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1-10 von 11 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 41 Rezensionen anzeigen
am 16. September 2017
Da das Buch in mehreren Kapiteln und somit schematisch unterteilt ist, kann man es auch gut zwischendurch lesen, aber auch eine Zeit lang weglegen und dann wieder zur Hand nehmen, da man super schnell wieder rein findet. Ich fand es schade, dass es sehr historisch, wirtschaftlich, etc. abgehandelt ist. Ich dachte es ist ein wenig spannender und wie eine Art Reiseführer geschrieben, dass einen die schönsten Orte oder Gepfolgenheiten der Menschen näher bringt.
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am 18. Oktober 2013
Interessante Details gefunden, leider fehlen Bilder oder Kartenausschnitte um Alles zu unterstützen.
Es ist nur reiner Lesestoff in geballter Form
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am 10. Juni 2011
Leider war meine erste derartige Gebrauchsanweisung die für China. Und die setzt die Messlatte derart extrem hoch, dass nichts wirklich mitkommen kann.

Trotzdem ist jede weitere Gebrauchsanweisung wieder eine schöne Einstimmung auf Land und Leute. Das hat auch dieses Buch geschafft. Mit teilweise wirklich tollen Tipps, die sonst in den Reiseführern unter den Tisch fallen.

Leider hat es mir die Autorin nicht leicht gemacht und damit auch den Spaß genommen. Die Sprache ist derart künstlerisch, bunt und ausgefeilt, dass ich mich nach einem ganz schlichten einfachen Satz gesehnt habe. Dabei stehe ich durchaus auf die Stilmittel, die die deutsche Sprache bietet. Hier wurde aber einfach übertrieben. Es scheint, als hätte Verena Lueken an jedem einzelnen Satz stundenlang getüftelt um wirklich klarzustellen, dass das hier ein Meisterwerk ist und sie ihr Handwerk versteht.

Und es ist ein Meisterwerk geworden. Und sie weiß mit Worten umzugehen. Für den Zweck, den ein solches Buch meiner Meinung nach erfüllen soll, hat die Autorin aber leider die falsche Sprache gewählt. Pardon.

Würd ichs wieder kaufen? Vielleicht gebraucht.
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am 6. Februar 2009
Mit dem Titel "Gebrauchsanweisung für New York" verbindet man eine entsprechende Erwartung, nämlich eine Gebrauchsanweisung zu erhalten, was man wo und am besten wie in New York findet und bewerkstelligt.
Leider (ent-)täuscht der Titel, liefert das Buch doch keine derartige Anleitung.
Vielmehr schildert die Autorin das New York und seine Menschen, die Gewohnheiten und Eigenschaften, erzählt von ihren persönlichen Erlebnissen und Eindrücken, bezieht ein wenig die Geschichte ein oder schreibt auch mal einen ganzen Abschnitt nur über die Zeitschrift "The New Yorker".
Gerade solche Passagen verleiten schnell zum Überblättern zahlreicher Seiten, weshalb das Buch auch schnell gelesen ist.

"Gebrauchsanweisung für New York" ist schön geschrieben und ermöglicht dem Leser, New York zu fühlen und fast schon zu riechen. Somit fühlt man sich schnell in die Stadt der Städte versetzt und hat das Gefühl, mittendrin statt nur dabei zu sein.
Und wer zwischen den Zeilen liest, findet tatsächlich den einen oder anderen versteckten Tip für das Leben und Überleben in Manhatten und Umgebung.
So schreibt Verena Lueken, zu welcher Jahreszeit sie welchen der Parks in New York am liebsten aufsuchte (zugige Ecken, Sonnenschutz, etc.) oder welche Restaurants und Läden entlang der X. und Y. Straße wie lange geöffnet hatten, um ihr noch das Einkaufen oder Ausgehen zu ermöglichen.

Wer diese "versteckten" Hinweise findet, kann sich auf jeden Fall die eine oder andere Notiz machen und Nutzen daraus ziehen.
Im Großen und Ganzen jedoch ist das Buch lediglich ein netter Zeitvertreib, der leider noch nicht einmal ein Drittel der Flugzeit nach New York abdeckt.
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am 22. August 2015
Am Anfang kurzweilig, aber dann ziemlich schwülstig. Ich hatte mir mehr Informationen erhofft. Außerdem sehr sprunghaft, es gibt keinen “roten Faden“.
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am 15. Mai 2010
Da ich ein großer Fan der "Gebrauchsanweisungen" bin, hatte ich schon so einige gelesen.
Von dem von NYC bin ich nur mäßig begeistert. Man kann sich sicherlich einstimmen, wie in allen "Gebrauchsanweisungen", aber das Lesen fällt manchmal schwer. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der Typ für die Schreibe der Autorin. Als Vorbereitung für eine Reise sicherlich geeignet. Man erfährt einiges, was man
als "normaler" Tourist nicht sehen würde und kann dann gezielt die beschriebenen Plätze aufsuchen.
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am 5. August 2010
Frau Lueken versucht sich hier an der Unmöglichkeit die Bewohner einer Stadt, bzw. die Seele einer Stadt (so denn so etwas überhaupt existiert) zu beschreiben. Das dies per se nicht möglich ist, schon gar nicht bei einer Stadt wie New York, hat sie nicht davon abgehalten.
Vielleicht ist es möglich die Bewohner einer Stadt zu beschreiben, die homogen gewachsen und auch so geblieben ist. Aber weder ist das New York, noch Berlin, London oder sonst eine große Stadt dieser Welt.
So sind solche Beschreibungen wie sie Fr. Lueken hier verfasst immer nur eine persönliche Momentaufnahme des Autors/der Autorin.

