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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
164
4,4 von 5 Sternen
Die Wildrose: Roman (Rosen-Trilogie, Band 3)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:12,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. April 2016
Der dritte und letzte Teil der Triologie begründet trotzdem einen gewissen Neuanfang, denn die Handlung wird das erste Mal in solchem Umfang aus England herausverlegt. Die Geschichte rückt in ein ganz anderes Licht. Ich fand persönlich die Handlung vor dem Hintergrund des 2. Weltkriegs sehr interessant, aber die ganze Geschichte um Damaskus etwas ausladend und anders, als ich es von Jennifer Donnelly gewohnt bin. Der Erzählstil ist wie gewohnt interessant und meist kurzweilig, allerdings hat mir der Teil der Story, welcher in England spielte, eindeutig am besten gefallen. Ich denke, mein Hauptproblem war, dass Willa mir einfach nicht sehr sympathisch war und sie eine Hauptperson des Buches ist. Ohne jetzt jemanden spoilern zu wollen hatte ich auch ein wenig Probleme mit dem Ende. Ich fand es einfach in mehrerer Hinsicht nicht optimal gelöst. Daher bin ich leider etwas unbefriedigt zurück geblieben.

Fazit: Interessant geschriebener dritter Teil der Triologie, der mir gut gefallen hat, mich aber nicht umhaut. Man sollte die ersten beiden Bände möglichst gelesen haben, es geht aber auch so, da die Handlung der ersten beiden Bände grob zusammengefasst wird. Wie immer passiert aber sehr viel und es könnte für einen unerfahrenen Rose-Leser etwas schwer sein, alle Personen und Ereignisse zu differenzieren ;)
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TOP 1000 REZENSENTam 14. März 2013
Die beiden Vorgänger des Buches waren bis jetzt die besten Bücher ,die ich bis dato gelesen habe und ich war skeptisch ,ob die Wildrose dieses Niveau erreichen könnte.Aber ich wurde überzeugt und war begeistert von der Geschichte von Seamus und Willa.Natürlich hat es viele Umwege gebraucht bis die Beiden glücklich vereint sind,auch die Kriegsgeschehnisse birgen Verwirrungen und bei mir ein fast atemloses und rasantes Verlangen weiter zu lesen.Schön fand ich auch,das die Protagonisten der Teerose auch in diesem Buch wieder eine Rolle spielten.Ich war auch gespannt,was aus Fiona und ihrem Mann geworden ist.Abschließend möchte ich sagen,daß Tee-und Winterrose unerreicht sind, aber man kann diesem Buch einfach nicht weniger als 5 Sterne geben.Ein Meisterwerk in 3 Akten von J.Donnelly!!!
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am 11. Dezember 2015
wie die anderen Romane aus der Rosen-Trilogie! Alt vertraute und liebgewonnene Figuren spielen weiter mit, neue spannende Charaktere kommen hinzu. Ich hätte immer weiter lesen mögen!
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am 17. August 2013
Das Buch hat sich sehr gezogen und ich musste mich zwingen es fertig zu lesen.
Die weiteren Bücher aus der Trilogie habe ich mir gar nichts gekauft weil ich so enttäuscht davon war.
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am 31. Mai 2012
Waren die Vorgängerromane gut bis sehr gut, ist der vorliegende Band ein einziges Aergernis. Ist das wirklich die selbe Autorin?, habe ich mich öfters gefragt. Oder lese ich vielleicht ein Buch von Rosmarie Pilcher.....? Es dauerte fast 100 Seiten, bis erstmals so etwas wie ein wenig Spannung aufkam.....Leider hielt diese Spannung nicht lange hin, bald war man schon wieder in einem zweitklassigen Liebesroman. Wer einen Liebesroman sucht, ist hier sicher gut bedient. Allen anderen empfehle ich, die Hände von diesem Buch zu lassen.
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am 14. September 2012
Da ich die ersten beiden Teile "Die Teerose" und "Die Winterrose" nicht gelesen hatte, war ich anfänglich etwas skeptisch ob ich in die Geschichte gut reinkomme ohne dem vorangegangenen Hintergrundwissen. Auch konnte ich mir unter dem Titel "Die Wildrose" nicht wirklich viel vorstellen. Es hat sich jedoch schnell gezeigt, dass die Geschichte in sich abgeschlossen ist und der Titel die Hauptprotagonistin Willa beschreibt.

Jennifer Donnelly's Schreibstil ist so flüssig und spannend, dass man sofort in die Geschichte eintaucht und einem die Charaktere bildhaft vor Augen geführt werden. Man wird von Abenteuer zu Abenteuer mitgerissen und taucht in verschiedene Welten ein, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom Himalaya, über den Südpol, nach Paris bis hin zur Wüste.

