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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
19
3,9 von 5 Sternen
Das tibetische Zimmer: Roman
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:11,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. November 2012
Also zuerst einmal: es ist überhaupt nicht kitschig geschrieben --> großes PLUS!!
An einigen Stellen finde ich es sehr kompliziert und ein bisschen verstört geschrieben, was super spannend ist, ich musste diese Stellen mehrmals lesen, um sie zu begreifen.
Es gibt viele Weisheiten, klar angekündigte sowie zwischen den Zeilen versteckte. Und natürlich werden auch ein paar Legenden erzählt. Aber was ich am wichtigsten fand, war die Botschaft: du bist verantwortlich - lass dir nicht von einer Religion oder sonst wem vorschreiben, wie du dich zu verhalten hast und was richtig oder falsch ist. Denk nach! Komme zur Ruhe, gehe in dich und versuche wirklich hinter die Dinge zu schauen. Arbeite an dir selbst!
Meine Lieblingsstelle im Buch ist ein recht beiläufiger Satz, der soetwas sagte, wie: Die Menschen im Westen sind zu sehr damit beschäftigt, sich ablenken zu lassen, damit sie ja nicht mit ihrem tiefen inneren Selbst in Berührung kommen und die dort anzutreffenden großen Fragen und Probleme angehen müssen. Wie wahr, wie wahr, in unserer Konsumgesellschaft (Konsum nicht nur im materiellen Sinne gemeint).
Ein Buch wie dieses habe ich noch nie gelesen, kann also keine Vergleiche anstellen. Es war ein Experiment, aber ein ganz tolles! Denn dieses Zusammenprallen der psychischen Probleme (Charlie) und körperlichen Probleme (Jakob) auf das ruhige Klosterleben ist aufregender, als man denk!!
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am 30. April 2013
Charlie ist eine junge Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, einer besonderen Sensibilität, die sich mit dem Wahrnehmen durch das 'Dritte Auge' am besten erklären lässt. Und das schon seit ihrer frühen Kindheit, so daß ihr die Außenseiterrolle vorprogrammiert scheint. Im richtigen Leben sind solche übersinnlichen Dinge nicht unbedingt ein Segen. Offenbart man sie, eckt man an, verschweigt man sie tunlichst, gerät man in einen Strudel von Unsicherheit und Angst. Wo liegt der Sinn, wo ist mein Platz, was mache ich aus meinem, diesem besonderen Leben? Auch Charlie steht sich erst einmal selbst im Wege und kriegt, salopp gesagt, ihr Leben nicht auf die Reihe. Aber sie tut einen ersten Schritt. Sie begibt sich auf die Suche und landet schließlich über dem Umweg nach Indien in einem tibetischen Kloster.
Das ist in groben Zügen die Situation, die Ulli Olvedi für dieses Buch zum Vorwurf nimmt. Zuweilen schleppt sich das Geschehen etwas langatmig dahin, und mich befiel während des Lesens manchmal eine gewisse Ungeduld, aber nachdem ich fast alle ihrer Bücher gelesen habe, konnte ich davon ausgehen, daß Ulli Olvedi auch dieser Protagonistin eine unvergessliche und richtungsweisende Lektion erteilen würde, aus der sie erhellt, geläutert und an Leib und Seele genesen hervorgeht. Das hat sie dann auch, und die Geduld wird wirklich reich belohnt. Wie sie dieser jungen Frau zur Selbstannahme und damit zur Selbstliebe verhilft, das ist schon wieder ganz große Literatur. Niemand sonst kann diese essentiellen Lebensthemen so subtil angehen und so schlüssig analysieren wie Ulli Olvedi. Und dafür bin ich ihr von Herzen dankbar.
Ja, in der Tat, auch mich würde interessieren, wie sich Charlie in ihrem Leben zu Hause wieder in der westlichen Welt einrichten kann oder ob sie wieder nach Tibet zurückkehrt. Vielleicht erfahren wir es ja noch.
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am 12. April 2013
Mir hat das Buch gut gefallen. Es war seh spannend geschrieben und ich habe einiges über den Buddhismus erfahren. Sehr gerne hätte ich noch einen Folgeroman gelesen, wie sich Charlie anschließend wieder in der westlichen Welt zurechtfindet und wie ihr Leben wohl weitergeht.
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am 26. November 2014
Kitschig, tendenziös, ein Klischee wird vom nächsten gejagt. Schlussendlich habe ich das Buch nur noch zu Ende gelesen um ihm bei der Erstellung einer Rezension nicht Unrecht zu tun.
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am 16. Juli 2013
Ist ein schönes Buch mit einigen Grundlagen zum Buddhismus. Allerdings finde ich es z.T. etwas zäh und mühselig zum Lesen.
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am 21. Januar 2014
Ich finde die Bücher der Autorin sehr lehrreich u spannend. Die Lehren des Buddhismus lebensnah zu erläutern: das ist moderne Pädagogik! Danke!
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am 23. Dezember 2014
Ich habe einige Bücher von Ulli Olvedi gelesen und finde z. B. ihr Buch "Wie in einem Traum" auch nach vielen Jahren noch immer wundervoll und inspirierend. Leider ist bei mir jedoch bei diesem Buch der Funke überhaupt nicht übergesprungen, manches erschien mir klischeehaft und flach, als wäre es keine inspirierte sondern eine rein intellektuell erdachte Geschichte mit dem Zweck eben wieder ein Buch zu schreiben und zu verkaufen.... Schade!
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am 6. Februar 2015
Zäh und mühsam und konstruiert. wie schon ein Leser or mir schrieb .Während ich sonst schon fast alle Bücher der Autorin empfehlen kann, dieses eher nicht obwohl es auch hier viele positive Bewertungen gibt was mich erstaunt.
Ein Stern für den Roman und ein Stern für das Thema.
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am 31. Mai 2015
Ich bin Fan der Autorin, liebe diese Romane, die buddhistische Einsichten und Lebensweisen in Romanform näherbringen. Diesmal war ich enttäuscht von der Langatmigkeit. Ich habe mich mit Mühe bis zur Mitte durchgekämpft und das Buch dann zur Seite gelegt.
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am 12. November 2012
Gut lesbar mit interessanten Einsichten zum Buddhismus.Beschreibt teilweise das Leben von Nonnen und Moenchen im Kloster und ihren Bezug zur Umwelt.Hauptsaechlich geht es aber um 3 westliche "Besucher' bzw Suchende und ihre persoenliche Auseinandersetzung mit einem gelebten Buddhismus.
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