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am 19. Februar 2014
Es ist leider ein populärwissenschaftliches Buch über die Entstehung des Sonnensystems/Erde/Lebens. Dieser Teil des Buches mach geschätzte 80% aus, dazwischen eingestreut sind die 20% eines "normalen" Scheibenweltromans, der dadurch natürlich kaum Tiefgang bieten kann. Wer einen normalen Scheibenweltroman erwartet, wird enttäuscht werden, allerdings sind die wissenschaftlichen Abhandlungen durchaus gut geschrieben. Wer diesbezüglich Ahnungslosigkeit aufweist, die er beseitigen möchte, könnte jedoch das Buch getrost kaufen.
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am 4. Dezember 2003
Witzig, auch für Leute ohne Kenntnis der Scheibenwelt (gibt es tatsächlich noch) und enorm informativ. Natürlich KEIN Scheibenwelt-Roman, sondern die Scheibenwelt als "Flugzeugträger" für gut lesbare Ausflüge in Astronomie, Physik, Chemie, Biologie, Erdgeschichte und einiges andere unserer "Rundwelt".
Ein Buch, dass ich immer wieder verschenke in der Hoffnung, die Verdummung der Menschheit ein klein wenig aufzuhalten.
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am 17. Februar 2003
den wird dieses Buch auch nicht vom Hocker reissen. Wer aber schon immer gerne gewusst hätte warum unser Universum so ist wie es ist, nur die wissenschaftliche Lektüre entschieden zu schwierig (und trocken) fand, für den ist dieses Buch ein Muss!
Terry Pratchett und seinen beiden Co-Autoren gelingt es in bewundernswerter Weise, in humorvoller Atmosphäre die Entstehung des Universums zu beleuchten, die Entstehung von Leben und - ganz nebenbei - auch die Arbeitsweise vieler Wissenschaftler. Dieses Buch ist mit Sicherheit kein Scheibenweltroman wie man ihn bisher kannte. Es ist auch kein fachlich exaktes Werk über Astrophysik. Ich würde es als Motivationslektüre bezeichenen. Als einen absolut gelungenen Versuch, ein Thema zu einem Publikum zu bringen welches damit bisher kaum etwas anfangen konnte.
In diesem Sinne - Auf zu Band 2
Und wer denkt, jetzt für die nächste Stufe der Rakete gerüstet zu sein, dem empfehle ich 'eine kleine Geschichte der Zeit' von Stephen Hawking.
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am 16. Mai 2005
Als Terry Pratchett noch unbekannter war, stand auf seinen Büchern immer "Der Douglas Adams der Fantasy", und mit vorliegendem Buch, das eigentlich bereits 1998 veröffentlicht wurde, bekräftigt er die Parallelen. Analog zu Adams "Die letzten Ihrer Art", einem Buch über Reisen zu vom Aussterben bedrohten Tierarten, das bei aller Melancholie und Wut über die scheinbare Willkür der Menschen dank Adams unnachahmlichem Stil immer wieder zum lachen anregt, erklärt Pratchett unter Zuhilfenahme zweier Wissenschaftler unser Universum anhand der Scheibenwelt, um die Ähnlichkeiten von Physik und Magie deutlich zu machen.
Unnachahmlich vielleicht, aber nicht einzigartig, denn es stimmt schon, dass man die Bücher von Adams und Pratchett auch lesen und genießen kann, wenn man sich weder für Science Fiction noch Fantasy interessiert - ganz einfach, weil sie sehr gut geschrieben sind. Beide sind sprachlich und humoristisch besonders begabt und zusätzlich auch noch äußerst einfallsreich.
Der Auftrag also ist hehr: die Erklärung unseres Universums anhand der Scheibenwelt. Die Zauberer bauen auf dem Squashplatz der Unsichtbaren Universität einen Atomreaktor und erschaffen eine Rundwelt, die sie beeinflussen und beobachten. In abwechselnden Kapiteln wird zwischen der UU und der Hier-Welt hin- und hergesprungen. Begonnen wird bei Atom- und Quantenphysik, über Relativitäts- und Urknalltheorie, Evolution und Darwinismus landet man bei der Zukunft der Menschheit. Mit vielen falschen Allgemeinplätzen wird aufgeräumt, man bekommt eine Menge philosophischer Denkansätze ("Die Religion der Scheibenwelt" war als Titel zunächst angedacht) und, was zu erwarten war, muß diverse Male laut lachen.
