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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
25
4,1 von 5 Sternen
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am 19. März 2013
Mit viel Liebe, Witz und Humor erzählt Anna Grammah von ihren Abenteuern mit den kleinen und großen Menschen, die täglich ihren Kindergarten be- und heimsuchen. Mitten aus dem prallen Leben geschöpft zeugen urkomische Dialoge zwischen Kindern, Kindern und Erwachsenen, zwischen Erwachsenen und allen, die sich dafür halten, von Anna Grammahs humoristischem Schreibtalent. Ich habe mich beim Lesen gekugelt vor Lachen und mir gewünscht, auch ein Kind in Anna Grammahs Kindergarten sein zu dürfen - einen kinderfreundlicheren Ort kann ich mir kaum vorstellen! Und wie dann Frau Grammah mit feinsinnigem Humor und noch feinsinnigerer Pädagogik auch noch das Beste aus den Schwabinger Akademiker- bzw. Alpha-Eltern herauskitzelt, ist grandios. Wie gesagt, ich bin unter dem Tisch gelegen vor Lachen! Wem Bücher wie Frau Freitags lustige und mit viel Respekt vor den Kindern geschriebene Geschichten aus der Schule gefallen, wird hier fündig. Unbedingt lesen (:-D)!
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am 7. Dezember 2013
Bevor Sie das Buch lesen: Solch einen Kindergarten, in dem die Autorin arbeitet, kenne ich, selber Erzieherin, nicht. Ich habe auch noch nie von solch einem gehört. Der Kindergarten wird von einer Elterninitiative getragen, was aber auch kein Prädikat sein muss. Die beschriebene Kita ist also eine Ausnahme, es mutet deshalb leider alles ein bisschen wie im Märchen an, wenn ich, an eher zähe Elternabende gewöhnt, dann lese, alle haben zusammen Karaoke gesungen und sich betrunken. Aber Märchen sind schööön und so ist dieses Buch auch echt klasse geworden. Ich wünschte, es gäbe mehr solche Kindergärten und mehr solch einfühlsame Erzieherinnen, wie die Autorin sie ist. Sie bleibt gelassen, wenn ein Kind die neu gestrichene Wand bemalt. Das sollte ihr mal in einem erzkonservativen katholischen Kindergarten passieren. Aber so etwas macht eben gute Pädagogik aus. Angemessen auf die jeweilige Situation reagieren und nicht rigoroses Erwachsenen-schwarz-weiß-Denken. Warum nicht einfach verrückte Ideen umsetzten, wie mal die Turnhalle in eine Wüste verwandeln? Wie man dann den Sand wieder raus kriegt, wird später überlegt. In Regelkindergärten würde das unter den Kolleginnen und innerhalb der Elternschaft nur für eine Einweisung in die nächste Psychiatrie sorgen, kommt ja schon das "bewusste" Dreckig machen unter Aufsicht (Schock schwere Not) einer feindlichen Rebellion der verantwortlichen Erzieherin gleich.
Liebe Frau Grammah, wenn Sie eine Zweigstelle in der Oberpfalz aufmachen wollen, ich melde mich!
Lieber Buchleser, so sollte pädagogisches Personal vom Träger aus agieren dürfen, so engagiert sollte es sein (Gut, das mehrtägige Übernachten auf dem Bauernhof war dann doch etwas zu viel des Guten). Und ja, so können Eltern wirklich sein, das ist widerrum kein Märchen. Aber auch so anstrengend und schön ist es, bei Kindern zu arbeiten. Das zeigt die Autorin ganz klar mit ihrer flotten Sprache. Ich musste oft laut auflachen, weil ich mich wieder erkannt habe.
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am 15. September 2013
Das Buch spiegelt nur einen Teil der Arbeit im Kindergarten wider, aber ich denke, mehr beabsichtigt die Autorin auch nicht. Aber man merkt der Autorin vor allem eins an...das Wichtigste...die Liebe zu ihren Kindern!!
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am 13. Oktober 2015
...Ich habe mich so wiedergefunden in der Realität eines bedürfnisorientierten, freien Konzeptes, dass ich mir sicher war, es wird negative Stimmen zu dem Buch geben. So und nur so können Kinder stark gemacht werden für das Leben. Ich danke Anna für dieses wunderbare Buch und hoffe inständig, dass es in Zukunft mehr Kindergärten wie unsere und mehr Erzieher*innen wie Anna geben wird!
Ich verschenke es wie wild im Freund*innen-Kreis.
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am 19. Juni 2016
Als Mutter deren beide Kinder in in selbstverwalteten Kindergruppe, Volksschule und Hort waren hat mich der Titel natürlich sofort angesprochen und ich habe in der Buchhandlung begonnen hineinzulesen. Das erste was ich aufgeschlagen habe war der Umgang "ihrer" Kinder mit "Frischfleisch" und wie Frau Graham die neuen Praktikanten erstmal auflaufen lässt. Komisch? Ja wenn man es lustig findet wie junge Menschen erstmal demotiviert werden! Respektlos diesen Praktikanten gegenüber? Auf jedem Fall! Gut vielleicht einfach die falschen Seiten erwischt, also mal am Anfang beginnen. Da wird dann der Informationsabend für neue Eltern beschrieben und ganz schnell wird klar wie Frau Graham ihre Aufgaben sieht. Sie ist der Chef, die Eltern dürfen zahlen und putzen und ansonsten bitte Stille. Da war die Sache dann für mich gelaufen.

