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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
37
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Januar 2008
Voraus: Ich bin jetz in der Mitte vom 3.Band und spreche jetz über das und meine bisher gelesen Bücher!

Also,die Story ist an sich gut durchdacht und spannend geschrieben.
Aber das große Manko der Serie (bisher) sind die Charaktere,welche meiner Meinung nach nicht sehr ausgereift sind.
Vor allen Dingen Lodrik sticht hervor,der sich zuerst vom tolpatschigen dicken Nichtsnutz innerhalb eines Jahres in einen gutmütigen ansehnlichen Beinahe-Herrscher verwandelt und dann urplötzlich zum Bösen wandelt.
Die Intrigen seines "Vetters" sind zu leicht zu durchschauen und jeder normale Mensch würde sich nichts einreden lassen.
Dazu kommt noch das dieser "Vetter" nichts anderes darstellt als das ultimativ Böse,auch ihm hätte Heitz etwas mehr Leben einhauchen können.
Und bis jetz mein Lieblingscharakter,Nerestro, wird auf einmal auch zum "Dummen" und glaubt an Lodrik.
Es ist ja an sich eine nette Idee,das Lodrik vom Bösen verführt wird,aber das hätte Heitz spannender und menschlicher gestalten können.

So bleibt mir persönlich nur das Fazit,das Heitz zwar gute Ideen hat,diese aber leider schlecht umsetzt und seinen Figuren einfach das normal und mitdenkende fehlt,sie wirken zu hölzern und unecht.Mehr als 3 Sterne kann ich deshalb leider nicht geben.
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am 18. Dezember 2004
Der Dritte Band der Ulldart-Reihe übertrifft die beiden vorherigen in Sachen Spannung noch um längen.
Für den Leser ändern sich die Fronten, Böse werden zu den Guten, andere zu den Schlechten. Um den Herrscher spinnt sich ein Netz aus falschen Freunden und anderen Intriganten, welches selbst für den Leser sehr schwer zu durchschauen ist.
Doch tut dies dem Lesespaß keinen abbruch. Im Gegenteil, man liest schneller und schneller, um doch endlich zu erfahren, wer was im Schilde führt. Auch führen die Handlungswege innerhalb des Buches auseinander und entfernen sich weiter und weiter voneinander, ohne jedoch die gegenseitige Verbindung zu verlieren. Diese Technik ist gut gelungen, hilft sie doch dabei der Spannung keine Unterbrechung zu geben.
Der Schreibstil ist auch hier wieder wie gewohnt anders und verleiht auch dem Zeichen des dunklen Gottes seinen ganz eigenen Charme.
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am 10. Juli 2007
Ulldart ist ein Kontinent mit mehreren Königreichen, die größtenteils in Frieden miteinander leben. Das bedeutet aber nicht, dass sie wirkliche Freunde sind, da sie teilweise starke kulturelle Unterschiede besitzen. Sie führen jedoch auch keine Kriege gegeneinander und tolerieren sich.
Die Prophezeiung, daß die "Dunkel Zeit" wiederkommen wird, scheint sich zu bewahrheiten. Lodrik ist von intriganten Beratern umgeben, die ihn zum Krieg auffordern, um die "Dunkle Zeit" zu verhindern. Die Nachbarn Tarpols werden mißtrauisch, weil sich Lodrik mit dunklen Mächten verbündet. So scheint ein Krieg kaum noch zu verhindern zu sein.
Lodriks wirkliche Freunde Waljakov, Matuc, ... geraten dagegen in Lebensgefahr.
Dies ist ein wirklich klasse dritter Teil der Ulldart-Saga. Wieder spannend und flüssig zu lesen.
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am 2. August 2004
Wieder einmal hat mich Markus Heitz sehr positiv überrascht. Teil 3 der Serie "Die dunkle Zeit" ist genauso spannend wie die anderen beiden Teile!
Nachdem Lodrik, der Herrscher von Tarpol, auf den Geschmack der dunklen Macht gekommen ist, lässt er sich mehr und mehr auf den bösen Gott Tzulan ein. Seine alten Berater und Freunde sind, seitdem ein (falscher) Vetter von Lodrik auf der Bildfläche aufgetaucht ist, bei Lodrik abgeschrieben. Immer mehr wendet er sich seinem Vetter und seiner Magiekunst zu und hört nicht auf die Warnungen seiner Freunde und seiner Geliebten. Als Leser weiß man aber immer noch nicht, wie die Prophezeiung des Mönchs ausgelegt werden soll: Muss Lodrik sterben, damit die dunkle Zeit vertrieben werden kann oder muss Lodrik leben, um das dunkle Unheil zu verhindern?
Immer neue und interessante Figuren tauchen in dieser Geschichte auf und als Leser wird man immer wieder auf's neue überrascht. Die Geschichte ist wunderbar erzählt und hat sehr viele spannende Momente. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen! Ich kann diese Reihe wirklich jedem nur empfehlen! Ich freue mich schon sehr auf das sechste Band der Reihe...

