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am 22. Juli 2013
Terry Pratchett schaft es wieder mich mit diesem Buch in seinen Bann zu schlagen. Mein zweiter gelesener Scheibenwelt- Roman nach Rollende Steine und ich bin wieder fasziniert, welcher Einfalsreichtum dahinter Steckt.

Tod ,Binky und Albert, der ,,Butler'' habe ich schnell wieder in's Herz geschlossen. Auch reichlich neue Charakter gibt es z.B. der etwas ungeschickte Mort und die Adoptievtochter Tods, Ysabell.

Nunja, die Handlung des Buches ist recht einfach: Mort, wird von Tod als Lehrling eingestellt und das bleibt auch nicht länger ohne großen Ärger zu verursachen: Nicht nur, dass Mort ein wenig den Lauf der Geschichte verändert und Gefahr über Scheibenwelt bringt, in dem er einer Prinzessin das Leben rettet, anstatt sie ihrem Schicksal zu überlassen und sich auch noch in sie verliebt, sondern auch noch Tod die Gelegenheit nutzt um das menschliche Wesen zu studieren.

Alles in allem ein sehr gutes Buch, das doch in der ein oder andere Sammlung einen Platz finden könnte. Gevatter Tod ist richtig gut gechrieben und man findet schnell hinein. Die Charakter sind auf ihre Art toll und man kann sich recht fix mit ihnen anfreunden. Ich bin jedenfalls der positiv überrascht und freue mich auf weitere Romane dieser verrückten Welt.
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am 17. Januar 2014
Zunächst wurde das Buch gut geliefert, ich bestellte es als Geschenk, da ich es bereits kenne und besitze. Und ich kann sagen, es ist absolut empfehlenswert. Allein schon Pratchetts super genialer Humor macht jedes seiner Bücher lesenswert. Dazu kommen sympathische Figuren mit Charaktertiefe, spannende Handlung und eine Fantasy-Welt, die die meisten anderen in ihren Schatten stellt. Dieses Buch ist das erste Buch der Tod-Chronik, ich kann nur empfehlen, auch die nachfolgenden Bücher zu lesen. Man wird mehrere Tage hervorragend unterhalten. Ich persönlich kenne eine Person, die die Bücher nicht mag, weil der Humor sie nicht anspricht. Dies ist natürlich Geschmackssache, ich kenne um so mehr Leute, die Pratchett unglaublich witzig finden. Um Sie vor einem Fehlkauf zu bewahren (auch wenn ich das für unwahrscheinlich halte) können Sie sich ja vorab Leseproben durchlesen, um zu sehen, ob der Humor Sie anspricht. Ich möchte damit den wenigen schlechten Kritiken Rechnung tragen, die ich schon bei manchen Scheibenweltromanen gelesen habe, bei denen es fast ausschließlich immer um den Humor ging, da ich nicht viel davon halte, sowas sofort als schlechten Geschmack abzustempeln. Von mir und dem beschenkten Freund gibt es jedenfalls eine klare Kaufempfehlung für dieses unglaublich gute Buch.
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am 25. Oktober 2008
Für mich ist "Gevatter Tod" nicht nur einer der besten Scheibenwelt-Romane - sondern tatsächlich DER Beste. Kein anderer Schriftsteller schafft liebenswürdigere Charaktere als Pratchett. Er vermag sogar den Tod sympathisch zu gestalten...! Hinzu kommen viele witzige Ideen und eine wunderbar bunte und ausladende Fantasie des Autors, die für jede Menge Schmunzeln und sense of wonder beim Leser sorgen. Niemals rutscht das Ganze in Klamauk ab - auch wenn es die eine oder andere Slapstickszene gibt (wenn zum Beispiel Tod gleich bei der ersten Begegnung mit Mort auf dem glatten Straßenpflaster ausrutscht...). Pratchett beschreibt seine unglaublichen Fantasiewelten so famos, dass sie auf ihre Art schon fast wieder glaubhaft scheinen - in jedem Falle aber so lebendig, dass man bisweilen fast wie in einem Film die Szenen an sich vorüberziehen sieht. Die Handlung ist spannend und flüssig geschrieben. Man steigt auch recht schnell ein, ohne viel Vorgeplänkel.