Selbst, wenn man als GEO-Leser schon viel weiß, bekommt man viele Begebenheiten in ihrem Zusammenhang erklärt, beispielsweise dass Revolutionen unter anderem eine Folge des Buchdrucks waren - Herrscher konnten endlich auf die Gesetze, die sie niederschrieben, veröffentlichten, vervielfältigten und selber brachen, festgenagelt werden.
Das Themenspektrum ist breit, der Unterhaltungsfaktor hoch, aber man muß schon ein gewisses Interesse für Forschung, Wissenschaft, Geschichte und Technik mitbringen, wenn man sich an dieses Buch wagt - die Passagen, die in der Unsichtbaren Universität spielen, ohne die erklärenden Kapitel zu lesen, funktioniert nämlich nicht.
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am 9. Februar 2005
Inhalt: In der Scheibenwelt, genauer gesagt in der unsichtbaren Universität, misslingt ein Experiment indem Magie in Wärme verwandelt werden sollte. Die Folge ist ein dynamisches Modell unserer Rundwelt. Man erlebt mit den Scheibenweltler die Entstehung unseres Alls und in weiterer Folge der Planeten, bis hin zum Internet. Dabei laufen immer zwei Ereignisse parallel. Einerseits die Analyse der Scheibenweltler mit ihren Einstellungen, wobei ihnen alles ein bisschen komisch vorkommt, schließlich ist dort weder eine Schildkröte noch Narrativum). Andererseits die wissenschaftliche Analyse, die sehr genau und plausibel beschreibt, wie sich alles abgespielt hat und vor allem WARUM.
Meinung: Dieses Scheibenwelt- Roman unterscheidet sich sehr stark von den anderen. Die Wissenschaftlichenerklärungen erfordern doch einiges an Aufmerksamkeit und Konzentration. Man kann diesen Roman nicht so einfach zur Berieselung lesen, man sollt sich dafür Zeit nehmen. Es stecken viele Erkenntnisse in diesem Roman, man könnte ihn fast als ein Fachbuch bezeichnen. Die Analyse der Scheibenweltler ist aber dafür im klasschen Stil geschrieben: Lustig, Skurril und Treffend.
Man sollte sich diesen Roman dann kaufen, wenn man Interesse (neben der Scheibenwelt) in der Entstehungsgeschichte hat mit starken chemischen und physikalischen Einflüssen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juli 2005
Natürlich habe ich vor dem Kauf nicht eine einzige Rezension gelesen, sonst hätte ich das Buch wohl nicht gekauft. Es ist nämlich kein Scheibenweltroman, wie die anderen. Wer nur über die Scheibenwelt lesen will, der muss zwischendrin immer wieder kapitelweise die Rundwelt überspringen.
Glücklichweise habe ich es mir gekauft. Und schon vorne steht drin: Technik ist gut, wenn sie so funktioniert, als wäre sie Magie.
Es ist eine witzige und unterhaltsame Beschreibung der Rundwelt-Physik. Sehr genau, sehr genial und irre lehrreich. Allerdings in dem Zuge auch etwas stressig, denn seinen Kopf sollte man schon anstrengen.
Ich empfehle das Buch allen Physik- und ähnlichen Lehrern und Professoren, um mit Zitaten daraus ihren Unterricht aufzulockern und anschaulich darzustellen.
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am 21. Dezember 2004
Ich habe bei diesem Werk zwar einiges an Wissenswertem über unsere Realität - also die Rundwelt - erwartet, dass es soviel ist, hätte ich allerdings nicht erwartet! Das Autoren-Trio ist aber nicht umsonst ein Trio: die Kapitel aus der Scheibenwelt sind kurz und knackig, deren Geschichte fließt aber auch in die längeren Kapitel über die Rundwelt mit ein und macht aus einem interessanten auch einen unterhaltsamen Lesestoff, so dass einem auch bei der Erläuterung von Darwin's Theorien, Quarks und dem Aufzug ins Weltall nicht der Kopf zu schwirren beginnt.
Alles in allem ist das Buch im großen und ganzen über die Rundwelt und nicht über die Scheibenwelt. Die wird mehr als Anekdote verwendet, um mit einigen "Lügen-für-Kinder" aufzuräumen, die man oft ein Leben lang mit sich trägt.
Fazit: kein Scheibenwelt-Roman, trotzdem unterhaltsam und aufklärend.
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am 28. August 2003
Diese Grundaussage ist nur bedingt richtig, wie der geneigte Leser auf Seite 477 erfährt.