Für alle Einsteiger hier die richtige Reihenfolge der Bücher:

Ulldart - Die Dunkle Zeit 1. Schatten über Ulldart
Ulldart - Die Dunkle Zeit 2. Der Orden der Schwerter
Ulldart - Die Dunkle Zeit 3. Das Zeichen des Dunklen Gottes
Ulldart - Die Dunkle Zeit 4. Unter den Augen Tzulans
Ulldart - Die Dunkle Zeit 5. Die Magie des Herrschers
Ulldart - Die Dunkle Zeit 6. Die Quellen des Bösen
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am 2. Dezember 2016
Sooo, wie immer, für den Inhalt einfach das Buch oder andere Rezensionen lesen.

Charaktere: najaaaa, gerade in diesem Teil finde ich den Protagonisten vielleicht gar ein wenig "blind", überall sind Intrigen (einige davon wirklich mehr als nur offensichtlich) und er sieht nichts davon. Es kommen jedoch zwei zweite Götter vor, die, obwohl man kaum etwas von ihnen weiß, theoretisch noch richtig interessant werden könnten. Der Bösewicht und die Ehefrau: tjaaaa, nachdem der Protagonist viel zu leichtgläubig ist, hat der natürlich leichtes Spiel, zu leicht würde ich sagen.
Magiesystem: Es gibt Magie, und das wars auch schon so ziemlich :). Vielleicht kommt erst in den folgenden Teilen etwas genaueres dazu, aber momentan gibts noch keine Infos wie das alles funktioniert. Einzig die Idee der Rakshasa fand ich gut, und auch sehr nachvollziehbar. Auch die Kensustrianer könnten noch interessant werden.
Story: auch ok eigentlich, recht einfach gestrickt, ab und an leider vorhersehbar, aber auf jeden Fall noch lesbar.
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am 1. Februar 2008
Ich habe das 3. Buch nunmehr zur Hälfte fertig gelesen und kann mir nicht erlauben, über die gesamte Saga (6 Bücher) zu richten. Allerdings möchte ich über meine Eindrücke, die ich bis dato gewonnen habe schreiben.
Ich war anfangs etwas skeptisch, was diese Buchreihe anbetrifft. Habe vorab etwas von Prophezeihung und "dunkle Zeit" gelesen, was in meinen Augen normalerweise für übliche Schmalkost-Fantasy steht. Nachdem ich einige Seiten des ersten Bandes gelesen hatte, war ich dann fast dazu geneigt, dieses Buch beiseite zu legen. Kuckuck? Was hat sich Markus Heitz denn bei der Namensgebung gedacht? Ganz ehrlich, durchweg russiche Namen wie Lodrik, Waljakow, Stoiko, die Miklanowos oder die Bezeichnung für Großbauern (Brojaken), das war wirklich ziemlich hart. Aber ich hab mich dann doch von den zumeist guten Rezensionen leiten lassen und weiter gelesen.
Die Geschichte kam so langsam ins Rollen. Aus dem dicken und unansehnlichen Keksprinzen wird von heut auf morgen (es kommt einem wirklich so vor) ein attraktiver Jüngling der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt. Klar, er hatte auch tolle Freunde an seiner Seite, die ihm stets mit Rat und Tat zur Seite stehen, Freunde denen er vertraut, mit denen er jeden Moment verbringt und in die er sich sogar verliebt. Nachdem er allerdings zum Kabcar (Herrscher über Tarpol) gekrönt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf. Ein zweifelhafter Verwandter vierten Grades, von dem noch nie jemand etwas gehört hat, gesellt sich an seine Seite und wird, wie auch immer, sein neuer engster Vertrauter. Klar führt dieser nichts Gutes im Schilde, aber das merkt Lodrik natürlich nicht. Nach und nach gewinnt dieser immer mehr an Einfluss. Und hier entsteht in meinen Augen der Konflikt. Warum durchschaut Lodrik diese ständigen Intrigen, die teilweise soooo plump und vorhersehbar sind, nicht. Man muss sich das in etwa so vorstellen: Beim Lesen runzelt man plötzlich die Stirn