Fazit: Trotz des morbide erscheinenden Titels einer von Pratchetts schönsten Romanen überhaupt. Übrigens sei angemerkt für Komplettisten: Den Titel gibt es auch in einer preisgünstigen gebundenen Sonderausgabe zum 25jährigen Scheibenwelt-Jubiläum.
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am 15. Januar 2018
Meiner Meinung nach nicht das beste Buch von TP, aber auch nicht das schlechteste - Durchschnitt eben. An "Alles Sense!" oder "Eric" (für mich DAS beste Buch von TP) kommt es nicht ran.
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am 17. Februar 2018
Wahrscheinlich habe ich nach den veröffentlichen Rezessionen zu viel erwartet. Ich fand das Buch nicht spannend . Ich habe es nur zu Ende gelesen weil ich es nun mal gekauft habe.
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am 23. Juni 2014
Es war mein erster Scheibenwelt Roman und ich bin so begeistert, dass ich auf jeden Fall die anderen Bücher noch lesen werde. Ich habe in Rezensionen anderer Bücher gelesen, dass sich diese nicht unbedingt zum Einstieg eignen, oder zu langwierig die Scheibenwelt erklären. Deswegen entschloss ich mich zu diesem Buch. Es hat alles notwendige erklärt und eine super Geschichte gleich mitgeliefert. Es ist auf jeden Fall lesenswert!
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Dezember 2012
Nach der glücklicherweise sehr kurzen und sehr missglückten deutschen Radiofassung dieses Romans liegt mit der Schall-und-Wahn-Ausgabe eine immer noch gekürzte, aber überaus zufriedenstellende Audiobookausgabe dieses Romanklassikers heraus. Volker Niederfahrenhorst stellt die verschiedenen Charaktere ganz fabelhaft vor und gibt der Geschichte im Ganzen ein geschlossenes Hörbild. Überaus zufriedenstellendes Hörerlebnis.
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am 19. Juli 2014
Eine ganz nette Idee, den Tod und seinen Lehrling in die Hauptrolle zu setzen.

Wie üblich bei Terry Pratchett: Lacher ohne Ende, häufiges Schmunzeln und einfach Entertainment.

Wan sollte aber schon ein Fantasy-Fan sein, da man sonst mit vielen Seitenhieben und Anspielungen nichts anfangen kann.

Insgesamt ein nettes Buch, für den Zeitvertreib (wenn man mal nichts düsteres Lesen möchte).
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am 7. Juni 2015
Was soll man groß zu Pratchetts Romanen sagen ?
Klar, die ersten Bände der Scheibenwelt waren der Hammer, die letzten nicht mehr ganz so bissig und treffend, aber Terry Pratchett ist und bleibt auf dem Gebiet der humoristischen und gesellschaftskritischen Fantasy unübertroffen...
Möge er in Frieden ruhen.
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am 10. September 2012
"Gevatter Tod" ist ein klassischer Pratchett und verspricht somit - inhaltlich - viel Spaß. Das Versprechen wird auch gehalten. Aber leider eben nur inhaltlich.

Die eBook Ausgabe von Piper betrachte ich jedoch als eine Frechheit. Eine derart schlechte Qualität habe ich nicht einmal bei kostenlosen Büchern gefunden.

Das eBook ließt sich, als sei die Print-Ausgabe über einen Scanner mit fleckiger Scannerscheibe eingelesen und sofort, ohne jegliche Korrektur, ins Netz gestellt worden. Es gibt kaum eine Seite ohne Interpunktionsfehler. Von "Typos", die das Lesen z.T. wirklich erschweren, ganz zu schweigen. Selbst auf eine automatische Rechtschreibkontrolle scheint man verzichtet zu haben. Seitenzahlen sucht man ebenfalls vergebens.

Der Lesespaß ist also deutlich getrübt.

Man kann eBooks natürlich verlegen, wie Piper es hier tut. Man kann sich aber auch Mühe geben und es richtig machen.
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