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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
94
4,4 von 5 Sternen
Expedition zu den Polen: Eine Reise mit dem Berlin-Warszawa-Express
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:10,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. Mai 2017
Ich habe mir die "Expedition zu den Polen" als Vorbereitung und zur Einstimmung unserer Reise nach Polen als E-Book heruntergeladen und kann das Büchlein nur jedem empfehlen. Eine Zugreise nach Polen wird so locker beschrieben und man bekommt viele Facetten der Polen näher gebracht. Also, für diesen Verwendungszweck ein "must read !"
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am 6. Juni 2013
Bis ich Steffen Möller las, wusste ich nicht, dass Polen so ein interessantes Land ist.

Ich werde hinfahren und es überprüfen!!

Das Buch würde ich allen Neugierigen ebenfalls ans Herz legen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. August 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich kannte den Autor bisher noch nicht. Wenn es also Überschneidungen mit seinem anderen Buch gibt, sind mir diese nicht bekannt. Nach der Lektüre dieses Buches hat man direkt Lust, selbst eine Reise durch Polen zu starten.

In diesem Buch lädt der Autor in 10 Etappen zu einer Reise von Berlin nach Warschau ein. Eine Karte zu Anfang und Ende des Buches verdeutlicht die Strecke, die man dabei zurücklegt. Der Autor pendelt allmonatlich diese Strecke im Zug und hat wohl einige seiner Beobachtungen zusammengetragen. Durchwegs unterhaltsam lässt sich dieses Buch wunderbar lesen, man erfährt eine Menge über unsere Nachbarn. Manches hat man vielleicht schon gehört, anderes ist neu. So lernt man Daten aus der polnischen Geschichte, etwas über die Teekultur und die Fronleichnamsprozessionen in Polen, über Behemoth, die polnische Death Metal Band,über Rußland und Polen, ein paar polnische Wörter und die Autokennzeichen und vieles, vieles mehr.

Sollte ich je nach Polen reisen, werde ich dieses Buch bestimmt mitnehmen und vergleichen. Am liebsten aber würde ich mich aber mal mit einer Polin/einem Polen unterhalten, was er/sie dazu sagt. Bestimmt interessant wäre in diesem Zusammenhang ein Buch der Polen und ihrer Sicht von Deutschland.

Ein tolles Buch für alle, die sich für das Land Polen und die Leute dort interessieren.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Mai 2014
Inhalt:
Steffen Möller unternimmt eine Bahnfahrt mit dem Berlin-Warszawa-Express und erzählt dem Leser von Orten, die der Zug durchfährt, von den Eigenheiten des polnischen Staates, von den Bewohnern Polens, von der polnischen Sprache und vom Nationalsport Pilzesammeln.

Mein Eindruck:
Ich war noch nie in Polen, habe mich bisher nur wenig mit dem Land und noch gar nicht mit der polnischen Sprache beschäftigt. Eine Reise nach Polen ist für die nächste Zukunft zwar nicht geplant, aber ich muss sagen, dass mir der Autor große Lust auf eine Polen-Reise gemacht hat.

Schon im ersten Absatz musste ich lachen, und für den größten Teil des Buches behält der Autor seinen guten Humor bei. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, vielleicht auch, weil ich in der DDR aufgewachsen bin und mich manche Schilderungen an meine eigene Kindheit erinnert haben.

Steffen Möller erzählt sehr unterhaltsam von der Mentalität, der Geschichte und der Sprache, so kann man ein amüsantes Buch lesen, aber nebenbei sehr viel lernen.

In der Mitte des Buches habe ich ein bisschen quergelesen, denn hier fand ich die Ausführungen Möllers oft weniger spannend und eher entbehrlich. Aber selbstverständlich hat jeder Leser andere Interessen und andere Schwerpunkte, die ihm / ihr wichtig sind und gefallen, und solche, auf die man auch verzichten könnte - man kann dem Autor also eigentlich nichts vorwerfen.

Mein Resümee:
Eine sehr gute Lektüre zur Einstimmung auf eine Polen-Reise oder einfach nur dafür, um Neues zu lernen, gut unterhalten zu werden und spannende Infos zu bekommen.
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am 18. August 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wofür das Herz Steffen Möllers schlägt, wo er zu Hause ist und sich vor allem zu Hause fühlt, steht nach der Lektüre seines Buches EXPEDITION ZU DEN POLEN zweifelsfrei fest, nämlich genau dort. Nicht erst seit der EM 2012 wissen wir, dass Polen ein wunderschönes Land ist, also kann man nur Verständnis dafür haben.
Die Idee zum Roman, als Aufhänger für den Forschungstrip des Lesers eine Zugreise mit dem Eurocity Berlin-Warschau zu nehmen, finde ich gelungen und charmant. Vorurteile und Fettnäpfchen finden sich offensichtlich auf beiden Seiten und die Existenz von Planeritis oder Konsequenzeritis ist unbestritten. Das ständige Festhalten an vermeintlichem deutschen Geiz, Ossi-Wessi-Gezänke, fehlender emotionaler Intelligenz auf deutscher Seite wirkt mit fortschreitender Lektüre seitens des Autors dagegen etwas verbissen.