Fr. Lueken scheint eine Hass-Liebe mit New York zu verbinden. Das wird in vielen Äußerungen, teils aggressiv-teils verbittert, von ihr mehr als deutlich. Stellt sich nur die Frage warum.

Nein, einen Reiseführer darf man nicht erwarten. Statt dessen gibt sie Einblicke in die Stadt, die von den meisten Touristen auf Manhattan reduziert wird. Interessant ist das Buch allemal, allerdings sollte man ihre Beschreibungen nicht immer so bierernst nehmen. Nicht alles stimmt zu 100% so wie sie es hier schreibt und maches erlebt ein anderer vielleicht ganz anders als Fr. Lueken.
Das man z.B. mit einer solchen Naivität in die Hamptons fährt und sich wundert das man hier seinen Reichtum zu Schau stellt, verwundert doch schon etwas. Das der New Yorker Bürgermeister Bloomberg eben der Medientycoon Bloomberg ist, ist nicht wirklich neu. Solche Beispiele gibt es zuhauf.

Einige Rezensenten beklagen sich über mangelnde Tipps. Die kann es letztlich auch nicht geben. Wenn ich ihnen heute die Adresse der Restaurant geben würde, in denen ich damals in New York gegessen habe, würde es mich überraschen wenn sie noch existierten. Das Viertel in dem ich damals wohnte, könnte heute eine Drogengegend sein. Diese Stadt unterliegt ebenso der stetigen Veränderung und Gentrifizierung wie jede andere Großstadt auch.
New York muss bei (fast) jedem Besuch neu entdeckt werden. Das macht diese Stadt so unglaublich attraktiv.

Diese "Gebrauchsanweisung" zu lesen ist auf jeden Fall kurzweilig. Lesen sie dieses Buch und vergleichen sie es dann mit ihren eigenen Erfahrungen vor Ort. Nur so macht es wirklich Spaß.
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am 5. Januar 2016
Mal ehrlich: Warum kauft man sich solche Bücher? Genau. Um sich auf den anstehenden Urlaub einzustimmen. Aber genau das schafft dieses Buch nicht. Das schafft jedes andere Buch, das ich aus dieser Serie gelesen habe, nur dieses Buch nicht.

Warum?

lch schlage hierzu die letzte Seite zum Klappentext auf. Ich sehe das Porträt von Verena Lueken. Vermutlich ein Bewerbungsfoto von ihr. Es ist eine Frau zu sehen, die vielleicht 40 oder Mitte 40 ist. (Im Internet erfahre ich, dass sie viel älter ist, aber das tut nichts zur Sache). Sie trägt eine Pagenschnitt. Die Frisur könnte sie auch schon zu ihrer Konfirmation getragen haben. Sie trägt ein dunkles Jackett auf weißem T-Shirt. Sie versucht durch die Kleidung leger zu wirken, ist es aber nicht. Sie lächelt etwas verkrampft. Ihre Haut glänzt. Es scheint sie also anzustrengen dazusitzen und etwas zu lächeln. Insgesamt wirkt sie auf dem Bild sehr distanziert mit wenig Nähe zum Betrachter. Ein Bewerbungsfoto eben.

