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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
15
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 21. April 2014
Bereits der dritte Fall für die sympathische Ermittlerin Rebekka Holm. Dieses Mal ist ein junges Mädchen verschwunden, welches wenig später tot aufgefunden wird. Kurz darauf wird ein weiteres Mädchen vermisst. Der Druck auf die Polizei steigt...
Todessommer ist absolut spannend erzählt. Anfänglich glaubt man, dass man es mit einer überschaubaren Menge an Verdächtigen zu tun hat. Doch dann kommt alles anders als man denkt. Ein Buch mit vielen Wendungen und einem überraschenden Ende. Einziges Manko ist die Tatsache, dass der Klappentext ein bisschen zu viel verrät.
Privat läuft es für Rebekka nicht ganz so rund, aber auch hier ist das Ende unerwartet und schreit geradezu nach einer Fortsetzung auf die ich mich jetzt schon freue.
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am 6. Juni 2014
Vorab: Man kann das Buch lesen, und es ist auch keine verschenkte Lebenszeit, es zu tun. Denn die Geschichte als solche ist durchaus mitunter fesselnd.

Aber, und das sind zwei große Abers:

Zum einen versaut einem der Verlag einen beträchtlichen Teil des Lesevergnügens, wenn der Klappentext bis in letzte Drittel (!) der Handlung vorauserzählt. Wo bleibt die Spannung, wenn ich von Anfang an weiß, dass bestimmte Sachen noch passieren werden, weil der Klappentext sie ja ankündigt? Ich empfinde das als eine völlige Respektlosigkeit vor dem Leser.

Zum anderen hat Frau Hastrup einen unangenehmen Hang zur Geschwätzigkeit, zum Feststellen des völlig Banalen. Man müsste sich mal die Zeit nehmen, alle banalen Selbstverständlichkeiten aus dem Buch zu entfernen: Wie viele Seite blieben übrig?

"Rebekka zog wütend den Stecker des Fernsehers aus der Steckdose. Das Bild verschwand sofort." Ja, tatsächlich? Wenn man den Stecker zieht, verschwindet das Bild? Das ist Zeilenschinderei. Und Rebekka zieht nicht nur diesen Stecker. Derartige Plattheiten, an der Grenze zum Unfug, häufen sich leider. Rebekka schafft es zum Beispiel auch, das Gaspedal durchzutreten, um so schnell wie möglich, natürlich im Rahmen geltender Geschwindigkeitsbegrenzungen, ins Präsidium zu kommen. Wie macht sie das, und hat die Autorin wohl je schon mal ein Gaspedal durchgetreten? Diese Kleinigkeiten häufen sich im Laufe des Buches zu einem enormen Sprachballast an, und man kommt nicht umhin, hier den Versuch der Autorin zu vermuten, durch Detailverliebtheit und hohle Phrasen die Eindimensionalität vieler Charaktere und die Klischeehaftigkeit vieler Milieuschilderungen in so etwas wie Sprachgewalt zu verstecken. Das misslingt leider kläglich.

Das Buch eignet sich aber durchaus als Lektüre im Wartebereich des Flughafens, im vollen Vorortzug, kurz vorm Einschlafen: also immer dann, wenn es nicht ganz so auf Wie, sondern nur auf Was ankommt.
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am 17. April 2014
Inhalt:
Die junge Sofie verschwindet von einem Abenteuerspielplatz spurlos. Erst sucht die Familie nach ihr, als diese nicht weiter kommen verständigen sie die Polizei und das Team rund um Rebekka Holm. Sie versuchen das Mädchen zu finden, den Ermittlern ist klar das die Chance sehr gering ist sie lebend zu finden.
Verdächtige für die Entführung gibt es im familiären Umfeld viele. Die Suche nach Sofie und dem Täter beginnt...

Meine Meinung:
Dies ist der dritte Krimi mit Rebekka Holm und ich war gespannt ob die Autorin wieder so gut schreibt wie im ersten Band. Doch leider wurde ich hier enttäuscht.

Viel mehr war es noch langatmiger als der zweite Band der mir stellenweise etwas zu zäh war. Auch in dem dritten Band stagnieren die Ermittlungen ab einem gewissen Punkt und die Suche dreht sich nur noch im Kreis. Das ist in der Realität gewiss normal stört mich aber sehr wenn ich einen Krimi lese, weil dadurch die Spannung verloren geht. Doch hier baute sich für mich gar keine richtige Spannung auf auch die Tat an sich erlebt man nur als Andeutung mit. Der Täter wird erwähnt schwupp weg ist Sofie und das nächste ist die Begleitung von Rebekka Holm.
Ein anderer Minuspunkt war hier das begleiten von den verschiedenen Verdächtigen und anderen Figuren die für die Handlung wichtig sein sollten, aber nicht unbedingt waren. Das stetige wechseln der Sichten ließ einen Lesefluss nur schwer aufkommen.