Wofür ich allerdings kein Verständnis habe, ist das als Fakten aufbereitete geballte Halbwissen in diesem Buch, vor allem folgendes Zitat von S. 136:
"Im Nachkriegsdeutschland gab es zwei Extreme. Während konservative BRD-Kreise eisern von 'Breslau' oder 'Danzig' sprachen, wurden in der DDR nur die polnischen Namen verwendet. Das sah vordergründig nett aus, doch dahinter steckte mindestens die gleiche Gehässigkeit. Denn die DDR kappte bekanntlich mit der sprachlichen Tilgung der deutschen Vergangenheit auch jegliche Folgeverantwortung für die Nazi-Verbrechen in Polen. Sämtliche Regress-Ansprüche wurden der BRD zugeschoben. Das brachte die Polen mindestens genauso in Rage wie das westdeutsche Ignorieren der polnischen Namen."
Woher stammt diese Weisheit? Warum keine genauere Recherche?
Im Potsdamer Abkommen vom 2.8.1945 war glasklar geregelt worden, dass Reparationen jeweils aus der eigenen Besatzungszone zu holen sind. Vom damaligen großen roten Bruder wurden in der DDR min. 2000 Betriebe rückgebaut sowie u.a. mit 10800 km Eisenbahnschienen (48 % des Streckennetzes) in die Sowjetunion abtransportiert, gefolgt von unzähligen Entnahmen aus laufender Produktion. (vgl. Vor dem Mauerbau: Politik und Gesellschaft in der DDR der fünfziger Jahre, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2003]
Auf Verteilung und Verwendung hatte die damalige DDR keinen Einfluss.

In der Tourenplanung zu Ihrer Liveshow 2012 (allein die Tatsache, dass diese schon so weit im voraus feststeht, versöhnt mich dann wieder) findet sich im November auch ein Termin in Leipzig im Gewandhaus. Vielleicht ergibt sich die Möglichkeit, die Anfahrt mit dem Zug zu erledigen...
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 2. Juli 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe Steffen Möllers erstes Buch "Viva Polonia" nicht gelesen. In seinem 2., dem vorliegenden beschreibt er seine Reise vom Berliner Hauptbahnhof nach Warschau per Bahn. Dabei lernen wir einige seiner Mitreisenden ein wenig näher kennen, aber vor allem seine Sichtweise des im Osten an Deutschland angrenzenden Volkes. Steffen Möller muss es wissen, denn er hat bis vor wenigen Jahren als "Gastarbeiter" unter den Polen gelebt.
So ergibt sich eine Mischung aus Sachbuch (viel Interessantes und Wissenswertes wie zum Beispiel das Schulsystem, die Kioskkultur oder den Nationaldichter Adam Mickiewicz), Werbung für das östliche EU-Land, Satire und Reisetagebuch, welches mit einigen Fotos und Reise-Teilrouten-Angaben aufgelockert ist.

Herr Möller räumt mit einigen alten Vorurteilen auf, und schafft andererseits aber gänzlich neue. Oder wussten sie, dass man einen polnischen Mitmenschen an der Haltung des Besteckes erkennen kann? Außerdem kommt auch umgekehrt die Sichtweise der Polen so im Allgemeinen auf die deutschen Nachbarn zur Sprache.
Darüber hinaus erhalten wir sachdienliche Hinweise zu den Städten und Orten am Streckenrand, wie z.B. Poznan und Kutno.

Der Schreibstil von Herrn Möller hat mir ziemlich gut gefallen. Recht locker, sich aber nicht verlierend... gut zu lesen, unterhaltsam und phasenweise richtig witzig.

Ich war noch nie in Polen und hatte es in absehbarer Zeit auch nicht geplant. Das Buch hat mich aber neugierig darauf gemacht, mich nochmals eingehender mit diesem Land auseinander zu setzen. Ob ich mich aber jemals an die Sprache wagen werde?! Diese bleibt mir weiterhin ein Buch mit mehreren Siegeln, trotz der Erklärungsversuche im Buch.

Kleien Anekdote am Rande: Als ich einem Bekannten von dem Buchtitel berichtete, meinte er ganz spontan: Ja klar, die Reise von Amundsen jährte sich vor kurzem zum 100. Mal. Da wurde mir die Doppelbedeutung von Pol im Plural bewusst.

Fazit: Eine gute Möglichkeit, sich einmal eingehender mit unserem östlichen Nachbarland zu beschäftigen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Juli 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zu Beginn der Lektüre zweifelte ich, ob ich als Seiteneinsteigerin (d.h. ohne Vorkenntnisse in Bezug auf S. Möllers Werk "Viva Polonia") den rechten Zugang zu seinem Neuling überhaupt würde finden können. Da es sich jedoch um keine Fortsetzung handelt, ging es doch problemlos.

Möllers Exkurs in das "Land der Putzfrauen und Autodiebe" ist eine herrliche Mixtur aus politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen, sehr humorvoll und geistreich unterlegt, leider aber auch manchmal etwas detailverloren. Eines merkt man jedoch deutlich: Steffen Möller liebt sowohl Land als auch Leute. Nicht umsonst lebte und arbeitete er dort eine kleine Ewigkeit.

