf sich alleine gestellt bei solchen Projekten - Charly&Ewan gehen es anders an: Kameramann aufm eigenen Motorrad dabei, Begleitteam mit Jeep dabei, Unicef als Charitygedanke auch mit dabei - viele Sponsoren und alles ansprechend vermarktet.. Wer nun denkt, es käme Schrott dabei heraus hat sich gewaltig geirrt.
Ein wunderbar gefühlvolles Buch, Einblicke in Menschen, Gedanken und Momente der Reise; gut zu lesen und nachzuempfinden. Wer eine Hardcoretour erwartet ist hier falsch. Schwierige Stellen und Momente gab es wohl genug. Kein Survival sondern einfach eine besondere Tour.
Kann es jedem Motorradbegeisterten nur empfehlen!
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am 31. August 2014
Als ich das erste Mal die Serie um Long Way Round im Fernsehen verfolgt hatte, war ich so vertieft in das Ganze, dass ich mir kurz darauf die DVD gönnte. Nach mehrmaligen anschauen dieser Serie, wollte ich nun auch noch das Buch dazu lesen.
Dieses Buch ist für jeden Fan der Serie ein muss. Es ist weniger als Reiseführer zu verstehen, vielmehr werden die Impressionen, Gefühle und Hintergründe beschrieben, welche bei der Verfilmung nicht rüber kommen. Es ist leicht und verständlich geschrieben und hat einen gewissen Suchtfaktor... einmal angefangen, will man es garnicht mehr ablegen und macht Lust das Abenteuer selbst zu erleben.
Von mir daher volle Punktzahl.
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am 27. November 2012
Als ich damals von seiner Rundreise hörte, dachte ich: wow, was für ein cooler "Hollywood-Star", dass der sich so was traut. Nachdem ich gelesen habe, dass sie ja doch nicht nur zu zweit unterwegs waren, dass sie sich sponsern/unterstützen liessen und das ganze so dokumentiert wurde, dass man damit ich auch Geld verdienen kann, war ich doch nicht mehr so begeistert.

Dennoch ist es ein interessanter Reisebericht, mit entsprechenden Glücksmomenten und Katastrophen, die nun mal passieren können, wenn man in nicht ganz so zivilisierte Länder reist. Auf jeden Fall ist es spannend geschrieben, leicht zu lesen und für Abenteurer geeignet.
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am 22. Januar 2013
Ewan McGregor und Charley Boormann verwirklichen ihren Traum und fahren auf Motorrädern richtung Osten um die Welt.

Ihr Reisebericht ist eine tolle Lektüre, eine Mischung aus Abenteuer, eindrucksvollen Landschaften, Freundschaft und Motorradfahren - das Ganze weckt die Sehnsucht, loszuziehen und solche Erfahrungen selbst zu erleben.

Ich selber habe das Buch von Freunden geschenkt bekommen und es nun als Geschenk bestellt. Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen, der sich von der Materie irgendwie angesprochen fühlt!
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