Der Haupterzählort spielt jedoch um London herum in der Zeit vor, während und nach dem ersten Weltkrieg. Die angerissenen Themen sind sehr vielschichtig. Man erlebt die Frauenbewegung, die sich für ein Wahlrecht der Frauen einsetzen, umrandet von politischen Aspekten. Familiengeschichten und Probleme. Hier tauchen auch bekannte Gesichter aus den ersten beiden Teilen auf und sieht was aus ihnen geworden ist. Für diejenigen, die wie ich die beiden Bände zuvor nicht gelesen haben, gibt es zum Glück Rückblenden, die es einfacher machen, mit all den vielen Namen zurecht zu kommen. Und dann wäre da noch die Hauptprotagonistin Willa, eine eindrucksvolle Frau, so wild und unverblühmt, die man nur ins Herz schließen kann. Mit ihr und Seamus Finnigan erlebt man eine Liebe, die so rasant ist wie eine Achterbahnfahrt. Es wird einem also nicht langweilig bei dieser Lektüre. Ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus den Händen legen, weil mich alle Geschichten und Menschen so gefesselt haben und ich echt überrascht war, wie toll Jennifer Donnelly erzählen kann.

Die Wildrose versetzt einen in die Zeit der großen Entdecker, welche noch richtige Abenteuer erleben und greift sogar auf wahre Gegebenheiten zurück. So entdeckt man den ein oder anderen bekannten Darsteller wie z.B. Shackleton und George Mallory.

Wer gerne spannende Romane, mit Allüren und Dramen liest kommt voll und ganz auf seine Kosten. Auch Fans von Liebesromanen werden nicht enttäuscht. Das Buch bietet also von allem etwas und daher findet es sicher großen Anklang bei vielen Leuten.

5 Sterne von mir und eine absolute Empfehlung!
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am 16. August 2012
"Was wären wir denn ohne unsere Suche?".. "Glücklich", sagte er.

Das sagt der Klappentext:
ZWEI, DIE KEIN ABENTEUER SCHEUEN - AUSSER DAS DER WAHREN LIEBE.
Die Herzen von Willa Alden und Seamus Finnegan schlagen für die Gipfel der Welt – und füreinander. Doch auf einer schicksalhaften Bergtour erleidet Willa einen Unfall und ist fortan für ihr Leben körperlich gezeichnet. Voller Vorwürfe wendet sie sich von Seamus ab – die Trennung bricht ihm das Herz. Jahre später kreuzen sich ihre Wege ein zweites Mal, und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt …

Die Reihe: Nach "Die Teerose" und "Die Winterrose" stellt "Die Wildrose" den Abschluss der Rosentrilogie dar. Zwar spielen alle Bände in derselben Zeit und auch die Figurend er einzelnen Romane stehen in Beziehung zueinander, dennoch lassen sich alle Teile vollkommen getrennt voneinander lesen, ohne dass Verständnisprobleme auftauchen würden oder ein definitives Ende jedes Bandes fehlen würde. Abgeschlossen, und dennoch zusammenhängend - so müssen Buchreihen sein ;)

Die Idee: Willa und Seamus teilen nicht nur die Leidenschaft, die höchsten Gipfel der Erde zu bezwingen, sie verbindet auch eine tiefe Liebe. Nach der verhängnisvollen gemeinsamen Besteigung des Kilimandscharos, welche mit der Amputation von Willas Bein ihr tragisches Ende findet, trennen sich ihre Wege, ihre Herzen bleiben sich jedoch stets treu..
Als sie sich nach Jahren wiedersehen, ist alles wie früher, ihre Liebe ungeschmälert. Doch Seamie ist gebunden, und auch Willa zieht die Geister ihrer Vergangenheit nach sich.
Diese turbulente Liebesgeschichte ist verflochten in eine historische Rahmengeschichte, die so brillant recherchiert ist, dass ich als Historikerin, vor der Autorin nur den Hut ziehen kann. Authentisch werden Begebenheiten des Ersten Weltkrieges geschildert und gekonnt und äußerst sensibel mit den Einzelschicksalen der Protagonisten verflochten. Während die Liebesgeschichte zwischen Willa und Seamus für mich oft zu einem "TOO-MUCH" ausartete, empfand ich die Rahmenhandlung immer als durchwegs gelungen erzählt.