Das eine oder andere Klischee sowie Polenwitze dürfen auch in diesem Buch, das weder Reisebericht noch Roman sein will, nicht fehlen. "Expedition zwischen den Polen" hat mich jedenfalls bestens unterhalten, amüsiert und auch aufgeklärt über eine Nation, die wohl schon seit Jahren zu Unrecht unterschätzt wird. Es geht mir wie so manchem Mitrezensenten: Bin geistig am Kofferpacken ;-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Juli 2012
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dass Kabarettisten launige Ratgeber über irgendwas schreiben, ist ja epidemisch. Aber im Gegensatz zu den Herren Hirschhausen und Nuhr hat Möller ein Thema, bei dem er sich wirklich auskennt, und zu dem er dementsprechend auch wirklich was zu sagen hat. Er hat über 14 Jahre in Polen gearbeitet, erst als Deutschlehrer, dann als Schauspieler, und darf wohl von sich behaupten, das Land zu kennen. Und er liebt es. Und das möchte er gerne weitergeben.
Ich würde sagen, es gelingt ihm. Bislang hatte ich keine sonderliche Beziehung zu Polen, auch wenn meine Vorfahren von dort kommen (aber sie nennen es natürlich "Schlesien", und sich selbst nicht "Polen"). Das Buch hat mir einen soliden, breiten Überblick über die Kultur und Gesellschaft des Landes vermittelt, ähnlich wie ein guter Reiseführer, aber erheblich unterhaltsamer. Die jüngere Geschichte Polens, die Beziehung zu Russland, die kulturellen Fettnäpfchen für deutsche Besucher etc. werden quasi nebenbei abgehandelt und bleiben erstaunlich gut hängen.
Möller kleidet seine Unterrichtseinheiten in die Geschichte einer Bahnfahrt von Berlin nach Warszawa. Anhand scheinbar zufälliger Beobachtungen im Zug und an der Strecke erläutert er die polnischen Eigenheiten. Das klappt recht gut, aber andererseits liegt hier auch eine kleine Schwäche des Buches. Denn Möller führt etliche Personen ein, als wäre es ein Roman, nutzt die Personen dann aber nicht entsprechend. Manche tauchen auf und verschwinden, ohne dass man wüsste, warum (z.B. die apathische Mutter). Damit werden sie belanglos. Belanglos ist es auch, wenn er zu Beginn den Teppichboden im Speisewagen beschreibt . . . Manchmal verliert er sich in solchen Details. Aber je mehr der Zug an Fahrt gewinnt, desto seltener passiert das, so dass der Lesefluss nicht mehr gestört wird.
Angenehm ist auch das Bild des Erzählers und Autors, das man bei der Lektüre gewinnt. Möller ist bescheiden, sensibel und sehr gebildet. Man hört ihm gerne zu. Und er hat die Fähigkeit, intelligente Beobachtungen zu kulturellen Unterschieden und Prozessen zu machen. Wer allerdings ein lustiges Buch voller Brüller erwartet, täuscht sich. "Expedition zu den Polen" ist ein geistreiches, charmantes und manchmal augenzwinkerndes Buch; da und dort werden Polenwitze eingestreut; aber ein Comedy-Schenkelklopfer ist es (zum Glück) nicht.
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am 17. Februar 2013
Ich hatte die Befürchtung, dass Steffen Möller zum wiederholtenmale seine Anfänge in Polen heroisiert. Sicher, ein paar Verweise darauf finden sich auch in seinem neuen Buch. Aber sie fügen sich sehr charmant in ein leicht zu lesendes und witziges Buch ein.
Ich bin selbst oft in Polen, bin auch schon die Strecke gefahren, die im Buch beschrieben wird, so dass ich viele seiner Schilderungen gut nachvollziehen kann. Trotzdem konnte auch ich viel Neues erfahren, sei es Geschichtliches oder Zwischenmenschliches.

Steffen Möller ist sicher kein großer Schriftsteller. Trotzdem gelingt es ihm, die Protagonisten der Handlung - also die Fahrgäste im Zug von Berlin nach Warschau - einem vertraut und symphatisch zu machen. Die dann doch an der einen oder anderen Stelle deutlich werdende fehlende schriftstellerische Erfahrung macht er wett durch seine sehr guten Kenntnisse über das Land und die Menschen, die in ihm leben oder zu Gast sind. Auf jeder Seite des Buches spürt man seine aufrichtige Liebe zu unseren polnischen Nachbarn.
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am 9. November 2012
Die Beschreibung zu dem Buch hat mich neugierig gemacht. Man hat es sehr oft mit polnischen Landsleuten auf der Arbeit zu tun, aber ihre Geschichte kennt man nicht. Zu den meisten EU-Länder habe ich mir ein Bild gemacht und zu den Polen fallen einem nur Vorurteile ein.
Und deshalb unbedingt lesen! Das Buch beschreibt unterhaltsam den Unterschied zwischen Deutschen und den Polen. Auch auf die Vorurteile zwischen Polen und Deutsch geht der Autor ein.
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