und denkt sich, "Nee oder? Das kann Markus Heitz doch jetzt nicht bringen!? So primitiv und dämlich kann er Tarpols Herrscher jetzt nicht darstellen!" Und schwups...wie vorher gesehen, trifft alles ein. Nach und nach flüchten seine Freunde, werden verstoßen oder eingekerkert. Die so verhasste und durchtriebene (Zwangs)Ehefrau wird von Lodrik plötzlich seiner großen Liebe vorgezogen. Alles total logisch. Die besten Freunde geben einen Wink mit dem Zaunpfahl nach dem anderen, aber trotzdem checkt Lodrik nicht, das da jemand Böses im Schilde führt.*zwinker* Die Story ist, wie oben schon kurz angerissen, viel zu oft vorhersehbar, Charaktere bleiben blass bzw. entwickeln keinerlei Persönlichkeit. Im Großen und Ganzen hat sich meine anfänglich Skepsis bestätigt. Bei der Ulldart-Saga handelt es sich allenfalls um schmale Kost. Es gibt sicherlich hier und da einige spannende Momente, gerade einige Nebenschauplätze (Hetral in Türis oder Perdor und sein verrückter Narr) stechen mit Witz und Atmospäre hervor. Trotz guten Ansätzen und einer teils recht gefälligen, teils aber plumpen Story, schafft es dieses Buch (die ersten beiden Teile inbegriffen) nach meinem dafürhalten maximal auf 3 Sterne. Es ist immerhin unterhaltsame Fantasy für nicht übermäßig anspruchsvolle Leser. 5 Sterne sind hier einfach mal überbewertet.
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am 15. Juli 2013
Ich wurde durch die Zwergen-Bücher auf Markus Heitz aufmerksam. Ich hatte schon einige andere Schriftsteller genossen, doch der Stil von Markus Heitz hat mir einfach am meisten Zugesagt. Im Moment bin ich bei dem ersten Band der Ulldart - Zeit des Neuen Serie und noch immer sehr zufrieden. Meiner Meinung nach kann ich diese Bücher - bzw. diesen Schriftsteller besten Herzens weiterempfehlen. Auch an Leser, die vielleicht noch keinen Ausflug in die Fantasieecke gewagt haben. Da ich finde, dass dieser Schriftsteller nette Charaktere, verständliche und interessante Handlungsstränge und durchaus auch immer wieder humoristische Einschübe hat, wäre es vielleicht für Neulinge einen Versuch wert, mit Heitz die Fantasie zu entdecken.
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am 19. August 2002
Endlich ein deutscher Fantasy-Mehrteiler, der sein Niveau im Verlauf ausbaut. Man merkt deutlich, dass der Schreiber im Laufe der Serie gereift ist. Die Protagonisten wirken noch lebendiger. Immer wenn man glaubt vorherzusehen, was als naechstes passiert, wartet der Autor mit einer weiteren Wendung des Plots auf. Ist Lodrik nun engueltig vom guten Prinz zum boesen Unheilsbringer geworden? Wird er nun Unglueck ueber Ulldart bringen oder doch am Ende noch zum Retter? Ich warte jedenfalls schon gespannt auf den vierten Band.... Egal wie schwierig es von den USA aus ist da dran zu kommen.....
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am 18. September 2005
Der 3. Teil ist bisher der beste.
Es werden die Charaktere mit íhren Intrigen perfekt weitergeführt und die Story enthält mehrere Höhepunkte, die zum Teil sogar "aufgelöst" werde, so dass ich diesen Teil innerhalb von wenigen Stunden verschlungen habe. Auf zum 4.
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am 30. Juli 2010
Habe nun innerhalb drei Wochen den Epos (alle Teile) gelesen und kann nur darüber Schwärmen.
Es ist lange her (und ich habe viele Heitz Bücher gelesen inkl. der Zwerge Reihe) dass ich so gefesselt eine ganze Reihe Bücher verschlungen habe.
Daumen hoch!
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