Aber genau so wie das Bild vorgibt, so schreibt Frau Lueken auch. Nach den ersten zwei Kapiteln dachte ich, ich müsste das Buch gleich wieder zurückgeben, habe mich aber noch bis zum Ende durchgebissen. Frau Lueken schreibt über New York aus gebührlicher Distanz stets mit einem leicht abfälligen Tonfall. Das will doch keiner Hören, wenn man sich auf eine Reise freut! Unterschwellig bekommt man von Frau Lueken gesagt: Du Depp hast eine New York-Reise gebucht und musst nun in diese grässliche Stadt, wo man nicht weiß, wo man parken soll und wo die größte Aufregung der Bevölkerung nach 9/11 der Austausch der Ampeln gewesen sein soll. Frau Lueken schreibt mit einer schrecklichen Distanz als ob sie niemals am Leben in New York teilgenommen hat. Das schreibt sie dann auch noch tatsächlich, dass sie sich ärgert, dass sie auf der falschen Straßenseite in NYC wohnte und deswegen nicht zu Parties eingeladen wurde. Nein, mir scheint, dass Frau Lueken niemand wollte, weil sie einfach zu distanziert sind und gar nicht am Leben anderer teilnehmen will. Die New Yorker sind aber genau das Gegenteil. Sie sind viel offenherziger und auch viel warmherziger als wir Europäer es gewohnt sind. Ständig kommt man ins Gespräch mit jemanden. Überall trifft man Leute die einem helfen wollen. Ich zum Beispiel habe gesehen, dass einer der auch nur in Lumpen gehüllt war einem Straßenmusiker fünf Euro zugesteckt hat, weil ihm die Musik so gut gefiel. Wo gibt es denn sowas? Frau Lueken sollte eben mit offeneren Augen durchs Leben gehen. Dann würde sie vielleicht erkennen, dass Altenpfleger heutzutage keine Walkmans mehr tragen. Gespickt wird diese Distanz und die hieraus resultierende Missfälligkeit noch mit Absurditäten. Schreibt Frau Lueken doch im ersten Kapitel ersten Absatz: "New York ist keine Stadt für Träumer. Andere Qualitäten hat sie zuhauf." Zu diesen Qualitäten gehört laut darauffolgenden Satz, dass die Skyline "traumhaft" ist (sic!).

Aber warum habe ich nun drei Sterne vergeben, nachdem ich bis jetzt doch kein gutes Wort für das Buch hatte? Nun, immer da, wenn es um trockene Fakten geht, bringt Frau Lueken doch das eine oder andere interessante Detail auf den Tisch. Das ist dann durchaus auch lesbar. Vielleicht hätte sich die Schreiberin doch eher an ein Sachbuch halten sollen, als eine Gebrauchsanweisung schreiben zu wollen.
Fazit: Wer sich auf NYC einstimmen will, sollte die Finger von dem Buch lassen. Ich empfehle das Buch von Hello, New York: An Illustrated Love Letter to the Five Boroughs. Das gibt es in New York in jedem Museumsshop, wobei es bei Amazon.de allerdings günstiger ist (momentan jedenfalls).
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am 28. August 2010
Da ich eine Reise nach New York City plane, wollte ich mich mit diesem Buch schon mal etwas vorbereiten und in
"New York" Stimmung bringen.
Auf den ersten wenigen Seiten, gelang es der Autorin auch, mich in munterer "New York- Laune" zu versetzen, da Sie den Rhytmus der City, das Feeling und Charakterzüge von New Yorkern ansichtlich aber sehr knapp beschrieb.
Doch der Lesespaß war nur von sehr,sehr kurzer Dauer, da Sie später fast nur noch von Bürgermeistern, Landschaftsarchitekten und anderen Persönlichkeiten berichtete.
Es gibt bestimmt noch andere Bücher über New York, die einen längeren Lesespaß versprechen.
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am 12. Dezember 2008
Die "Gebrauchsanweisung für New York" habe ich mir vor meinem letzten New York Urlaub zugelegt. Obwohl ich schon öfter in der Stadt war, fand ich es recht interessant, all das zu lesen, dass einem als Tourist schlicht und einfach nicht auffällt bzw. nicht auffallen kann, wenn man für so begrenzte Zeit dort drüben ist.

Das Buch liest sich locker und flockig durch, doch diese positive Note wird durch die zig Fehler null und nichtig. Leider. Ist es denn so schwer, das, was man zu Papier gebracht hat und verkaufen will, noch einmal durchzulesen? Warum wurde da so schlampig gearbeitet, so dass man auch als nicht Sprachwissenschaftler den Kopf schüttelt aufgrund fehlender Endungen oder Affixe, die eigentlich bei dem Hintergrund einer Frau Lueken nur Flüchtigkeitsfehler sein sollten? Das nimmt einem wirklich den Spaß am Lesen, vor allem, da dieses Problem gehäuft auftritt! Auch, und das müsste Frau L. klar sein, wird sie dadurch nicht mehr glaubhaft in ihrem Schreibstil. Zumal dies bereits die 6. Auflage ist und die Fehler anscheinend nicht korrekturwürdig sind.

Das finde ich sehr schade, doch ich habe mich gezwungen, über diese Fehler hinweg zu schauen und gebe dem Buch daher noch 3 Sterne in Bezug auf das Preis-/ Leistungsverhältnis. Auch die einzelnen Geschichten, die so sie denn stimmen, Frau L. passiert sind, geben das "NY Gefühl" gut wieder.

Stellenweise fragt man sich bei der Masse an Werbung für andere Werke jedoch, ob dies nur gut gemeinte Ratschläge für den weiter interessierten NY Fan sein sollen, oder ob Frau Lueken daraus Vorteile zieht.
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