Auf den vorangehenden 476 Seiten wird auf der Scheibenwelt "Squashplatz-Wissenschaft" betrieben, die in Rundwelt-Physik, Rundwelt-Chemie, Rundwelt-Biologie etc. etc. übersetzt und zum Teil absolut zwerchfellerschütternd erklärt wird. Gewisse Seitenhiebe gegen gewisse, allseits bekannte und - mehr oder weniger - beliebte Großkonzerne, Anleihen bei den großen Wissenschaftlern der Rundwelt... Das ist ein wissenschaftliches "Standardwerk" der etwas anderen Art! Wieso funktioniert das Rundwelt-Universum ohne Chelonium und Narrativium? Und wieso gibt es nirgendwo Schildkröten? Nicht mal kleine? Und warum neigt Rundwelt dazu, immer genau dann zum Schneeball zu mutieren oder hyperaktive Vulkane zu entwickeln, wenn sich endlich mal eine spannende Art durchzusetzen beginnt?
Wem die "kleine Geschichte der Zeit" Vergnügen bereitet hat, und wer das "Universum in der Nussschale" verschlang, wird mit diesem Buch wohl keinen Fehlgriff tun. Auch der Pratchett-Fan als solcher wird diese Allianz der Rund- und Scheibenweltmagier (-wissenschaftler) mit höchstem Vergnügen lesen. Rincewind kommt auch drin vor - diesmal konnte er nicht schnell genug weglaufen...
Ach ja, und eins noch: NICHT ABSTAUBEN!!
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am 31. Oktober 2000
Pratchett's erstes Buch mit Co-Autoren verbindet auf wundervolle Weise Fantasie und Wissenschaft. Die sich abwechselnden Kapitel packen den Stoff (einen zudem überaus interessanten) in angenehm große Portionen, an denen auch der Physiklaie nicht verzweifelt. Viele aktuelle Probleme erklären die Autoren anschaulich, oft versehen mit einem Augenzwinkern, daß meist noch mehr dahinter steckt. Eben Lügen-für-Kinder. Ein angenehm ehrliches und kritisches Buch, daß nicht nur Scheibenwelt-Freunde begeistern wird. Für die wird das Wiedertreffen mit Ridcully, seinen Kollegen und natürlich Rincewind ein zusätzlicher Spaß werden. Wenn sich die Zauberer über das in ihrer Fakultät erschienene Miniatur-Universum den Kopf zerbrechen oder Rincewind, der ewige Angsthase, begeistert ist von den Äonen lebloser Zeit auf der Erde, bringt das nicht nur Spaß sondern auch schöne alternative Sichtweisen auf unsere eigene Entwicklung. Und durch Fantasie lassen sich andere möglich gewesene Entwicklungspfade gedanklich durchspielen (man denke an hochintelligente Krabben ;-). Ein großer Lesespaß, wo endlich moderne Wissenschaft lesbar, humorvoll und sehr informativ erklärt wird. Nicht nur für werdende Väter, die sich schon früh auf neugierige Frgen ihrer Kinder wappnen wollen, eine sehr zu empfehlende Lektüre.
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am 28. August 2003
Diese Grundaussage ist nur bedingt richtig, wie der geneigte Leser auf Seite 477 erfährt.
Auf den vorangehenden 476 Seiten wird auf der Scheibenwelt "Squashplatz-Wissenschaft" betrieben, die in Rundwelt-Physik, Rundwelt-Chemie, Rundwelt-Biologie etc. etc. übersetzt und zum Teil absolut zwerchfellerschütternd erklärt wird. Gewisse Seitenhiebe gegen gewisse, allseits bekannte und - mehr oder weniger - beliebte Großkonzerne, Anleihen bei den großen Wissenschaftlern der Rundwelt... Das ist ein wissenschaftliches "Standardwerk" der etwas anderen Art! Wieso funktioniert das Rundwelt-Universum ohne Chelonium und Narrativium? Und wieso gibt es nirgendwo Schildkröten? Nicht mal kleine? Und warum neigt Rundwelt dazu, immer genau dann zum Schneeball zu mutieren oder hyperaktive Vulkane zu entwickeln, wenn sich endlich mal eine spannende Art durchzusetzen beginnt?
Wem die "kleine Geschichte der Zeit" Vergnügen bereitet hat, und wer das "Universum in der Nussschale" verschlang, wird mit diesem Buch wohl keinen Fehlgriff tun. Auch der Pratchett-Fan als solcher wird diese Allianz der Rund- und Scheibenweltmagier (-wissenschaftler) mit höchstem Vergnügen lesen. Rincewind kommt auch drin vor - diesmal konnte er nicht schnell genug weglaufen...
Ach ja, und eins noch: NICHT ABSTAUBEN!!
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