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am 21. Juni 2010
Entgegen der allgemeinen negativen Meinung, finde ich dieses Werk eigentlich gar nicht mal so schlecht. Es ist mal was anderes. Es macht Spaß zuzuhören und die gesanglichen einlagen bringen ein bisschen frischen Wind in die Geschichte.
Ich finds toll!
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am 13. Juni 2005
Für mich als Fan der Scheibenwelt werden mit dieser Hörspielproduktion alle Erwartungen enttäuscht. Die nervenden Gesangseinlagen mit Texten die so bemüht witzig sind das es weh tut, ruinieren die schwache Hörspielbearbeitung der Romanvorlage vollends.
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am 14. April 2005
Okay, wenn man wie ich eingefleischter T.P.-Fan ist und Gevatter Tod die Einstiegsdroge war, dann schluckt man erstmal, wenn man den CD-Player anmacht. Was die Macher sich bei den etwas unpassenden Pop-Songs und den Texten gedacht haben, wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Aber davon mal abgesehen finde ich die Hörspielparts ziemlich gut. Auch Peer Augustinski (erstmal etwas gewöhnungsbedürftig) finde ich mittlerweile als TOD überzeugend - auch wenn in der Vorlage von einer viel tieferen Stimme die Rede ist. Am Coolsten finde ich aber Albert, der von dem kürzlich verstorbenen Hermann Lause verkörpert wird. So hatte ich mir den schnoddrigen Diener von TOD immer vorgestellt.
Fazit: wenn man die Songs vorspult und manche überzogenen Gags gnädig überhört, ein durchaus unterhaltsames Hörspiel; deshalb von mir 4 Sterne.
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am 7. Mai 2006
Das Buch war super, aber das Hörbuch... :-(

Wenn man das Buch kennt, sollte man von dieser stark verkürzten und teilweise umgedichteten Version Abstand nehmen. Von den Songs (ja, auch das bleibt dem Hörer nicht erspart) will ich gar nicht erst sprechen.

Einem Buch, dass mindestens fünf Sterne verdient, kann ich als Hörbuch nur einen Stern geben.
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am 26. April 2005
Ich habe leider den Fehler gemacht, dieses Hörbuch bzw. dieses Scherbenwelt-Musical trotz vorhergehender negativer Rezensionen zu kaufen. Dies war wohl der größte Fehlkauf des letzten Jahres! Als großer Fan der Scherbenweltromane und der kongenialen Hörspieladaptionen dachte ich mir: So ein bißchen Gesinge kann doch nicht so schlimm sein... Ist es dann aber leider doch! In regelmäßigen Abständen, wenn man sich gerade in die zugegebenermaßen recht gut gesprochene Geschichte hineingehört hat, wird man durch die atmosphärisch unpassenden Gesangseinlagen vollkommen vor den Kopf geschlagen und aus der Story gerissen. Dabei habe ich prinzipiell nichts gegen stimmungsvolle musikalische Untermalung von Hörbüchern. Hier wird allerdings Ton und Stimmung der Buchvorlage vollkommen verfehlt, ja sogar der feine Humor Pratchetts vollkomen ins (negativ) lächerliche gezogen. Diese Musicalelemente haben es für mich unmöglich gemacht, die CD zu hören.
Daher mein Rat an alle, die vor dem Kauf ein schlechtes Gefühl wegen der Gesangselemente haben: NICHT den gleichen Fehler wie ich machen. Das Hörbuch NICHT kaufen und lieber das Buch nochmal lesen.
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am 7. Juli 2011
Also:

JA, die Musik ist nicht so toll und sicher für manche auch ein Graus! Ich musste auch erstmal schlucken. Das hätte der Regisseur vielleicht anders lösen können.

ABER: die Hörspiel-Elemente sind sehr sehr gut inszeniert und ich habe auch überhaupt KEIN PROBLEM mit Peer Augustinski als TOD oder den anderen Schauspielern. Das sind zum teil echt gute Sprecher. Die wechselnden Erzähler finde ich als Idee klasse, man muss sich aber auch hier dran erstmal gewöhnen.

