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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
38
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am 15. Juli 2007
14 Jahre im Leben vom Lodrik, dem Herrscher über Ulldart, lässt der Autor im vierten Band ans uns vorüberstreichen. Die Dunkle Zeit, deren Ausbruch man eingentlich erwartet hat, ist immer noch nicht hereingebrochen. Doch alles deutet darauf hin, dass das Böse hier nur auf Zeit spielt. Lodrik ist Mittel zum Zweck und merkt dies nicht einmal. Die Ideen, die ihm Norina vor vielen Jahren in den Kopf gesetzt hat wirken immer noch nach; er tut viel für die Armen und plant tatsächlich, so etwas wie Demokratie einzuführen. Das alles passt nicht zu einem "Dunklen Herrn" und mehr und mehr deutet sich an, dass wohl einer seiner Söhne der wirklich "Böse" ist.

Geschickt werden mehrere Erzählstränge miteinander verwoben und es tauchen (zum Glück) fast alle Personen wieder auf, die man schon aus den ersten drei Bänden kennt. Vor allem der Oppostioion, die sich werhaft Lodrik entgegenstellt, wird in dem Roman viel Platz gegeben und der Leser ist mehr als erfreut darüber, dass auch das Böse 'mal ordentlich eins auf die Mütze bekommt...
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am 16. Januar 2005
Wenn man "Unter den Augen Tzulans" unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie es mit dem Schicksal Ulldarts weitergeht, wird man feststellen das der vierte Band der Saga in dieser Hinsicht kaum Fortschritte zu verzeichnen hat. Es wird ein Zeitsprung von mehreren Jahren vorgenommen und die Gesammtsituation besser erläutert. Die Story kommt dabei jedoch nicht zu kurz. Sie ist genauso Fesselnd wie die der drei Vorhergehenden Bände.
Auch schafft Markus Heitz es, die parallel verlaufenden Geschichten, derer an der Zahl es inzwischen sechs sind, auf brillante Art und Weise ablaufen zu lassen. Sie ergänzen sich nahezu perfekt und Unklarheiten kommen trotzdem nicht auf. Im Gegenteil: Die Geschichten sind leicht verständlich, bei genauerem lesen jedoch auch sehr komplex und regen den Leser oft zum genaueren Nachdenken an.
In diesem Punkt ist der vierte Band eindeutig besser als beispielsweise der dritte, welcher aber deswegen keineswegs schlecht ist. Ein Kauf des vierten Bandes lohnt sich also allemal, zumal er die Lust auf die Nachfolger ins schier unermessliche steigert.
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am 15. Juli 2013
Ich wurde durch die Zwergen-Bücher auf Markus Heitz aufmerksam. Ich hatte schon einige andere Schriftsteller genossen, doch der Stil von Markus Heitz hat mir einfach am meisten Zugesagt. Im Moment bin ich bei dem ersten Band der Ulldart - Zeit des Neuen Serie und noch immer sehr zufrieden. Meiner Meinung nach kann ich diese Bücher - bzw. diesen Schriftsteller besten Herzens weiterempfehlen. Auch an Leser, die vielleicht noch keinen Ausflug in die Fantasieecke gewagt haben. Da ich finde, dass dieser Schriftsteller nette Charaktere, verständliche und interessante Handlungsstränge und durchaus auch immer wieder humoristische Einschübe hat, wäre es vielleicht für Neulinge einen Versuch wert, mit Heitz die Fantasie zu entdecken.
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am 25. September 2013
Ich habe dies hier als Weihnachtsgeschenk verkauft und da der Empfänger auch die übrigen Bücher erhalten hat und sich darüber gefreut hat, denke ich, das war auch gelungen.
Über den Inhalt kann ich leider wenig sagen, nur, dass ich kurz reingelesen habe und den Schreibstil an und für sich sehr ansprechend fand. Schön lebendig. Tolle Umschreibungen, zumindest in dem Wenigen, was ich vor Augen hatte. Gerade in Sachen Fantasy ist das ja in meinen Augen oft nicht der Fall.

Es ist ein Buch, dass ich definitiv lesen würde. Den einen Punkt Abzug gibts nur deswegen, weil ich es bis dato nicht habe.