Selbstverwaltet heißt ein ständiger Dialog zwischen Kindern, Betreuern und Eltern. Das ist unheimlich fordernd, manchmal absurd, aber oft auch zum Brüllen komisch. Nach 15 Jahren Kindergruppe/Volsksschule/Hort und wenn ich sehe wie meine Töchter zu selbstbestimmten, aber dialogfähigen Erwachsenen herangewachsen sind bin ich froh all die Jahre - wenn es auch oft alle Grenzen (Zeit, Geld, Emotion) gegangen ist - durchgehalten habe. Mit einer Betreuerin wie Frau Graham hätte ich wahrscheinlich nicht 1 Jahr durchgehalten.
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am 23. Februar 2014
.. denn man kann sich auch Etwas schön reden.

Nicht, dass ich meinen Beruf nicht mögen würde, dann wäre ich gänzlich fehl am Platz, nur der hier verbreitete Daueroptimismus und zum Teil völlig überzogener Aktionismus (Turnhallenboden mit Sand komplett bedecken für eine Faschingsfeier?) ist meines Erachtens nicht angebracht. Zumal der Beruf hier völlig illusorisch dargestellt wird. Irgendwo zwischen Himmelhochjauchzend (wie hier geschildert) und zu Tode betrübt (was es, wie in jedem anderen Beruf auch gibt) angekommen, wäre dieses Buch sicherlich bodenständiger und realitätsnaher geworden, ohne ein Trugbild a la "kein Ohr Hasen" zu verbreiten..

Schade eigentlich, denn der Ansatz ist gut gedacht und das Buch ist leicht zu lesen..
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am 1. Juli 2015
Herablassend und besserwisserisch beschreibt die Autorin, wie lächerlich und seltsam ihr die Eltern der von ihr betreuten Kinder vorkommen. Zumindest bis Seite 38 - da habe ich nämlich aufgehört zu lesen...
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am 8. August 2013
Wer als Eltern nicht Alles ganz so Ernst nimmt und hinterfragt, für den gibt dieses Buch einen kleinen, witzigen Einblick in eine Großstadt-KiTa. Für mich als Pädagogin gab's gelegentlich ein Situationsbedingtes Kopfnicken.
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am 22. Oktober 2015
Auch für Väter von Kindergartenkindern ist dies eine erfrischende Lektüre, die den Blick für das schärft, was die Erzieherinnen jeden Tag leisten; nämlich nicht nur mit den Kindern, sondern auch mit deren Eltern fertig zu werden. Der Stil ist angenehm lesbar und mit teil sehr witzigen Geschichten werden einem auch die Augen geöffnet, warum das eigene Kind sich manchmal unerwartet verhält.
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am 10. September 2015
Die Liste mit den Begründungen, warum Anna Grammah mit ihrem Buch fünf Sterne verdient, würde kein Ende nehmen. Deshalb zähl ich nur die wichtigsten auf. Originell und mit viel Wortwitz beschreibt sie den Kindergartenalltag, ehrlich und direkt -wie Kinder nunmal sind- erzählt sie uns von den Geschehnissen in ihrer Einrichtung. Zwischendurch gibt sie dem Leser auch Eindrücke von dem Konzept dieses Kindergartens und ihrer Pädagogik preis. Was besseres als Abend-, Strand- oder auch Entspannungslektüre kaum vorstellbar. Lachen garantiert, aber mit Vorsicht zu geniessen, da der Suchtfaktor bei dieser Lektüre never ending ist.
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