Die Charaktere: Als romantische Realistin, verstehe ich unter wahrer Liebe etwas anderes als unsere Protagonistin Willa. Zum einen empfindet man sie als toughe Frau, die weiß was sie will, keine Ängste kennt und die jeden Stein, der ihr im Wege liegt, in der Lage ist beiseite zu wischen. Andrerseits wirkte sie auf mich oft heuchlerisch, egoistisch, unreif und auch ales etwas "zu leicht" zu haben. Willa ist allerdings auch der einzige Charakter des Romans mit dem ich zeitweilens auf Kriegsfuß stand. Seamus ist eine sympathische, wenna uch unreife Figur, welche immer im Bestreben ist das richtige zu tun, und dennoch vielen weh tut. Am besten gefiel mir jedoch eine Neben"rolle": Joe Bristow. Was diesen Charakter auszeichnet, kann ich in wenigen Sätzen nicht beschreiben. Fakt ist: Joe verdient definitiv einen Award, für seine Rolle als bester Nebendarsteller (in dem Kopfkino zu diesem Roman .zwinker.) Generell, wie nicht anders zu vermuten bei einer Trilogie, in der zwar jeder Band andere Protagonisten hat, diese aber innerhalb der Trilogie miteinander verbunden sind, findet sich ein recht großes Romanpersonal in "Die Wildrose", welches jedoch zu keiner Zeit unüberschaubar wird.. (: Gerade die quirrligen, einzigartigen und herausstechenden Nebencharaktere konnten (neben einer Liebesgeschichte die für mich nur ein mäßiges Wow-Erlebnis darstellte) mich von dem Roman überzeugen :)

Gestaltung: Das Taschenbuch ist, wie ihr sehen könnt, ein Buch zu dem wohl viele Freunde schöner Bücher greifen werden. Die Rückenansicht einer Frau in roten Kleid, hinter sich verborgen, eine rote Rose.. Eine schlichte Gestaltung, die zurückhaltend ist und dennoch neugierig macht und auf mich mehr als nur ansprechend wirkt :) 752 Seiten in tollem handlichen Format, mit angenehmer Schriftgröße und schön gestalteten Kapitelanfängen erwarten den Leser nach dem Aufschlagen dieses Buches..

Fazit: Die Rahmenhandlung konnt mich voll und ganz überzeugen, ebenso wie die wirklich überzeugend und authentisch dargestellten Charaktere. Leider konnte mich die Liebesgeschichte um Willa und Seamus nur wenig überzeugen, beziehungsweise wirkte sie auf mich etwas zu fantastisch, und auch mit Willas Charakter musste ich stellenweise hart kämpfen. Gerade aber die erzählten Geschichten der Nebenfiguren, deren Schicksale im Ersten Weltkrieg und die atemberaubenden Beschreibungen der unterschiedlichsten Landschaften (vom Nordpol bis in die afrikanische Wüste reichen die Schauplätze dieses Romans) beeindruckten mich tief. Aufgrund der stellenweisen langatmigkeit (die sich, wenn man bedenkt, dass das Buch weit mehr als 700 Sieten umfasst jedoch gering hielt) und der Liebesgeschichte, bei der meiner Meinung nach oft zu sehr "ums Eck" gedacht wurde, würde ich dem Roman 3,5 von 5 Sternen geben, mit der Tendenz zu 4, da ich mich dennoch jedes Mal freue, wenn ich diesen Eyecatcher in meinem Regal stehen sehe :)

Soundtrack: zu diesem Buch war für mich der Song "Home" von Daughtry..
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am 9. August 2016
Nachdem ich die beiden Vorgängerbände regelrecht verschlungen hatte und entsprechend hohe Erwartungen an den dritten Teil hatte, wasr ich ein wenig enttäuscht. Es ist immer noch eine gute Geschichte, kommt für meinen Geschmack aber nicht mit den beiden ersten Bänden mit.
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am 24. Juli 2016
DIE BÜCHER VON DONNELY SIND SEHR SCHÖN ZULESEN :
SIE HAT AUCH DEN BESTSELLER TEEROSE GESCHRIEBEN ICH HOFFE DAS ES AUCH SO GUT IST:
ICH DENKE SCHON:
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am 9. Mai 2012
Der kleine Junge ist groß geworden: Seamie Finnegan, der in Die Teerose noch unter den Röcken seiner Schwester Verstecken spielen durfte und in Die Winterrose: Roman die wildesten Abenteuer bestand, ist endgültig erwachsen geworden. Als anerkannter Polarforscher fehlt ihm zu seinem Glück nur noch eines, nämlich eine Frau. Da er seine große Liebe Willa Alden schon vor Jahren verloren hat, entscheidet er sich für die Pfarrerstochter Jennie. Klar, dass die Sache nicht gutgehen kann - erstens weil Jennie dubiose Kontakte pflegt, zweitens weil gerade der erste Weltkrieg ausbricht, und drittens weil Willa bald nicht nur in Seamies Gedanken, sondern ganz real wieder in seinem Leben auftaucht.