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am 25. August 2014
markus heitz ist einfach ein genialer autor, der sein handwerk in vollster vollendung beherscht und man merkt beim lesen auch, wie er in seiner arbeit aublüht.
echt super.
hoffe es erscheinen noch viele derartige bücher von seiner eder.
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am 19. Mai 2014
Auch dieses Buch habe ich für meinen Sohn bestellt und er scheint sie zu fressen so schnell liest er die. Er sagte mir, das die einfach spannend sind und super zu lesen sind. Also gebe ich es mal so weiter, wie er es sagte!
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am 13. März 2003
Der vierte Band der Ulldart-Saga hält für mich, was ich mir von Markus Heitz versprochen habe: Spannung bis zur letzten Seite und den Wunsch, den nächsten Band möglichst schnell in den Händen zu halten. Der Autor weiss immer wieder den Leser von Neuem zu überraschen. Meint man als alter Fantasy-Leser zu wissen, wie ein Handlungsstrang nun sicherlich weitergeht, wird man immer wieder durch neue - aber immer logisch begründete - Wendungen der Geschichte überrascht. Es gibt eben in der Ulldart-Saga nur wenig Schwarz-Weiss-Malerei sondern eben viel Grau. Das macht aber gerade den Reiz dieses Epos aus. Wie schon bei den vorherigen Bänden gebe ich 5 Sterne. Aber halt nur weil es keine sechs gibt... :-)
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am 31. Dezember 2012
Gut und spannend geschrieben, nur leider hat immer nur das "BÖSE" erfolg, das "Gute" kommt zu schlecht weg, aber leider in der ganzen Serie der Bücher.... ein paar kleine Erfolge für die Gerechten wäre schon schön gewesen, sonst wird es zu frustrierend zu lesen....
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am 8. September 2005
Das alles entscheidende Jahr 444 n.S., auf das in den vorherigen Romanen hingearbeitet wurde, in dem das Böse seinen Vorstoß wagen wird, ist endlich angebrochen. Doch wer erwartet, dass es nun zum Höhepunkt der Handlung kommt, die Fronten sich verhärten und die Intriganten ihre Masken fallen lassen, sieht sich getäuscht. Mehr oder weniger ereignislos verstreicht die schicksalsreiche Zeit, die im vorherigen Band durch einen Fehler in der Zeitrechnung schon vor der Erwartung, der über die Sage verunsicherten Bevölkerung eintrifft. Stattdessen werden verschollene Charaktere neu entdeckt, beziehungsweise neue interessante Hauptpersonen eingeführt. Das Buch erweckt daher jedoch eher den Eindruck einer neuerlichen kleinen Einleitung, bevor es nun denn endgültig zum finalen Schlag kommen wird. Der fesselnde Erzählstil der beiden Vorgänger bleibt wahrlich derselbe und lässt einen nicht absetzen, wenn man einmal begonnen hat, aber aus der drei Bücher lang verkündeten Prophezeiung über das Jahr 444, in dem sich das Schicksal des Kontinents entscheiden soll, hätte man durchaus ein wenig mehr erwarten können, als einen unspektakulären Zeitsprung von insgesamt elf Jahren, um die jüngere Generation der Protagonisten einzuführen und dies mit mehr oder weniger spannenden Rahmenhandlungen um umgarnen. Des Weiteren fehlt nun ein wenig das Ziel, auf das man hinfiebert. Der Höhepunkt ist da ... da gewesen ... und passiert ist nichts, aber die Handlung geht weiter. Diese vermag jedoch auch nicht, dem Leser einen deutlichen Leitfaden zu vermitteln, da sie an mittlerweile zu vielen Schauplätzen spielt. Es fehlt ein wenig der Zusammenhang und die Möglichkeit, sich in die einzelnen Handlungen, denen zusätzlich ein wenig die Hierarchie fehlt, hineinzudenken, da man zu schnell wieder an einen weiteren Schauplatz versetzt wird, sobald man beginnt, mit den gegenwärtigen Protagonisten mitzufiebern. Der vierte Band leider als kleine Zwischenpause, die langsam aber sicher die entscheidende Runde der mit Spannung erwarteten Lösung des Konfliktes einläutet ...
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am 15. Januar 2013
Wie gewohnt von diesem Autor: Direkt von der 1. Seite an ist man in der Handlung drin.
Das Buch ist spannend geschrieben, ohne Langeweile und man will es einfach weiterlesen.
Macht echt Spaß.
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