In diesem Buch hat man es mit vielen kaputten Personen zu tun. Sei es bei den Ermittlungen selbst wie auch im Umfeld von Sofie. Kaputte Familie, Drogen, Alkohol, Pädophilie alles in einem Buch. Das war ebenfalls etwas viel für meinen Geschmack.
Die Autorin zog auch immer mal Vergleiche zu prominenten Fällen wir Madeleine oder Natascha Kampusch doch auch das machte das Buch nicht interessanter.
Ich empfand den ganzen Krimi als äußerst negativ. Egal ob es die Ermittlungen oder das Privatleben von Rebekka Holm war, es gab nichts was mich vom Hocker gehauen hätte. Ich wurde eher runter gezogen, weil nichts lief, es viel Stillstand gab und dazu die ganze Umgebung sehr negativ wirkte.

Positiv fand ich die Wendung die der Fall am Ende nahm. So wurde es für mich wieder etwas interessanter

Trotzdem werde ich wohl nicht noch einen Band dieser Reihe lesen. Ich hätte mir mehr Schnelligkeit und Spannung gewünscht.
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am 25. Oktober 2016
Ich habe das Buch im Rahmen der Frankfurter Buchmesse geschenkt bekommen und schließe mich den Rezensenten von 2 und 3 Sternen an.

Der Klappentext ist fehlerhaft (Sophie/Sofie) und verrät viel zu viel.

Bis auf die Hauptfigur haben die Figuren für mich keine Tiefe.
Die ständig wechselnden Perspektiven sind nicht bereichernd, sondern blockierend.

Die Story ist nicht überwältigend originell, das Motiv des Täters ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen und mir fehlte ein guter Spannungsbogen. Oftmals habe ich die Seiten mittendrin nur überflogen und nichts verpasst.

Ein typisches Buch, nach dem man als Autor denkt: "Na, DAS kann ich auch." Dennoch ein Buch, mit dem man sich durchaus ein paar schöne Stunden machen kann! Es muss definitiv nicht ungelesen im Regal stehen, aber es gibt bessere Thriller.
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am 25. März 2014
Ich habe bisher alle Bücher der Rebekka Holm Reihe gelesen und finde sie absolut lesenswert . Es ist aber sinnvoll , tatsächlich der Reihe nach zu lesen , weil vieles in den Romanen aufeinander aufbaut
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am 20. Oktober 2015
Das Buch Todessommer hat mir aus der Rebekka-Holm Reihe bis jetzt am besten gefallen - ich bin gespannt auf den fünften Band, der nächstes Jahr erscheinen wird!

Leider finde ich, dass der Verlag mit dem Klappentext eindeutig zu viel verrät. Meine Empfehlung an alle also: lest nicht den Klappentext, denn der verrät so viel, dass man Dinge erahnen kann, die erst gegen Ende des Buches passieren und bis dahin ansonsten nicht vorhersehbar gewesen wären!
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am 7. August 2015
.... und ich fand es damals und auch diesmal wieder sehr gut. Hastrup führt den Leser schön aufs Glatteis (obwohl man weiß, dass diese Personen eigentlich als Mörder nicht in Frage kommen sollten). Trotz ziemlich vieler Personen verliert man nicht den Überblick. Die einzelnen Charaktere sind gut skizziert. Und das Ende - obwohl wie gesagt schon mal gelesen - war sehr überraschend.
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am 17. Mai 2014
die Geschichte ist gut und spannend, die Erzählweise stockend und teilweise langatmig mit überflüssigen Wiederholungen. Ich konnte mir trotzdem Personen und Orte vorstellen Alles in Allem ein Buch, das man auch im hektischen Speisesaal oder Friseursalon lesen kann, ohne den Faden zu verlieren.
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am 10. März 2015
Auch diese Geschichte wäre sehr spannend und gut aufgebaut - ich sage wäre, weil der Klappentext leider einiges an Spannung wegnimmt und man immer darauf wartet, wann es zu dieser Wende kommt. Das ist aber nicht die Schuld der Autorin, daher auch hier alle fünf Sterne.
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am 21. August 2014
Es wurde ja schon einiges über das Buch geschrieben und ich kann mich nur anschließen: Das Ende wird verraten und ist vorhersehbar, es ist langatmig (aber schlecht) geschrieben.

Man merkt, die Autorin hat einige Profilerbücher überflogen. Männer die als Kinder Tiere quälen und zündeln, werden später sexuelle Sadisten...ja ok...umso weniger machen der wirkliche Täter und seine Motive Sinn.
Dann haben wir noch den vorzeige Pädophilen Sören, der eklig und ungepflegt in einer Messiwohnung mit seiner kranken Mutter sitzt und Kindern Geld für ihre Unterhosen zahlt. Die Figur wirkt sehr konstruiert und ihr Ende ist es noch mehr.
Dann noch so eine konstruierte Famile...mit gewaltätigen Stiefvater,verängstigen Bruder, aggressiver Mutter... alles so klischeehaft.
Man sollte der Autorin mal sagen, dass Straftäter nicht am Aussehen zu erkennen sind. Ach ja stimmt.Weiß sie ja. Der Mörder im Fall ist ja eine Überraschung.
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