In ihrem letzten Teil der "Rosen-Trilogie" spannt Jennifer Donnelly einen weiten Bogen, der in den Eisfeldern des Mount Everest beginnt und über die arabische Wüste nach London führt. Entsprechend vielfältig sind ihre Themen: Spionage, arabischer Unabhängigkeitskampf, Drogensucht, Kriegstrauma, der Kampf ums Frauenwahlrecht, Londoner Verbrecherbanden - und die Finnegans-Bristows-Baxters immer mittendrin beziehungsweise: Auf der richtigen Seite. Die junge Katie Bristow betätigt sich bereits im zarten Alter von fünfzehn Jahren als Journalistin, ihr Papa will natürlich den unvermeidbaren Krieg vermeiden, und ihre Tante, die Ärztin, hat praktischerweise gerade ein Anwesen übrig, das sich in ein Hospital umwandeln lässt. Diese Leute sind alle miteinander sowas von anständig und tapfer - man entwickelt zwangsläufig den guten Vorsatz, der nächsten verfügbaren alten Dame über die Straße zu helfen.

Die einzige, die nicht dem versammelten Gutmenschentum anhängt, ist die schwierige Anti-Heldin Willa. Willa hat eine Bein-Prothese und ein gebrochenes Herz, und sie versucht beides zu vergessen, indem sie sich in die wildesten Abenteuer stürzt. Sie rennt, sie springt, sie klettert bis zu dem Punkt, an dem auch die Autorin die Prothese vergessen hat und anmerkt, dass einer von Willas Füßen schmutzig ist. Willa ist ein interessanter und ungewöhnlicher Charakter, aber die erzählerischen Möglichkeiten, die so eine Persönlichkeit bietet, bleiben meist ungenutzt. Die Auseinandersetzung mit ihrer Behinderung bleibt letztendlich oberflächlich, auch die Schmerzmittel, von denen sie abhängig wird, haben mehr etwas mit ihrem gebrochenem Herzen als mit dem verlorenen Bein zu tun. Und so dürfen wir dann doch glauben, dass Willa Alden den Mount Everest kartographiert, die Wüstenkämpfe im ersten Weltkrieg per Filmkamera festgehalten und Lawrence of Arabia das Leben gerettet hat - ein ganz normales Romanhelden-Dasein halt, in diesem Fall hin und wieder begleitet von Phantomschmerz.

Erzählt wird die Geschichte in gewohnt flottem Stil, der stellenweise etwas zu modern wirkt - aber das mag auch an der Übersetzung liegen und fällt nicht weiter ins Gewicht. Der Humor und die Wärme, die die beiden ersten Bücher so ausgezeichnet haben, bleiben allerdings häufig auf der Strecke. Selbst India, die in der Winterrose mit Vorträgen über den Nährwert von Porridge und Broccoli selbst die fiesesten Verbrecher an die Wand quatschen konnte, wirkt handzahm.

Schwierig fand ich die Rolle einer Hauptperson namens "Zufall". Zufall spielt auch in den ersten beiden Romanen eine nicht geringe Rolle, aber in diesem dritten Teil wird sein Part noch weiter ausgebaut. Zufall sorgt immer wieder dafür, dass die richtigen Leute zur richtigen Zeit an den unglaublichsten Orten aufeinander treffen. Zufall ist auch für (wenn ich richtig gezählt habe) nicht weniger als vier Auferstehungen von den Toten verantwortlich. Zufall im Übermaß sorgt leider dafür, dass die Handlung schlecht konstruiert wirkt, weshalb mir die letzte dramatische Wendung dann nicht mehr dramatisch, sondern seit hundert Seiten vorhersehbar erschien.

"Die Wildrose" ist ein Unterhaltungsroman, und unterhalten hat er mich, wenn auch nicht so gut wie seine beiden Vorgänger. Am Strand unterm Sonnenschirm, auf einer langen Bahnfahrt, erkältet im Bett ist das Buch bestens zu lesen. Als Abschluss einer Trilogie, die mich in den ersten beiden Teilen begeistert hat, ist es eine klitzekleine Enttäuschung.

PS: Machen Sie sich nach der Lektüre bitte kein schlechtes Gewissen, weil Sie weder den Kampf ums Frauenwahlrecht noch den arabischen Freiheitskampf unterstützt und weder den Mount Everest noch den Südpol erforscht haben. Bleiben Sie lieber ein Held des Alltags und helfen Sie einer alten Dame über die Straße.
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