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am 29. April 2015
Mir hat das Buch nicht gefallen. Für meinen Geschmack langweilig geschrieben. Eine Frau erzählt von ihren Fehlversuchen beim Kochen und Backen....
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am 14. Mai 2015
Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Es war mir einfach zu langweilig. Habe es dann meiner Freundin gegeben, die Köchin ist. Auch sie fand es nicht gut. Also liegt es jetzt auf dem Schrank. Schade.
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am 7. Januar 2014
Vielleicht hat mir das Buch deshalb so gut gefallen, weil ich mich so gut mit der Ich-Erzählerin identifizieren kann:
Jung, weiblich, aus Österreich, liebt Frankreich und seine Küche, ist geradezu süchtig nach Kochutensilien und ein Genussmensch, beneidet Familienmitglieder, die richtig gut kochen können, kocht selbst auch gerne, hat es aber nie gelernt, und könnte es soooooo gerne!

Ich musste das Buch am Stück auslesen. Frau Neudeckers Geschichten vom Scheitern - und auch die von den kleinen Kocherfolgen sind köstlich. Denn sie ist ambitioniert! Mit fast schon wissenschaftlicher Methodik versucht sie, Schokopudding, Tafelspitz oder Brathähnchen herzustellen. Denn Kochen ist und bleibt nicht trivial!

PS. Einer Freundin, die seit kurzem in Frankreich lebt, habe ich es auch geschenkt, auch sie hat es für ausgezeichnet befunden!

PS2: Meinen Eltern hingegen hat es weniger gut gefallen -sie störte vor allem der Schreibstil, der stark an den eines Weblogs erinnert.
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am 2. Dezember 2013
Herrlich!!!
Ein wunderbares Buch zum Schmunzeln, wenn die "Sonne mal nicht scheint".
Vor dem geistigen Auge erscheinen die eigenen Küchenkatastrophen, die man
nur allzu gerne verdrängen möchte....
Super Buch! Unbedingt kaufen, lesen und fröhlich sein!
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am 9. Mai 2017
Ich weiß ja nicht, wohin hier manche zum Lachen gehen. Ich habe jedenfalls einen ganzen Zugwaggon beim Lesen unterhalten. Brauchte etwas für eine längere Zugfahrt, worauf mir meine Freundin dieses Buch in die Hand drückte. Naja, es haben sich dann ziemlich oft meine Mitreisenden zu mir umgedreht, weil ich laut lachen musste. Ein Mann hat mich sogar nach dem Titel gefragt und will es jetzt seiner Frau schenken! Was soll ich sagen: Man lernt Paris und die Pariser kennen, man lernt sogar etwas über das Kochen und am besten ist, dass man dabei wirklich lachen muss. Ich werde jetzt mal ein paar der Rezepte ausprobieren, mal schauen, ob die bei mir tatsächlich auch gelingen.
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am 17. Dezember 2013
Das Buch habe ich gekauft, weil mir eine Kolummne von Sigrid Neudecker in einer Feinschmeckerzeitschrift sehr gut gefallen hat. Das kann sie, Kolummnen schreiben. Aber wenn dann der ganze Roman ein einzige Kolummne ist....mir wurde es nach den ersten paar Seiten derart langweilig, weil immer derselbe Humor angerührt wurde und vor allem, so verkrampft humorvoll und alles zu übertrieben dargestellt, dass ich nicht weiterlesen wollte.
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am 6. Oktober 2014
Wer Spaß an Essen, Kochen und Wortwitz hat, der sollte UNBEDINGT zu diesem Buch greifen. Ich habe selten beim Lesen einer Gutenacht-Lektüre so viel geschmunzelt, mich amüsiert und teils lauthals gelacht.

Zumal mich die Protagonistin an eine mir bekannte Person erinnert und ich diese immer lebendig vor Augen hatte: Sie isst gerne, mag jedoch auch nicht kochen und würde sich beim Kochenlernen sicher oft ähnlich "anstellen". Das Ganze spielt dann auch noch in Paris und passt somit perfekt - denn spezielle österreichische Tafelspitz-Fleischstücke in der fernen französischen Hauptstadt so zu beschreiben, dass der Metzger einem auch wirklich das richtige Stück einpackt, stelle auch ich mir als ganz hohe Kunst vor. Da hilft dann eben nur der volle Körpereinsatz....

Doch lesen Sie es selbst - Sie werden es nicht bereuen!
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am 26. Dezember 2013
Schade, daß ich hier spontan gekauft habe.
Die Geschichten zum Kochen und Kochen lernen sind ganz nett.
Aber sprachlich eher grausam zu lesen.

Es ist doch schon ein Unterschied, ob Wolfram Siebeck übers Kochen schreibt, oder ob Bloggeschichten in ein Buch gegossen werden.
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am 22. Juni 2015
Eine Warnung gleich vorweg: lesen Sie dieses Buch bitte nicht abends im Bett – sonst schlafen Sie garantiert mit knurrendem Magen ein!

Auch wenn die Kochversuche von Sigrid meistens nicht von Erfolg gekrönt sind - schon allein die Beschreibung der Zutaten lässt das Genießerherz höher schlagen und hinterlässt bei jedem, der auch nur halbwegs Fantasie hat, ein kleines Pfützchen auf der Zunge.

Kochen ist ja derzeit das goldene Kalb der Fernsehindustrie und so sagte man sich wahrscheinlich – das muss doch auch als Buch funktionieren! Tut es. Hauptsächlich, weil die Autorin ihre diversen Anläufe für den perfekten Braten, Pudding usw. mit viel Esprit und teilweise recht launig beschreibt. Sicherlich, manchmal schießt sie über das Ziel hinaus und aus Witz wird … nun ja, bemühter Witz. Das ist dann leider nicht mehr witzig und sollte Verlagen vielleicht zu denken geben, dass nicht alles, was in einem (meinetwegen) wöchentlichen Blog funktioniert, auch komprimiert in einem knapp 300-Seiten-Buch noch Humor entfaltet. Denn wenn jedes Kapitel immer nochmal einen draufsetzen will in Sachen Witz, kann das bei übermäßigem Genuss – und da gibt es wohl die ein oder andere Parallele zum Kochen – durchaus mal in die Hose gehen. Dafür also ein Pünktchen Abzug.

Im Großen und Ganzen allerdings ist dieses Buch eine beschwingte Reise durch die Irrungen und Wirrungen der französischen Küche. Hauptzutaten: Schokoladenpudding, das richtige Fleisch für das richtige Gericht und jede Menge Fettnäpfchen... ;-)
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am 13. Juli 2014
Ich habe dieses Buch meiner Mutter als Urlaubslektüre geschenkt. Sie hat sich prächtig unterhalten gefühlt. Im Anhang gibt es auch Rezeptempfehlungen und das erste ist mit Erfolg ausprobiert.
Das Beste allerdings ist wirklich, dass es ein Buch ist, mit dem man den Alltag vergessen kann und das beim Zitieren zum Lachen bringt. Ich bin sicher, ich werde es noch häufiger verschenken.
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