Fazit: NIX für Hardcore-Pratchett-Puristen (lest einfach nochmal das Buch ;)). Aber für sich genommen ein cooles Hörspiel mit frischen Ideen, die leider nicht immer ganz aufgehen. Wer hier nur 1 Stern vergibt, der ist unfair. Aber wir leben ja in einem freien Land, gell?
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am 11. April 2007
So jetzt ist es passiert: Mein erstes Terry Pratchett Hörspiel liegt hinter mir. Lange Jahre hat es gedauert bis ich mal günstig eine der zahlreichen Scheibenwelt-Produktionen fürs Ohr ergattern konnte...

... und dann das! Gleich vorneweg, ich werde Terry Pratchett noch mehr Chancen geben, denn trotz der starken Kürzung auf zwei CDs habe ich durchaus einige nette Elemente wahrgenommen, die ein zweites Hörspiel als Background im Fitness Studio durchaus rechtfertigen.

Aber welcher Hirni ist denn um Gottes Willen auf die Idee gekommen, aus der Originalsatire einen Disney-Hörfilm zu machen? Wer will denn so was hören? Alle zehn Minute wird die Handlung sinnlos durch hahnebüchene Lieder unterbrochen, die man nur, koste es Batterien wie es wolle, krampfhaft überspulen kann???

Ganz so wie in den unsäglichen Disney Machwerken der Neuzeit tragen die Lieder null zur Handlung bei. Im Unterschied zu jener Zelluloid-Verschwendung ist es bei Pratchett aber ja nun so, daß man eigentlich genug Material aus dem Buch hätte, zum zwei CDs zum Platzen voll zukriegen... statt sie mit Füllmaterial zu erdrücken.

Fazit: Die Handlung an sich ist nett, muß aber schnell runtergespult werden und endet daher auch leicht verwirrend, da man statt deutlicher Erklärungen ja ständig singen mußte. Was für ein Unfug - ich hoffe nur, auf den anderen Pratchett-CDs wurde auf ähnliche Musical-Experimente verzichtet...
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am 13. April 2005
Okay, es ist nicht das, was man erwartet - besonders wenn man wie ich ein eingefleischter Fan der Scheibenweltromane ist. Gevatter Tod war für mich die Einstiegsdroge und seitdem nehm ich alles was ich von Terry Pratchett kriegen kann. Natürlich nerven die Songs und was Dänemark in den Texten zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Aber ansonsten find ich's super. Peer Augustinski als Gevatter Tod ist ungewöhnlich, aber nach längerem Hören fand ich ihn ziemlich gut, auch wenn ich mir immer eine tiefere Stimme vorgestellt hatte. Auch Hermann Lause als Albert ist toll. Die Hörspielelemente jenseits der verunglückten Songs sind sehr gut produziert und treffen teilweise sogar den Ton der Vorlage. Fazit: Das Hörspiel ist nicht das Gelbe vom Ei - aber die Macher haben versucht einen anderen Ton anzuschlagen. Das Ergebnis ist manchmal etwas hart an der Grenze zum schlechten Geschmack, aber dafür setzt es sich von den teilweise doch ziemlich trockenen Lesungen ab. Zumindest habe ich mich nicht gelangweilt. Dafür gibt's vier Punkte von mir.
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am 30. Dezember 2008
Das steht mal definitv fest!
Der TOD braucht mal eine Auszeit, also trifft es sich ganz gut, dass der junge Mort eine Lehrstelle sucht. Und prompt ist er TODs neuer Lehrling.
Was da so alles auf ihn zukommt und welche Katastrophen es zu meistern gilt ist nicht nur urkomisch sondern auch spannend erzählt.
Da werde ich auf jedenfall weiter in die Scheibenwelt eintauchen.
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am 1. Juni 2007
Ich finde das Hörbuch generell in Ordnung. Doch die Musikeinlagen verderben alles - unglaublich einfallslos sind die Texte, stören die Geschichte, langweilig, fad...gleichen einer Mallorca-Musik-CD. mehr kann man dazu wirklich nicht sagen - die Sprecher finde ich in ordnung, die können, wie so viele schon gesagt haben, nichts für ein mieses Skript.
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